Beiträge von Soulshadow

    Titel:
    Summer Wars (Sama Wozu)

    Erscheinungsjahr:
    2009 Madhouse
    2010 AV Vision
    Sprachoptionen:
    Japanisch, deutsch, italienisch
    Untertitel
    FSK:
    Frei ab 12 Jahren
    Kurzbeschreibung:
    Als Kenji überraschend von Natsuki gefragt wird, ob er Interesse an einem Ferienjob hat, geht für ihn ein Traum in Erfüllung, denn er hat bereits ein Auge auf sie geworfen. Auf dem Stammsitz der Familie von Natsuki eröffnet sie ihm, dass er als ihr Verlobter auftreten soll. Kenji ist von der Großfamilie sehr angetan, da er seine eigenen Eltern nur selten sieht.
    Als er einen mathematischen Code, der im per SMS zugesandt wurde, knackt und zurücksendet, beginnt das eigentliche Abenteuer. Die virtuelle Welt von OZ wird weltweit von Millionen Menschen genutzt, da man dort einfach alles erledigen kann, ob Bankgeschäfte oder Behördengänge. Diese Welt nimmt plötzlich Einfluss auf die reale Welt und lässt den Verkehr zum Erliegen kommen. Zugänge werden gesperrt und die ganze Infrastruktur bricht zusammen.
    Kenji wird öffentlich als der Verursacher dieser Störungen gesucht und als Krimineller abgestempelt.
    Aber jetzt zeigt sich, dass Natsukis Großfamilie nicht nur streiten kann! Kenji wird mit ihnen in eine Schlacht um das Gleichgewicht der Welt gezogen.
    Meinung:
    Eine in sich sehr gut aufgebaute Geschichte, die auch Einblicke in die Familienstrukturen erlaubt, ohne dabei den Faden zu verlieren. Die Verwicklungen Kenjis und die Charaktere innerhalb der Großfamilie sind auch einen zweiten Blick wert! Sehr zu empfehlen.
    Sonstige Informationen:
    Der Regisseur Mamoru Hosada saß auch für „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“ im Stuhl.

    Also, auf ein Neues ;)

    Eine Anime Serie wird gesucht:

    Co _ o _ e - _ a _ _ i _ e - S h o _

    Kein: (N,)
    ......................
    .......____.........
    ......|/.....|........
    ......|......O.......
    ......|...../|\.......
    ......|....../\.......
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    [Alex]
    Da wir uns ohne viel Krach durch die Straßen bewegten, waren die kleinen Gruppen von Zombies bislang keine Bedrohung gewesen. Ohne Geräusche reagierten die taumelnden Fleischsäcke nicht und standen nur blöd in der Gegend rum.
    Autos standen zwar eine ganze Menge herum und nicht jedes war ein Opfer von Unfällen geworden. Aber die abgestellten Fahrzeuge waren abgeschlossen und bei den modernen Fahrzeugen konnte man diese nicht so einfach knacken! Ich merkte mir den Standort des Lasters, falls wir rechtzeitig in den Besitz eines Fahrzeugs kamen. Kōri hielt die automatische Waffe mit Hilfe des Schultergurtes nach vorne gerichtet. Sie beschwerte sich nicht über das Gewicht, dass sie zu schleppen hatte und hielt auch Schritt. Tapfere Kleine!
    Jetzt hier in einem Auto hocken und zu versuchen, das Teil irgendwie kurz zuschließen, war nicht gerade weit oben auf meiner Hitliste. Die ganzen Schlurfer würden sich sofort in Richtung der Geräusche in Bewegung setzen!
    Aus einer Nebengasse kamen mehrere Zombies unter Stöhnlauten heraus getaumelt. In der Gasse waren einige Blutspuren, wie auch vor uns auf der Straße. Hier hatten wohl so einige Leute ein unerfreuliches Ende gefunden! Einige dieser halb gefressenen Trauergestalten waren vor kurzem noch Menschen gewesen. Ich hob das M4A1 ein wenig an und legte den Daumen auf die Sicherung.
    Wenn wir gezwungen waren, hier auf die Zombies zu schießen, dann würden wir die ganze Horde erledigen müssen! Der Hund winselte leise.
    Auf der anderen Straßenseite öffnete sich eine automatische Ladentür und entließ weitere Untote auf die Straße. So langsam wurden es verdammt viele!
    Ich deutete mit der anderen Hand auf eine Nebenstraße links von uns und Kōri nickte als Zeichen das sie verstanden hatte.
    Den Schildern nach waren wir irgendwo bei Yamato, auf einem Schild einer Bahnhofsstation hatte ich Sakuragaoka gelesen, könnte auch der Name dieses Stadtteils sein. Normalerweise müsste hier auch der Militärstützpunkt sein, aber wegen der ganzen Zombies wagte ich es nicht, auf die Karte zu schauen. Wir hatten uns die ganze Zeit grob in nördlicher Richtung bewegt. Als wir in die Gasse ein bogen, schienen wir eine Versorgungsgasse von Läden und Restaurants erwischt zu haben. Aber wenigstens waren keine Zombies hier!

