Beiträge von Soulshadow


    Claymore ist sehr gut und ich habs auch sehr gemocht. Es ist aber klar für solche welche Kämpfe mögen da es vor allem gegen Ende sehr kampflastig wird. Auch muss man sich darauf einstellen ein eher offenes Ending zu bekommen, da die Story nicht wirklich zu Ende ist, man steht danach ein wenig ratlos da.



    Nur vielleicht als Erklärung:
    Im Manga ist damit der erste Teil der Handlung abgeschlossen und die Freundinnen um Claire trennen sich.
    Mit ihrem erneuten Zusammentreffen geht die Handlung weiter, wobei sie als Renegaten auch gegen neue Claymore antreten müssen.
    Vielleicht spendieren die ja auch noch den Rest der Handlung aus dem Manga mal als Anime!

    Wenn du ihm die Namen schon gibst, so wollte er gleich die Bilder dazu packen.
    Außerdem lässt sich die Liste später problemlos ergänzen.
    Du siehst dann den Aufbau... Da musst du nur die Bilder selbst für hochladen ;)

    Hagen hob kurz den Kopf aus dem Wasser, als die Durchsage ertönte.
    Sogar hier oben am Badehaus hatten sie entsprechende Lautsprecher angebracht!
    Da er ja die letzte Nacht in der Zelle verbracht hatte, war ihm noch gar kein Zimmer zugewiesen worden.


    Aber Hagen war sich ziemlich sicher, dass man ihn nicht mit anderen in ein Zimmer stecken würde. Er blickte zur Seite, wo sich Milani auf dem Stein ausgestreckt hatte und nach Katzenart döste. Eines ihrer goldgelben Augen öffnete sich ein wenig, als sie seinen Blick spürte.


    "Diese Leben hättest du dir nicht träumen lassen, was?!" fragte Hagen sie. Ein kurzer Blick auf die Uhr oben am Dachgiebel zeigte ihm, dass es noch Zeit war. Er atmete tief ein und sank erneut unter die Wasseroberfläche.
    Milani streckte ihre Vorderpfoten und schloß dann das Auge wieder. Diesen sonnendurchwärmten Stein fand sie sehr angenehm, auch wenn er so dicht am Wasser war.

    Senri Tsukamoto war gewohnheitsmäßig seine Schwester mit den telepathischen Sinnen gefolgt, als er plötzlich die Existenz eines doppelten Geistes wahrnahm!
    Mit einem Ruck setzte er sich gerade.
    Zwei Lebewesen in einem Körper? Beide schienen miteinander im Streit zu liegen.
    Durch die Doppelausstrahlung konnte er nicht erkennen, wer es war!


    Rika blickte auf den Pulk von Jugendlichen, der ebenfalls auf ihren Service Desk zuhielt.
    "Wenn ihr schon so früh nach der Belegung fragt, dann könnt ihr ja auch gleich eure Sachen umräumen gehen. Um 14:30 Uhr geht es dann in Sportzeug auf dem Freiübungsplatz weiter!" forderte sie die Schülerinnen und Schüler auf, die bereits ihre Einteilung bekommen hatten.

    Die erste Gruppe hatte den Service Desk erreicht. Rika blickte ihnen entgegen.
    Auf dem Bildschirm auf ihrer Seite tauchten die entsprechenden Namen zu den Bildern auf.
    "Du bist Mamoru Tamura? Dein Zimmer bleibt und Daisuke Yundai zieht mit ein!" beantwortete sie die erste Frage.
    "Yuna Sakeiba? Nein, vorerst müssen wir alle Zimmer doppelt belegen, bis das zweite Wohnheim bezogen werden kann. Nekomi Mao wird zu dir aufs Zimmer ziehen." fuhr sie gleich weiter fort.
    "Mai Tsukamoto? Du wirst dein Zimmer mit Haruka Takahashi teilen. Und Rena Marasaki wird zu Kaori Yamada ins Zimmer ziehen!" rasselte sie weiter die Einteilungen runter, während die Gesichter vor ihr erschienen
    "Gino Damati? Du ziehst zu Takashi Yamiro ins Zimmer!" immer weiter ging sie die Liste durch und fühlte sich dabei wie ein Biodroide.

