Na, da passt du doch perfekt hinein ![]()
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Das mit den Kaufhäusern gefällt mir am Besten ![]()
Beiträge von Soulshadow
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Hagen rannte weiter, während er das Chaos der Gedanken in seinem Kopf wahrnehmen konnte. Was war dieser Ryu doch nur für ein verbohrter Trottel! Dachte immer nur an sich und hatte damit Hagens Chancen auf eine erfolgreiche Flucht mindestens halbiert!
Die Panoramascheiben huschten an ihm vorbei, während er auf die nächste Treppe zu hielt. Elender Dreck! Die Schritte hinter ihm kamen näher.
Das war alles nur die Schuld von diesem engstirnigen, verbohrten...
Der Einstich in seinem Nacken fühlte sich an wie ein Treffer aus einem Nagelschußgerät. Subpressordroge! Was für verdammte Mistkerle.
Die Klarheit der Gedanken von den anderen Personen an Bord begann sich zu verschleiern.
Mit einem wütenden Schrei erzeugte Hagen einen Flammenstoß, der auf seine Verfolger zu hielt. Seine Kräfte begannen zu erlahmen.
Mit letzter Kraft rannte er auf das Sonnendeck hinaus und direkt auf die Reling zu.
Milani schien genau zu wissen, was er vorhatte und sprang aus seinem Arm und rannte mit aufgestelltem Schwanz an der Reling entlang.
Ohne weiter Nachzudenken flankte er über die Reling und sprang hinunter ins Wasser. Eigentlich hatte er sich doch ein Rettungsboot unter den Nagel reißen wollen...
Die Schreie von einigen der Schüler hörte er noch kurz bevor er eintauchte.
Die Kühle des Meeres umschloss ihn, während er tief ins Wasser tauchte.
Dieser Ryu war... ein blöder Idiot!
Auch wenn die Droge begann, seine Motorik zu beeinflussen, bewegten sich seine Arme und Beine unter Wasser mit gleichmäßigen Stößen. -
"Ist er nicht einmalig, Milani?" Hagen kraulte der Katze das Kinn. "Wie stark er sich doch fühlt. Und wie groß seine Angst vor den Kräften in seinem Inneren sind!"
Hagen entblößte seine Zähne, ohne es wirklich nach einem Grinsen aussehen zu lassen.
"Ohne deine Waffen hast du nicht gerade viel zu bieten, Ryu!" meinte er dann mit entspannter Stimme. "Da haben wir Freaks doch einiges mehr auf der Pfanne!"
Andere Gedanken drangen in sein Bewusstsein. Die Wachen hatten die Suggestion abgeschüttelt und waren wieder auf dem Weg zurück. Er musste sich jetzt echt beeilen!
"Hör zu, Wutkopf! Du stehst gerade zwischen mir und meiner Freiheit! Nicht unbedingt der beste Platz!"
Am anderen Ende des Korridors wurden Schritte laut.
Hagen konzentrierte sich kurz und ließ dann einen Feuerball direkt vor Ryus Augen explodieren, um ihn kurz zu blenden. Mit einem schnellen Sprung setzte er auf das Geländer der Treppe und sprang hinter Ryu wieder herunter.
Sollte der sich doch mit den Wachen prügeln! -
"Wenn du mich anrempelst, setzt es was, klar?!" der Gedanke war klar und deutlich zu verstehen, ohne das der andere ihn ausgesprochen hatte.
Hagen blickte unter seinen herunter hängenden Haaren zu seinem Gegenüber.
Die Wolke des Zorns und der Ablehnung war schon zu spüren gewesen, bevor der Typ mit dem langen Mantel überhaupt zu sehen gewesen war.Eine schnelle Sondierung brachte auch die Identität seines Gegenübers hervor.
Milani stieß ein warnendes Knurren aus und spannte sich auf seinem Arm an.
"Ich suche keinen Streit mit dir, Ryu Yami... oder Amasowa, wenn dir das lieber ist! Ich will hier nur raus! Wenn du also freundlicherweise zur Seite treten würdest?" wandte sich Hagen mit neutraler Stimme an sein Gegenüber.Der Mann mit dem Schnauzbart starrte überrascht auf den Jungen, der in der Tür zu dem Toilettenraum stand. Was machte er hier eigentlich? Sollte er nicht in der Kabine Wache halten?
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Die Durchsage klang auch auf dem Korridor vor der Kabine auf.
Hagen hatte die Augen noch immer geschlossen, aber seine Sinne waren weit geöffnet. Blitzschnell griffen seine mentalen Fühler hinaus und suggerierten den beiden Wachen den Wunsch, auf das Sonnendeck zu gehen.
