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Katzen kämmen ![]()
[Alex] Z-Day - 16:54 Uhr Tama-Fluss, Takatsu Bezirk
Ich hatte noch einen abschließenden Gang um das Grundstück gemacht, aber nichts weiter gefunden. Inzwischen war Kōri mit der Kleinen im Haus verschwunden.
Wie viele Kinder würden heute wohl, ähnlich wie diese Kleine, vor dem absoluten Nichts gestanden haben? Ich verdrängte den Gedanken schnell wieder.
Im Haus waren inzwischen alle Blutspuren verschwunden. Ich ließ jetzt Waffe, Stiefel, Weste und Jacke vorne in der Garderobe und lief auf Socken weiter.
Wir hatten hier eine hervorragende Unterkunft gefunden! Ich blickte auf den Hund, der sich im Wohnzimmer auf dem Boden ausgestreckt hatte. Er schien die Situation auch recht zufriedenstellend zu finden, denn er schnarchte leise.
Ich schaltete den Fernseher ein, nachdem ich noch einen Blick aus den wieder geschlossenen Fenstern geworfen hatte. Sofort waren Bilder von Sondersendungen zu sehen. Horden von Schlurfern, die gegen Straßensperren brandeten, Menschen die schreiend zu fliehen versuchten und immer wieder Polizisten und Soldaten, die ihre Waffen abfeuerten…
Bei den Feuerstößen, die dabei zu sehen waren, verzog ich mein Gesicht. Das hatten sie immer noch nicht gelernt! Was sollte das bei bereits Toten bewirken? Gut sie wurden zurückgeworfen, aber das war es dann auch schon! Und das Magazin war dann ebenfalls leer!
Viele von den armen Seelen würden dann wohl auch keine zweite Chance bekommen.
„Alex, ich habe ihren Namen herausgefunden. Sie heißt Yui“, unterbrachen Kōris Worte meine Gedanken. Reflexartig schaltete ich den Fernseher wieder aus, ehe ich mich umwandte.
„Na, Yui-chan, gefällt der dir?“ fragte sie die Kleine, die immer noch kein Wort sprach.
„Dann ist sie also in dem Chaos nach Hause gelaufen…“, schloss ich leise daraus. Vielleicht hatte sie mit im Auto gesessen, dass den Hof wohl verlassen hatte, oder sie war in der Grundschule gewesen. Solange sie selber nichts dazu sagte, konnte man da viel spekulieren…
„Hallo Yui. Freut mich dich kennen zu lernen!“ sprach ich sie an.
Wie an Schnüren gezogen wandte sich ihr Gesicht mir zu. Ihre Augen blickten mich an, aber sie blieb stumm.
„Wir sollten dann wohl was zu essen machen!“ fuhr ich nach einem Moment des Schweigens fort. Dieses Wort schien sogar der Hund zu kennen, denn er setzte sich sofort auf. Auch Yui blickte noch intensiver.
Nach meinen Worten setzte ich mich auch gleich in Bewegung und marschiert in die Küche. Dort führte der erste Weg an den Kühlschrank. Da dort einiges an Frischwaren drin enthalten war, kamen diese als erstes dran.
Als ich das Fleisch und das Gemüse heraus nahm und damit zur Anrichte ging, setzte sich Yui selbst in Bewegung und öffnete einen der Unterschränke, um den Reis heraus zu nehmen. Diese Bewegung war wohl so selbstverständlich für sie, dass selbst die psychische Blockade umgangen wurde. Als Kōri dann den Reis auch ganz selbstverständlich annahm und zum Reiskocher ging, gehörte das wohl zum bekannten Programm. Ich beobachtete, wie die Kleine einen Messbecher mit Wasser füllte, indem sie einen Tritt an der Spüle benutzte und damit dann zu Kōri lief.
Als Kōri sie daraufhin wieder ansprechen wollte, schüttelte ich schnell den Kopf. Scheinbar hatte die Kleine immer in der Küche mit geholfen, ohne dass dabei viel geredet wurde.
Sprach man sie jetzt an, wäre der Effekt wohl eher negativ.
„Einfach weiterarbeiten!“ flüsterte ich drängend und begann das Gemüse zu waschen.
Als es Zeit für das Abendessen wurde kamen die Schülerinnen und Schüler aus den verschiedensten Ecken der Insel wieder beim Verwaltungsgebäude zusammen. Es gab auch welche, die bis zum letzten Moment trainiert hatten und nun erst einmal ins Wohnheim eilten, um sich zu duschen und umzuziehen, bevor sie zum Essen gingen.
Beim Abendessen waren an vielen Tischen die neuen Schüler der Hauptgesprächspunkt, gerade weil es diesmal keine große Ankunft gegeben hatte. An einigen Tischen wurden dabei schnell Gerüchte zusammengetragen, was wohl der Grund dafür sein konnte.
Ein besonders schlaues Gerücht besagte dabei, dass es bis zur Bezugsfertigkeit des zweiten Wohnheimes, keine Kapazitäten für weitere Schüler geben würde.
