Beiträge von Soulshadow

    Die Brut: Sie sind da von Ezekiel Boone


    Rückseitentext:

    Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören. *** In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben. *** In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich. *** In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche, aus der etwas Schwarzes kriecht. *** In Washington erhält Biologin Melanie Guyer eine mysteriöse FedEx-Sendung.


    Etwas lebt.

    Und es vermehrt sich rasend schnell.

    In den deutschen Kinos ist der Film "Valerian" angelaufen.

    Luc Besson hat Regie geführt und einen Teil von "Im Reich der Tausend Planeten" als Realverfilmung umgesetzt.

    Natürlich wurde einiges der Hintergrundhandlung für den Kinoauftritt angepasst, denn die Funktion als Raum-Zeit-Agenten würde sich nur bei ein paar Filmen mehr lohnen.

    Dafür haben sie aber den kleinen Transmutator in die Handlung eingebaut und auch die drei ständig irgendwo auftauchenden Informationshändler sind mit von der Partie! Obwohl die Handlung einem anderen Rahmen folgt, sind viele Elemente aus der gezeichneten Version liebevoll umgesetzt worden.

    Der Artikel zu Demi-chan wa Kataritai ist soweit abgeschlossen und steht in der Wiki bereit.


    Die Verlinkung zu dem Artikel in der Wiki läuft derzeit nicht, daher unterbleibt er an dieser Stelle.

    Mit dem Manga sind wir in Deutschland inzwischen bei Band 18 angekommen.

    Es wurden noch ein paar andere Handlungsebenen eingebaut, die teilweise ganze Bände gefüllt haben. Bei Band 18 geht es wieder um Hideo, der von den riesigen Amöben-Gebilden noch nicht mitbekommen hat, die in den Bänden davor aus anderen Sichtwinkeln schon eingeführt wurden.

    Nun taucht so ein Ding auch in seiner Nähe auf. Gut für Hideo, dass er kurz vorher Lichtsignale von einem Schiff endeckt hat.

    Zuletzt ist hier 2015 der Band 27 "Khanys Geheimnis" auf den Markt gekommen.

    Dabei geht es, wie der Titel schon verrät, wieder um die Vineaner.

    Von Tokyo aus habe ich dann noch einen Tages-Trip nach Hakone unternommen. Dazu fährt man mit der Bahn erst einmal bis nach Odawara.

    Dort kann man sich dann einen TagesPass für etwa 40€ kaufen, mit dem man alle Fortbewegungsmittel in dem Gebiet verwenden kann.

    Dann kann man von Odawara aus nach Hakone Yumoto fahren, wobei man aufpassen muss, da das Gleis zweigeteilt ist und man von der einen Hälfte wieder Richtung Shinjuku geschickt wird.

    Mit dem Hakone Tozan Zug geht es dann weiter nach Gora. Bis nach Gotemba, wo man wieder dichter am Fuji ist, bin ich nicht gefahren, sondern habe in Gora den Hakone Tozan Cable Car genommen, der steil den Berg hinauf fährt.

    An der Station Sounzan ist für diesen Endstation, denn von da geht es nur wieder runter, wobei zwei Züge verkehren. In der Station wechselt man dann auf die Seilbahn. Vor dem Einsteigen bekommt man noch ein feuchtes abgepacktes Tuch gereicht, denn an der Station Owakudani gibt es ein aktives vulkanisches Gebiet, wo die Schwefeldämpfe auch mal belastend sein können.


    Das Gebiet der Seilbahnen ist auch nur bis 16 Uhr verwendbar, so dass man seine Zeit planen sollte.

    An der ersten Wechselstation gibt es Aussichtsplattformen für all jene, die sich dampfende Bergrücken gerne länger ansehen wollen. Das Hakone Geomuseum lädt auch zu einem Besuch ein.

