Eine deutsche Lizenz wurde auch angekündigt, wenn auch der Name noch nicht genannt wurde!
Beiträge von Soulshadow
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Mit der nun bereits 9. Veranstaltung war die NipponCon in eine neue Location umgezogen. Mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerhaus in Bremen-Vegesack haben sie eine gute Wahl getroffen. Die umliegenden Parkplätze samt Parkhaus, ein Markt direkt vor der Tür und innen einiges an Platz mehr.
Viele Fans waren bereits früher vor Ort, so dass bei der Eröffnung am Samstag um 10 Uhr ein entsprechender Andrang entstand. Dabei konnte es dann auch mal zu knapp 20 Minuten Wartezeit an der Kasse kommen. Aber nachdem die frühen Vögel alle drinnen waren, wurde es für die Kassen etwas entspannter. Gleich gegenüber war eine der Bushaltestellen, von denen man die neuen Gäste heran strömen sehen konnte.
Blick vom Haupteingang am Mittag:
Mit dem Wetter meinte es der Samstag auch sehr gut, was in einigen Bereichen drinnen doch zu etwas Stauwärme führte. Dafür gab es ein paar passende Außenbereiche, die von den Cosplayern gerne angenommen wurden.
Außer der Bühne konnte man sich mit Karaoke erfreuen, im Gamesraum an Contests teilnehmen, sich Anime in den Videoräumen anschauen oder auch verschiedene Kurse besuchen, wie Synchronisation, Kalligraphie oder Cosplay richtig dargestellt.
Die Händlerstände und das bring & buy erfreuten sich regen Interesses und sonst boten verschiedene Gruppen Zerstreuung.
Das Maid-Café lag an einer übersichtlichen Stelle, auch wenn der Ausgang wegen der Gäste ab und an mal etwas gefüllt war. Aber die Helfer hatten ein Auge auf solche Situationen und ordneten die Reihen. -
Martian Successor Nadeshiko
機動戦艦ナデシコ
Kidō Senkan NadeshikoStudio:
Xebec
Genre:
Adventure, Comedy, Mecha, Romance
Erstausstrahlung:
01.10.1996 bis 24.03.1997
Episoden:
26 Folgen
Handlung:
Im Jahr 2196 liegt die Erde im Krieg mit einem Echsenvolk, den Jovianern. Eine Gesellschaft namens Nergal konstruiert ein Kampfraumschiff, die ND-001 "Nadeshiko", die den Menschen wieder einen Vorteil bringen soll. Das kampfstarke Raumschiff und seine Crew aus Topexperten der zivilen Seite hat ein gewaltiges Potential, aber die einzelnen Individuen haben leider auch alle ein paar "leichte persönliche Probleme".
Akito Tenkawa hat eine mysteriöse Vergangenheit. Einst Bewohner der Marskolonie Utopia, entkam er der Vernichtung durch die Jovianer, die seinen Eltern das Leben kostete. Er erinnert sich nicht an das Wie, aber hat seit dem furchtbare Angst vor den Echsen. Er hasst es zu kämpfen und will eigentlich Koch werden. Trotzdem ist er immer wieder im Einsatz als Pilot eines Aestivals, humanoide Kampfroboter der Nadeshiko. Und Akito hat noch weitaus mehr Probleme als der Angst vor den Echsen. Nahezu jedes weibliche Mitglied der Besatzung, ganz besonders der Raumschiffskapitän Yurika Misumaru, scheinen sich Hals über Kopf in ihn verliebt zu haben! Dabei möchte er eigentlich nur kochen und seinen Lieblingsanime, Gekiganger III, schauen. -
Titel:
Aldnoah.Zero
アルドノア・ゼロ
Arudonoa ZeroStudio:
A-1 Pictures, TROYCAGenre:
Action, Mecha, Science FictionErstausstrahlung:
05.07.2014Episoden:
12 FolgenHandlung:
Im Jahre 1972 wurde ein Hypergate auf der Oberfläche des Mondes gefunden. Mit dieser uralten Alientechnologie kann die Menschheit den Weg ins All fortsetzen. Der Mars wird besiedelt. Als auf dem Mars weitere Technik entdeckt wird, spalten sich die Marsbewohner von der Erde ab und gründen das Vers Imperium. Sie behalten die gefundene Technologie für sich und bilden eine Clan-basierende Gesellschaft. Einige Zeit später erklärt das Vers Imperium der Erde den Krieg und im Jahr 1999 wird bei einer Schlacht auf dem Mond das Hypergate zerstört. Bei dessen Explosion wird fast der halbe Mond zerstört und in eine Trümmerwolke verwandelt.
15 Jahre später reist die Prinzessin des Vers Imperiums, Asseylum Vers Allusia, in einer Friedensmission zur Erde. Doch ihre lange Reise nimmt ein jähes Ende, als ein Raketenangriff den Fahrzeugkonvoi auf der Erde zerstört. Dieser unprovozierte Angriff bringt die Ritter des Mars dazu eine erneute Attacke zu starten, um die Erde ein für alle mal zu erobern.