"Ach verdammt, jetzt ein wenig von der Sonne genießen!" meinte der eine sofort.
"Was willst du..." begann der andere. Hagen setzte rasch nach und verstärkte den Wunsch.
"Sie haben ja gerade den Zugang zum Sonnendeck freigegeben!" erklärte er dazu laut.
"Na, wenn das so ist..." Fast gleichzeitig wandten sich die beiden Männer der Tür zu.
Hagen bewegte sich nicht, aber ein Grinsen zog seine Lippen in die Breite.
Ohne weiter an ihre eigentliche Aufgabe zu denken, verließen die beiden Männer die Kabine und strebten dem Sonnendeck entgegen.
Im Augenblick gab es für sie nichts wichtigeres!Kaum waren die beiden Wachmänner aus der Kabine verschwunden, da richtete sich Hagen auf und klemmte sich Milani unter den Arm.
"Dann wollen wir mal rasch verschwinden!" flüsterte Hagen der Katze zu, die ihm mit einem Maunzer antwortete.
Auf dem Korridor blickte er sich schnell nach beiden Richtungen um und huschte dann in die entgegengesetzte Richtung der Treppe. -
Gibst noch nen Tipp dazu, Samitoiri?
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Jou, super

Zu der silbergrauen Kuppel, die ja den Anblick der Insel doch ein wenig dominiert...
Hier können für Übungskämpfe verschiedene Umgebungen simuliert werden.
Dabei können innerhalb der Kuppel das Klima, die Beleuchtung und auch der Untergrund verändert werden.
Es gibt einen Zentralrechner, der Übungsszenarien steuern kann.
Für richtige Übungen werden aber Ausbilder und Schüler in einem Kontrollraum in der Kuppelspitze eingesetzt.
Die Schwierigkeitsgrade sind einstellbar, aber für gefährliche Level werden Kontrollcodes von mindestens vier Personen benötigt.Als Subpressordroge wird ein Mittel bezeichnet, dass während der PSI-Forschung entdeckt wurde und die Fähigkeiten bei einer Person nach der Injektion für sechs Stunden vollkommen stilllegt.
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Tag 1 - An Bord der Vingt et un - Nahe der Insel
Die Insel war jetzt näher gerückt, so dass auch die Schüler und Schülerinnen an Bord einen ersten Blick darauf werfen konnten.
Da ihnen die Nord- und Westseite der Insel mit den schroffen Felsen zuerst ins Auge fiel, war einigen der nicht freiwilligen Passagiere der Begriff Gefängnisinsel gleich wieder gegenwärtig.
Aber der Kapitän drehte das Schiff in einer weiten Kurve auf einen neuen Kurs, so dass die Südseite mit dem Anleger und dem Sandstrand in Sicht kam. Während der Anleger mit seinem Betonkai eher massiv und uninteressant wirkte, so ließ der weiße Sand des langen Strandstreifens dann doch das begeisterte Funkeln in so manches Auge gelangen.
„Wir werden das Schiff in einer halben Stunde am Kai festgemacht haben, bis dahin bitten wir, dass sie sich noch gedulden. Zur Überbrückung der Zeit wurden jetzt die Sonnendecks freigegeben!“ kam die Durchsage von der Schiffsbesatzung.
Die jungen Passagiere ließen sich das nicht zweimal sagen und eilten über die jetzt offenen Treppen auf die Sonnendecks hinaus.
Auf der Insel selbst erhob sich eine silbergraue Kuppel in den Himmel, die den Blick sofort auf sich lenkte. Aber auch das hohe schwere Tor am Anleger zog so manchen Blick auf sich.
Auf der Kaianlage waren LKW zu sehen, die von einem Frachter aus beladen wurden. -
Fighting / Twilight – grün Richtung dunkelgrün mit vielleicht silberartigen Rändern
Ikki Tousen, Darker than Black, Claymore, Gunslinger Girl
SF / Mecha – blau Richtung blaugrau
NGE, FMP, Eureka Seven, Starship Operators -
Heitani Ichiru trat von der anderen Seite in die Lunge und sah sich um. Das Spektakel war bereits beendet. Ryu saß an einem Tisch und starrte aus dem Fenster. Der andere Junge hatte sich wieder aufgerichtet und blickte zu einem anderen, der alleine an einem Tisch saß.
Nekomi Mao stand ebenfalls in ehemaligen Zentrum des Geschehens. Der chinesische Geheimdienst hatte sie zum Schiff gebracht und es sah nicht so aus, als wäre das ihre Idee gewesen.
Da sich die Aufregung von ganz alleine legen würde, drehte er sich wieder um und ging die Treppe hinunter.
