19:58 Uhr [Tori]
Tori hatte mitlerweile schon das neunte Glas Punsch getrunken. Sie hatte schon beim ersten Schluck gemerkt, dass er Alkohol enthielt, aber das kam ihr gerade recht. Langsam wurde ihr schwindelig und sie beschloss ein wenig vor ie Tür zu gehen.
Trotz des Alkoholeinflusses war sie noch wachsam. Weiter hinten am Wegesrand schien sich jemand heftig zu übergeben, ansonsten war sie alleine. Sie ließ sich mit dem Rücken zur Wand auf den Boden gleiten. Ihr Kleid würde zwar dreckig werden, aber das kümmerte sie gerade wenig. Sie zog die Beine an legte ihren Kopf auf die Knie. Die kühle abendluft tat gut. Plötzlich spürte sie ein Hand auf ihrer Schulter. Blitzschnell sprang sie auf, drückte die Gestalt an die Wand und hielt ihm ihren Dolch an die Kehle.
"Hey hey, ich tu dir nichts!"
Es war ein Mensch. Sie hatte den Jungen noch nie bewusst gesehen, bestimmt ging er in eine andere Klasse. Sie ließ den Dolch zurück in sein Versteck gleiten und trat einen Schritt zurück. Der Junge verschränkte die Arme und sah sie forschend an. Sein Hals hatte einen kleinen Kratzer abbekommen und ein Tropfen Blut quoll heraus.
"Tut mir leid...."
"Na? Zu viel Punsch gehabt? Und warum hast du sowas überhaupt dabei bist du Paranoid oder so?"
Tori warf ihm einen giftigen Blick zu. Ihr war ein wenig flau im Magen von der schnellen Bewegung.
"Das geht dich gar nichts an. Wenn du mich jetzt bitte entschuldigst ich hab zu tun."
Er hob die Hände.
"Okay, aber erstech bitte niemanden."
Tori marschierte schnurstracks um die nächste Ecke und übergab sich.
'Ich hätte doch was essen sollen..'
Hinter ihr knackte es und eine Hand fing an über ihren Rücken zu streichen.
"Ich sagte ich hab zu..."
Sie dachte sie müsste sich erneut übergeben, aber dieses mal hatte sie Glück. Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn in die Augen.
"Hör zu, es tut mir leid, dass ich so zu dir war. Ich hatte echt einen bescheuerten Abend und will das Ganze wirklich gerne vergessen."
Sein Gesichtsausdruck veränderte sich, wurde ernster.
"Hat man dich sitzen gelassen?"
Sie nickte und ihre Augen füllten sich mit Tränen, aber sie hielt sich zurück.
"Oh, okay. Ähm...ich bin Isamu und du?"
Tori wischte sich mit der Hand über die Augen, was zwangsläufig dazu führte, dass sie aussah wie ein Waschbär.
"Tori." Plötzlich hörte sie von weiter hinten laute Rufe.
"HEY ISAMU! Naaa, hat du doch noch eine Aufgerissen?! Siehste, kannste uns mal dankbar sein, du Feigling."
Er verdrehte die Augen.
"Das sind die Typen die für den Punsch verantwortlich sind... Beachte sie einfach nicht."
"Ich glaube, ich sollte ins Wohnheim zurück. Man sieht sich bestimmt noch mal."
Mit den Worten drehte sie sich um und ging von dannen. Als sie sich sicher war, dass sie nicht mehr ausversehen in Erbrochenes treten konnte, zog sie die Schuhe von ihren schmerzenden Füssen und ging langsam in Richtung des Wohnheims.
Beiträge von renpicar
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kai hat ne alkohol vergiftung? thema punsch....nur so als vorschlag^^
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ja da hast du schon recht^^ man sucht und sucht und dann findet mans da wo mans nicht erwartet hat^^
mal mit glätteisen krönchen und roten lippenstift experimentiert
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soo nach längerer ideenlosigkeit hab ich tatsächlich mal wieder was zustande gebracht
hier erstmal die kleine einleitung zum 2. Kapitel und der rest wird im laufe der woche folgen :3Kapitel 2 Gegenwart