Inaho Kaizuka lebt mir seiner älteren Schwester nach dem Tod seiner Eltern in Japan, wo die Oberschüler bereits an Mechas ausgebildet werden. Koichirō Marito ist der Ausbilder, der auch den Krieg vor 15 Jahren schon miterlebt hat. Er hat die Aldnoah-Einheiten der Mars Ritter damals im Einsatz gesehen und weiß deshalb um die Hilflosigkeit der Erdbewohner.
Inaho ist bei dem Angriff auf die Prinzessin zufällig mit seinen Schulfreunden in der Nähe und sieht die Clanschiffe im Anschluss als Kriegsauftakt zur Erde herab stürzen.Eigene Meinung:
Das diese Typen nach dem Fund der Technik sich gleich für Götter halten, ist wiederum sehr menschlich. Das sie auch noch hinter ihren eigenen Leuten konspirieren, zeigt es noch deutlicher. Die Vers fühlen sich als neue Herrenrasse und zeigen dies auch jedem gegenüber. Das man diese sogenannten "Ritter des Mars" dann auch gleich richtig lieb gewinnt! Und damit haben die Schöpfer eine Polarisation der Zuschauer vorgenommen, die alle weiteren Ereignisse begleitet.
Die Technik des Mars ist der Erde gegenüber so weit voraus, dass die Streitkräfte keine Chancen haben. Man mag den Monolog von König Heinrich bei Shakespeare dabei ihm Ohr haben, wenn sich die Handlung konsequent weiter entwickelt.Artikel in der Wiki:
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Studio:
Kinema CitrusGenre:
Comedy, slice of lifeErstausstrahlung:
05.07.2013Episoden:
12 FolgenHandlung:
Seishū Handa ist trotz seines jungen Alters ein professioneller Calligraph, der aber ein ziemlich aufbrausendes Temperament besitzt. Als ein älterer Kurator auf einer Ausstellung seine Werke kritisiert und seine Arbeit als "wie aus dem Lehrbuch" bewertet, rastet Seishū aus und schlägt den Mann vor aller Augen. Damit ist sein Ruf für die Gesellschaft erst einmal erledigt und man zeigt ihm die kalte Schulter. Sein Vater schickt ihn nach diesem Faux pas in den Süd-Westen Japans auf die Insel Gotō, nahe bei Kyushu. Am Flughafen findet er nicht mal ein Taxi, da er der einzige Ankömmling ist. Ein alter Mann nimmt ihn auf dessen Traktor-Gespann mit, so dass er nicht so weit laufen muss. Sein Hab und Gut ist bereits mit dem Lieferwagen angekommen, aber der Fahrer trägt nicht mit rein. Als Seishū das Haus betritt, sieht es irgendwie bewohnt aus und die sehr ländliche Einrichtung macht dem Tokyoter erst mal zu schaffen. Unter der Spüle findet er Naru Kotoishi, die sich dort scheinbar versteckt hat. Obwohl er eigentlich alleine sein will, weicht sie nicht von seiner Seite. Als Seishū von der kleinen Naru erklärt bekommt, dass seine Zeichen leicht zu kopieren seien, weil sie wie im Lehrbuch wären, erkennt er langsam die Aussage hinter den Worten des Kurators. Als dann noch die Leute aus der Nachbarschaft spontan auftauchen und ihm beim einräumen helfen, beginnt Seishū zu lernen, was Spaß ist.Eigene Meinung:
Ein mehr stiller Anime, der seine Komik nicht nur in Situationen aufbaut, sondern auch mit den Erkenntnissen der Personen seinen augenzwinkernden Humor entwickelt. Wer was mit Action sucht, braucht hier nicht rein zuschauen, denn hier wird sozusagen einem sturen Großstädter die Freude am Leben beigebracht.
Information:
Der Anime wurde von Funimation Entertainment für den Nordamerikanischen Raum lizenziert.Artikel in der Wiki:
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Titel:
Zankyou no Terror
残響のテロル
Zankyō no TeroruStudio:
MAPPAGenre:
Thriller, DramaErstausstrahlung:
10.07.2014Episoden:
11 FolgenHandlung:
In einer alternativen Gegenwart wird Tokyo von einem Terroranschlag erschüttert, der einen ganzen Stadtteil verwüstet. Der einzige Hinweis auf die Täter ist ein merkwürdiges Video, das ins Internet eingespeist wurde. Aber die verschlüsselten Hinweise bringen die Ermittler nicht weiter und verbreiten ansonsten nur Paranoia in Japan, wo alle fieberhaft nach einem Schuldigen suchen.
