Beiträge von Soulshadow

    [Alex]
    Z-Day - 17:16 Uhr - Takatsu Bezirk - Tama Fluss


    Ohne Licht einzuschalten war es bei der tief stehenden Sonne im Inneren dunkel, so dass man von draußen nichts sehen konnte.
    Eine junge Frau stand auf der Auffahrt und in ihrer Nähe lehnte ein Fahrrad, mit dem sie wohl gekommen war.
    Sie hatte das Öffnen der Tür bemerkt und war stehen geblieben.
    Jetzt sagte sie etwas.
    Verdammt! den ganzen Tag hatte ich mit Kōri meist englisch sprechen können und nun sprach da draußen jemand japanisch.
    Ihre Stimme klang eher unsicher und das Hallo hatte ich auch verstehen können...
    Ich schob die Tür etwas weiter auf und senkte den Lauf der Waffe weit genug, um nicht direkt auf sie zu zielen. Dann hob ich meine linke Hand und winkte sie heran.
    "Irassai!" sagte ich laut, was so viel wie "Komm rein" oder auch "Willkommen" heißen konnte.

    [Alex]
    Z-Day - 17:15 Uhr - Takatsu Bezirk - Tama Fluss


    Als ich mich an den Tisch setzte, durchzuckte mich kurz ein komisches Gefühl. Hier saß ich nun mit einer Schülerin und einem kleinen Mädchen in einem fremden Haus beim Essen! Da beide in meine Richtung blickten, murmelte ich ein itadakimasu, woraufhin wir zu essen begannen.
    Auch wenn wir auf dem Militärstützpunkt etwas zu essen bekommen hatten, war ich bereits wieder sehr hungrig. Auch das Bier schmeckte dazu richtig gut.
    Ich mochte mit den Essstäbchen nicht gerade meisterlich umgehen können, trotzdem fand das Essen seinen Weg in meinen Mund. Da ich das Stippen in die verschiedenen Saucen nicht wirklich gewöhnt war, wanderte so manches Stück ohne Umweg in meinen Mund hinein. Es schmeckte ausgezeichnet!


    Ein Gespräch wollte trotzdem nicht aufkommen. Die kleine Yui schaufelte ganz schön rein und verschaffte sich auch ohne Worte einen Nachschlag Reis. Orangensaft schien sie sonst nicht so oft zu bekommen, denn sie trank nur in kleinen Schlucken.
    Draußen sank die Sonne auf ihrer Bahn langsam niedriger, aber es würde noch lange nicht dunkel werden. Trotzdem verspürte ich mir dem Erreichen eines gewissen Sättigungsgrades eine bleierne Müdigkeit in mir aufsteigen. Offenbar forderte der Tag so langsam seinen Tribut!
    Die Umzäunung dieses Hauses würde die Schlurfer erst einmal fern halten, wenn welche hier auftauchen sollten. Um möglichst unauffällig zu bleiben, sollten wir wohl nur wenig Geräusche nach außen verursachen. Aber nach einer Party war bestimmt eh niemandem zumute!
    In einer dünn besiedelten Gegend wie dieser hier war vorerst nicht mit Zusammenrottungen von Untoten zu rechnen. Trotzdem hatte ich den Fuchs mit den Heckklappen zum Haus hin abgestellt. So konnten wir im Notfall schnell hinein und direkt losfahren.