    Rika van den Haas runzelte kurz die Stirn.
    Natürlich kamen da schon die ersten aus dem Speisesaal, und wollten von ihr wissen, welche Einteilung vorgenommen worden war.
    Sich innerlich auf das Geschnatter einstellend, wandte sie sich den herankommenden Schülerinnen und Schülern zu. Ein verbindliches Lächeln schob sich wie eine abwehrende Maske über ihre Gesichtszüge und ließ alle Emotionen verschwinden.

    Tag 2 - 13:41 Uhr - Speisesaal im Verwaltungsgebäude


    Heitani Ichiru blickte auf, als die Lautsprecher im Speisesaal knackten.
    "Achtung, eine Durchsage! Heute gegen 15:20 Uhr wird dieVingt et un mit weiteren Schülern die Insel erreichen. Da das zweite Wohnheim noch nicht bezugsfertig ist werden deshalb die Zimmerkapazitäten voll ausgelastet.
    Alle Schülerinnen und Schüler werden gebeten, sich entsprechend der Neueinteilung der Zimmer nach dem Essen an der Rezeption vorne im Verwaltungsgebäude zu melden!" erklang die Stimme von Rika van den Haas.
    "Kommt hier eigentlich jemals Ruhe rein?" fragte sich Heitani in Gedanken.


    Valentina Amasowa blickte auf den Koordinator.
    "Behalten sie die Entwicklung unbedingt weiter im Auge! Die anderen Guardians bleiben weiter auf Rundumüberwachung und sollen das Gebiet von Nummer Sieben mit übernehmen. Er bleibt an der Sache dran!" ordnete sie gerade an.
    Die entsprechende Meldung hatte eine gewisse Unruhe in ihr ausgelöst.
    Valentina schnappte sich als nächstes das Telefon und nahm Kontakt mit den japanischen Behörden auf. Ihre langjährige Erfahrung ließ sie einen ganz bestimmten Verdacht haben...

    Ein herzliches Willkommen hier im AFB, Jeiz!


    Zum Austauschen und Spaß haben findet sich hier so einiges ;)
    Vielleicht erzählst du ein wenig, welche Serien bei Manga und Anime einen festen Platz bei dir haben.

    Für den Schülerbereich habe ich auch schon mal ein paar NPC vorbereitet, die zwischendrin mal durchs Bild kommen ;)


    Gino Damati (Sizilien)
    Alter: 17 Jahre
    Größe: 1,77m
    Augen: blau
    Haare: blond


    Fähigkeit: Telekinese


    Victor Luknar (Österreich)
    Alter: 18 Jahre
    Größe: 1,78m
    Augen: rötlich
    Haare: braun


    Fähigkeiten: Gummimensch


    Marcella Cardellini (Italien)
    Alter: 18 Jahre
    Größe: 1,68m
    Augen: grün
    Haare: brünett (rückenlang)


    Fähigkeiten: Lichtumlenkung (kann sich unsichbar machen), Umschaltbares Sehvermögen auf: UV, IR, und langwellige Röntgen


    Tabetha Ravenwood (Crow)
    Alter: 17 Jahre
    Größe: 1,80m
    Augen: bernsteingelb
    Haare: blauschwarz (zwei geflochtene Zöpfe)


    Fähigkeiten: Element Eis, kann durch minimale Levitation große Sprünge machen, Sniper

    Tag 2 - 13:36 Uhr - Heiße Quelle


    Mit einem wohligen Seufzer ließ sich Hagen ins heiße Wasser gleiten. Milani sah ihm dabei von einem Felsenstein aus zu.
    "So eine Thermalquelle ist doch wirklich etwas wunderbares!" sagte Hagen halblaut, als er bis zum Kinn in dem Becken lag. Das Naturgestein der Felsen war bearbeitet worden, um die Zugänge in das eigentliche Becken glatter zu gestalten. Die umliegende Felslandschaft war hingegen kaum bearbeitet worden. Außer der verstärkten Trennwand und den beiden Holzwänden, die er vom Gebäudetrakt sehen konnte, war die verbliebene Seite mit Pflanzen in Felsmulden abgemildert worden.
    Der Zufluss des heißen Wassers aus der etwas höher gelegenen Quelle musste fast 44° Celsius haben. Hier am Beckenrand waren es bestimmt noch 42°


    Die Katze gab einen missbilligenden Knurrlaut von sich. Hagen blinzelte mit einem Auge.
    "Milani, du bist ungerecht", sagte er leise zu den gedanklichen Vorwürfen der Katze. Ein wenig Entspannung war ja wohl erlaubt!
    Plötzlich fing er andere Gedanken auf.