Verborgen vor den Behörden arbeiten die beiden terroristischen Superhirne, die sich selbst "Sphinx" (スピンクス Supinkusu) nennen, an ihren ruchlosen Plänen von Tod und Zerstörung weiter. Am Tag des Anschlags wird Lisa Mishima vor die Wahl gestellt, entweder ein Opfer zu sein, oder eine Komplizin. Die beiden Teenager, die scheinbar gar nicht existieren, nennen sich Neun und Zwölf. Sie wollen die Welt aufwecken und haben entschieden, dass notfalls auch mit Gewalt zu tun.Eigene Meinung:
Schon zu Beginn erscheinen die beiden Jungs irgendwie unpassend, nicht wirklich in diese Welt gehörend. Das sie gleichzeitig auch immer wieder angeben, sich möglichst unauffällig zu verhalten, macht einen teil ihrer Vergangenheit aus. Ein Traum gibt einen Hinweis, dass beide aus einer Art Forschungsanlage geflohen sind, wobei andere Kinder den Tod fanden. Das Mädchen Lisa wird nicht nur von ständigen Mails ihrer Mutter bedrängt, sondern auch in der Klasse von anderen Mädchen gequält. Gerade dieser Umstand gibt ihr vor den beiden anderen dann wohl die Wahl. Nun bleibt abzuwarten, was sie eigentlich wollen. Ein interessanter Start mit der ersten Folge macht da Lust auf mehr.Information:
Der Anime wurde für den Nordamerikanischen Markt durch Funimation Entertainment lizenziert. -
Titel:
Rail Wars!
RAIL WARS! -日本國有鉄道公安隊-
Rail Wars! Nihon Kokuyū Tetsudō KōantaiStudio:
PassioneGenre:
ActionErstausstrahlung:
05.07.2014 bis 18.09.2014Episoden:
12 FolgenHandlung:
Im Japan dieses Anime wurde die Eisenbahn niemals privatisiert und ist in staatlicher Hand. Naoto Takayama ist ein durchschnittlicher Oberschüler, der sich seinen Traum, bei der Staatlichen Eisenbahn Japans zu arbeiten, erfüllen kann. Er landet dabei in der Vierten Brigade des Bürgerschutzbüros der Zentrallinien von Tokyo, die auch unter dem Namen Patrouille Vier bekannt ist. Dort trifft er auf Aoi Sakurai, eine Frau, die nicht nur einen starken Willen hat, sondern auch noch schießen und kämpfen kann. Sie ist der Meinung, dass jeder Grabscher erschossen gehört. Dazu kommen Haruka Koumi, ein Mädchen mit einem photographischen Gedächtnis, und Shou Iwaizumi, ein Muskelprotz, wie er im Buche steht. Das Naoto dabei irgendwie zum amtierenden Brigadechef wird macht nur den Anfang der Abenteuer aus. Zwischen verlorenen Kindern und der Entschärfung von Bomben kommen viele Herausforderungen auf das Team zu.Eigene Meinung:
Aoi Sakurai als Waffennärrin mit ihrem aufbrausenden Temperament wird wohl schnell die Herzen der männlichen Zuschauer gewinnen.Informationen:
Auch dieser Anime wurde vom Fleck weg für Nordamerika durch Sentai Filmworks lizenziert. Der Simulcast läuft bei Crunchyroll. -
Titel:
Glasslip
グラスリップ
GurasurippuStudio:
P.A. WorksGenre:
Slice of Life, Romance, DramaErstausstrahlung:
03.07.2014Episoden:
13 FolgenHandlung:
Tōko Fukami lebt in einer kleinen Stadt am Meer, wo ihre Familie eine Glasbläserei besitzt. Sie beginnt gerade mit der letzten Klasse der Oberstufe und hängt in ihrer Freizeit mit ihren 4 Freunden gerne in dem Café "Kazemichi" ab. Auf dem Fest vor beginn der Schule kommen schon die ersten Unkenrufe unter den Freunden auf, dass man sich im nächsten Jahr wohl nicht mehr komplett sehen würde. Tōko ist da zuversichtlich und wünscht sich, dass ihr zukünftiges Ich alles richten würde. Am selben Abend trifft ein Transferschüler namens Kakeru Okikura in der kleinen Stadt ein, der auch in die dritte Klasse geht. Er scheint auf etwas spezielles zu warten und bemerkt Tōko im Licht des Feuerwerks. Am nächsten Tag auf der Schule geht er direkt zu ihr und spricht sie an. Tōko ist von seiner Art ziemlich verwirrt. Immer wieder taucht er plötzlich in ihrer Nähe auf. Als er dann auch noch behauptet, dass er von einer Stimme aus der Zukunft direkt zu ihr geführt worden wäre, entwickelt sich ihr letzter Sommer an der Schule zu einer Serie von Ereignissen voller Hoffnung und Herzklopfen.Eigene Meinung:
Ein eher ruhiger Anime, der mehr auf Gefühle ausgerichtet ist. Der kleine Kontrast zwischen der lebhaften Tōko und Kakeru, der sie gleich beim ersten Treffen beim Vornamen nennt, färbt sich schnell auch auf die kleine Gruppe von Freunden ab. Hier werden alteingesessene Bande durchgeschüttelt und so mancher stiller Wunsch an die Oberfläche gespült.Informationen:
Auch dieser Anime wurde für Nordamerika von Sentai Filmworks lizenziert und im simulcast bei Crunchyroll ausgestrahlt. -
[Rika Sumiyoshi]
Tag 3 – 11:48 Uhr – Gelände der Schule - Schulgebäude A - Krankenzimmer
Rika hatte den festen Handdruck erwidert und musste bei dem Gedanken, den Kenichi ausgesprochen hatte, grinsen. Das gute, alte Gesicht-bemalen, ob nun mit einem Stift im Schlaf, oder dem Bearbeiten mit Schminke, war noch immer etwas, dass den harten Jungs Unbehagen bereitete.