Ricarda Montenegro sah hin und wieder beim Essen mal auf. Auch die Ausbilder wussten noch nicht alles, was hinter den merkwürdigen Umständen der heutigen Ankunft stand.
Allgemein schien das Essen heute mehr eine schnell zu erledigende Sache zu werden. Viele waren wohl schon auf ihre Freizeitaktivitäten ausgerichtet und wollten damit so schnell wie möglich beginnen.
Als die ersten umgezogenen Schüler in den Speisesaal kamen, waren bereits einige andere mit dem Essen fertig und verließen diesen bereits wieder.
Die wenigen neuen Schüler würden sich wohl den anderen anschließen, da diesmal keine Führung eingeplant war.
Die Direktorin war auch noch nicht wieder aus ihrem Büro aufgetaucht, was auf irgendwelche Schwierigkeiten schließen ließ.
Schwierigkeiten war nicht ganz die Worte, welche Valentina zur Situation vorschwebten. Auch wenn es keine handfesten Beweise dafür gab, so war sie sicher, dass ein Konzern oder auch ein Geheimdienst angefangen hatte, eigene Ziele zu verfolgen.
Auch wenn die GLA das Lager in der Türkei mit Gewissheit zerstört hatte, so waren sie nicht über alles informiert! Die Aktion mit den überlebenden Schülern am Austauschpunkt mit Hilfe von Drohnen anzugreifen, lag aber nicht in ihren Möglichkeiten.
Sie saß am Fenster und blickte in Richtung der tief stehenden Sonne.
Noch waren die Schüler nicht bereit, um eine Verbindung in der Größenordnung eines Pentagramms einzugehen! Zu viele persönliche Befindlichkeiten hielten sie davon ab.
Hagen Kosaka hatte jetzt zwei Mal eine Vierverbindung entstehen lassen, was derzeit wohl das Beste war, was hier auf der Abunai erreicht wurde.
Valentina dachte kurz an früher und wie nutzlos Waffen gewesen waren. Solange die Schülerinnen und Schüler die Hintergründe nicht kannten, würden sie meinen, dass ihre herkömmliche Denkweise ausreichen könnte. Aber dieses Dilemma musste sie noch aufrecht erhalten!
[Alex] Z-Day - 16:29 Uhr Tama-Fluss, Takatsu Bezirk
Ich ergriff die Hand und stand wieder auf.
„Kann man wohl sagen“, begann ich und musste dann erst einmal über den Begriff lachen. „Danke!“
Wieder einmal hatte die Situation bewiesen, dass man sich nicht von diesen Schlurfern täuschen lassen durfte! Wenn sie einen zu fassen kriegten, hatte man echt schlechte Karten.
„Wir sollten den Rest des Hauses auch noch absuchen. Nur um ganz sicher zu gehen!“ kam ich dann wieder zur Sache.
Der Hund mit seiner besseren Wahrnehmung blieb bei Kōri , während wir uns aufteilten. Das Gewehr ließ ich über der Schulter hängen und lockerte nur die Pistole im Holster der Einsatzweste, die ich wieder über der Lederjacke trug. Außer dem leisen Knarren der Ledermontur war nichts mehr im Haus zu hören.
Ich nahm mir einen Raum nach dem anderen vor. Oben im ersten Stock waren die Räume völlig unberührt von der Situation geblieben. Alles sah so aus, als ob die Bewohner nur kurz raus gegangen waren.
Ein Raum sah aus wie das Arbeitszimmer des Hausherrn. Dort stand auch ein Oberklasselaptop in seiner Dockingstation. Ich trat näher. Das Gerät war eingeschaltet und zeigte Börsengraphen an. Mit dem Teil konnte man zumindest was anfangen, auch wenn die Börsenkurse wohl nicht mehr wichtig waren.
Wir trafen uns unten in der Halle wieder, wo die Blutspuren uns den Weg gewiesen hatten. In der Küche fanden wir neben einem gut gefüllten Kühlschrank auch einiges an Putzmitteln.
„Da wir vorerst hier bleiben, sollten wir die Blutspuren hier im Haus wegwischen“, schlug ich vor. Aber zuerst schlugen wir die Überreste im Wohnzimmer in den Teppich ein und schleiften sie raus auf die Terrasse.
Der Anblick der Toten war irgendwie beunruhigend… Ich wollte sie plötzlich nicht mehr so liegen lassen! Während sich Kōri drinnen um das Wischen kümmerte, grub ich im Garten ein großes Loch.
Die drei jetzt ganz Toten schleifte ich an den Füßen in das Loch und der in den Teppich eingeschlagene Rest kam oben drauf. Schließlich schippte ich das Loch wieder zu. Wenigstens würden sie so nicht die Luft verpesten!
Der Hausbesitzer hatte wohl gerne im Garten gewerkelt, jedenfalls fand ich einen Gartenschlauch am Haus, mit dem auch die Blutspuren von der Terrasse verschwanden. Außer dem Hügel im Garten war danach nichts mehr zu sehen.
