Herzlich Willkommen hier im AFB.
Tipps zu neuen Animeserien werden sich bestimmt finden lassen.
Dazu kann man sogar besondere Vorlieben vorgeben
Ist ja schließlich ein weites Feld!
Beiträge von Soulshadow
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Tag 2 – 03:14 Uhr - Auf dem Gelände der Akademie – Turm
Eine Präsenz näherte sich aus Richtung des Festlandes der Insel. Ganz deutlich nahm der Guardian diese wahr. In der Kammer, die sich in der Verdickung des Turmes befand, bewegte er sich unruhig in seinem Tank.
Zwei weitere Guardians hatten die Präsenz ebenfalls erfasst, so dass der Koordinator eine genaue Peilung der Präsenz besaß. Seine Sinne griffen hinaus und untersuchten die näher kommende Präsenz.
Ein junges Mädchen, das sich levitieren konnte! Der Koordinator leitete das Bild an die Überwachung weiter. Diese konnten anhand der Schülerdaten eine Identifikation vornehmen.Nachdem das Mädchen die Insel erreicht hatte, setzten sich drei Wachleute in Bewegung, um sie einzusammeln.
Gleichzeitig am Haus der Direktorin:
Valentina Amasowa hatte noch nie einen besonders tiefen Schlaf gehabt.
Ryu hatte die Nacht wohl etwas unruhig verbracht. Sie war wach geworden, weil ihre Sinne eine Veränderung gemeldet hatten. Sie hatte sich erst jede Nachfrage erspart, da sie Ryus Art zu gut kannte. Mit solchen Dingen wollte er alleine fertig werden!
Aber dann verspürte sie eine fremde Person und glitt aus dem Bett.
Als das Mädchen die Waffe auf Ryu richtete, ließ sie den Sicherungshebel ihrer schweren Maschinenpistole herum schnappen.
"Ich weiß nicht, wer du bist, Mädchen, aber du bewegst dich besser nicht!" sagte sie mit gefährlich leiser Stimme.
Ihre telekinetischen Sinne erfassten gleichzeitig das Mädchen, da es über dem Boden schwebte. -
Ricarda Montenegro kam die steinerne Treppe vom Badehaus herunter und sah die beiden Schüler aus dem Wald treten. Da sie gerade Freizeit hatte und keine Fragen beantworten wollte setzte sie ihre Fähigkeit ein und glitt durch die Wand der kleinen Hütte, die unten am Fuß der Treppe stand.
Warum diese kleine Hütte hier unten stand, hatte man ihr nicht gesagt. Und da das Badehaus oben in den Felsen groß genug war, interessierte es sie eigentlich auch nicht.
Sie hatte nach der Führung ihre Gruppe gleich verlassen und war zum Badehaus gelaufen. An diesem Abend war noch nicht mit großem Betrieb zu rechnen, so dass sie den Frauenteil ganz für sich allein gehabt hatte.
Die Bambuswand, die beide Teile der natürlichen steinernen Wanne trennten, war wohl als eine Art Sichtschutz oder Schamwand eingebaut worden.
Die Methode, dass man sich vorher säuberte, bevor man in das heiße Wasser der Quelle stieg, war ihr noch nicht so vertraut gewesen. Aber wer in die Fremde zieht, der passt sich an. Also hatte sie sich auf dem kleinen Hocker gewaschen und die Haare schamponiert, sich danach gründlich mit der Brause abgeduscht, so dass keine Seife in das eigentliche Thermalbad gelangte.
Aus dem dunklen Inneren der Hütte lauschte sie, ob die beiden etwas gesehen hatten.
Gleichzeitig auf dem großen Platz des Akademiegeländes:
Auf dem großen Vorplatz liefen einige Schüler in kleinen Gruppen herum, die nach der Führung wieder in die Wohnbereiche zurückkehrten.
Die beiden großen Becken der ummauerten Brunnen hatten schon für sich fast Schimmbeckenqualität, aber der mittlere, runde Brunnen war auch noch etwas höher gemauert. Anhand von den Symbolen konnte man erkennen, dass diese Wasserspeicher im Notfall auch für Löscharbeiten benutzt werden konnten.
Dem Schulgebäude am nördlichen Ende des Platzes brachten die Schüler ein verständlicherweise geringes Interesse entgegen. Die Klassenräume in den drei Stockwerken würden sie noch früh genug kennen lernen!