    Wahrscheinlich sollten wir uns auch darüber unterhalten, wie wir die weitere Zukunft gestalten wollten. Besonders in welche Richtung wir uns wenden wollten!
    Nach dem kurzen Blick in die Nachrichten wusste ich von Flüchtlingslagern, aber auch von der weltweiten Ausbreitung der Seuche, oder wie auch immer man dieses nennen wollte. Im Endeffekt gab es auf der ganzen Welt diese rumtorkelnden Post-Mortalen und es war fast egal, wohin man ging!
    Nach dem bisher erlebten hielt ich die Überlebenschancen einer kleinen Gruppe für weitaus größer, als wenn eine große Ansammlung von Menschen versuchte einen sicheren Ort zu erreichen. Viel Menschen auf einem Haufen konnten einfach nicht leise sein.
    Falls einige Überlebende sich in einem Kaufhaus einnisten wollten... Ja ja, wie in den Filmen! Dort würden sie jedenfalls nicht lange bleiben können. Noch funktionierten Strom und Wasser, aber das würde bestimmt nicht mehr lange so bleiben. Ohne die Wartung und Aufsicht war der Ausfall der Versorgung nur eine Frage der Zeit!
    Da die Städte die höchsten Konzentrationen von Untoten aufwiesen, war es klar, dass wir dort nicht bleiben konnten. Lebensmittel würden auch bald weniger werden.
    Was blieb also zu tun?
    Etwas irritiert blickte ich auf die leere Flasche Bier. Ich hatte sie wohl während meiner Überlegungen ausgetrunken.
    Plötzlich hörte ich das metallische Geräusch des Tores vorne vor dem Haus. Es war geöffnet worden!


    Mit einem Schlag war die Müdigkeit wieder verschwunden und ich sprang auf die Füße. Trainierte Reflexe hatten mich zur Waffe greifen lassen und ich befand mich bereits im Flur des Hauses. Die anderen würden mir wahrscheinlich folgen. Da die Schlufer keine Türen öffneten, außer sie rannten sie durch schieren Massen ein, musste ein lebendes Wesen dort draußen sein! Ich signalisierte Kōri, die ebenfalls ihre Waffe gegriffen hatte, dass sie Deckung geben sollte. Das ich dabei in erlernte Zeichensprache des Militärs verfiel, hinderte sie hoffentlich nicht daran, es zu verstehen. Draußen näherte sich jemand der Tür...

    Tag 28 - 18:00 Uhr – Verwaltungsgebäude der Akademie - Speisesaal

    Sean Cuttlass hatte sein 1.97m gerade mit einem Tablett und seinem Abendessen am Lehrertisch abgesetzt, als das gleichmäßige Summen der Gedanken um ihn herum plötzlich einige schrille Spitzen bekam. Der stumme Lehrer sah sich um und konnte ohne Schwierigkeiten Samirall Satoshi ausmachen, der vor einem Tisch stand, an dem zwei neue Schüler saßen, deren Gedankenmuster ihm noch unbekannt waren.

    Heitani Ichiru blickte überrascht zu seinem Kollegen auf, der mitten in der Bewegung erstarrt war und folgte dessen Blickrichtung. Samirall Satoshi war unschwer zu erkennen. Dass er sein Schwert dabei hatte, deutete auf eine Herausforderung hin, denn mangels Gegnern hatte er sein Schwert in letzter Zeit nicht mehr ständig mitgeführt.
    „Eine Herausforderung?“ fragte er halblaut seinen Kollegen. Sean nickte, ohne seine Aufmerksamkeit von der Szenerie abzuwenden.
    Wie vorteilhaft, dass ich heute pünktlich zu Essen hier gewesen bin, dachte Heitani und nahm eine weitere Portion von den Udon-Nudeln.

    Sean sondierte nicht, sondern folgte nur den deutlich ausgesprochenen Gedanken der Personen am Tisch. Der blasse Junge schien auf der Straße aufgewachsen zu sein, da seine Art und Weise sofort auffiel. Sein Tischnachbar hingegen schien in sich selbst zu ruhen, obwohl eine gewisse aggressive Farbe in seinen Gedanken lag. Möglicherweise war er bislang mit seinen Kräften immer haushoch überlegen gewesen…

    Ricarda Montenegro betrat gerade den Speisesaal und sah gleich auch in die Richtung. Im Gegensatz zu ihren Kollegen kannte sie Metro und Ptolemäus bereits vom Freigelände. Fast drängte sich ihr der Gedanke „Hab ich mir doch gedacht!“ auf. Das diese beiden aufeinander treffen würden, war von Anfang an eine sichere Annahme gewesen.

