• Titel: Shin-Chan (Original: Crayon Shin-Chan)
    Genre: Comedy
    Erscheinungsjahr: 1992 (Japan), 2002 (Deutschland)
    Episoden: 700 (o.O)
    Sprachoptionen: auf Deutsch erschienen


    Eigene Beschreibung:
    Der 5-jährige Shin-Chan (Shinnosuke) ist der Schreck seiner Eltern, des Kindergartens, der Nachbarn, und und und... der rotzfreche Junge hat immer einen vorlauten Spruch auf den Lippen, steht auf schöne Frauen mit großen Brüsten und präsentiert gerne sein nacktes Hinterteil. So wirbelt er Folge für Folge das Leben der anderen Charas ordentlich auf - trotzdem: irgendwie hat man ihn doch ganz gerne.



    Meinung:
    Ein Teil meiner Meinung ist schon oben eingeflossen^^
    Ich denke, Shin-Chan ist mal eine ganz andere Art von Anime ist, die einfach nur darauf aus ist, durch Slapstick zum Lachen zu bringen. Es wird oft mit South Park verglichen, was ich schwachsinnig finde, denn der Humor unterscheidet sich doch sehr. Als es noch im Fernseher lief, habe ich mir Shin-Chan oft angesehen, weil ich es einfach urkomisch finde. Es ist sehr amüsante Unterhaltung für zwischendurch.
    Die Animation - nun ja... schön ist das nicht, aber es passt doch sehr zum Rest des Animes.
    Ich kenne nur die deutsche Synchronisation, aber ich habe sie doch ganz zufriedenstellend in Erinnerung.


    Man muss Shin-Chan erstmal mögen. Und viel mehr als Comedy darf man auch nicht erwarten, aber das genügt dieser Serie völlig. :D

    Aktuell bearbeite ich in der Wiki: Digimon
    Mithilfe ist jederzeit willkommen!^^


    lg, Zaku


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  • shin chan war damals echt lustig, so ein kleiner frecher bursche, der alles an blödsinn gemacht hat was ihm einfiel. nervig fand ich nur seinen po-tanz oder was das war, aber gans ich war es echt lustig.
    ja wirklich historisch angereichert ist der anime nicht, aber mann kann ja auch mal leichte kost ansehen, es muss ja nicht immer schwer verdaulich sein^^

  • Shin-Chan hab ich früher gerne gesehen, eben weil man dabei nie wirklich nachdenken musste.^^'
    Aber auf dauer, also jeden Tag konnte ich die Serie nicht ertragen, da es mir dann auf Dauer doch zu sehr auf die Nerven ging (siehe von Sato erwähnten Po-Tanz).
    Aber mal so zum abschalten ist es echt ok.


    Heyhey liebe Freunde!^^
    Sorry dass ich momentan nicht aktiv bin, da ich erst mal einen neuen PC anschaffen muss.
    Viele liebe Grüße ~Shira~

  • Nun, da ich Shin in meine Top Ten aufgenommen habe, komme ich hier wohl nicht um einen Post herum *seufz* ;)


    Ich denke Shin-Chan ist immer etwas für zwischendurch oder wenn man gerade mal eine gute Aufmunterung benötigt. Es kann natürlich sein, dass der Humor in Shin-Chan so überhaupt nicht den eigenen Geschmack trifft, ich persönlich kann aber nicht genug davon kriegen.
    Neben Shin selber gefallen mir noch besonders gut Charaktere wie Bo, besonders wenn er "boooah" sagt, oder Uma Puma, weil sie eine verhältnismäßig schon fast tragische Rolle inne hat. Auch der Schuldirektor Enzo gehört zu meinen Favoriten, da der Mafia-Gag nie langweilig wird. "Das hat mein Anwalt damals auch gesagt."
    Ich denke das Herz dieses Animes sind viele wunderbar komische Kleinigkeiten, die dauerhaft die Lachmuskeln beanspruchen. Besonders toll ist es dann aber, wenn man Dinge aus dem eigenen Alltag wiedererkennt und dann feststellt - so albern das in Shin-Chan auch dargestellt wird - doch ein Fünkchen Wahrheit drin steckt.


