Mai währen beinahe die Stäbchen aus der Hand gefallen.
'Woher.....Bin ich so duchschaubar geworden?'
"Nichts, es ist alles in Ordnung."
Mai schob sih schnell wieder Essen in den Mund um nicht weitersprechen zu müssen.
Beiträge von renpicar
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"Ach, ich kann nicht klagen und dir?"
Flunkerte Mai und wandte sich wieder ihrem Essen zu. Sie wollte keinen mit ihrem schlechten Gewissen nerven und setzte wieder ihre 'Maske' auf. -
"Das kanst du aber laut sagen. Aber ich denke wir werden uns schon noch dran gewöhnen."
Mai schob sich wieder etwas Reis in den Mund und verschluckte sich gleich wieder, als Rena an den Tisch kam.
"Wie bitte was?"
Sie fühlte sich von der Begrüßung ganz schön überrumpelt. -
Als ein überladenes Tablett direkt vor Mais Nase platziert wurde sah sie auf. Vor ihr saß Mamoru und sie rang sich zu einem Lächeln durch.
"Hi, tut mir leid wegen vorhin in Mathe."
Es war ihr unangenehm ihn da mit hinein gezogen zu haben. -
Da Mai nicht mehr unbedingt in Senris Nähe sein wollte, stürzte sie, nachdem er den Unterricht beendet hatte, so schnell wie möglich aus dem Klassenzimmer und machte sich auf den Weg zum Physikunterricht und danach zum Speisesaal.
Unterwegs hielt sie ausschau nach bekannten Gesichtern.
Im Speisesaal holte sie sich etwas zu essen und setzte sich alleine an einen Tisch. Gedankenverloren begann sie in dem Gemüse herumzustochern. Sie hofftem dass sich das mit Senri schnell wieder klären würde.
'Ich muss mich wohl entschuldigen...Aber nicht jetzt...erstmal muss ich essen.' Entschlossen fing sie an sich Reis in den Mund zu schaufeln, doch nach ein paar Sekunden verschluckte sie sich und musste aufhören. Ihr schlechtes Gewissen war einfach zu groß für jede Ablenkung. -
sooo hab mal weitergeschrieben
hier ist der erste teil vom ersten KapitelKAPITEL 1 TEIL 1
Hmmm, vielleicht sollte ich sie wieder schneiden lassen...
Ich ließ meine langen braunen Haare durch meine Finger gleiten und machte mich weiter fertig. Ich bin nur Halbitalienerin, denn meine Mutter Élodie wurde in Frankreich geboren und sie lernte meinen Vater Giovanni im Urlaub kennen. Als ich fertig war ging ich hinunter zum Frühstück.Als ich am Tisch saß kamen auch schon zwei unserer Butler und brachten mir mein Essen. Gebratener Schinken, Rührei mit frischen Kräutern und frisch gepresster Orangensaft. In ruhe fing ich an zu essen, bis die Tür aufging. Meine Mutter kam herein und setzte sich neben mich.
“Guten Morgen Mutter. Was ist denn?” Normalerweise hatte sie um diese Zeit zu tun. Ein wenig misstrauisch sah ich sie an.
“Naja, ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden.” Beim sprechen spielte sie nervös mit ihren langen, blonden Haaren.
“Wie würdest du es finden, für ein Jahr bei deinem Onkel in Deutschland zu wohnen?”
Ich währe beinahe an meinem Rührei erstickt.
“Wie bitte? Warum und wann überhaupt?”
Jetzt kam auch mein Vater herein.
“Ab morgen. Es ist schon alles vorbereitet, du musst nur noch in den Flieger steigen.”
Seine grünen Augen sahen mich eindringlich an und gerade als ich den Mund aufmachen wollte unterbrach er mich auch schon wieder.
“Und glaub nicht du könnest dich weigern.” Ich klappte meinen Mund gleich wieder zu.
“Du wirst auf eine Schule gehen und Domenico wird deine Ausbildung beenden.”
"Aber warum sagt ihr mir das erst heute?" Dieses Mal antwortete meine Mutter wieder.
"Ganz einfach kleines, wir wollten nicht, dass du deswegen deine Pflichten vergisst."