    Die zweite Teilstrecke führt zur Station Ubako. Auf der Strecke hat man aus der Kabine auch einen guten Blick auf den Fuji. Ich hatte an der Station das Hotel Green Plaza mit einem Außenbad entdeckt, dass man auch über Tageskasse benutzen kann. Die Tür aus der Station auf der Hotelseite ist kaum gekennzeichnet und liegt dem Haupteingang gegenüber. Von dort geht es über einen Trampelpfad durchs Unterholz, bis man zum Hotel gelangt. An der Rezeption erhält man auch seine Handtücher und wird dann als Tagesgast zum Bad gelassen, wo man die Kleidung in einem abschließbaren Schrank verstauen kann, um nach üblichen gründlichen Vorreinigung mit Blick auf den Fuji im heißen Wasser zu sitzen.


    Nachdem man wieder reisefertig war, ging es auf der dritten Seilbahnstrecke wieder bergab nach Togendai-Ko, direkt am Ashi-See. Dort kann man dann mit einer Fähre einen Ausflug über den See machen.

            

    Ich verließ die Fähre an der Station Motohakone-Ko und bestieg den Hakone Tozan Bus, bei dem auch der Schnellbus für die Rückfahrt nach Odawara fast eine Stunde braucht, wo man auch mal Berg-Serpentinen kennen lernt.

    Auf dem Hin- und Rückweg nach Hokkaido hab ich in Sendai Station gemacht und dort auch mal einen Blick in die Runde geworfen.

    Wie in vielen anderen Städten auch, gibt es hier eine Buslinie (Loople Sendai), die alle Sehenswürdigkeiten der Stadt anfährt. Man kann am Bahnhof runter zur Busstation gehen, sich dort ein Tagesticket kaufen und damit den Tag diese Buslinie nutzen.


    Von der Sendai Burg (Lord Date Masamune) über der Stadt ist nicht sehr viel übrig geblieben, dort ist das Aoba Castle Museum zu besichtigen. Es gibt den Osaki Hachimangu Schrein, der die oft im Anime gezeigten langen Treppen bergan besitzt. Mehrere Museen und eine Mediathek stehen auch zur Verfügung.


    Da Sendai eine Hafenstadt mit Containerport ist, finden sich hier auch Ausländer. Wenn man Touristenorte wie Kyoto oder Tokyo dagegen setzt, ist es natürlich kein Vergleich.


    Neben dem Sapporo TV Tower an einem Ende des Odori Parks, unter dem natürlich auch wieder Einkaufspassagen liegen, wird ja meist von Susukino, dem größten Entertainmentbezirk nördlich von Tokyo gesprochen.

    Wer sich dafür interessiert kann in Sapporo auch Biergärten samt Museum finden.

    An Sehenswürdigkeiten fallen das Akarenga (Rote Backsteine), als ehemaliges Regierungsgebäude, und der Uhrenturm als nationale wichtige Kulturbauten schnell ins Auge. Vor dem Akarenga gibt es eine Alleefläche, die im Dezember mit nach Musik getakteten Lichtbändern eine ganz eigene Unterhaltung abgibt.


    Wenn man etwas Laufen nicht scheut, dann sind viele dieser Orte innerhalb einer halben Stunde zu Fuß vom Hauptbahnhof zu erreichen. In Susukino kann man auch mal Straßenbahn fahren, wenn man nicht nur Untergrund reisen möchte.

    Vom Hauptbahnhof bis zum Odori Park kann man auch unterirdisch gelangen, falls oben das Wetter mal schlecht ist.

    Der Norden vom Japan ist im Herbst unseren heimischen Temperaturen am Ähnlichsten.

    Während man in Tokyo noch gut ohne Mantel rumlaufen kann, ist dort schon ein Schal zusätzlich angesagt. Die Temperaturen geben durchaus die Bedingungen für Schnee her.


    Besonders im Frühjahr, so gegen Ende Februar, gibt es im Odori Park das Schneeskulpturen-Fest, wo man durch eine Landschaft aus beleuchteten Schneeskulpturen laufen kann. Im Dezember findet man eher einen an unsere Weihnachtsmärkte erinnernden Budenaufbau am Fuße des Fernsehturmes mit seiner digitalen Uhr. Den konnte man in Sora no Method auch sehr oft sehen.