In letzter Zeit ist mir aufgefallen, wie selten man als berufstätige Frau zum Schreiben kommt. Daher habe ich mir angewöhnt mein Notizbuch immer bei mir zu haben, falls ich, wie jetzt gerade jetzt, zwischendurch ein wenig Zeit habe um jedenfalls ein paar Zeilen niederzuschreiben. Während ich diesen Teil der Geschichte schreibe sitze ich in einem Motorboot und warte auf die Flut. Neben mir schwimmen zwei Gestalten, deren Füße ich höchstpersönlich mit Hilfe einer wirklich außerordentlich stabilen Kette mit einem Betonklotz verbunden habe. Diese Betonklötze stehen jetzt auf dem Grund des Meeres, doch leider lassen die, wohl etwas zu kurzen, Ketten den beiden Jungs gerade mal so viel Bewegungsfreiraum, dass sie wenigstens ihre Gesichter aus dem Wasser strecken können. Noch. Mittlerweile macht es mir wirklich nichts mehr aus, sie zu töten, denn sie sind so wie so nichts weiter als Marionetten, opferbare Bauern in einem Schachspiel. Niemand trauert ihnen nach, sie haben ihr Leben schon mit Beginn dieser Arbeit beendet. Ziel dieses Spiels ist es doch, wie jeder weiß den König letztendlich Matt zu setzten.
und zack schon gehts weiter^^ hier der erste teil vom 2. Kapitel
Vergangenheit
Gerade, als ich aus dem Bereich, in dem sich das Gepäckband befand hinausging, kam Onkel Domenico mir schon entgegen.
“Sofia! Wie groß du geworden bist und so hübsch, ganz die Mutter.”
Er umarmte mich und betrachtete mich dann von oben bis unten. Eine besondere Eigenschaft on Domenico war, dass er immer lächelte. Ich hatte ihn noch nie mit einem ernsten Gesicht gesehen.
“Hallo Onkel Domenico.”
Ich ließ mir den Koffer abnehmen und folgte ihm zum Parkplatz. Mein Blick wanderte über die Gesichter der Leute um uns herum, aber niemand schien uns zu beachten. Doch trotzdem fühlte ich mich schrecklich beobachtet. Schnell schloss ich dichter zu Domenico auf und glaubte zu hören, dass er kicherte. Das musste ich mir eingebildet haben.Gemeinsam gingen wir durch die Tiefgarage.
"Wie war dein Flug?"
"Ziemlich öde..."
Er schmunzelte.
"Na dann ist ja gut."
Was war denn los mit ihm? Gab es irgendeinen Witz den ich nicht kannte? Er schien ja alles ziemlich lustig zu finden.
Als wir am Wagen ankamen nahm Domenicos Chauffeur ihm meinen Koffer ab und hievte ihn in den Kofferraum.
"Michael, das ist Sofia, meine Nichte. Sofia, das ist Michael Bovino mein Chauffeur und wohl bester Freund."
"Freut mich sie kennen zu lernen."
Ich streckte ihm die Hand entgegen, er ergriff sie. Sein Händedruck war fest, wie es sich für einen Mann von deiner Statur auch gehörte.
"Freut mich auch, aber sag doch du zu mir."
Okay, er war mir sympathisch. Er hielt mir die Tür auf und ich stieg ein. Dann ging er um den Wagen und hielt auch für Domenico die Tür. Dieser beugte sich kurz näher zu Michael.
"Irgendwelche Zwischenfälle?"
"Nichts, was nicht zu lösen währe."
"Ausgezeichnet."
Irgendwie kam mir siene Stimme bekannt vor. Michael grinste, schlug die Tür zu, setzte sich auf den Fahrersitz und fuhr, eine Hand locker am Steuer, die andere am Schaltknüppel, in geschmeidigen Zügen aus der PArklücke und schon brausten wir davon.Ich verstand nur noch Bahnhof, was sollte das? Ich meine, meine Familie war schon immer ein wenig... Merkwürdig gewesen. Zum Beispiel hatte ich keine Ahnung, was meine Eltern beruflich machten. Jedoch hatte ich früh gelernt, dass alles fragen und nerven nichts brachte. Aber jetzt, jetzt benahmen sich alle noch viel, viel merkwürdiger.
Erst jetzt bemerkte ich, dass Domenico mich die ganze Zeit ansah.
Nachdem wir eine Weile gefahren waren seufzte ich und wandte mich zu Domenico, dessen Blick sich mittlerweile wieder geradeaus gerichtet hatte.
"Du möchtest mich nicht zufällig mal darüber aufklären, warum ich eigentlich jetzt hier bin oder?"
"Nein noch nicht. Das hat noch Zeit."
Na toll.
"Aber...."
Ich konnte nicht Weitersprechen. Ein Krachen. Mein Kopf stieß gegen etwas hartes. Schmerz. Etwas warmes, was mein Gesicht hinunterlief. Dann wurde die Tür neben mir geöffnet und ich fiel auf die Straße. Ich war benommen, sah Füße, hörte undeutliche Stimmen. Laute Rufe. Ein Gesicht tauchte direkt vor meinem auf.
"Buonanotte Principessa."
Ein stechender Schmerz in meinem Arm und dann.... Stille. Der Schmerz verschwand und es fühlte sich an, als hätte man mich in Watte gewickelt, ich hörte nichts, sah nichts, spürte nichts. -
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einfach nur zum lachen....für mich jedenfalls und zwar egal wie oft ichs schau