Klar, meine Pflichten. Jeden Morgen nach dem Frühstück wurde ich erst einmal bis mittags in normalen Schulfächern, wie Mathe, Geschichte und in Sprachen, ich spreche mittlerweile acht fließend, unterrichtet. Danach gab es wieder essen und dann ging es zu den anderen Aktivitäten. Fechten, Kampfsport, reiten, Sportschießen und Motocross fahren. Letzteres war mit Abstand mein Lieblingssport. Dann wieder essen und ins Bett und das jeden Tag.
Dieses straffe Programm machte mir allerdings nichts aus, denn der einzige Mensch in meinem Alter, den ich kannte, war mein Cousin Gino. Er ist der Sohn von Vaters älteren Bruder Giuseppe und beschäftigt sich meistens nur mit seinem Computer oder anderem technischen Kram.
“Aber das ist doch kein Grund mich so zu überfahren!”
Giovanni seufzte.
“Wie auch immer, bis heute Nachmittag hast du frei. Ich möchte dass du deine Sachen packst, damit wir morgen Früh gleich losfahren können.”
Ehe ich antworten konnte verließen beide den Raum und ließen mich alleine am Tisch sitzen. Mein Frühstück beendete ich nicht mehr, ich war zu geschockt. Langsam erhob ich mich und ging in mein Zimmer. Auf meinem Bett lag ein schon ein großer Koffer, den ich auf den Boden schmiss. Resigniert setzte ich mich und starrte die Wand an. Domenico kam ein paar mal im Jahr zu Besuch und auch wenn er mein Lieblingsonkel war, hatte ich nicht wirklich das Bedürfnis einfach so mein Heim zu verlassen und nach Deutschland zu gehen. -
Als Senri sich wieder von ihr entfernte, hörte Mai mit den Kinderliedern auf. Ein wenig bereuhte sie es ihm so geantwortet zu haben, denn eigentlich wollte sie sich nach 'diesem' Vorfall nie wieder mit ihm streiten.
Es war ein ganz normaler Tag gewesen, wie jeder andere auch. Sie hatten gemeisam zu Abend gegessen und ihre Mutter hatte das Badewasser eingelassen. Wie immer sollte Senri als erstes baden, doch dieses Mal wollte Mai mal die erste sein.
Die ganze Situation artete in einen heftigen Streit aus. Die beiden schrien sich an und Mai fing an Senri mit Gegenständen zu bewerfen.
Irgendwann schaffte er es sich zu ihr vorzukämpfen und wollte sie an den Schultern festhalten. Doch gerade als er sie berührte, fing er plötzlich an wild zu zittern und sackte ohnmächtig auf dem Boden zusammen.
Gerade in diesem Moment kam ihre Mutter ins Bad gestürmt und fand die weinende Mai und den bewusstlosen Senri vor.
Als er ins Krankenhaus gebracht wurde sagten die Ärzte, dass er höchstwarscheinlich Elektoschock bekommen hatte. Damals war er fast gestorben und musste eine lange Zeit im Krankenhaus verbringen.
Als Senri wieder nach und nach gesünder wurde erzählte er die ganze Geschichte, denn Mai hatte seit dem, bis lange Zeit nach seiner Entlassung kein Wort mehr über die Lippen gebracht und fast nur geweint.
Seit dem fürchtet Mai sich , wenn sie jemanden wirklich gerne mag, jedes Mal davor, dass 'dieser' Vorfall sich wiederholen wird. -
Name: Tsukamoto
Vorname: Senri
Alter: 23
Größe: 1,85m
Fähigkeit: Telepathie und Suggestion
Geschichte: Seit dem Unfall mit seiner Schwester, als er 12 war, hängt er sehr an ihr. Seine Fähigkeit zeigte sich das erste mal, als er 16 war und mit 18 wurde er gegen seinen Willen von seinem Vater zur Armee geschickt.
Aufgrund seiner Fähigkeit ging er mit 20 in den Krieg geschickt. Dort konnten dank ihm viele Terroristen erfolgreich verhört und festgenommen werden. Als er bei einem Bombenanschlag auf die Basis seiner Einheit, stark verletzt wurde, entschloss man sich dazu ihn Lehrer an der Abunai-Academy werden zu lassen.