Als ich nach getaner Arbeit außen um das Haus herum lief, entdeckte ich am geschlossenen Tor der Zufahrt ein kleines Mädchen. Sie war vollkommen mit Blut verschmiert, blickte mich aber mit klaren Augen an. Da die Schlurfer nur verdrehte Augen aufwiesen, war sie offenbar keiner von ihnen.
„Hey, Kleine!“ rief ich sie an. Ihr Blick blieb auf mich gerichtet, aber sie sagte kein Wort. Da Japanisch eh nicht meine Stärke war, rief ich zum Haus hin:
„Kōri? Könntest du mal herkommen?“
[Alex] Z-Day - 16:27 Uhr Tama-Fluss, Takatsu Bezirk
Die gruseligen Gestalten, die einmal Jugendliche gewesen waren, stolperten auf die Tür zum Balkon zu. Die schnell vom Tisch gegriffene Zeitung erzeugte ein lautes Rascheln und Knistern, als sie auf die Steinplatten draußen aufschlug und einen weiteren Anreiz gab.
Zwei der drei Viecher kamen auch ganz gut durch die offene Tür, aber der dritte donnerte gegen den Türrahmen und taumelte wieder zurück.
Nach dem Prinzip „Eines nach dem anderen“ kümmerte ich mich trotzdem erst einmal um die zwei bereits draußen befindlichen Untoten. Der Erste von ihnen brach vom Montiereisen getroffen lautlos zusammen, bevor das Knacken seines Schädels den zweiten überhaupt aufmerksam gemacht hatte.
Da ich den Blutspritzern auswich, um mir nicht gleich die neuen Klamotten zu versauen, kam ich kurz aus der Reichweite.
Irgendwie hatten ich mich vom Taumeln der Viecher doch noch einmal täuschen lassen! Der zweite stürzte mit einem Ächzlaut vor und griff meinen Arm. Schmerzhaft wurde mir die Stärke dieser Dinger bewusst! Ohne lang nachzudenken, warf ich mich nach hinten und zog die Beine dabei an. Die Stiefelsohlen gegen das Monstrum gerichtet drückte ich die Beine mit aller Kraft durch, während ich auf dem Rücken ankam.
Die plötzliche Richtungsänderung hatte den Griff gelockert und ich stemmte das Viech über mich hinweg, so dass es mit einem dumpfen Laut auf den Steinplatten landete. Die Fallbewegung nutzte ich für eine Schulterrolle und kam so wieder auf die Füße.
Der Untote hob gerade seinen Kopf, als ich ihm einen bleibenden Scheitel zog!
Gerade als ich aufatmend wieder hoch kam, fiel mir der dritte Schlurfer wieder ein, der mit erhobenen Armen auf mich zu kam.
[Alex] Z-Day - 16:23 Uhr Tama-Fluss, Takatsu Bezirk
Nachdem das große Tor hinter Kitsune geschlossen war, machten wir einen Rundgang über den Hof. Aber außer den kläglichen Überresten war dort nichts zu finden, deshalb machten wir uns an die Erkundung des Hauses. Arm waren die Besitzer dieser Hütte nicht gerade gewesen, wie einem die Ausstattung zeigte. Falls wir hier aber in Ruhe nächtigen wollten, mussten wir vorher alles absuchen, damit es nicht eine unliebsame Überraschung gab. Die kleine Stellwand, die dem Eingangsbereich etwas Sichtschutz gewährte, zeigte deutliche Blutspuren. Hier war offenbar das Aufeinandertreffen erfolgt. Auf dem Boden war auch das dunkle Blut zu sehen, was von den Infizierten erbrochen wurde, wenn sie sich verwandelten. Einiges von dem, was wir heute vor Augen geführt bekommen hatten, war inzwischen in das Denken eingesickert, so dass bestimmte Beobachtungen damit verknüpft wurden.
„Wenn hier noch irgendwelche Viecher im Haus sind, dann sollten wir sie, wenn möglich, nach draußen locken!“ sagte ich leise zu Kōri, als wir das Haus betraten. „Je weniger Sauerei wir hier drinnen anrichten, desto angenehmer können wir den Rest des Abends verbringen!“
Außer dem leisen Knarren der Lederkleidung verursachten wir keine Geräusche. Auch wenn wir nicht, wie eigentlich üblich, die Schuhe auszogen.
Geräusche aus dem Wohnzimmer und Blutspuren auf dem Boden wiesen uns den Weg. Dort fanden wir drei halbwüchsige Schlurfer vor, die schwankend inmitten einer ziemlichen Sauerei standen. Ohne einen akustischen Anreiz waren sie einfach an Ort und Stelle verblieben. Die Überreste am Boden würden zumindest nicht mehr aufstehen! Dass ich den Anblick mit klinischem Interesse, so als würde ich eine Sendung über Gerichtsmedizin im Fernsehen verfolgen, hin nahm, war bereits ein deutliches Zeichen für die Veränderung meines Weltverständnisses.