Als er "Miss Eisenhart" ansprach, war bei Yuki die Reaktion eindeutig verlaufen. Ihr kleines Streitgespräch verlief in geradezu vorhersehbaren Bahnen. Dieses Thema war und blieb ein ziemliches Problem.
Auch wenn man es noch so oft versuchte, konnte man die Hintergründe dieses Mädchens nicht nachvollziehen. Auch ihr Versuch, über die Gegend in der sie aufgewachsen war, etwas mehr in Erfahrung zu bringen, war nicht erfolgreich verlaufen.
Im Augenblick schien zumindest Akuma-san keine eigenen Pläne zu haben, auch wenn er sich mit etwas trug, dass ihm wohl Kopfzerbrechen bereitete.
Bei "Miss Eisenhart" waren die Reaktionen eher die, als würde sie schlecht behandelt oder gar übervorteilt. Obwohl die Opferrolle nun gar nicht zu ihrem Gebaren passen wollte, passten die Reaktionen am Wahrscheinlichsten dazu. Deshalb würde ein Heraushalten aus diesen Aktionen nur wieder das wenige zerstören, was sie gerade an Einverständnis gefunden hatten.
"Ich stimme Yuki zu, dass wir sie nicht rausschmeißen wollen", ließ sie daher nach seiner abschließenden Frage diese kurz außen vor. "Da sie ziemlich unberechenbar ist, müssen wir tatsächlich verhindern, dass sie einen Aufstand macht. Aber wenn wir sie ganz raus halten wollten, dann hätten wir uns vorher nicht die Mühe machen müssen. Sie wird so oder so von diesem Tauschhandel erfahren und sie soll auch ihren Anteil an Marken bekommen!"
Rika atmete tief durch.
"Im Augenblick können wir mit diesen friedlichen Methoden die Bedürfnisse decken, aber der Markt wird auch mal gesättigt sein. Und wir haben ja auch keine Produktionsstraßen, sondern müssen dass alles den Personen mit dieser Fähigkeit überlassen. Ich glaube zwar, dass jeder hier so etwas könnte, aber eben nicht hin bekommt, weil er niemals die Objekte bis in die Tiefe verstanden hat."
Diese Fähigkeit war eine feine Sache, aber sie war etwas, dass ein sehr detailliertes Verständnis voraus setzte. Niemand, der nur den Anblick kannte, würde ein solches Objekt erschaffen können.
"Und um auf deine Frage zurück zu kommen... Wir müssen unser Probierartikel jetzt hier noch platzieren. Wenn wir die Stellwände benutzen, können wir Umkleidebereiche einrichten. Außerdem brauchen wir drüben am Schreibtisch die Möglichkeit, sich die Schminke aufzutragen. Das sollte auch nicht direkt einsehbar sein..." -
Titel:
Argevollen
白銀の意思 アルジェヴォルン
Shirogane no Ishi ArgevollenStudio:
XebecErstausstrahlung:
03.07.2014Genre:
Science Fiction, Mecha, KriegEpisoden:
24 EpisodenHandlung:
Auf einem Kontinent kämpfen zwei Staaten, Arandas und Ingelmia, um die Ressourcen. Arandas hat derzeit die Kontrolle über die reichsten Ressourcen und sichert seine Staatsgrenze durch einen Schutzwall. Ingelmia hat andere Kleinstaaten auf dem Kontinent inzwischen geschluckt und macht sich erneut auf, um das "arme, ausgebeutete" Volk von Arandas zu befreien. Durch ihre neuen Kampfmaschinen gelingt es ihnen, den Schutzwall zu nehmen.
Arandas, deren Generäle sich lieber auf die nächst sichere Position zurückziehen, soll trotzdem die Position um jeden Preis halten.