    Nachdem wir nun soweit eingestiegen sind und die meisten Chars ihren Auftritt an deren Startposition hatten, werden wir den Handlungsstrang des ersten Tages weiter verfolgen.
    In Zwischensequenzen werde ich noch einiges zur allgemeinen Situation einfügen, damit sich das Bild rundet.


    Ab dem zweiten Tag sollten die Überlegungen dahin gehen, wo man in dieser Lage auch für längere zeit sicher ist!
    Das Kanto Gebiet ist ja schon recht groß, so dass die Personen über ein weites Gebiet verstreut sind... daher sollte sich jeder schon mal überlegen, was ihm da vorschwebt.
    Ein Zusammentreffen der einzelnen von uns geschriebenen Personen innerhalb der ersten zwei Tage ist zwar möglich, aber da die einzelnen meist nichts voneinander wissen, eher unwahrscheinlich!
    Ab dem dritten Tag kommt durch den EMP eine weitere Komplikation hinzu!


    Bleiben wir also vorsichtig und lassen uns nicht beißen! ;)

    Da es derzeit doch an den Schreibern fehlt, ist derzeit eine Pause im RPG eingetreten.
    Allen von Prüfungsstress und Lernen geplagten viel Erfolg! ;)


    Wir werden den Faden wieder aufnehmen, wenn ihr wieder etwas zeit und einen freien Kopf habt!

    Der Manga Zeichner Ken Akamatsu (Negima! Magister Negi Magi, Love Hina) eröffnete in einem Interview, das am Donnerstag veröffentlicht wurde, das er auf seiner J-Comi Manga Webseite die legale Vertreibung von dojinshi (Selbst-publizierte Arbeiten), die andere offizielle Arbeiten parodieren, zulassen will. Akamatsu kündigte in der letzten Woche an, dass seine Website Mangas die nicht mehr im Druck sind frei verfügbar mit reklamebezogenem Support einzustellen. Die Site ist gerade mit dem Beta Test online gegangen.


    Die gesetzliche Regelung, die ein Verbot jedweder dojinishi ohne Erlaubnis des Originalzeichners festschreibt, wird hier durch seiner Erlaubnis zur Veröffentlichung auf der Seite legalisiert.


    Wie Akamatsu in dem offiziellen J-Comi Blog am Montag ankündigte, wird die Beta Phase der Website am Freitag beginnen. Auch wenn sein Love Hina Manga noch im Druck ist, wird Akamatsu alle 14 Bände zum freien Download für einen Monat einstellen.


    Originalartikel:
    Negima's Akamatsu Wants to Put D


    Website:
    J

    Herzlich Willkommen beim AFB!


    Zeichnen und schreiben kann man, wenn man möchte, hier auch mit anderen teilen ;)
    Es läuft zum Beispiel gerade ein Zeichenwettbewerb mit dem Thema "Magical Girl", was bei deinen Lieblingsmangas ja auf deiner Schiene liegen könnte ^^


    Falls du einfach mal nur etwas plaudern möchtest, so komm einfach in die Chatbox ;)