Was draußen in der Auffahrt lag, gehörte zur selben Person, die hier von den Schlurfern gefressen worden war. Möglicherweise waren sie auf der Flucht von den drei Viechern angegriffen worden, oder diese drei hatten vorher zur Familie gehört, wer konnte das jetzt noch sagen?! Wie sich die bereits tödlich verwundete Person hier rein hatte schleppen können, war wohl nur mit reinem Willen zu erklären. Das Fehlen eines Fahrzeugs in der offenen Auffahrt ließ zumindest den Schluss zu, das andere entkommen waren, weil diese Person sich geopfert hatte!
Auf der anderen Seite waren große Fenster, die auf eine Terrasse führten. Leise ging ich an den drei Viechern vorbei, während Kōri am Zugang stehen blieb. Das Rattern der Glastür machte die Untoten aufmerksam und sie wandten sich in die Richtung. Ich hatte aus dem Laden, wo wir die Kleidung raus geholt hatten, auch ein Montiereisen mitgenommen, was ich jetzt zu verwenden gedacht. Da ich keine lauten Geräusche gemacht hatte, setzten sich die Untoten nur langsam in Bewegung. Ich trat gleich nach der Glastür zur Seite und wartete, dass die Schlurfer an mir vorbeizogen.
Tag 28 – 17:33 Uhr – Gelände der Akademie – Heiße Quelle
„Warum hast du damals eigentlich nicht geschossen?“ fragte Milena mit ihrer eigenen Stimme.
Hagen hatte gespürt, dass ihre Gedanken in die Vergangenheit abgedriftet waren.
Er schob seinen Körper wieder etwas höher, so dass auch er seinen Mund benutzen konnte.
„Im Gegensatz zu den anderen Personen im Haus warst du zwar verwirrt, aber mehr mit deiner gerade erwachten Fähigkeit beschäftigt. Außerdem konnte ich spüren, dass deine Bindungen zum Rest der Personen nicht sehr stark war“, meinte er dann halblaut.
„Ich glaube, es war deine Stimme…“, flüsterte sie. „Sie war nicht so kalt, wie ich es erwartet habe!“
„Es war ein Job, wie du weißt. So etwas hat nichts mit Gefühlen zu tun, nur mit Effizienz!“ erwiderte er in der gleichen Lautstärke.
„Du hättest aber nicht auf meinen Vorschlag eingehen müssen, oder?“
„Nein, hätte ich nicht!“ gab er zu. „Aber, wie gesagt, war es ein Job. Das Dienstmädchen befand sich nicht im Gebäude und deine Identität erlosch an dem Tag, weil du zur Katze wurdest. Die Bedrohung, die von deinem Vater ausgegangen war, existierte nicht mehr und die Warnung an alle anderen war verstanden worden. Somit hast du mir eine effiziente Möglichkeit geboten!“
Milena dachte darüber nach.
Seit diesem Tag war sie in der Gestalt der Katze gewesen. Heute war sie zum ersten Mal wieder in ihre menschliche Form zurück gekehrt.
Hagen runzelte nachdenklich seine Stirn.
„Mai denkt gerade ziemlich intensiv an Kinderliedertexte“, brummte er ohne seine Augen zu öffnen.
„Meinst du, sie hat mich gesehen?“
„Davon gehe ich aus! Durch ihren Bruder hat sie wohl diese Methode entwickelt, um ihre Gedanken abzublocken!“
„Ist das gut oder schlecht?“ flüsterte Milena und bewegte sich im heißen Wasser.
„Abwarten“, meinte Hagen entspannt. „Sie weiß nicht, wer du bist. Wahrscheinlich denkt sie, dass du meine Freundin bist!“ Er grinste.
Vergangenheit:
Milena Gabrielle D’Annunzio blickte in den Spiegel und zupfte an der weißen Strähne, die sich in ihrem ansonsten schwarzen Haar gebildet hatte.
„Du bist ein Freak!“ sagte sie und streckte ihrem Spiegelbild die Zunge raus. Warum hatte es nur sie getroffen? Solche Fähigkeiten hatte sie niemals besitzen wollen!
Als Tochter eines bekannten und geachteten Staatsanwaltes, der am europäischen Gerichtshof verschiedene Missstände aufgedeckt hatte, stand sie ebenfalls in der Öffentlichkeit. Das war ihr vorher schon ein Dorn im Auge gewesen. Nach den letzten Ereignissen war es ein Ding der Unmöglichkeit geworden!
Sie versteckte sich jetzt schon seit mehr als einer Woche im Haus der Familie. Seit ihre Fähigkeit das erste Mal aufgetreten war.
Ihre Mutter, die wohl die einzige Zeugin gewesen war, hatte einen regelrechten Schock erlitten. Ihre Vorwürfe hatten Milena sehr getroffen!
Ihr Vater hatte diesbezüglich auch mehr Befürchtungen betreffs seines Rufes gehabt, als dass er sich Sorgen um seine Tochter gemacht hätte.
Wieder trat der Schmerz in ihr Bewusstsein. Hier im Hause war das Dienstmädchen ihr mehr eine Mutter, als die Richtige es jemals gewesen wäre! Sicher, es war ein reiches Elternhaus und ihre Schwester wusste das viele Geld durchaus zu schätzen. Aber Milena wollte nur etwas menschliche Nähe und kein Geld!