    Ganz in der Nähe des Parks findet man einen unterirdisch liegenden Bereich, der als Ramen-Allee, bezeichnet wird. Viele dieser kleinen Läden sind dort direkt aneinander aufgereiht. Die Spezialität in Sapporo sind Miso-Ramen.

    Die dritte Reise nach Japan führte diesmal in den Norden hoch, nach Hokkaido.

    Während man von Tokyo aus in etwa zwei Stunden bis nach Sendai kommt, braucht man von dort noch einmal zwei Stunden bis Hakodate. Dabei geht es im Tunnel unter dem Wasser zur nördlichen Insel durch. Von Hakodate fährt man dann noch einmal gute drei Stunden, um nach Sendai zu kommen.

    Im dortigen Touristen-Center riet man von weiter nördlichen Touren ab, wenn man nicht auf japanisch Kommunizieren kann. Mit Englisch wäre es da nicht mehr so breit gestreut.

    Durch die Umstellung auf PHP5 sind auch die direkten Verbindungen zur Wiki gekappt.
    Derzeit laufen sie nur parallel und man muss sich jeweils anmelden.
    Weiterhin bestehen bleibt, dass nur angemeldete Benutzer in der Wiki arbeiten können. Bei der Neuerstellung von Artikeln wird derzeit eine Abfrage durchgeführt, die vor dem Speichern beantwortet werden muss.


    Das Layout wurde aktualisiert, aber noch sind nicht alle Funktionen wieder eingebunden. Bei den meisten kann man sie aber auf anderem Weg ausführen. So ist die "Spezialseiten" Abfrage derzeit nicht eingebunden, aber alle Kategorien können manuell erreicht werden.

    Nun kommt durch die Umstellung auf das neue PHP-System in den Netzservern zu weiteren Veränderungen. Deswegen war das Forum zeitweilig auch nicht zu erreichen!
    Es gibt einige Elemente im Forum, die nicht zur Verfügung stehen, bis eine erweiterte Anpassung durchgeführt wurde. Bei einigen Erweiterungen prüfen wir, ob sie bleiben.

    Und auch im neuen Jahr stehen wieder einige Anime & Manga Conventions an!
    Um einen kleinen Überblick zu geben, hier schon mal ein paar Termine:



    • 17.02. - 19.02.2017 - DeDeCo 2017 in Dresden
    • 23.03. - 26.03.2017 - Manga-Comic-Con 2017 (Unterevent der Leipziger Buchmesse 2017)
    • 21.04. - 23.04.2017 - Animuc im Veranstaltungsforum Fürstenfeld
    • 02.06. - 05.06.2017 - FedCon XXVI in Bonn (Maritim Hotel)
    • 03.06. - 04.06.2017 - DoKomi in Düsseldorf
    • 21.04. - 23.04.2017 - MagicCon (NEU -aus RingCon+HobbitCon] 2017 in Bonn (Maritim Hotel)
    • 10.06. - 11.06.2017 - WieMaiKAI in der Stadthalle Flörsheim (Flörsheim Am Main)
    • 01.07. - 02.07.2017 - NipponCon in Bremen (Gustav-Heinemann-Bürgerhaus in Bremen-Vegesack)
    • 15.07. - 16.07.2017 - CosDay² 2017 in Frankfurt am Main
    • 04.08. - 06.08.2017 - AnimagiC 2017 im Rosengarten Mannheim
    • 22.09. - 24.09.2017 - ConNichi in der Stadthalle Kassel
    • 06.10. - 08.10.2017 - NiCon 2017 in Hannover (Freizeitheim Vahrenswald)

