Für mich gibs kein besseres Haustier, als meinen lieben, fetten, humpelnden, weißen Kater ![]()
Beiträge von renpicar
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Tori fühlte sich unglaublich schwach.
'Diese ehlende Göre.....'
Erst jetzt merkte sie, dass sie getragen wurde. Sie öffnete ihre Augen und sah direkt in das Gesicht von Takuma Ichijo, dem Stellvertretendem Klassensprecher der Nightclass.
"Ahh, du bist also wieder wach kleine."
Sein Lächeln erwiederte sie nicht.
"Und? Was habt ihr jetzt mit mir vor Ichijo-sama? Wollt ihr mein Gedächnis löschen oder mich aus dem Weg räumen? Einen Hunter weniger müsstet ihr doch gut finden."
Takuma lächelte weiter.
"Aber, aber Tori-chan. Du wirst doch nicht so etwas schlimmes von uns denken, also wirklich."
Gespielt eingeschnappt streckte er die Nase in die Luft. Allerdings fand sie das ganz und gar nicht lustig.
'Ich kann mich nicht erinnern ihm erlaubt zu haben mich 'Tori-chan' zu nennen...'
Sie seufzte.
"Könntet ihr mich bitte selbst gehen lassen? Es behagt mir nicht von einem Vampir getragen zu werden."
"Hmm, eigentlich würde ich das ja nur ungerne tun....aber wenn du darauf bestehst..."
Er stellte sie vorsichtig auf dem Boden ab, blieb aber an ihrer Seite, um sie notfalls auffangen zu können.
"Vielen dank.." -
Plötzich ertönte ein Geräusch und das Innere des Scanners wurde von einem blauen Licht ausgeleuchtet. Nach einigen Minuten herschte dann auch schon wieder Stille und die Tür des Scanners schwang auf. Erleichtert trat sie heraus.
"Endlich...." -
Als Mai sich in den Scanner stellte, schloss er sich, wie Dr. van Hooten es gesagt hatte, sofort automatisch.
'Gruseliges Ding...'
Ein wenig zitterte sie, es war nicht so als dass sie Platzangst hätte, aber dieses Gerät machte selbst ihr ein bisschen Angst. Sie schlos die Augen und versuchte sich zu beruhigen, während sie darauf wartete was passieren würde. -
Mai ging zu dem Gerät, auf das der Doktor zeigte und sah es mistrauisch an. Was würde sie jetzt dafür geben, dass Senri jetzt bei ihr währe. Ärzte hatten ihr schon immer ein bisschen Angst gemacht.
"Das wird aber nicht wehtun, oder?"
sie sah Dr. van Hooten direkt in die Augen, wenn er sie jetzt anflunkern würde, dann würde sie es merken. -
Mai sah Dr. van Hooten etwas verwirrt an bevor sie sich im Spigel betrachtete. Ihr linkes Auge hatte sich von grün in ein strahlendes Blau verfärbt. Einige Sekunden herrschte Stille.
"GAAAAAAAAHHHHHH!!!! Mein Auge!!! Was warum...na toll."
Als sie sich von dem Schock wieder ein wenig erholt hatte sah sie noch einmal in den Spiegel.
"Hm...eigentlich sieht das gar nicht mal so schlecht aus...."
Ein bisschen verlegen, wegen dieser Aussage wandte sie sich wieder dem Arzt zu und sah ihn entschuldigend an.
"Verzeihung.." -
Mai sprang erschrocken ein Stückchen zur Seite als plötzlich die Rektorin neben ihr auftauchte.
"Öhh...okay..."
Sagte sie noch aber dann war das Hologram auch schon wieder verschwunden. Sie blickte Haruka an und gemeinsam gingen sie zur Hauptschleuse, wo auch schon ein Lehrer wartete. Von da aus gingen sie gemeinsam ins Krankenhaus. Die veränderte Augenfarbe war Mai allerdings immernoch nicht aufgefallen. -
ja meine beste freundin aber ich persönlich.....NIEMAAAAAAAALSSSSSSSSS!!!!!!!!