In ihrer Klasse hatten andere Mädchen ihr vorgeworfen, dass sie nicht einmal wüsste, was Geldmangel sein. Daran mochte durchaus etwas sein! Aber das alleinige Vorhandensein von allem, was man haben wollte, brachte einem nur Dinge ein. Und gerade deshalb hungerte sie nach menschlicher Nähe!
Aber ihre Eltern hatten ja immer andere Dinge zu tun. Ihr Vater war in den letzten Tagen besonders verschlossen gewesen, was bei ihm bedeutete, dass er einer großen Sache auf der Spur war.
Ein kurzer Schrei aus dem Erdgeschoss ließ sie aufhorchen. Das war keine Wut oder Frust gewesen! Es hatte nach panischer Angst geklungen!
Milena erhob sich und ging zu ihrer Zimmertür. Leise schloss sie die verriegelte Tür auf und öffnete sie. Vor der Tür stand noch die letzte Mahlzeit, die Madeleine ihr gebracht hatte.
„Das können sie doch nicht tun!“ hörte sie die Stimme ihrer Mutter. Die Angst, die aus ihrer Stimme klang, hatte Milena noch niemals vorher bei ihr gehört. Sie stieg über das Tablett und schlich sich an das Geländer.
Unten im Foyer sah sie ihren Vater in einer großen Blutlache am Boden liegen. Ihre Mutter stand zitternd an der Tür zum Esszimmer. Den anderen Mann hatte sie noch nie vorher gesehen. Als sie genauer hinsah, stellte sie fest, dass er noch gar nicht so alt war.
Er hielt eine schallgedämpfte Waffe auf ihre Mutter gerichtet und sagte kein Wort. Wie gebannt starrte Milena auf die Szenerie unter ihr.
Das Geräusch des Schalldämpfers klang eher wie ein leises Husten. Zwei Kugeln schlugen direkt auf Herzhöhe in die Brust ihrer Mutter ein und schleuderten sie nach hinten. Eine endgültige Stille legte sich über das Foyer.
Milena hatte das Gefühl, mit einen Eimer mit Eiswasser übergossen zu werden, als der Fremde direkt zu ihr hochsah.
Seine grauen Augen musterten sie und dann setzte er sich in Richtung Treppe in Bewegung. Ohne jede Hast stieg er die Treppe hinauf. Milena hockte wie erstarrt an dem Geländer und starrte ihm entgegen. Ihre Gedanken wirbelten ohne Sinn und Verstand durcheinander.
Beim Zimmer ihrer Schwester hielt der Fremde an. Die Musik aus dem Inneren kam nur gedämpft durch. Er wandte sich der Tür zu, öffnete diese und ließ die Musik damit um ein vielfaches Lauter werden. Diesmal konnte Milena nicht einmal das Husten der Waffe hören, aber sie sah die Mündungsblitze!
Danach wandte er sich ihr endgültig zu. Milena konnte ihn nur ansehen. In ihrem Kopf wirbelten noch immer die Gedanken umher, aber inzwischen kam ein gewisser Ärger dazu. Diese blöde Geschichte mit der seltsamen Fähigkeit hatte ihr Leben schon genug durcheinander gewirbelt! Da musste das hier doch nicht auch noch sein!
Plötzlich stand sie wieder auf ihren Beinen. Ihr Gesicht nahm einen entschlossenen Gesichtsausdruck an. Der Fremde vor ihr war stehen geblieben und die Waffe zeigte zu Boden. Seine Augen zeigten ein gewisses Interesse.
„Du hältst dich für einen Freak?“ fragte er. Milena wunderte sich, dass seine Stimme so angenehm klang. Mussten Mörder nicht immer eine kalte Stimme haben?
„Nicht unbedingt! Manchmal ist das, was man tut nicht das, was man tun will!“ antwortete er ihr, ohne das sie ein Wort gesprochen hätte. Wie war das möglich?
Konnte er etwa ihre Gedanken lesen?
„Erraten! Ich bin auch so ein Freak. Nur das andere meine Fähigkeiten für sich entdeckt haben!“ Er drehte sich zur Seite und schob die Jacke etwas hoch. Milena starrte auf den flachen Sprengsatz, der sich kurz über der Gürtellinie auf seinem Rücken an seiner Wirbelsäule befand.
Tag 28 - 17:31 Uhr - Gelände der Akademie - Heiße Quelle
Das schwarzhaarige Mädchen mit der eigentümlichen weißen Haarsträhne streckte sich in dem heißen Wasser aus.
Ihren wirklichen Körper hatte sie schon seit mehreren Jahren nicht mehr angenommen, so dass es erst einmal auch eine ungewohnte Perspektive für sie war.
Hagen hielt die Augen geschlossen und ließ sich bei seinem Badevergnügen nicht weiter stören.
"Du weißt schon, dass dies eigentlich das Männerbad ist?" fragte er sie amüsiert in Gedanken.