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Tk!

okay ich wünsch mir mal ein bild von hei aus darker than black in alltagskleidung (also mit seinem weißen hemd^^)
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[Sakura]
Hastig rannte Sakura über die Brücke. Sie konnte es einfach nicht glauben, dass ihr Kleid im letzten Moment gerissen war und sie es noch ausbessern musste. Vor der Tür zum Ballsaal blieb sie kurz stehen und richtete ihre Frisur, dann trat sie ein. Während wie nach Kohana ausschau hielt entdeckte sie Corvin, der gerade an der Seite stand. Lächelnd ging sie auf ihn zu.
"Hallo Corvin, wo hast du denn Kohana gelassen?"
Er nickte in Richtung der Bar. Sie sah, dass Kohana sich gerade mit einem Jungen unterhielt.
"ie beiden scheinen sich sehr gut zu verstehen....findest du nicht auch? Er sieht aus als währe er an ihr interessiert."
Sie verschränkte die Arme vr der Brust und lächelte leicht. -
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hmm....also ich denke am liebsten währe mir die Welt von Angel Beats, weil ich glaube dass es wirklich cool ist nicht sterben zu müssen und weil ich TK mal gern kennenlernen würde

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rena wo hast du gelesen dass takeya jemanden schlägt?? *verwirrt bin*
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19:25 Uhr ~ [NPC]
Nervös blickte sich das Mädchen um.
"Hey, Aya-chan, wenn du weiter so nervös bist erwischen sie uns noch."
Raunte ihr ihre Freundin von der Seite zu, der Inhalt des Blutbeutels, von denen jedes der drei Mädchen einen sorgfältig an ihr Bein getaped hatte, schwappte kalt hin und her.
"Genau, immerhin haben wir uns alle Mühe gegeben das hier zu Organisieren....du hast doch slebst die Blutbeutel geklaut."
Sie nickte heftig.
"Ich hoffe doch nur, dass die Jungs es nicht verhauen..."Selbe Zeit, andere Seite des Saals
Mädchen Nummer vier setzte sich demonstrativ auf en Schoß des Jungen neben ihr. Das war das Zeichen, es ging los. Der Junge der ihr gegenüber saß sprang auf und fing an den anderen anzuschreien. Der daraufhin das Mädchen von seinem Schoß schob und ebenfalls aufsprang. Sie kreischte, als er sogleich mit der Faust ausholte.
"Masaru, nicht!"
Doch schon traf er ihm unsanft im Gesicht und Blut spritzte aus dem Mund des Getroffenen. So sah es jedenfalls aus, denn in wirklichkeit schlug Masaru knapp vorbei und der andere Junge zerbiss eine Bluttablette. Dann schmissen sich beide gemeinsam zu Boden und 'kämpften' weiter. Somit war die Ablenkung geschaffen den schon galt ihnen alle Aufmerksamkeit. -
Mit Ritsu aus K-ON, weil selbst ein sehr aufgedrehter Mensch und oft 'gute-Laune-Versprüher' bin. Aber es passiert mir auch nicht selten, dass ich z.B. wichtige Zettel vergesse und mich deswegen auch ab und an mal zurechtweisen lassen muss, was mir eigentlich aber nie etwas ausmacht.