Die achte autonome Kampfeinheit, zu denen der Neuling Tokimune gehört, steht in einiger Entfernung zu dem Überrannten Wall, als deren Kommandeur sie in Marsch setzt. Tokimune geht mit Silfy Appleton als Vorauskommando vor. Als ihre Mechas Schüsse empfangen, entdecken sie ein Zivilfahrzeug, dass von Kampfeinheiten Ingelmias verfolgt wird. Obwohl sie den Befehl haben, sich heraus zu halten, greift Tokimune an, um die Zivilisten zu retten. Während sein Mecha zerstört wird kann er das Mädchen Jamie Hazaford erst einmal retten. Aber sie weigert sich, das Fahrzeug zu verlassen und öffnet den Laderaum. In seinem Inneren befindet sich ein Mecha. Jamie kann diesen zwar hochfahren, aber nicht steuern. Da kommt dann wieder der Neuling Tokimune ins Spiel. Er besteigt den Argevollen und schlägt zurück.Eigene Meinung:
Und wieder ein Mecha-Anime mit Kriegssetting... Na ja, wer es nicht mag, wird dieser Meinung sein. Bislang ist gerade die erste Folge gelaufen, in der man etwas über die Hintergründe des Krieges erfährt. Es wird aber auch für beide Staaten gleichzeitig ein ziemliches Propaganda-Getrommel aufgezeigt, zu dem es in den Leitstellen nicht unbedingt Zustimmung gibt. Derzeit sehe ich für mich noch Potential in der Serie und schaue erst einmal weiter.Informationen:
Der Anime wurde in Nordamerika durch Sentai Filmworks lizenziert und wird auf Crunchyroll im simulcast gestreamt. -
[Rika Sumiyoshi]
Tag 3 – 11:47 Uhr – Gelände der Schule - Schulgebäude A - KrankenzimmerRika hob bei seinem Einwand erstaunt eine Augenbraue. Das er sich selbst so gut einschätzen konnte und dies auch noch ehrlich vertrat gefiel ihr. Sie blickte kurz zu Yuki, deren Blick aber eher auf Kenichi gerichtet war.
"Ich empfinde es, ehrlich gesagt, nicht als Problem. Es gibt der ganzen Sache vielmehr den "Piratentouch", den wir derzeit gut gebrauchen können. Die Zögerlichen werden so oder so zögern, ob nun ein "rauer Kerl" oder etwas anderes der Grund ist.
Unsere Schwachstelle ist derzeit eher, dass wir noch gar nicht wirklich organisiert sind. Der Tenchi wird, meiner Ansicht nach, bei Tauschgeschäften nicht gleich sein Schwert zücken. Aber falls jemand hier einen Aufstand macht, dann könnte er sich trotzdem gezwungen sehen, einzugreifen.
Durch deinen Ruf halten wir also diese Gefahr auf einem Minimum."
Nachdem sie ihre Ausführung beendet hatte, trat sie auf ihn zu und streckte ihm die Hand entgegen.
"Willkommen bei den Schminke-Piraten!" meinte sie lächelnd dazu. An Yukis leichter Rötung des Gesichts nahm sie dabei deren Freude wahr. -
[Kouta Nemura]
Tag 3 – 11:47 Uhr – Gelände der Schule - Schulgebäude A - Krankenzimmer
Nachdem die anderen so schlagartig aufgebrochen waren, hatte Kouta sich alleine um die Verstecke gekümmert, so dass von den Waren nichts mehr irgendwo auf die Schnelle entdeckt werden konnte.
Da er trotzdem noch einiges an Zeit übrig hatte, war sein Interesse wieder zur Chemie gewechselt. Nachdem er am ersten Tag ziemliche Probleme mit Kopfschmerzen gehabt hatte, hatte er sich genau die Medizin dafür mal genauer angeschaut. Aber leider waren die genauen Zutaten nicht heraus zu finden, so dass er seine Versuche aufgeben musste.
Das die anderen sich wegen dem Jungen Sorgen gemacht hatten, der eine ziemliche Szene hier im Raum aufgeführt hatte, war Kouta durchaus bewusst, aber er konnte sich nicht so einfach auf ihm fremde Leute einlassen.
Überhaupt, war er nicht unbedingt gerne unter vielen anderen Leuten. Selbst zu hause hatte er mehr in seinem kleinen Labor gewerkelt, als dass er mit Gleichaltrigen unterwegs gewesen wäre.
Außerhalb der Chemie war er auch sehr durchschnittlich in der Schule, was ihm wenigstens den Ruf als Streber erspart hatte. Es war auch so schon schlimm genug gewesen...
Trotz seiner Experimente behielt er die Uhr im Auge, denn die Aktion sollte ja zur großen Pause starten. Als dann wieder Schritte auf dem Flur erklangen, hatte er sich in eine nicht sofort einsehbare Ecke des Krankenzimmers verzogen, wo er notfalls einen auf unwohl machen konnte.
Als die Tür geöffnet wurde, setzte er sich schon mal vorsorglich auf das Bett, dass hinter einer Stellwand verborgen war.
"Kouta?" fragte eine Stimme, die er sofort erkannte.
Er stand wieder auf und kam um die Stellwand herum. Rika kam ihm schon entgegen und hinter ihr erkannte er Yukiko und den Jungen, der die Szene aufgeführt hatte.
Rika fragte ihn mit gesenkter Stimme, ob die Artikel alle entsprechend untergebracht waren. Kouta bestätigte ihr das. Während sie ihm lächelnd dankte, kam der andere Junge näher.
"Tut mir leid, für die Szene, die ich gemacht haben muss... Ich war nicht ganz ich selbst. Mein Name ist Kenichi Inugami. Kannst mich aber auch gerne beim Vornamen nennen." stellte er sich mit einer Verbeugung vor.
Kouta reagierte automatisch ebenfalls mit einer Verbeugung.