    Wirklich erschreckend finde ich die Serie, wenn ganz plötzlich doch mal eine ernsthaftere Folge dabei ist - mit der man dann so gar nicht rechnet - und dann doch einen leicht bitteren Nachgeschmack im Mund hat. "Die Hundekuchen-Dame" wäre so ein Beispiel dafür. Immerhin ist sie schwer krank und wird ihre kommende Operation vielleicht nicht überleben o.O Trotzdem eine meiner Lieblingsfolgen, weil Shins "Seifen-Opern-Modus" schwer zur Geltung kommt.


    Klar ist das äußere dieser Serie wirklich grottig, aber mittlerweile glaube ich fast, dass ein hübsch gezeichnetes "Shin-Chan" einfach nicht funktionieren könnte. Der Zeichenstil zeigt ja eindeutig, dass sich die Serie selbst nicht allzu ernst nimmt und genauso sollte man es wohl auch als Zuschauer tun.

  • Joa Shin is schon lustig, wie schon von meinen lieben Vorpostern erwähnt meist nicht sehr tiefgründig, aber auf jeden fall lustig, auch wenn der Zeichenstil echt grausam ist, hat er mich eigentlich bei der Serie nie gestört. Wann immer man mal was zu lachen braucht, ist diese Serie genau richtig.


    LG sasa

  • der war mal mein Vorbild :D. Also es gab mal ne Zeit da wollte ich mal alles machen was der kleine Chin gemacht hatt . Jede frau begrabschen die erwachsenen verarschen und immer im vordergrund sein.


    Wenn ich noch was zu dem tiefgründig anreden soll der anime ist sehr tiefgründig . Schaut doch mal genau hin und überlegt genau . In Chin - Chan geht es darum die perfekte kindheit zu haben
    so wie man ein wildes ungehorsames Kind sich vorstellt. Der anime soll vorallem den eltern auch zeigen was sie im grunde für liebe Kinder haben, hätten sie einen rotzlöffel wie unser geliebten Chin dann wären sie ganz anders drauf. Man merkt auch an den Charakteren (Mopsi , Don Koleone , und die Kindergärtnerin) wie beherrscht eigentlich ein erwachsener sein muss gegenüber einem Kind, egal wie wild oder Frech das Kind ist.


    Auf jedenfall wenn man nicht gut gelaunt ist und die stimmung heben will , Chin -. Chan ist am besten dafür geeignet ;)

  • Hmm der Wohl schlechtest gezeichnete anime den ich kenne, aber mann hat ihn früher angeschaut.
    Damals war er in allen volkes munde das nicht älter als 12 war.
    Lustig ist er aber ob ich ihn mir wirklcih nochmal anschauen würde glabue ich kaum, dazu hat er das potenzial nichtmehr wie früher^^.
    Im ganzen ein anime führ kinder (doch mit der gefahr von den Eltern ärger zubekommen wenn man die sprüche klaut^^ eigen erfahrung9
    5 von 10 punkte (da er ein kindheits anime ist)^^

  • Der Animations-Direktor Hiroshi Ogawa verstarb am Donnerstag, den 07.08.2013 im Alter von 62 Jahren an Magenkrebs.


    Der in Tokyo geborene Ogawa schloss 1976 die Tokyo Designer Gakuin College ab und arbeitete in verschiedenen Anime-Studios, unter anderem bei Tsuchida Produktion, Disney Japan und Shinei Animation (als freier Mitarbeiter). Er war auch einer der Mitbegründer von Studio 501. Seit 2006 unterrichtete er Animation an der Kyoto Seika Universität als Professor.


    Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehörte Shin-Chan, wo er als Character Designer und Chefanimations-Direktor die Serie und die Filme begleitete.

    Nicht immer ist das, was wir sagen auch das, was wir meinen. Doch wenn wir sagen, was wir


    meinen, kann man immer noch falsch verstanden werden.