    Ein Guardian hatte beunruhigende Schwingungen aufgefangen und meldete diese an den Koordinator weiter. Hagen war zufällig in die Frequenz gelangt und bekam nun die Meldung mit. Dabei bekam er auch einen Eindruck vom Körper des Guardian.
    Er hatte wohl schwere Verletzungen erlitten, derentwegen er nun in einem Spezialtank ruhte! Er war eine Art von menschlichem Radar- und Überwachungssystem geworden, deren einzelne Komponenten in den Türmen rund um die Insel untergebracht waren!


    "Oh Mann, Milani. Wo hat man uns hier nur abgesetzt? Dieses Richtertribunal wusste doch hundertprozentig, wo die mich hin schicken!" knurrte Hagen und tauchte bis zur Nasenwurzel unter. Die Abschirmung dieser Insel war besser als alles, was er bislang erlebt hatte!
    Aber eine seine angelernten Verhaltensweisen war, sich nicht weiter über Dinge aufzuregen, an denen er nichts ändern konnte! Hier hatte man ihm wenigstens keinen Sprengsatz auf die Wirbelsäule gesetzt.

    Für die Freizeitbeschäftigungen sind die Clubs natürlich im Fokus geblieben! Für Gespräche und andere Aktivitäten ist soetwas immer gut einzusetzen.

    Ich hatte diesen Ansatz der kompletten Einteilung auch grundsätzlich verfolgt, da auf diese Weise bessere Kombinationen zustande kommen.
    Allerdings ist es ein interessanter Ansatz, die Chars erst einmal agieren zu lassen, um sie dann womöglich auseinander zu reißen.
    Die Bildung eines Gruppenzusammengehörigkeitsgefühls ist dabei nur der Einstieg. Das Ideale Pentagramm wird sozusagen ein Körper, geleitet von einem Geist.

    Derzeit sehe ich nur Ryu und Hagen in der Lage als Teamleader zu agieren, da sonst zu viele ablenkende Gedanken in den Chars herumschwirren.
    Aber gerade dieser Kontrast macht ja den Anreiz aus.
    Es sind sieben Chars außer Ryu, die derzeit aktiv in der Handlung sind und da wird ein Wechsel unvermeidlich sein, wenn nicht alle anderen Ränge mit NPC aufgefüllt werden sollen!
    Mamoru und Nekomi sind momentan eher weniger an Kämpfen interessiert, trotzdem sollen sie ja nicht abseits stehen.

    Und... wir hatten ja von Gruppenbildung gesprochen, die sich in den Trainings schon ergeben wird (nicht nur beim Essen!) ;)
    Die entgültigen Pentagramme werden später erst zusammengestellt. Da ist dann nicht von "Ich möchte aber lieber" die Rede.
    Jeder hat sich einen Hintergrund für seinen Char ausgedacht, daher verspreche ich mir einiges davon, diese erst einmal etwas ungezwungener agieren zu lassen.
    Wir beginnen ja schließlich erst ;)

    Nachdem sich die Situation auf der Insel eingespielt hat, habe ich vor einen etwas größeren Sprung in der Zeit zu machen, um dann schon Ausbildungserfolge nutzen zu können.
    Daisuke weiß derzeit noch nicht wirklich, was er anstellen kann, so dass er nicht wirklich in ein Team passt. Durch diesen Sprung hat jeder Char dann schon eine Entwicklung durchgemacht.
    Und ab da können wir dann auch richtig loslegen!