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wohooo!! habs geschafft teil 2 :3
Kapitel 1 Teil 2
Langsam stand ich auf und fing an meine Klamotten einzupacken. Dabei ließ ich mir ausgesprochen viel Zeit und meine Gedanken schweifen.
Wie es wohl auf einer 'richtigen' Schule sein wird.... Was ist, wenn die anderen mich nicht mögen...... Früher oder später musste es ja passieren...
Ich hatte am meisten Angst davor, dass ich mit den anderen nicht klarkommen würde.
Was Vater wohl damit meinte... meine Ausbildung beenden... hm....
Ich legte das letzte Kleidungsstück in den Koffer und klappte ihn zu.
Den Rest des Tages verbrachte ich bis zum Abendessen auf meinem Motorrad. Dann ging ich schlafen, naja eigentlich lag ich nur die ganze Nacht mit weit geöffneten Augen in meinem Bett und starrte den Vollmond an, der durch mein Fenster schien.Am nächsten Morgen stand ich schon früher auf als sonst und das Frühstück ließ ich aus. Ich hatte einfach keinen Appetit. Um neun Uhr stieg ich in unsere Limousine und ließ mich von meinen Eltern zum Flughafen fahren. Wir verabschiedeten uns und ich stieg in den Flieger.
Geflogen war ich schon oft, aber das war das erste mal, dass ich alleine war. Es war mitten in der Woche, also wunderte ich mich auch nicht wirklich über die ganzen Männer mit Anzug und Aktentaschen, die um mich herum saßen. Ich schloss die Augen und lauschte ein wenig. Einer der Männer hinter mir schien Selbstgespräche zu führen und ich schnappte einige Worte auf.
"Sie haben uns gefunden, wir müssen vorsichtig sein. Platz B3."
Komischer Kerl....
Ich wandte meine Aufmerksamkeit von ihm ab und versuchte in die andere Richtung zu lauschen, doch da sagte niemand etwas. Gelangweilt sah ich aus dem Fenster und hoffte dass wir bald landen würden.
Nach zwei Stunden ereignislosen Fluges kamen wir endlich in Deutschland an.Was ich damals noch nicht wusste:
Bei dem Mann, der die 'Selbstgespräche' führte, handelte es sich um Michael Bovino. Er war damals der engste Vertraute der drei Oberhäupter unserer Familie, meinem Vater Giovanni, meinem Onkel Domenico und meinem zweitem Onkel Giuseppe, der nicht mit ihnen Blutsverwandt war. Außer dem war er auch der beste Freund von Domenico und hatte sich deswegen bereiterklärt, in Deutschland als mein Bodyguard zu arbeiten.
Damals im Flugzeug hat er, so wie alle anderen 'Geschäftsmänner' ein Auge auf mich gehabt, denn alleine wäre ich wahrscheinlich schon auf diesem Flug gestorben. Auf besagtem Sitzplatz Nummer B3 saß ein Mann der von der anderen Seite bestochen wurde und für sie als Spion in unserer Organisation arbeitete. Doch dank der guten Arbeit von Michael und unseren anderen Mitarbeitern passierte nach unserer Landung folgendes:
Einer der Männer packte unseren Freund vom Platz B3 am arm und brachte ihn unter einem Vorwand nach draußen. Dort wartete schon ein Wagen, mit dem er einige Kilometer weiter in eine verlassene Fabrik gefahren wurde. Als ihm klar wurde, dass sie ihn aus dem Verkehr ziehen wollten, war es allerdings schon zu spät um zu flüchten. Es war drei gegen einen, und alles nur zu meiner Sicherheit. Mittlerweile weiß ich, dass ich ihn auch damals ohne Probleme selbst hätte verschwinden lassen können. Doch unsere drei netten Mitarbeiter waren besser darin, eine Leiche zu entsorgen als ich und außerdem hatten sie noch etwas Spaß daran. Sie ließen ihn einen Revolver in den Mund nehmen und zwangen ihn dazu selbst abzudrücken. Es gab zwar eine riesige Sauerei, aber die Ratten würden sich schon darum kümmern. Sie zerhackten ihn und ließen seine Überreste in einer Abfallpresse auf der nahe gelegenen Müllhalde verschwinden. Somit war er Geschichte und die drei hatten ihre Arbeit erfolgreich erledigt. -
sauberes wasser pwned klärwerk
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und tori und ryu tanzen durch die nacht :3 hach

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Mai nickte leicht nach den Worten des Senseis, doch dann fiel es ihr auf.