    YOYOGI PARK von Andreas Neuenkirchen
    Japan-Krimi


    Rückseitentext:
    <<Frühling in Tokio: Im Yoyogi-Park nimmt das jährliche Kirschblütenfest ein jähes Ende - die Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Es ist der erste große Fall für Inspektor Yuka Sato und ihr Team. Schnell stellt sich heraus, dass der Mord Teil eines größeren, weitaus dunkleren geheimnisses ist.
    Eine tote Familie auf einem Dachboden, ein scheinbarer Selbstmord in einem Wohnheim, ein Internetforum für jugendliche Ausreißer, eine mäßig erfolgreiche Fernsehserie und eine hoffnungsvolle junge Schauspielerin sind Teile eines Puzzles, das Sato schnell zusammensetzen muss. Denn weitere Leben stehen auf dem Spiel - auch ihr eigenes.>>


    erschienen im Conbook-Verlag

    Titel:
    Erased
    僕だけがいない街
    Boku dake ga Inai Machi


    Studio:
    A-1 Pictures


    Erstausstrahlung:
    07.01.2016


    Handlung:
    Satoru Fujinuma ist mit seinen 29 Jahren ein erfolgloser Mangaka, der in einer Pizzaria als Ausfahrer jobbt. Aber er besitzt auch die Fähigkeit, ein paar Minuten in der Zeit zurückgehen zu können. Davor sieht er immer einen bläulichen Schmetterling, der ihm signalisiert, dass etwas schief gelaufen ist. Satoru muss dann den Fehler finden und kann Schlimmeres verhindern. So entdeckt er einen LKW-Fahrer, der am Steuer an einem Herzinfarkt gestorben ist und einen Jungen überfahren würde. Dies kann er verhindern und wird dabei nur leicht verletzt. Seine Mutter kommt extra deswegen zu ihm, um ein paar Tage zu bleiben. Als der Schmetterling ein weiteres Mal auftaucht, kann Satoru keinen Fehler finden, aber seine Mutter bemerkt einen Mann, der ihr bekannt vorkommt. In den Nachrichten wird von Kindesentführungen berichtet, was alte Erinnerungen weckt. Als Satoru klein war, passierte so etwas schon einmal. Seine Mutter bemerkt, dass er gar nicht mehr so viel davon weiß, aber der damals Beschuldigte war von Satoru immer als unschuldig beteuert worden. Die Mutter wird in der Wohnung durch den fremden Mann angegriffen und getötet, wobei sie ihn wieder erkennt. Satoru begegnet dem Mann auf der Treppe, bevor er seine Mutter findet. Eine Nachbarin sieht ihn mit blutiger Hand und die Polizei will ihn verhaften, aber er kann in der Zeit zurückgehen. Nur diesmal viel weiter, denn er ist wieder auf der Schule, kurz bevor seine Mitschülerin Kayo verschwunden ist.

    Titel:
    Musaigen no Phantom World
    無彩限のファントム・ワールド
    Musaigen no Fantomu Wārudo


    Studio:
    Kyoto Animation


    Erstausstrahlung:
    07.01.2016


    Handlung:
    Bei einem Terroranschlag wird ein neuartiger Virus freigesetzt, der es dem menschlichen Gehirn ermöglicht, Wesen aus der Welt der Phantasie in die reale Welt zu holen. Diese "Phantome" genannten Erscheinungen sind zwar nicht alle unfreundlich, aber es kommt oft zu Störungen des öffentlichen Lebens. Bei den nach dieser Infektion geborenen Kindern treten Fähigkeiten auf, die es ihnen ermöglichen, gegen "Phantome" vorzugehen. Haruhiko Ichijo und Mai Kawakami gehören zu diesen Kindern, die inzwischen auf der Oberschule sind. Dort werden von diesen Talenten klubähnliche Gruppen gebildet, die sich um Probleme mit "Phantomen" kümmern.

    Für alle diejenigen, die mit der Manga-Version nicht so viel anfangen konnten, gibt es bald die Möglichkeit, sich die Story als Live-Action anzuschauen. Dazu will man auch noch ein Extra machen, bei dem die Vorgeschichte der Krankenschwester zu Beginn des Ausbruches gezeigt wird.