    [Alex]
    Ich verschwand wieder im Inneren des Lasters und legte den Rucksack ab. Da mein Urlaub schlagartig beendet worden war, brauchte ich einiges von dem Inhalt nicht mehr. Dafür würden jetzt so viele Magazine wie möglich dort hinein wandern. Eine von den Einsatzwesten bestückte ich mir ebenfalls mit der Maximalmenge an Munition. Schwer meinen sie? Nun, wie schwer wiegt das Leben?
    Normalerweise müssten wir jede Patrone mitnehmen, die sich hier im Laster befand! Bei dem Gedanken angekommen nahm ich eine weitere Weste und bestückte sie, denn das Mädchen konnte schließlich auch ihr Leben bei sich tragen.
    Schließlich nahm ich mir auch noch zwei M4A1 mit zusammengebundenen Magazinen, bevor ich wieder von der Ladefläche stieg. Das Duct Tape hatte ich auch vorsorglich eingepackt.
    „Damit sind wir jedenfalls schon mal besser ausgestattet!“ meinte ich zu Kōri, während ich die eine Waffe über die Schulter hängte. „Wir sollten möglichst aber nur Einzelschüsse abgeben. Noch besser wäre es, wenn sich ein fahrbarer Untersatz finden ließe und wir den Rest der Munition auch mitnehmen können.“
    Ganz oben, am Ende der Straße tauchten wieder ein paar Zombies auf.
    Ich hielt Kōri die zweite Einsatzweste hin.

    [Alex]
    Der LKW war von irgendetwas abgedrängt worden und hatte sich in die Vorderfront des Hauses gebohrt. Wer auch immer da noch im Führerhaus gewesen war, dem war jedenfalls nicht mehr zu helfen! Die militärisch grüne Farbe hatte meine Aufmerksamkeit erregt, da in der Stadt sonst keine Militärfahrzeuge zu sehen waren. Wahrscheinlich gehörte er zur Atsugi Naval Base, die hier ja irgendwo lag.
    Als Kōri mich mit dem Ellenbogen anstieß, war ich gerade im Begriff, in Richtung des Lasters gehen zu wollen. Sie folgte meinem schnellen Richtungswechsel.
    Möglicherweise waren ja bereits Straßensperren errichtet worden, um die Schlurfer aus bestimmten Gebieten raus zuhalten. Diese erforderten Materialtransporte, um die Leute vor Ort entsprechend auszustatten. Jedenfalls sah dieser LKW viel versprechend aus! Jedenfalls wollte ich mal einen Blick riskieren, da wir jederzeit auf größere Ansammlungen von Zombies treffen konnten.
    Die Plane der Ladefläche war noch verzurrt, was auf einen Materialtransport schließen ließ. Ich bedeute dem Mädchen, dass sie mit dem Hund etwas zurückbleiben sollte.
    Die untere Verschnürung war mit einem Gummizug erfolgt, so dass sich die Schlaufen einfach von den Haken ziehen ließen. Bevor ich den Rest öffnete, riskierte ich erst einmal einen Blick unter die Plane. Bislang war es da vollkommen still gewesen, und die Schlurfer waren nicht schlau genug, um sich still zu verhalten.
    In dem schummerigen Licht unter der Plane waren ein paar durcheinander gewürfelte Kisten zu sehen, keine Personen, weder lebend noch Tod! Ich zog den Kopf zurück und hörte dabei das erleichterte Seufzen des Mädchens. Kōri war wohl doch nicht so kühl, wie sie sich gegeben hatte.
    Mit raschen Handgriffen öffnete ich den Rest der Verschnürung und zog die Plane beiseite.
    Die ersten Kisten waren eindeutig Munition, die man bestimmt an anderer Stelle schmerzlich vermisste! In einer Kiste waren militärische Einsatzwesten, die wegen der schwarzen Farbe wohl zu einer Spezialeinheit der Polizei gehörten. Nice to have, aber leider immer noch nicht das, was wir brauchten!
    Ganz hinten fand ich dann eine Kiste mit M4 A1 Schnellfeuergewehren. Ein zufriedenes Grunzen drang aus meiner Kehle. Diese kürzere Version der M16 war zumindest hier in der Stadt eine effektive Waffe, die uns helfen würde. Zumindest solange wir Munition dafür hatten.
    Ich zog eines der Gewehre aus der Kofferhalterung, überprüfte rasch die Funktion und öffnete dann eine der Munitionskisten. Unter einer der Klappbänke der Ladefläche entdeckte ich eine Rolle Panzertape, von den Amerikanern Duct Tape genannt. Zwei Magazine waren damit rasch zusammengefügt und eins davon wanderte in den Magazinschacht. Dann ging ich damit zum Ende der Ladefläche und zeigte mich Kōri wieder, damit sie sich überzeugen konnte, dass alles in Ordnung war.
    „Hier, falls unliebsamer Besuch auftritt!“ rief ich ihr dann zu und warf dann die M4A1 rüber. Sie fing die Waffe geschickt aus der Luft und hielt sie dann so, dass sie wohl wusste, was sie da hatte.