"Es war halb so wild für mich", versicherte er dabei. "Mein Name ist Kouta Nemura. Freud mich, dich kennen zu lernen, Kenichi."[Rika Sumiyoshi]
Rika hatte die Entschuldigung von Kenichi mit einem Kopfnicken zur Kenntnis genommen, bevor sie weiter in den Raum gegangen war. Kouta hatte sich einen guten Platz ausgewählt, stellte sie anerkennend fest, als dieser auf ihren Ruf hinter einer Stellwand auftauchte.
"Hast du alles an Ware entsprechend unserer Vorplanung unterbringen können?" fragte sie ihn mit gesenkter Stimme. Sie stand dicht genug an der Wand, um die Stimme eines Lehrers aus dem benachbarten Klassenzimmer hören zu können.
Kouta bestätigte ihr, dass alles untergebracht war. Damit waren erst einmal größere Verluste, falls "Miss Eisenhart" etwas abzweigen wollte, minimiert.
Während sie mit Kouta sprach, unterhielt sich auch Yuki mit Kenichi. Und diesmal konnte sie nicht mehr drum herum reden, was hier passieren sollte.
Nachdem sich die beiden Jungen bekannt gemacht hatten, erklärte sie:
"Wir wollen hier in der großen Pause so etwas wie eine kleine Verkaufsshow machen. Das heißt, wir müssen die Schülerinnen ansprechen, sie hierher bringen und ihnen dann das Angebot unterbreiten, das wir bislang zusammenstellen konnten.
Da es ja erst die große Pause ist, werden sie nur Essensmarken für die Verkaufsstände unten im Erdgeschoss haben, die gerade ihre Auslagen aufbauen. Deshalb wollen wir nicht gleich alles an den Mann bringen, sondern erst einmal Interesse wecken.
In die Klasse könnten sie sowieso nichts mitnehmen, also richten wir es ein, dass sie nach Unterrichtsschluss wieder herkommen und dann mit Essensmarken für die Cafeteria ihre Waren tauschen. Dabei könnten natürlich einige versuchen, ohne Marken was abzugreifen... Dabei würde dann eine Aufsicht gebraucht. Interesse?"
Bei ihrer letzten Ausführung blickte sie Kenichi direkt in die Augen. -
[Rika Sumiyoshi]
Tag 3 – 11:27 Uhr – Gelände der Schule - Cafeteria
Irgendwie war im Augenblick jeder mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt. Weder Yuki noch sonst jemand brachte ein Gesprächsthema auf, so dass diejenigen, die zum Essen hergekommen waren, diesen Vorgang schnell erledigten.
Leopold-san schien nur zu diesem Zweck mitgekommen zu sein, denn er schlang seine Mahlzeit regelrecht herunter und brachte dann einen Spruch, als wäre er zu hause am Tisch gewesen. Da eh niemand sprach, marschierte der Junge aus der Cafeteria, um sich zu "Miss Eisenhart" zu gesellen. Das er sein Geschirr dabei einfach auf dem Tisch stehen ließ, fiel ihm dabei wohl gar nicht ein. Vielleicht hatte man ihm sonst ja alles nach geräumt?
"In einer halben Stunde müsste Yoshio wieder erwachen", meinte Akuma-san in die Stille. Rika nickte zustimmend.
"Da wir im Augenblick nichts weiter zu besprechen haben, würde ich mich anbieten, dort auf sein Erwachen zu warten."
Rika fand es sehr entgegenkommend, dass er dieses Angebot machte. Schließlich rückte die große Pause auch immer näher und Kouta war alleine im Krankenzimmer zurück geblieben. Er nickte noch einmal kurz in die Runde und verließ dann ebenfalls die Cafeteria.
"Dann sollten wir wohl so langsam zum Krankenzimmer zurück kehren", meinte Rika zum verbliebenen Rest. Yuki war derzeit zu sehr mit ihren widerstreitenden Gefühlen beschäftigt und Inugami-san achtete mehr auf sie. Also würden die beiden wohl mit diesem Spiel der Blicke fortfahren, wo auch immer sie waren.
Rika kannte die neutrale Position des Beobachters viel zu gut, als dass sie sich eingemischt hätte. Was für sie klar zu sehen war, erschien den Beteiligten einfach unmöglich. Sollte sie ihre Meinung einfach mitteilen, dann würde das nur Empörung hervorrufen, da soetwas ja niemals stimmen konnte.
Sie übernahm also die Spitze der kleinen Prozession, während sie sich auf den Weg zum Schulgebäude A machten. Sie würden dann noch eine knappe Viertelstunde für die abschließenden Vorbereitungen haben, bevor die große Pause begann.
Und sie wollte bestimmt nicht nur Brötchenmarken eintauschen, deshalb musste ein Großteil der Veranstaltung eher wie eine Modeshow aufgezogen werden, bei der die Ware nach Schulschluss abgeholt werden würde. Dann hätten die Schüler auch die richtigen Marken. -
Inzwischen wurde eine zweite Staffel angekündigt, die dann im November starten soll.