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superschön twink :3 steht dir wirklich toll wo hast du die steumpfhose her? *auch schon länger so eine haben will*
okay hier mal was neues von mir hab mir heut die haare getönt leider sieht man den rotstich in dem schwarz net TT-TT
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ich find das dritte toal toll

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arme chi....so ein gruseliger stalker *schauder*
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zu meinem post: das ist so abgesprochen mit lisa also don't worry

öhm rena wen meinste denn? wenn du ai meinst sie ist ein vampir

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Tag des Balles ~ 19:15 Uhr ~ Ballsaal [Tori Yamada]
Resigniert saß Tori auf einem Stuhl neben dem Buffet. Das Hochgefühl, das sie noch vor ein paar Stunden gespürt hatte war einem schweren Kloß in ihrem Hals gewichen. Tränen brannten in ihren Augen, doch sie wollte keine einzige vergießen, nein nicht heute! Zwischen seinem Versprechen und dem Ball hatten sie sich heftig gestritten, es ging um den blauhaarigen Vampir. Doch sie hatte inständig gehofft, dass er trotzdem sein Versprechen halten und zum Ball kommen würde.
Eine Weile starrte sie vor sich hin und kämpfte mit den Tränen. Ihre Gedanken gingen zurück zu ihrer Mutter. Damals hatte sie einmal etwas zu ihr gesagt: Jeder Mann, der dich aus reiner Sturheit zum weinen bringt ist es nicht Wert.
Plötzlich bekam Tori schreckliches Heimweh, sie sehnte sich nach den tröstenden Worten ihrer Mutter, nach ihren warmen Umarmungen. Sie vermisste es wie Stolz ihr Vater immer während des Trainings war, er hatte ihr dann immer seine große Hand auf den Kopf gelegt und gelächelt. Diese Geste hatte schon immer etwas unglaublich beschützendes für sie.
Eine Anwesenheit riss sie aus ihren Gedanken. Sie spürte einen Vampir, aber es war keiner er anderen, er war irgendwie... anders. Er hatte ein ähnliche Aura, wie Kaname Kuran. Sie hob den Kopf und sah ihn direkt auf sich zukommen. Er streckt ihr die Hand entgegen und beugte sich weit zu ihr hinunter.
"Nun junge Hunterin, würdest du einem Monster wie mir diesen einen Tanz schenken?"
Kurz überlegte sie. Der Gedanke daran mit einem Vampir zu tanzen ekelte sie an, doch andererseits währe das eine Ablenkung und außerdem würde er ihr hier nichts antun können. Letztendlich nickte sie und ergriff seine Hand.
Mit geschmeidigen Tanzschritten wirbelte er mit ihr durch den Saal, doch er schien Ausschau nach etwas oder jemandem zu halten. Irgendwie war Tori doch froh, dass sie den Dolch mitgenommen hatte. -
dann wirst du das noch stranger finden :3
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toll habs grad geschaft mich selbst wieder zum lachen zu bringen
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