Beim Verwaltungsgebäude hatte man die große Treppe so gebaut, dass ein Hochparterre entstanden war. Das so entstandene Kellergeschoss war hauptsächlich mit Lagerräumen versehen worden. Hier hatte auch die große Küche ihre Kühlräume und die dazu gehörende Anlieferzone. An den in das Kellergeschoss führenden Türen und Abgängen waren überall die „Unbefugten ist der Zutritt verboten“ - Schilder angebracht.
Bei dem Schulgebäude führten nur fünf Stufen in das Erdgeschoss, so dass hier der Keller tatsächlich unterirdisch war. In dem Bereich war die Bibliothek der Akademie untergebracht. Der gesamte Bibliotheksbereich war klimatisiert, Lichtleiter sorgten auch dort für Echtlicht während des Tages. Die breite, nach unten führende Treppe führte zu einem freundlichen gläsernen Portal. Der Informationstresen befand sich gleich im Zugangsbereich und hatte drei komplett eingerichtete Arbeitsplätze. Da derzeit aber nur eine ausgebildete Bibliothekarin zur Verfügung stand, würde man hier auf die Hilfe von Schülern zurückgreifen müssen. -
Die üblichen Zeiten wie Nachtruhe von 22:00 bis 06:30 Uhr
oder
der freizeitliche Beschäftigungsrahmen nach 19:00 Uhr sowie an den Wochenenden ist darin nicht erfasst.
Da es sich ja um einen Internatsbetrieb handelt, sind Aktivitäten außerhalb der Insel vorerst nicht möglich.
Der Stundenplan für die Akademie steht dank Robin auch : -
10:05 Uhr ~ Im Mondwohnheim
"Du musst Kanagore Kuraiko sein!" sprach der Direktor das kurzhaarige Mädchen an, das irgendwie verloren auf dem Flur stand.
Ihr Kopf flog herum und die roten Augen musterten ihn.
"Ich bin der Direktor der Cross-Akademie. Man hat mich leider ein wenig zu spät über deine Ankunft informiert, Kanagore-san. Daher konnte ich nicht eher zur Stelle sein."
Seine Arme machten eine weit ausholende Bewegung, die alles zu umfassen schien.
"Ich heiße dich auf der Cross-Akademie herzlich willkommen!"
Er trat so plötzlich näher, dass das Mädchen erstaunt die Augen aufriss.
"Es ist ein wenig unüblich, dass Schüler der Night Class um diese Zeit erscheinen, daher werden ich jemanden herbeirufen, der dir dein Zimmer zeigt. Der Schülervorstand wird dann dort mit dir sprechen und alle weiteren Umstände erklären!"
Neben der großen Treppe des Mondwohnheims öffnete sich eine Tür und eine Bedienstete trat heran.
"Das Zimmer der jungen Dame ist im zweiten Stock!" erinnerte der Direktor die Bedienstete und winkte zum Abschied noch einmal. -
Tag 1 – 19:30 Uhr - Auf dem Gelände der Akademie - Der "Bunker"
Das gleichmäßige Schnurren der Katze wirkte dem Pochen der Kopfschmerzen entgegen. Hagen hatte sich auf der Pritsche ausgestreckt und versuchte sich so gut wie möglich zu entspannen.
Die Wirkung der Unterdrückungsdroge würde noch etwa zwei Stunden anhalten und die würden kein Zuckerschlecken! Die Nebenwirkungen, die bei der Unterdrückung von PSI-Begabungen auftraten, waren recht groß, trotzdem setzten die Geheimdienste das Zeug auf der ganzen Welt ein.Milani bewegte sich leicht und legte ihren Kopf auf sein linkes Auge. Die Vibrationen ihres Schnurrens waren jetzt wie ein Gegenfeuer, dass zum Löschen eines Brandes eingesetzt wurde.
Hagen seufzte, als die Kopfschmerzen dadurch schwächer wurden.
Jetzt konnten seine Gedanken etwas auf Wanderschaft gehen.Die große Bedrohung! Davon sprachen nur die eingeweihten Kreise auf der Erde. Niemand außerhalb davon hatte Kenntnis, was da wirklich vorging. Für den Rest der Welt lief alles seinen gewohnten Gang.
Hagen blinzelte mit dem rechten Auge.
"Was meinst du, Milani? Ist es besser zu wissen, oder eher nicht?!" Er streichelte der Katze über die Ohren und schloß das Auge wieder.
Dies war also die Abunai-Akademie. Die Wahl, die das Tribunal ihm gelassen hatte, war ja nicht gerade groß gewesen. Und trotzdem hockte er schon wieder in einer Zelle.
Hatte sich seine Situation wirklich geändert? -
Zu dem ist ja eigentlich die Day Class gerade dran.
Da werden wir wohl den Direktor bemühen müssen, um sie zu begrüssen... -
Dann werdet ihr "The second Raid" oder auch FMP TSR ebenfalls mögen