Quelle: Knights of Sidonia Anime Gets 2nd Season - News - Anime News Network
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Die Pläne für den Bau eines neuen Indoor Themenparks in Sendai sind beschlossen.
WARASCO soll in Sendai; Moniwa, Taihaku-ku, entlang von Japans National Route 286 entstehen und im Frühjahr 2016 seine Tore öffnen.3,5 Hektar Land werden für das Projekt bebaut. Es entstehen drei dreistöckige Gebäude auf diesem Gelände, die zwischen 6000 bis 10000 Quadratmeter nutzbare Fläche enthalten werden.
Die Besucher sollen darin die Chance bekommen, sich in bekannten Anime und Manga Welten, wie Evangelion, Fist of the Northern Star und Pokémon, zu begeben.
Daneben werden auch Interaktive Spiele auf Großleinwänden, Bühnenshows, Spezialgeschäfte, Restaurants und Cosplay Photobühnen in den Gebäuden zu finden sein. Die Baukosten werden mit 10 Billionen Yen angegeben.
Die Betreiber erwarten über eine Million Besucher im ersten Jahr mit Einnahmen von 7 Billionen Yen.
Die Bauarbeiten zu diesem Projekt beginnen im November diesen Jahres.Wer also in zwei Jahren nach Japan reisen möchte, sollte sich diese Attraktion gleich mit auf die Liste setzen

Quelle: ANN
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Arpeggio of Blue Steel bekommt 2 Anime Filme in 2015
In der August Ausgabe des "Young King Ours" vom Shonengahosha Verlag wird die Erstellung von zwei Filmen angekündigt. Für das Filmprojekt kommt die Besetzung des Animes wieder zusammen.
Der erste Film soll dabei eine Zusammenfassung des Anime enthalten, die mit zusätzlichen Szenen erweitert wird. Der zweite Film soll dann eine bislang noch nicht erzählte Handlung auf den Bildschirm bringen.Edit:
Der erste Film soll am 31.01.2015 in den japanischen Kinos anlaufen. -
Titel:
Sprite
スプライト
SupuraitoMangaka:
Yūgo IshikawaErschienen:
2010 im Shogakukan Verlag
2014 bei Carlsen MangaInhalt:
Zunächst bemerkt sie nur einige dunkle Flocken, die wie schwarzer Schnee aussehen. Yoshiko, von ihren Freundinnen Suh genannt, scheint einfach nur Halluzinationen zu haben. Als sie noch eben bei ihrem Onkel, der sich von der Welt abgeschottet in einem Hochhaus zum Online-Spielen vergraben hat, vorbei schaut, bebt die Erde und eine riesige schwarze Flutwelle überflutet die ganze Stadt.
Alleine im 42. Stock des Wohnhauses ihres Onkels sind Yoshiko, ihre beiden Freundinnen, der Onkel samt Hund und noch ein paar Bewohner von dieser Flut verschont geblieben.
Als die Flut dann wieder zurückgeht, hat sich die ganze Stadt verändert! Was dieses rätselhafte Phänomen nun wirklich darstellt, können sie nicht erfassen. Aber es ist nicht mehr ganz die Stadt, in der sie vorher gelebt hatten. Was ist mit der Welt passiert?
Als sie auf dem verriegelten Dach dann noch eine Horde von Kindern entdecken, wird langsam ein Horrorszenario vor ihnen enthüllt, dessen Ausmaße sich nur schwer erfassen lassen. Trotzdem ist es gerade der Anfang... -
So Ka!
Wir sind nun also bei 11:20 Uhr in der Cafeteria, wo Leo schon auf dem Weg zu einem der Automaten ist.
Wer also zu wenig gefrühstückt hat, bekommt die Chance noch etwas nach zu füllen
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Titel:
AREA DMangaka:
Zeichnungen: Yang Kyung-Il, Storyline: Kyouichi NanatsukiErscheinungsdatum:
2012 im Shogakuan Verlag in Japan
2014 bei Carlsen MangaInhalt:
12 Jahre vor Beginn der Handlung kommt es zu einem astronomischen Phänomen, das die Welt für 12 Tage der Nacht beraubt. Das Licht der Supernova vom Antares brauchte 430 Jahre, um die Erde zu erreichen, aber sein Erscheinen veränderte das Leben auf der Erde. Durch die einwirkende Strahlung kommt es bei einigen Menschen zu Veränderungen. Es entstehen Mutationen, die sowohl geistig als auch körperlich auftreten. Diese Mutanten werden "Altered", also Verwandelte genannt. Die gewaltigen Kräfte dieser Mutanten führen zu verschiedenen Katastrophen weltweit, die den Menschen klar macht, dass diese "Altered" nicht unter ihnen leben können.