Das Mädchen öffnete den Mund, aber sie kam mit den Stimmbändern noch nicht so zurecht, als das ein Wort aus ihrem Mund gekommen wäre.
"Es ist ja niemand hier! Wer sollte mich schon sehen?"
Jetzt seid ihr schon fünf, Lardo.
Bereite also den Einstieg langsam vor ![]()
Bitte als Beginn eine beschreibende Einleitung, damit die anderen die sie umgebende Szenerie sich vorstellen können!
Und eröffne einen Thread unter Diskussionen, damit ihr euch austauschen könnt.
Unter Geschichten nur Posts zur Geschichte selbst, alle Fragen mit Klärungsbedarf in den Diskussionsthread. Wenn du bei den anderen Threads auf den ersten Eintrag schaust, siehst auch, was in ungefähr zu Beginn stehen sollte.
Oh, und ein paar Regeln sollten dort auch festgelegt werden.
Grundsätzlich werden die RPG erst einmal in dritter Person und in der Vergangenheit geschrieben.
Auf die Rechtschreibung ist zu achten.
...und wie du dir das Kampfsystem vorstellst.
Tag 28 - 17:31 Uhr - Gelände der Akademie - Heiße Quelle
Die plötzlich mit ihm beschäftigten Gedanken einer anderen Person wirkten in Hagens Gedankenwelt wie die Einblendung einer Sondermeldung im Fernsehprogramm.
Also hatte doch jemand sich mit dieser Nebensächlichkeit beschäftigt!
Milanis Gedanken drängten sich in den Vordergrund, als sie auf seine Frage reagierte.
"Hier ist es anders als in der Welt da draußen!" stellte sie fordernd fest.
Hagen ließ sich wieder tiefer ins Wasser gleiten, um nicht laut zu sprechen.
"Das stimmt!" pflichtete er Milani bei.
"Hier ist kein Jäger von ihnen. Gutes Versteck. Sicherer Ort!" sandte sie weitere Stichworte.
"Du hast das Thema aufgebracht, nicht ich. Es war außerhalb nur der Zwang der Situation, keine Forderung von mir", stellte Hagen ruhig fest. "Es war dein eigener Vorschlag und dein Wunsch!"
Mit einem leisen Plätschern glitt neben ihm ein Körper ins Wasser.
Zum Thema Filme lässt sich sicher auch einiges finden ![]()
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Vielleicht lohnt sich auch ein Blick in die RPG Ecke, da hier auch bei einigen andere Wege gegangen werden.
Schau dich um, und sollte etwas sein... einfach fragen!
Vielleicht magst du auch mal einfach in der ChatBox (unten im Forum ^^) reinschauen?
[Alex] Z-Day - 16:21 Uhr Tama-Fluss, Takatsu Bezirk
Das Gebäude stand alleine und hatte eine Mauer um das Grundstück herum. Da es hier schon die Randzone von Tokyo darstellte, waren auch nicht mehr die dicht gedrängten Häuserketten bestimmend für das Umgebungsbild. Vom Stadtzentrum aus gesehen, befanden wir uns auf der anderen Seite des Flusses.
Die Hauptverkehrsstraßen des Stadtbereiches von Yamato hatten bereits Probleme mit den Fahrzeugen gehabt, die von ihren Besitzern dort einfach stehen gelassen worden waren. Weiter draußen war es zurzeit noch relativ entspannt. Ein paar wenige stehen gelassene Fahrzeuge waren am Straßenrand abgestellt worden. Ich hatte die mehrspurigen Straßen erst einmal gemieden und war auf Nebenstrecken gefahren.
Kitsune hatte hier mit gut 80 km/h fahren können. Bislang hatte ich größere Schäden am Fahrzeug vermeiden können, da dies ja auch nur ein gepanzertes Fahrzeug war. Da sollte man nun wirklich nicht gegen LKW antreten wollen! Kōri hatte auf ihrer Seite Ausschau gehalten, während wir in die etwas dünner besiedelten Regionen hinausgefahren waren.
Da ich mich aber nicht auskannte, waren wir wohl doch eher in Richtung Tokyo gefahren, so dass wir nun schon in der Nähe des Tama Flusses waren. Wenn ich es richtig auf der Karte eingepeilt hatte, waren wir im Takatsu Bezirk.
Die großen Verbindungsstraßen waren scheinbar irgendwo gesperrt worden, jedenfalls hatten sich da schon Staus aufgebaut. Vermutlich waren die Brücken durch Polizei und weitere Ordnungskräfte gesperrt worden, um eine Ausbreitung der Schlurfer-Epidemie zu verhindern. Wenn ich die Nachrichten, die am Mittag bereits zu sehen waren richtig deutete, dann war es nicht ein regionales Problem! Und damit war es auch nicht durch Straßensperren aufzuhalten. Das würde es meiner Meinung nach eher noch beschleunigen, weil die Leute dicht gedrängt beisammen waren. Allerdings bedeutete das auch, dass wir nicht über eine der Brücken den Fluss überqueren konnten! Deshalb war ich einfach in die Landschaft gefahren.