"...Warum bin ich eigentlich schon wieder wach?"
Ein wenig verwirrt sah sie den Sensei an.
'Normalerweise schlafe ich doch mindestens eine Stunde.....aber heute morgen, als Hagen mich zur Krankenstation bringen wollte, bin ich auch früher aufgewacht....ob ich wohl langsam stärker werde?' -
"Was willst du Vampirmädchen?" Tori sah abfällig zu Sakura hinab. Deren Lächeln jetzt ein wenig breiter wurde.
"Du weißt es also, hmmmmm.....Darf ich denn etwas von deinem Blut haben? Du forderst es ja geradezu heraus wenn du dich hier plazierst." Daran hatte Tori gar nicht mehr gedacht 'Verdammt..' Sie sprang rückwärts vom Baum um etwas Abstand zu gewinnen. Mit den Andeligen aus der Nightclass war nicht zu spaßen. 'Ryu no Yami' blitzte in ihrer Hand auf.
"Versuchs doch du wiederliches Ding!"
Sakuras Lächeln wurde beim Anblick der Waffe nur noch gruseliger.
"Du hast dich bewaffnet? Wie gemein, da kann ich mich doch gar nicht wehren."
Langsam schritt sie auf Tori zu, die in Angriffshaltung ging.
"Komm doch!" Sakura blieb jedoch stehen und lächelte nur weiter.
"Beweg dich nicht, dann tut es auch nicht weh."
Schlagartig schossen vier Ranken aus dem Boden und zogen Tori an Händen und Füssen zu Boden.
"Du verdammte kleine...ARG!"
Sakura hatte Toris Kopf mit roher Gewalt zur Seite gedreht. Sie stieß ihre Reißzähne tief in ihren Hals und trank genüsslich von dem köstlichen Blut dass durch ihre Adern floss.
"HÖR AU..."
Tori wurde immer schwächer und erst als sie in Ohnmacht fiel ließ Sakura von ihr ab.
"ich will dich ja nicht auf dem Gewissen haben, meine kleine Hunterin."
Sie wollte gerade Toris Gedächnis löschen als sie plötzlich zwei Auren spürte. Aus Angst, dass es einer der anderen Vampire war ließ sie schnell die Ranken verschwinden und sprang davon, während Tori regungslos und blutend am Boden lag. Es würde nicht lange dauern bis man sie finden würde, denn Kaname war äußerst aufmerksam, was dieses Thema anging. -
Plötzlich spürte Mai wie eine menge neuer Energie sie wieder durchfloss und spürte Hände an ihren Schultern. Sie öffnete die Augen, von denen sich eines blau gefärbt hatte, was sie aber nicht merkte, und sah in Harus besorgtes Gesicht.
"Haru? Ist es schon wieder passiert? So ein mist..."
Sie rappelte sich auf und sah in teilweise schockierte Gesichter als ihr Blick auf die anderen Schüler glitt. Der Schlaf schien seltsamerweise nur kurz gewesen zu sein, ihren Blicken nach zu urteilen. Jetzt sah sie zum Sensei.
"Verzeihung, ich hab mich übernommen." -
Mai sah gebannt auf den Würfel. Haru hatte schier unglaubliche Kräfte entfesselt.
"Wow."