    Um die Wirrungen etwas zu glätten... Du hast das Projekt angeregt, Jane. Und Kanako will dir da nichts wegnehmen oder überstimmen. Es ist deine Idee!
    Jetzt solltest du mit den beiden einen Anfang machen ;)
    Wenn erst einmal was zu sehen ist, werden sich bestimmt auch noch ein paar dazu gesellen.

    Nachdem ihr nun in diesen Aspekt eure Positionen dargestellt habt, solltet ihr vielleicht wirklich zwei Projekte in Betracht ziehen!
    Über künstlerische Aspekte zu diskutieren ist in meinen Augen nicht zielführend, da jeder seine Meinung dabei vertritt.
    Da der Grundsatz ein Aufbau eines Wir-Gefühls vorsieht, wäre deine Auffassung dann in der darauffolgenden Phase zu sehen, Kanako.

    Ich gehe in den Artikel "Tenchi Muyo!" und füge etwas ein, bei "Seite speichern" bekomme ich:
    Internal Server Error


    The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.
    Please contact the server administrator, webmaster@animefanwiki.de and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.
    More information about this error may be available in the server error log.
    Apache/2.2.14 (Ubuntu) Server at Hauptseite Port 80

    Falls ich einmal kurz dazwischen bemerken darf...
    Die Regelung sollte zumindest beinnhalten, das eine Verschandelung (im Sinne von willendlich verschlechtern) zugelassen ist, wenn man an Objekten anderer Zeichner Veränderungen vornimmt.
    Falls eine z.B. Hand einer anderen Figur noch vor der bereits gezeichneten Figur erscheint, sollte auch darauf geachtet werden, nicht unbedingt einen wichtigen Aspekt der anderen Zeichnung zu überdecken.
    [Zwischenbemerkung End]

    In der Gruppe ist jetzt auch eine Schemazeichnung eingefügt, wo sich die Gruppen wiederfinden, die nicht direkt an der Tokyo Bucht sind.
    Für Neko-Chan habe ich den Platz mal so ausgewählt, das sie sich etwas bewegen kann.
    Jetzt sollten wir sehen, das der Zeitindex in der Erzählung wieder angeglichen wird, da es schwierig zu lesen ist, wenn die Posts zeitlich auseinander liegen.
    Wer dann später wieder dazu stoßen will, muss dann eben das in der Zwischenzeit passierte in der Vergangenheitsform erzählen, während er im aktuellen Zeitrahmen bleibt.

    Kitsubou und Kaito, wenn ihr mit dem Schiff jetzt erst mal auf dem Wasser bleibt, bitte dazu noch einen Post dazu, damit dem Leser das auch klar ist.
    Jaen von deiner Seite bitte auch noch einen Post, wie ihr da Position bezieht und euch niederlasst.
    Damit dürften wir dann alle im Bereich von 17 Uhr angekommen sein.

    Zur Erinnerung, bei HotD treffen sie sich um die Zeit auf einer Straße am Flussufer wieder und beziehen danach das Haus der Freundin. Es geht dann also in den Abend hinein. Sonnenuntergang ist zwischen 19:30 und 20:15 Uhr etwa anzusetzen.

    Derzeit sieht es ja aus, als hätte es sich beruhigt, Moody.
    Die Gästeanzahl liegt ja wieder im Rahmen und der Aufruf der Seite klappt auch.

    Gerade auch verschiedene Threads aufgerufen, läuft auch wieder bedeutend schneller als gestern. Wahrscheinlich hast du die Begrenzer ja noch drin, die du gestern aktiviert hast ;)

    Falls es weiter so ruhig bleibt und sonst nichts dagegen spricht, wäre es zum Abend nicht schlecht, wenn der Chat wieder eingekoppelt würde.

    Tja, da verschwindet sogar die Chat-Box... Und die oder der hören nicht auf, was alles auch gleich so schön langsam macht.
    Vielleicht sollte man versuchen, seine IP zu pingen und dem seine eigene Medizin zu verpassen!