=D
Also vor den Kopf stoßen würde ich das nicht nennen. Ich muss dir eher danken, dass du das richtig gestellt hast. Die von mir erwähnten Sachen wusste ich eben nicht unbedingt aus der verlässlichsten Quelle, aber jetzt bin ich ja etwas schlauer ![]()
Ich weiß, dass das alles gerade nach den unnötigen Konflikten klingt, die ihr alle anspricht, aber als jemand der mit dieser Religion gelebt hat und immer noch lebt bin ich der Überzeugung, dass ich bis zu einem Gewissen Punkt das Recht habe, Teile ihrer Lehre zu beurteilen, vorallem wenn der Islam hier scheinbar so gut weg kommt und nicht so stark kritisch beleuchtet wird (aus Angst Fremdenfeindlich zu sein?)
Die Wahrheit ist meiner Meinung nach, dass der Islam viele Schwächen ihrer Geschwisterreligionen teilt...
Gewiss nicht aus Angst vor Fremdenfeindlichkeit. Ich wohne in einem "Sozialen Brennpunkt" wie es manche Politiker wohl ausdrücken würden ( *hust* ) und habe relativ viel Kontakt mit dem Islam. Jedenfalls lasse ich mir Fremdenfeindlichkeit nicht vorwerfen und habe da ein reines Gewissen. Dass was ich über den Islam weiß ist allerdings trotzdem immer nur aus zweiter Hand, daher wage ich es nicht da scharf zu kritisieren. Wenn ich worüber meckere, dann möchte ich mir auch sicher sein, dass ich berechtigt meckere. Außerdem zeigen uns diverse Medien ja täglich, was für "schreckliche Menschen" der Islam hervorruft, ich muss da also nicht am Ende noch in dieselbe Kerbe mit rein schlagen. >.>
Im Grunde genommen ist das, was momentan in manchen vom Islam geprägten Ländern passiert, dieselbe Volks-Hetze, die das Christentum vor 600 Jahren auch betrieben hat. Dies bringt mich wieder zu dem Gedanken, das im Grunde alles derselbe Quark ist und ich gebe dir Recht, wenn du sagst, dass der Islam ähnliche Schwächen wie das Christentum bzw. das Judentum hat.
Gänzlich außen vorgelassen sind jetzt Religionen wie Buddhismus, Hinduismus und was es nicht noch alles gibt. Auch hier fehlt mir das Wissen um ordentlich meckern zu können. Allerdings scheint mir gerade der Hinduismus nur ein Mittel zu sein, um die Kastengesellschaft zu rechtfertigen.
Ich denke das ist weder ansprechend, noch mild.
Nach deiner Richtigstellung muss ich dir in diesem Punkt wirklich Recht geben. Zweifel gehören zu der Natur des Menschen, denn an etwas zweifeln bedeutet ja auch immer etwas zu hinterfragen. Ohne wäre der Mensch mit Sicherheit schon ausgestorben xD Es macht also überhaupt keinen Sinn der Menschheit das Zweifeln zu verbieten.
Du hast recht, dass man dieses religiöse Gebot mit Logik untermauern kann, aber gerade das dürfen Muslime eigentlich nicht tun.
Das macht ja irgendwie nicht viel Sinn, dass die Muslime ihre Gebote nicht mit Logik rechtfertigen dürfen. Schließlich sind Gebote doch viel glaubhafter, wenn man sie auch so begründen kann. Da stellt sich mir dann die Frage, ob ein Muslime niemanden tötet, weil das in irgendeinem Buch steht oder weil sie selber zu der Überzeugung gelangt sind (durch logisches Denken), dass das Töten etwas schlechtes ist. Vielleicht bin ich für Religion einfach zu logisch veranlagt ![]()
Diese Aussage finde ich sehr interessant und ich hoffe du kannst mir erklären wie du das meinst?
Nun ich sprach nicht davon, dass ich es bewundernswert finde an eine Religion zu glauben bzw. religiös zu sein. Es geht mir auch nicht um Menschen, die Angst vor dem Tod haben und sich deswegen einreden, dass es danach noch weiter geht. Ich finde es einfach irgendwo bewundernswert, wenn Menschen davon überzeugt sind, dass es so etwas wie "Gott" gibt. Ich persönlich möchte manchmal einfach glauben, dass das Leben einfach nur ein riesengroßer Zufall ist und es keine weitere Bedeutung hat. Diese Sinnlosigkeit ist in gewisser Weiße traurig und daher finde ich es eben bemerkenswert, wenn es Menschen gibt, die die Hoffnung quasi noch nicht aufgegeben haben und an "Gott" glauben können.
Es ist schwierig das auszudrücken, was ich meine, aber ich hoffe es ist ein bisschen klarer geworden, ansonsten frag nochmal nach =)
Würde mich auf mehr solche Beiträge freuen =D