Wem das eingezäunte Haus gehört hatte, konnte ich nicht lesen, aber irgendjemandes blutige Überreste lagen auf der Auffahrt am offenen Gittertor. Die etwa 2m hohe Mauer umgab das ganze Grundstück. Da kein Fahrzeug in der Auffahrt stand, war der Rest scheinbar verschwunden.
„Ich fürchte, wir sind doch nach Tokyo geraten. Ist eben nicht so gut, wenn man sich in der Gegend nicht auskennt!“ meinte ich zu Kōri. „Ich schlage daher vor, dass wir erst einmal hier in diesem Haus bleiben, nachdem wir das Tor gesichert haben und sich keine Viecher hier befinden!“
Tag 28 - 17:30 Uhr - Gelände der Akademie - Heiße Quelle
Hagen hatte sich an der Felswand angelehnt und war bis zur Nase in der 43° C heiße Wasser eingetaucht. Nachdem er sich vorher ordentlich gesäubert hatte, ließ er nun die Hitze des Wassers bis in sein Innerstes dringen.
Mit geschlossenen Augen dachte er über die letzten Ereignisse nach. Die Angriff mit den russischen Drohnen musste nicht einmal zwingend von der GLA durchgeführt worden sein! Er selbst war zu lange in die Aktivitäten der Geheimdienste verwickelt gewesen, um heute noch so einem leichten Gedankengang nachzugehen.
Da er hier nicht mehr an Informationen über die Lage draußen in der Welt heran kam, waren die Möglichkeiten einer Auswertung eher gering. Aber die Art und auch das Equipment sprach für andere Hintermänner.
Als die großen Konzerne sich in die Politik eingekauft hatten, waren auch einige Geheimdienste mit erweiterten rechten ausgestattet worden. Sie hatten auch einfach Kinder mit speziellen Begabungen mitnehmen dürfen, die dann zu besonders gefährlichen Agenten ausgebildet worden waren. Davon hatte die Weltbevölkerung natürlich nie etwas mitbekommen! Aber so lange der Großteil der Menschen auf große Shows und bunte Bilder abfuhren, würden sie niemals hinter die Kulissen schauen.
Hier auf Abunai war er aber wohl der einzige ehemalige Agent. Die Eisprinzessin schien einen anderen Hintergrund zu haben, der sie mit Forschung und Entwicklung in Verbindung brachte.
Milani gab ein langgezogenes Maunzen von sich und tippte mit einer Pfote auf seinen Kopf. Hagen grinste unter Wasser. Niemand hier hatte jemals Fragen wegen Milani gestellt!
Die Welt war inzwischen voll von interessanten Geschichten. Er hob den Kopf etwas aus dem Wasser, so dass der Mund über den Wasserspiegel kam.
"Was möchtest du, Milani?" fragte er dann die Katze laut.
Tag 28 - 17:18 Uhr - Gelände der Akademie - Freiübungsgelände
Ricarda hatte dem Kampf zugesehen. Der blasse Junge, der sich als Ptolemäus vorgestellt hatte, war eindeutig auf der Straße aufgewachsen. Seine Illusionskraft besaß er schon eine Weile. da er sich ziemlich darauf verließ, den Gegner damit ablenken zu können. Seine Schläge mit dem Übungsschwert konnte man wohl eher als Heumacher bezeichnen. In der Art ließ sich eine Sense vielleicht schwingen. Ptolemäus benutzte nicht den Vorteil, dass man ein Schwert auch im Rückhandschwung einsetzen konnte, was ihn offen für Angriffe ließ.
Metro hingegen war bestens trainiert und konnte wohl auch zwei Schwerter sinnvoll einsetzen. Seine eleganten Abwehrschläge verschwendeten keine Energie, aber Ricarda entdeckte den Fehler in Metros Denken, kurz bevor es geschah!
In einem wirklichen Kampf wäre soetwas nicht möglich gewesen, ohne das Ptolemäus Hand aus einer massiven Materie bestanden hätte. Hier war es aber ein Übungskampf zwischen den beiden gewesen, mit der Vorgabe der Berührung. Und genau das hatte der blasse Junge gerade getan!
Das Gesicht von Metro wechselte den Ausdruck und Ricarda blickte zu einigen anderen Schülern. Diesen Moment wollte sie ihm lieber ohne weitere Blicke gönnen.
Da er ein Schwertkämpfer war, fragte sie sich, wie lange es wohl dauerte bis Samirall auftauchte. Der hatte schon lange niemanden für einen echten Testkampf gehabt.
Tag 28 - 17:17 Uhr - Gelände der Akademie - Freiübungsgelände
Die Direktorin ließ die Schwerter direkt zu Metro schweben und hielt sie nur so lange noch dort, bis er sie ergriffen hatte. Während er sie zurück in die Scheiden gleiten ließ, kam sie ein paar Schritte näher.