    Mit dem Sprung soll ein Zeitraum von etwa 4 Wochen übersprungen werden. Zur Vorbereitung kann man jetzt schon mal schauen, welche Freundschaften geschlossen werden.
    >>>>
    In den folgenden Wochen wurde das Training für alle Schülerinnen und Schüler auf der Insel so durchgeführt, dass die einzelnen Fähigkeiten sicher beherrscht wurden und damit auch Übungen in Gruppen möglich wurden.
    Die anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten haben sich abgeschliffen, Clubs und Interessengruppen haben sich für die Freizeitgestaltung gebildet. Der Tagesablauf hat sich eingespielt.
    Durch die Schwierigkeiten beim Transport der Schüler ist nach dem zweiten Schiff noch kein neuer Transport durchgeführt worden. Die GLA versucht massiv, jeden Transport zu verhindern. Die Geschehnisse außerhalb der Insel haben für die Schülerinnen und Schüler trotzdem keine besondere Bedeutung erlangt, da die Presse solche Ereignisse nicht kommentiert.
    <<<<

    Bis zu vier Leute können erst einmal problemlos selbst einen Zusammenschluß anstreben.
    Später beim Pentagramm werden es insgesamt sechs Personen sein. Fünf davon passiv oder gemischt und ein Aktiv-Char. Da muss dann möglicherweise etwas gebastelt werden.
    Erst einmal sollen sich schon ein paar Gruppen bilden, die gut miteinander auskommen! Dadurch lassen sich auch schon einige Fähigkeiten verbinden.


    Die Verbindung von Gruppenmitgliedern untereinander ist auch wünschenswert, da sich später daraus besondere Situationen ergeben ;)

    Das ist mit den Pentagrammen ja auch so vorgesehen und durchaus gewollt, Rena.
    Die Bildung von Teams ist genau der erste wichtige Schritt dahin!


    Zum Nachmittag hin sollen dann auch Zimmergemeinschaften gebildet werden, so dass ihr da auch schon mal überlegen könnt, wer da mit wem zusammen ein Zimmer teilt! ;)


    Möglichkeiten als Vorschlag:

    Senri Tsukamoto kaute ein wenig lustlos an dem Onigiri.
    "Schmecken die Reisbällchen nicht?" erkundigte sich Franka Milagrosso bei ihm.
    Senri schluckte den Bissen herunter, den er im Mund hatte.
    "Nein, das ist es nicht!" versicherte er dann.
    Mais Reaktion hatte ihm schon einen Stich versetzt. Auch wenn sie diese inzwischen bereute.
    "Auch wenn ich keine Telepathin bin, würde ich auf einen Streit zwischen Geschwistern tippen", setzte Franka an dem Punkt wieder an.
    Senris herabsinkende Schultern waren Beweis genug, das ihre Vermutung ins Schwarze getroffen hatte!


    Hagen nahm zwei Treppenstufen auf einmal, um möglichst schnell zur Quelle zu kommen. Trotz dieser schnellen Bewegungsart blieb Milani auf seiner Schulter.

    Tag 2 - 13:33 Uhr - Verwaltungsgebäude der Akademie - Büro von Ricarda Montenegro


    "Sie hat eine ziemlich breite Beherrschung des Elements Wasser!" sagte Ricarda gerade mit dem Bezug zu Yuna Sakeibas Einstufungstest.
    "Aber ihre inneren Ängste beeinflussen sie noch sehr stark! Ihre Konzentration lässt sich leicht brechen, wenn man weiß, worauf sie reagiert. Daran müssen wir noch arbeiten!" Akim Sokolow stand neben dem Fenster und blickte der entschwindenden Gestalt von Hagen nach.
    "Ich denke, sie wird bei der Arbeit in der Bibliothek eine bessere Stabilität erreichen. Dann werden wir weiter sehen!" erklang die Stimme der Direktorin von dem Kommunikationsschirm.
    "Kathy freut sich jedenfalls, dass sie so eine tüchtige Hilfe bekommen hat!" meinte Ricarda und lächelte.