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Dazu solltest du vielleicht in ungefähr angeben, was du noch kennst

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Dann sollte es auch "Du bist an deinem Limit angekommen" heißen

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So, den Großteil haben wir ja schon mal gewuppt

Jetzt noch ein wenig Feintuning und es kann sich präsentabel nennen
Wie tief wollen wir bei den Sprechern gehen, wäre auch noch so ne Frage.
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Tag 1 – 19:25 Uhr - Auf dem Gelände der Akademie - Haus der Direktorin
Noch bevor die Direktorin die Tür des Hauses erreicht hatte, klingelte das Mobiltelefon in ihrer Manteltasche. Mit einer Bewegung, die eine effiziente und gleichzeitig schnelle Methode darstellte, hatte sie es aufgeklappt und ans Ohr genommen.
"Was gibt es?" fragte sie barsch, denn eigentlich hatte sie alle Anrufe untersagt.
Der Anrufer am anderen Ende sprach leise, aber eindringlich.
"Ich verstehe!" langsam ließ sie das Telefon sinken. Für einen kurzen Moment blieb sie in der Haltung, dann straffte sie sich wieder und schritt weiter aus.Nach der Eingangstür, die für die hiesigen Verhältnisse recht massiv ausgefallen war, kam der unvermeidliche Podest, an dem sie ihre Schuhe zurück ließ. Um ihre Strümpfe nicht zu ruinieren schlüpfte sie in flache Hausschuhe.
Normalerweise hatten die Erbauer hier einen langen Flur vorgesehen, aber diese Version hatte sie nicht akzeptiert.
"Viel zu schlecht zu verteidigen!" hatte sie dem Architekten an den Kopf geworfen.
Jetzt war hier nur ein kurzer Flur, der nach rechts in die Küche mit dem Esstisch und nach links in den Wohnraum führte.Aus der Küche stiegen ihr schon die Gerüche des Abendessens in die Nase. Es hatte doch durchaus Vorteile, wenn man die leitende Person einer solchen Anlage war! Sie trat ein und blickte auf den bereits gedeckten Tisch.
Ihr Magen knurrte in Reaktion auf die ihr in die Nase steigenden Gerüche. -
Man wird ja schließlich auch nicht jünger

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In der Signatur bist immer noch in Urlaub, Sunny

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Weil du deine Signatur noch nicht geändert hast?

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Valentina blickte auf Ryu hinunter. Die aufgeheizte Oberfläche ließ die Luft darüber flimmern. Seine Fähigkeit kratzte an den selbst auferlegten Fesseln.
Aber sie wusste, dass er zur Zeit viel zu ausgelaugt war, um dieses Thema angeschnitten sehen zu wollen.
Auch wenn er es für sich selbst nicht einsehen wollte, er war fertig!
"Nach dem Essen hab ich noch eine weitere Aufgabe für dich!" versprach sie ihm und wandte sich in Richtung des kleinen Hauses, dass sie hier auf der Insel bewohnte.Dort würde erst einmal etwas zu essen auf sie beide warten.
Sie nickte Akim Sokolow kurz zu und lief langsam los. Ryu würde ihr schon folgen. -
Hallo Rena
Für die Wiki Einträge gehört etwas mehr Hintergrund dazu.
Die beiden Chars hast ja kurz schon umschrieben... gibt es weitere handlungsrelevante Personen?
Gibt es zu der Schule oder dem Umfeld noch etwas zu sagen?
Wer sind die Sprecher der einzelnen Chars
Vielleicht noch was zur Musik...
Wer ist Produzent der Serie, welches Studio hat sie realisiert und wann lief es erstmalig? (Wären auch so Punkte, die man ergänzen könnte ;)) -
Moin Behemoth.
Willkommen im AFB
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Hallo und Willkommen im AFB, Sanara.
Die Standartfrage wäre auch hier, welches deine Lieblingsanime und -manga sind.