War das einzige was sie dazu hervorbrachte und jetzt juckte es sie noch mehr, selbst wieder zu dürfen. Wie auf Komando ertönte die dröhnende Stimme des Senseis.
"Mai Tsukamoto als nächstes!"
"Okay!"
Sie ging grinsend in den Würfel und schloss die Augen. Langsam find die Luft um sie herum an sich aufzuladen und auch die entfernter stehenden Schüler der Gruppe dürften davon etwas spüren. Kleine Blitze zuckten um sie herum als sie ihre rechte Hand ausstreckte. In diesem Stadium nahm Mai ihre Umgebung nicht mehr war, all ihre Konzentration ruhte auf die Elektrizität die durch ihren Körper floss und sich langsam in ihrer Hand sammelte.
Dann schoss ein Kugelblitz aus ihrer Hand, der die Kuppel kurz in grelles Licht tauchte und dann mit einem gewaltigem Donnerschlag von dem Würfel einfach so absorbiert wurde, als währe nichts gewesen.
Mai öffnete die Augen und ging breit grinsend aus dem Würfel.
'Und cih schlaf noch nicht einmal....' Plötzlich drehte sich alles um sie herum und sie sackte ohnmächtig zusammen. -
18:15 Uhr ~ Wald beim Wohnheim der Nightclass [Tori Yamada]
Tori sah auf ihre Armbanduhr. Der Klassenwechsel und damit der Torschluss würden gleich stattfinden, also entschloss sie zum Schulgebäude zu gehen um die Nightclass weiter zu beobachten. Am Gebäude angekommen versteckte sie sich auf einem Baum und wartete.18.15 Uhr ~ Wohnheim der Nightclass [Sakura Ito]
Der Klassenwechselansturm war vorbei und Sakura ging nun auch zum Unterricht. Unterwegs blieb sie stehen.
'Was für ein Duft...' Ein leichter Blutgeruch streifte ihr Näschen und wie in Trance folgte sie dem Duft und endete unter einem Baum.18:25 Uhr ~ Beim Schulgebäude [Sakura und Tori]
Tori blickte sich um als sie Schritte hörte und erblickte ein kleines, blondes Mädchen.
"Vampir.." Zischte sie und blieb ruhig sitzen. Doch der Vampir hatte sie gehört, denn die Kleine kam zielstrebig auf sie zu.
"Hallo du da oben." Sagte Sakura und blickte Tori frech an. -
hmmm lange nix mehr passiert hier....aber weil ich gute laune hab sag ich mal duck :3
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Nachdem Hagen den Anzug vorgeführt hatte, zog Mai die Augenbrauen hoch. Der Blitz hätte ihr wohl auch ohne dieses Ding nicht viel ausgemacht, aber es gab ja auch noch andere Gefahren vor denen er sie schützen könnte.
'...Elementarbeherrschung wird in Luft und Wasser aufgeteilt...und was ist mit Elektrizität?'
Sie seufzte und gesellte sich zu den Aktiven, da sie nicht wusste wo sie sonst hingehen sollte und wartete auf weitere Anweisungen. Irgendwie kitztelte es ihr in den Fingern ihre Fähigkeiten nocheinmal unter Beweis stellen zu können, ohne einzuschlafen. -
Mai spurtete in ihr Zimmer. Haru war wohl schon weg, denn auf ihrem Bett lag kein Anzug mehr. Also schnappte sie sich ihren und lief zur Dusche. Das heiße Wasser tat unglaublich gut und enspannte sie.
Dann zog die sich den Anzug an und betrachtete sich im Spiegel, sie drehte sich zur Seite, zur anderen aber irgendwas störte sie.
"Ich seh so fett in dem Teil aus!"
Aber daran würde sich wohl nichts ändern lassen. Sie kümmerte sich noch schnell um ihre wunden Hände, steckte sich die Haare hoch und machte sich dann ebenfalls auf den Weg zur Simulationskuppel.