Um dieser Gefahr für die Menschen Sorge zu tragen, wird eine Gefängnisinsel geschaffen, deren Position zum bestgehüteten Geheimnis auf der Welt wird. Diese Gefängnisinsel trägt den Namen "Area D" und dorthin werden alle geschafft, die nichtmenschliche Kräfte besitzen. -
[Rika Sumiyoshi]
Tag 3 – 11:03 Uhr – Gelände der Schule - Gemüsegarten (14) – Agrargebäude
Somit war das Thema wieder komplett auf die Essensmarken zurück gekommen. Rika beobachtete das Mienenspiel der beiden, während sie ihre kleine Aufführung fortsetzten. Es war einer dieser Aspekte des Lebens, dass man aus dem Abseits eine Situation viel klarer erkennen konnte, als es den beiden beteiligten möglich war.
Auch der Fußtritt hatte seine Berechtigung und wurde auch akzeptiert. Rika wusste dabei genau, dass sie diese Anziehungskraft nicht von sich aus bei Yuki ansprechen würde. Sie konnte die Dinge für sich klarer deuten, als sie diese anderen verständlich machen konnte. Es erinnerte sie augenblicklich an andere Vorfälle, bei denen solche Versuche übel ausgegangen waren. Meist kam sie mit den alten Leuten in solchen Momenten besser klar, da diese ihre Aussagen im richtigen Kontext interpretieren konnten.
Wieder spürte sie den kleinen Stich, der jedes Mal mit der Erkenntnis einher ging, dass sie nur begrenzt zur menschlichen Interaktion fähig war. Ihr technisches Verständnis brachte ihr Denken einfach zu oft auf eine andere Ebene, die von anderen nicht nachvollzogen werden konnte.
Sie schüttelten die dunklen Gedanken schnell wieder ab, denn sie wusste nur zu gut, wohin sie führten.
"Dann sollten wir wohl besser jetzt gehen, denn die große Pause steht ja auch bald an!" meinte sie munter. "Vielleicht sollten wir ihn dort erst noch auf einen der Tische legen."
Sie deutete dabei mit dem Kopf auf die stille Gestalt, der man das gebrochene Genick so gar nicht ansah. Er würde wahrscheinlich im gleichen Zeitraum wie die beiden anderen wieder erwachen.
Akuma-san nickte zu ihrem Vorschlag und trat zu dem leblosen Körper. Leopolt-san und Inugami-san packten mit zu. Sie legten den Körper auf den Tisch, auf dem Inugami-san vorher gelegen hatte.
Danach machten sie sich ohne weitere Worte auf den Weg zur Cafeteria, der sie ja wieder am Lehrerwohnheim vorbei führen würde. Der Weg über die untere Brücke war ja zu umständlich, und am Schulgebäude wollten sie auch nicht entlang laufen, da blieb nur der Naturstreifen zwischen dem Lehrerwohnheim und der Bachklamm.
Rika nahm bei der Treppe die Spitze der Gruppe, so dass sie durch das Beobachten der Umgebung abgelenkt war. Im Bereich der Straße vor dem Lehrerwohnheim war die größte Gefahr, dass man sie zufällig bemerkte.
Nachdem sie erst einmal rechts am Lehrerwohnheim vorbei zwischen den Bäumen angekommen waren, konnte man sie vom Schulgebäude aus nicht mehr sehen. Dabei war ja noch nicht einmal klar, ob der Tenchi die ganze zeit über wirklich dort blieb.
Es war gerade erst der dritte Tag in dieser seltsamen Welt, aber der Weg durch die Bäume war ihr inzwischen schon richtig vertraut. Als sie auf der anderen Seite wieder auf die Straße traten, lag die obere Brücke und dahinter die Cafeteria bereits in Sicht.[Hayato Akuma]
Tag 3 – 11:18 Uhr – Gelände der Schule - Obere BrückeHayato überlegte auf dem Weg weiter, wie er einen günstigen und vor allem passenden Zeitpunkt finden konnte, bei dem seine kleine Manipulation zur Sprache kommen konnte. Diese Gruppe war in dieser Welt wohl die einzige Chance etwas gegen die regeln des Schöpfers unternehmen zu können. Auch wenn es ihm sehr schwer fiel, die anderen einfach so zu akzeptieren. Dieses Rollendenken, das man in Japan sehr früh auf die Kinder zu übertragen begann, machte es später schwer, sich an andere Begebenheiten anzupassen.
Er war nicht wirklich gut darin, sich an andere anzupassen. All diese anderen Meinungen, die berücksichtigt werden wollten! Es war wie der Versuch, eine Gleichung mit unendlichen Variablen lösen zu wollen.
Hayato hatte aber auch gemerkt, dass diese anderen nicht einfach Befehlsempfänger waren oder etwa sein wollten. Besonders wurmte ihn die eigene Erkenntnis, dass er nicht der richtige Anführer für diese Gruppe war. Klar, die Zicke wollte sich auch krönen, aber sie hatte wohl noch nicht den Gedanken aufgegeben.
Als sie in der Cafeteria ankamen, machte sich Leo gleich auf den Weg zu einem der Automaten. Hayato hatte noch immer nicht den passenden Moment gefunden und überlegte weiter. Sein Blick glitt zu der Uhr über dem Eingang. Es war gerade 11:20 Uhr geworden.