    "Die Auswertung der Daten über den Nullzeitblasen-Effekt werden wir bis zum späten Nachmittag vorgenommen haben. Der Feldeffekt wird sich dann nach Höhe und Durchmesser bestimmen lassen!" fuhr die Direktorin fort. Sie befand sich noch immer im Kontrollraum der Simulationskuppel.
    "In spätestens zwei Stunden wird die Vingt et un mit den nächsten Schülern eintreffen. Denken Sie bitte alle daran, dass wir die Aufteilung der Schüler bis dahin komplett haben müssen. Notfalls legen wir sie eben schon zu zweit zusammen! Bei den bereits auf der Insel befindlichen Schülerinnen und Schülern sollte das inzwischen machbar sein. Unsere Sorgenkinder kennen wir ja!"

    Tag 2 - 13:30 Uhr - Speisesaal im Verwaltungsgebäude der Akademie


    Hanagata Kanazawa blickte auf das leichte Essen, das sich auf seinem Teller befand. Eigentlich war er mehr an die Boxen gewöhnt, in denen traditionell Obento mitgebracht wurde. Aber hier ging das nicht!
    Während er ein Stück frittiertes Gemüse mit den Stäbchen zum Mund führte, dachte er über die letzte Unterrichtsstunde nach.
    Die gemischten Klassen, die hier auf der Akademie zusammengestellt worden waren, machten die Auswahl der Unterrichtsthemen nicht gerade leichter!


    Aber es war ja auch der erste Tag. Alles war noch neu und auch die Schüler kannten sich noch nicht wirklich. Es würde sich mit den nächsten Tagen bestimmt etwas besser gestalten lassen!
    Am Nachmittag würden die Schüler dann erst einmal auf dem Freiübungsplatz eingeführt werden. Da einige bereits mit dem normalen Sportunterricht Probleme gehabt hatten, würde diesen das Konditionstraining dort bestimmt den letzten Schneid abkaufen!


    Der Sohn der Direktorin hatte bereits gestern die schweren Strecken absolviert und würde keine Probleme haben. Aber es würde vielen anderen wie der Vorhof zur Hölle vorkommen! Auf alle Fälle war ihnen danach klar, warum direkt im Anschluß Körperpflege angesetzt war!


    13:31 Uhr
    Hagen hatte sich nur ein paar Kleinigkeiten genommen und war schnell wieder aus dem Speisesaal verschwunden. Vor dem Training, was die da auf dem Freiübungsplatz aufgebaut hatten, sollte man lieber nicht zu viel essen!
    Aber ein heißes Bad würde da bestimmt eine angemessene Vorbereitung sein!
    Das Maunzen von Milani klang amüsiert, als sie auf seine Schulter sprang und den Schweif um seinen Nacken legte.
    "Ich erfinde Ausreden, meinst du?" gluckste Hagen amüsiert. "Konstruierte Gründe, um im heißen Wasser liegen zu können?"
    Das kurze Miauen klang nun eher bestätigend. Hagen lachte und griff ihr kurz an das weiße Ohr. Kaum war er aus dem Gebäude, da verfiel er in einen leichten Laufschritt und bog zur Quelle ab.

    Noch bevor Rena die Tür erreichen konnte, wurde diese geöffnet und Dr. van Hooten trat in das Krankenzimmer.
    "Junge Dame, hier bin ich der Arzt. Und nur ich kann Patienten als diensttauglich entlassen! Du hast aber Glück im Unglück, dass wir hier ja eine Institution mit besonderen Fähigkeiten sind. Daher wird eine Heilerin deine Wunde versorgen, wenn sie Zeit hat. Du wirst also spätestens zum Mittagessen hier raus sein! Und jetzt geh bitte wieder ins Bett!"

    Ich bin da wohl eher altmodisch eingestellt und habe lieber das Buch in meinen Händen, als eine projizierte Seite.


    Aber selbst in wirtschaftlich orientierten Staaten sind die Verlage mit dem Markt nicht gerade auf Tuchfühlung. Lizensierte Serien werden aufgelegt und wenn vergriffen, dann hat man eben Pech gehabt!
    Auch dieser Pfad führt dann wieder auf den Weg der Scans...


    Das reine Konsumieren ohne Rücksicht auf Lizenzen und Copyrights ist in der Welt des Internets eine Zone, die man rechtlich unbedingt schließen will. Bedauerlich ist dabei nur, das rechtlich regelbare Lizenzdarstellungen überhaupt nicht erwähnt werden! Es wird wieder einmal über einen Kamm geschert!