Am anderen Ende drehte sich auch Akim Sokolow nach einem letzten Blick auf Ryu um. Hoffentlich war das jetzt bis zur Ankunft auf der Insel der letzte Aufruhr gewesen. -
Akim lächelte schmal und es wirkte, als ob ein Fels sich spalten würde.
"Sicher! Aber nur wenn du dir eine Ecke suchst und auch dort bleibst!" grollte er dann und es klang wie das Rumpeln einer Lawine.
Er verbarg seine Schmerzen ganz gut, fand Akim. Andererseits waren hier noch viel mehr Schüler und er hatte keine Lust wegen des Temperaments des Jungen ständig auf Trab gehalten zu werden.
"Du hattest deinen Spaß!" fuhr er fort. "Jetzt lass es genug sein und geh!" -
Akim Sokolow hörte den Krawall aus der Speiselounge und konnte sich sofort vorstellen, was dort vor sich ging.
Die lieben Kleinen ließen mal wieder ihre Muskeln spielen! Sofort setzte er sich in Bewegung, was bei seiner fast quadratischen Figur schon alleine recht beeindruckend war. Man konnte ihm regelrecht ansehen, das Erde sein Element war!
Wie üblich bei solchen Auseinandersetzungen hatten sich schon ein dichter Ring aus Zuschauern um die kämpfenden Kontrahenten gebildet. Noch ehe er die Gruppe erreichen konnte wirbelten die beiden Kämpfenden auseinender und einer flog direkt auf ihn zu.
Mit Händen wie Schaufeln fing Akim den Jungen auf. Er blutete aus mehreren kleinen Verletzungen und ein Auge schwoll ihm langsam zu.
Als er die von weißen Strähnen durchzogene Mähne sah, wusste er auch, wer es war!
"Ryu Yami! Wird das denn niemals enden?" grollte Akim den Jungen mit tiefer Stimme an.
Er stellte ihn wie eine Puppe auf den Boden zurück und musterte ihn aus tiefliegenden Augen. -
Wir sind dann wohl die zweite Schicht

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Heitani Ichiru blickte dem davonschreitenden Jungen nach. Valentina Amasowa hatte wieder einmal recht behalten!
Hätte sie ihm seine Waffen gelassen, dann wäre das Temperament mit dem Jungen hier durchgegangen!
Er würde mit Sicherheit einer der Problemfälle innerhalb der Akademy werden.
Langsam ging er zu dem Jungen, der zu Boden gegangen war.
"Alles in Ordnung, Kleiner?" fragte er.
Er brauchte die kleine Karte nicht zu sehen, um zu wissen, dass der Junge nur passive Kräfte hatte.
Bei aktiven Kräften kam es oft zu einem aggressiveren Revierverhalten, als es die Passiven entwickelten. Wenn man einem Aktiven jedoch im Kampf deswegen den kinetischen Schild zu dessen Schutz wegnahm, dann würde dieser sozusagen nackt im Regen stehen! -
Je nach dem, ob du bereits so mit Proportionen zurecht kommst, kannst du am einfachsten Vorlagen kopieren.
Wenn du noch gar nicht frei Hand arbeiten willst, vielleicht mal ein paar Sachen durchpausen, um die Hand an die Bewegungen zu gewöhnen...
Meiner Meinung nach ist es nicht notwendig vorher naturalistisch zeichnen zu können, da der Animestil z.B. Gesichter anders proportioniert. -
Pentagramm
- Gruppe von PSi-Begabten, die sich als Team zusammenschließen können.
- fünf Mitglieder bilden die Spitzen und einer ist im Zentrum.
- unterstützende Fähigkeiten bilden den Schild für die Person im Zentrum,
damit diese sich voll auf ihre Aufgabe konzentrieren kann.
Im Idealfall können die Mitgleider des Pentagramms sich so miteinander verbinden, das alle wie ein Wesen handeln. -
Tag 1 - An Bord der Vingt et un - 15:33 Uhr
Durch das offene Bullauge kam der Geruch der See in die kleine Kabine und Hagen sog ihn tief ein. Wie gerne wäre er jetzt alleine an einem Strand und würde einfach über die endlosen Wellen des Meeres schauen. Gedankenverloren streichelte er Milani, die sich auf seiner Brust zusammengerollt hatte und zufrieden schnurrte.
Noch vor einem Tag hatte er vor dem Richter gestanden, der ihm seine Fluchtversuche und die Gefährdung von Staatsgeheimnissen vorwarf. Was für ein ausgemachter Blödsinn! Eigentlich typisch für die Welt. Die Leute sahen nur, was sie auch sehen wollten!