"Ich fasse niemals Waffen an, wenn ich nicht vorhabe, sie zu gebrauchen, Trojimura-san", sagte sie mit ruhiger Stimme. "Ihre Fähigkeiten sind sehr gut entwickelt, trotzdem werden wir ihnen hier noch den einen oder anderen Trick beibringen können!"
Valentina nickte knapp und wandte sich dann ab.
Ricarda trat aus der anderen Richtung näher.
"Du hast deinen Standpunkt klar gemacht, Metro!" sagte auch sie ohne jede Schadenfreude zu ihm. "Es sollte dir nur dazu dienen, dass es hier auch Fähigkeiten gibt."
Damit wandte sie sich dem blassen Jungen zu, der seinen Namen noch nicht genannt hatte, und nach seiner Frage nun langsam auf Metro zuging.
"Wenn ihr nun eure Fähigkeiten mit den Übungswaffen ausprobieren wollt...", sie ließ die letzten Worte ausklingen.
Da sie selber aus den schlimmen Vierteln einer Großstadt kam, konnte sie die Art durchaus verstehen. So wie der blasse Junge das Übungsschwert hielt, war er solche Waffen nicht gewöhnt. Wahrscheinlich hatte er Messer benutzt.
Sie blickte Metro an, der von seinem Fähigkeitengebrauch noch etwas ausgepumpt war.
Aber der Einfluss ist minimal, Dissi. ![]()
Du hast es in deinem kleinen Exkurs ja selbst geschrieben.
Du benutzt dabei entsprechende Felder mit Auswirkungen auf einer Seite, was ja schon gewissen Wurmlocheffekten nahe kommt. So weit darf es aber nicht gehen. Er kann auch nicht den Mond aus der Umlaufbahn zwingen.
Telekinese wird oft mit der Manipulation von Gravitonen umschrieben, auch wenn PSI nicht wirklich wissenschaftlich erfassbar ist.
Demzufolge wirken sich Metros Kräfte eher auf Masse, als auf Atome aus.
Würde er den atomaren Zusammenhalt kontrollieren, wäre das wieder zu Überkräftig!
Vergleiche z.B. die Fähigkeiten von Akim, der ebenfalls Gravitation beeinflussen kann. Nur er muss das Objekt dafür berühren!
Nach deinem letzten Edit des Posts:
Wenn er jetzt eine gephaste Person so wie du es dort beschreibst mal eben hoch reißt, dann müsste auch eine ziemliche Menge an Unterboden, der ja nicht beeinflusst wurde und somit eine höhere Masse besitzt, ebenfalls durch deinen Gravitationstrichtereffekt mit empor geschleudert werden, Dissi!
Solange du sie nur als außergewöhnliche Schwerter ohne Willen benutzt, kann er sie durchaus spüren (Im Sinne von, wo sie gerade sind!).
Falls es dir leichter fällt, kann ich meinen provokanten Teil des Posts auch umschreiben, da er eh mehr zur Klärung dieses Umstandes gedacht war ![]()
So wie du es beschrieben hast, geht das klar, mit den Fähigkeiten. Normalerweise wird sich auch niemand seiner Schwerter bedienen wollen.
Dass er seine Kraft auf die Lehrerin anwendet, ist ebenfalls beabsichtigt. Wenn du nachgelesen hast, weißt du, dass sie phasen kann (Materie durchdringen) und damit den molekularen Zusammenhalt ihres Körpers kontrolliert. Metro kann sie somit nicht beeinflussen. Das wollte ich damit auch für den Leser kurz darstellen, da von denen nicht alle diesen Thread lesen werden ![]()
Hi Dissi.
Dann werden wir diese Schwerter komplett entfernen müssen, wenn du sie nur so einsetzen willst!
Es gibt dort keine persönlichen Zaubergegenstände für einen Char! Ich habe dies ausdrücklich und verschiedentlich schon zu anderen Mitschreibern gesagt!
Es war ja schob das Thema beim Bewegen, was du alles mit Gravitationskontrolle vornimmst. Hier scheinst du auch wieder auf einen Master of it all raus zugehen. Aber Überkräfte sind genauso untersagt!
Wenn die Teile durch PSI bewegt werden, dann kann jede PSI Fähigkeit auf verschiedene Weise auf sie einwirken. Telekinese bewegt Gegenstände ohne sie anzufassen, also ist das mit den Schwertern da weg fliegen lassen kein Ding. Solltest du diesen Waffen auch noch Eigenleben zuschreiben wollen, dann dürfen sie nicht sein!
Definitiv besitzt kein Char da irgendwelche Gegenstände, die eigenen Willen aufbringen, da diese in Richtung magisches Artefakt gehen und innerhalb diese RPG nicht zugelassen sind! Überlege es dir entsprechend und teile mir deine Entscheidung mit!
Den letzten Post hatte ich extra etwas provokant geschrieben, da ich ahnte, dass du so etwas dabei im Kopf hast.
Ich habe aus gegebenem Anlass die Regularien ergänzt, da ihr ja nicht alle Absprachen einzelnd nachlesen sollt:
http://board.animefanwiki.de/f…harakter-abunai-rpg-2586/