Nur so zu orientieren für die anderen... -
Tag 1 – 18:45 Uhr - Vor dem Verwaltungsgebäude der Akademie
Pünktlich trat die erste Gruppe ihre Führung über das Gelände an. Durch die Fahnen waren die einzelnen Gruppen deutlich voneinander zu unterscheiden.
Nachdem das Verwaltungsgebäude den Meisten bereits bekannt war, wurde dazu nur ergänzt, dass sich in den oberen Stockwerken die Verwaltung für die Insel untergebracht war. Die Schüler würden damit kaum in Berührung kommen.
An dem ersten Wohnheim vorbei führte der Weg zwischen den beiden Wohnblocks hindurch. Hinter den Fenstern des anderen Wohnheims waren die Mahler zu sehen, die noch mit den Malerarbeiten beschäftigt waren.
Vor der Gruppe erstreckte sich ein Gelände mit verschiedenen Trainingsparcours, das den Neuankömmlingen als Freigelände vorgestellt wurde. Im Hintergrund war dabei auch eine Felswand zu sehen, die offenbar zu Kletterzwecken vorbereitet worden war.Die Führung ging über das Gelände weiter, so dass sie an der Schießanlage und dem Haus der Rektorin vorbei wieder in Richtung Platz gelangten. Das Gebäude hier am anderen Ende des Platzes erwies sich als das Schulgebäude, in dem die Klassenräume und alle anderen für den Schulbetrieb notwendigen Räumlichkeiten untergebracht waren.
Dahinter, etwas zurückgesetzt, lag das Wohnheim für die Lehrer und Ausbilder.Die riesige Kuppel, die allen bereits beim ersten Anblick der Insel vom Schiff aus ins Auge gefallen war, wurde als Simulationskuppel vorgestellt. Hier konnten die Umgebungsvariablen wie Licht, Klima und Umgebung künstlich beeinflusst werden.
Die meisten Schüler nickten nur, ohne die wirkliche Bedeutung hinter den Worten zu begreifen. Der Zugang zu dieser Kuppel war über breite Doppeltüren, die aber alle geschlossen waren.
Von dem Weg zur Kuppel zweigte ein kleiner Trampelpfad ab, dessen Steinplatten wohl schon sehr viel länger als die Gebäude auf dieser Insel existierten. Das dieser zu einer heißen Quelle mit Badehaus führte, war für die Schülerinnen und Schüler viel interessanter, als die technischen Erklärungen zu der Kuppel.Gegenüber dem belegten Wohnheim lag das Krankenhaus an dem großen Platz. Das es sich dabei um ein eigenes Gebäude handelte, und nicht um einige Krankenzimmer im Schulgebäude, ließ die Befürchtungen über die Gründe ihres Hierseins bei einigen Schülern gleich wieder dunkler erscheinen. Einige tuschelten aufgeregt miteinander, während andere schweigend an dem Gebäude empor blickten.
Sie verließen den Bereich des Großen Platzes und gingen die Straße zum Anleger hinunter. Dort befanden sich weitere Gebäude, wie sie bei der Anfahrt mit den Bussen bereits gemerkt hatten. Der große Sportplatz erstreckte sich zu ihrer Linken. Auf der einen Seite hatte er den bekannten Anblick eines Baseballkäfigs, in der Mitte befanden sich die Laufbahnen und am anderen Ende gab es zwei Tennisplätze. Eine Gerätehalle befand sich ein kleines Stück des Weges die Straße entlang.Die Glasfront des Gebäudes an der Straße zum Anleger war der Blick- und Interessenmagnet.
Als Funhouse vorgestellt erfuhren die Neuankömmlinge, dass sich darin eine Patchinko-Halle nebst Spielautomaten befand. Zusätzlich gab es andere Betätigungsmöglichkeiten zum Freizeitvertreib, wie z.B. Tischtennis.
Die anderen Gebäude, die als Zentrallager und Außenlager vorgestellt wurden, fanden danach kaum noch Beachtung. Die letzten beiden Gebäude unten beim Anleger als Unterkünfte der Sicherheitsleute und Lagerräume interessierte kaum noch jemand. Eigentlich warteten alle darauf, dass die Führung beendet wurde, um sich das Funhouse richtig ansehen zu können.
Nach einer letzten Erinnerung an die Ruhezeit wurden sie dann auch entlassen.