Niemand hatte davon gesprochen, dass er nicht freiwillig in diesem Ausbildungslager gewesen war. Das man ihn dort zu jemandem ausbilden wollte, der ohne zu fragen Befehle ausführte. Nichts von all dem kam zur Sprache. Nur dass er dort abgehauen war, dass schien sie zu interessieren.
Ein schmales Lächeln umspielte seine Lippen.
Er war nicht nur einmal aus der Anlage entkommen. Leider besaßen sie dort auch Leute mit Fähigkeiten, die ihn immer wieder aufgespürt hatten!
"Ihnen bleibt nur noch die Wahl zwischen Staatsgefängnis unter Subpressivdrogen, um ihre Kräfte zu blocken, oder der Abunai-Akademy, wo sie sich vielleicht doch noch als nützlich erweisen könnten!" Was für ein aufgeblasener Sack dieser Richter doch gewesen war. Und diese tolle Wahl, die man ihm gelassen hatte!
Einmal hatte er eine Frau gesehen, die man mit Subpressordrogen ihrer Kräfte beraubt hatte... Nein, das war wirklich nichts, was er selbst erleben wollte!
Somit hatten sie ihn mit diesen beiden Begleitern zum Hafen von Tokyo verfrachtet, wo sie an Bord dieses Schiffes gegangen waren.
Soweit Hagen es mitbekommen hatte, war das noch vor den anderen Leidensgenossen geschehen.
Auch wenn viele hier an Bord offenbar freiwillig die Reise antraten, so gab es doch einige, deren Situation mit seiner vergleichbar war! -
09:27 Uhr - In der Umgebung des verfallenen Hauses
Der Mann setzte das Fernglas ab, nachdem er die beiden Hunter wieder aus dem Gebäude kommen gesehen hatte.
Hier in der gegend würden die Vampire außerhalb des geschützten Bereiches nicht so schnell Fuß fassen.
Da er den Spürsinn bei den Huntern kannte, wollte er es nicht riskieren, sie zu beobachten.
Ohne ein lautes Geräusch schloß er das Fenster und verließ den Raum. -
Tag 1 - An Bord der Vingt et un - 15:30 Uhr
Die Kabine lag unterhalb der Aussichtsdecks und beherbergte drei Personen. Zwei davon waren Männer von etwa Mitte Dreißig, die etwas militärisches in ihrer Haltung hatten. Der andere war ein junger Mann von achtzehn Jahren, der betont lässig auf der Kante der einzigen Pritsche in der Kabine hockte. Sein Haar fiel ihm dabei über die Augen und verdeckte so das Funkeln.
Hagen blickte auf seine beiden Bewacher, die sich stets in seiner Nähe aufhielten.
"Als ob ich hier vom Schiff verschwinden könnte!", dachte er verächtlich. In dem Deck über ihm waren die anderen Schüler und konnten wohl aus den polarisierten fenstern hinaus schauen. Er wurde hier in einer kleinen Kabine mit Bullauge transportiert. Da gab es nicht viel Aussicht!
Handschellen hatten sie ihm nicht mehr angelegt, nachdem er die letzten Paare geschmolzen hatte.
Gelangweilt ließ er sich auf die schmale Pritsche zurücksinken und öffnete ein wenig den Block um seinen Geist. Sofort vernahm er die Gedanken der Personen auf diesem Schiff.
"Du hast deine Kräfte nicht einzusetzen!" knurrte einer seiner Bewacher. Auch sie hatten Fähigkeiten, denn sonst hätten diese beiden ihn hier nicht halten können! Man hatte ihm sein Wort abgenommen, dass er an Bord bleiben würde. Deshalb empfend er die Bewacher auch eher als Beleidigung.
Hagen schnaufte abfällig und schloß seinen Block wieder.
In dem kurzen Augenblick hatte er schon genug erfahren. Besonders die Gedanken eines anderen Jungen hatte er deutlich vernommen!
"Anfänger und Schwachmaten...", murmelte Hagen.
"Vielleicht hättest du ja doch lieber als Agent in der Organisation bleiben sollen?!" meinte der andere Wächter, der die gemurmelten Worte anders interpretierte.
Bestimmt nicht! Hagen war sich dieser Antwort vollkommen sicher.
Etwas landete auf seinem Bauch und veranlasste Hagen, die geschlossenen Augen zu öffnen.
"Wo kommt denn das Katzenvieh her?" zischte der Bewacher mit dem schmalen Oberlippenbart und starrte auf die schwarze Katze mit dem weißen Ohr auf der rechten Seite.
"Milani ist immer da, wo ich auch bin!" sagte Hagen ausdruckslos, während seine Hand über die Ohren der Katze strich. -
Moin
Würden mir so als erstes "Starship Operators" und "Planetes" einfallen.