Er unterrichtet Mathematik und leitet besonderen Unterricht für Telepathen (u.a. Ausweitung der Reichweite und Verhörtaktiken).Stärken: Er kann sehr gut mit Schusswaffen umgehen und lässt sich nicht so schnell einschüchtern.
Schwächen: Wenn es um seine Schwester geht übertreibt er oft und obwohl er wieder als vollkommen genesen gilt ist sein rechter Arm immer noch stark Bewegungseingeschränkt.
Charakter: Er wirkt auf jeden offen und freundlich, kann jedoch sehr ernst und manchmal etwas furchterregend werden.
Aussehen: Seine Haare sind gräulich und er hat grüne Augen. Meistens hat ein Hemd und dazu eine Jeans an. Dazu trägt er gerne Schmuck wie Ketten und breite Lederarmbänder, und ab und zu trägt er ein Cap mit einem Bandana.
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sie kann auch schlagzeug spielen ^^...hab ich grade entschieden hehe
hast aber recht wir ham noch mehr als genug zeit^^ -
hagen ist ja eh nicht so der club mensch
also mai würde auch beim musik club mitmachen :3 -
Wenn Mai 'aufgeladen' ist :3
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Also ich gehe 2010 auf die NiCon, die ist vom 1.-3. Oktober in Hannover
mehr gibs hier: NiCon e.V. -
whuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuusch .. ich lieebe asdf movie :3
hab auch was aus der sparte
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ich merk das schon ;D
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yay ich krieg was ab *freu*
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*honeymoon einen keks geb*
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Mai sah Senri tief in die Augen, keine Emotion regte ihr Gesicht und ihre Gedanken hatte sie auch vor ihm verschlossen. Sie hatte damals schnell herausbekommen, wie sie sich vor dem Gedankenlesen schützen konnte. In ihrem Kopf ratterte sie immer und immer wieder Kinderlieder aus ihrer Grundschulzeit herunter.
"Das wird nicht nötig sein...sensei."
Das 'sensei' sprach sie sehr bitter aus und wandte sich wieder ihren Aufgaben zu. Sie schenkte ihrem Bruder keine weitere Aufmerksamkeit. -
Was war heute positiv?
War früh zu Hause (weil ich die letzte Stunde geschwänzt hab :D)
Bin zu meinem Schläfchen gekommen
Was war heute negativ?
Ein ...gewisser jemand...hat mir einen Mülleimer voller Wasser über den Kopf gegossen...
Was hast du heute gegessen?
Müsli
Gemüsesuppe
Welchen Anime hast du heute geschaut?
Darker than Black 2
Was ist deine Erkenntnis des Tages?
Ich hab mein Schläfchen so vermisst
Kommentar/Fazit
Regenbogen vor meinem Fenster :3 -
Okay, ich hab auch mal was angefangen. Ich habe erstmal nur eine kurze Einleitung geschrieben. Würd mich über eure Meinung freuen^^
EINLEITUNG
Rückblickend sehe ich es als positiv an, dass ich mit 16 zu meinem Onkel Domenico gegangen bin. Denn damals, als ich noch unwissend war, hat er mir sehr geholfen mich in dieses Leben, das ich jetzt führe einzugewöhnen. Wegen ihm sitze ich jetzt hier und schreibe für euch die Ereignisse dieser Zeit nieder. Dieses Dokument soll erst nach meinem Tod an die Öffentlichkeit, doch wie ich schon oft genug erfahren musste kann dieser schneller kommen als man denkt. Ein Kampf, eine Schiesserei, niemand rechnet mit ihm, aber der Gevatter Tod steht in meinem Gewerbe stets an deiner Seite.
Mitlerweile bin ich 27 und zufrieden mit dem Leben das ich führe, doch damals war es anders. Es gab Phasen, da hätte ich am liebsten alles hingeschmissen, am liebsten währe ich ausgerissen und hätte alles hinter mir gelassen. Doch irgendwann wurde mir klar, dass es meine Bestimmung war, unsere Familie weiter zu führen, denn auch ich erfülle einen wichtigen Part hier.
Sicherlich habt ihr noch nie von mir oder meiner Familie gehört. Wir arbeiten im Dunkeln, bleiben unerkannt, doch trotzdem würde ohne uns einiges nicht so laufen wie jetzt. Aber ich will jetzt nicht weiter ablenken, ihr werdet ja noch alles erfahren.