Innerhalb der goldenen Woche, beginnend am 29.04. mit dem Shōwa no Hi (昭和の日, "Showa-Tag“) sind in der folgenden Woche drei Feiertage, die heute mit dem Kempō Kinen-bi (憲法記念日) "Tag der Verfassung" beginnen. Morgen kommt dann der Midori no hi (みどりの日) "Tag des Grüns" dazu, gefolgt vom Kodomo no Hi (こどもの日) "Tag der Kinder" am Donnerstag.
Traditionell ist in dieser Woche ganz Japan auf den Beinen.
Alle versuchen dabei, die dazwischenliegenden Tage frei zu bekommen. Einige Firmen schließen gleich ganz.
In dieser Zeit ist in Japan mit beständigem schönen, aber noch nicht zu heißen, Wetter zu rechnen, was gleichzeitig die Preise für Hotels und Flüge in die Höhe treibt.
Beiträge von Soulshadow
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[Kasumi]
Tag 29 – 06:54 Uhr – Gelände der Akademie – KrankenhausWieder sah sie, wie sich Ryus Gesicht verzerrte. Sie wollte ihm helfen und eilte zu ihm, aber das hinter seinen Augen war nicht der Ryu, den sie kannte!
Dieses andere Ich hinter den Augen schien Freude an der Boshaftigkeit zu haben. Sie spürte eine fremde Kraft, die ihr Bewusstsein mitriss. Ganz am Rand fühlte sie auch Robert Craven in ihrer Nähe.
Sie wurde in einen leuchtenden Raum gerissen, der nicht wirklich real war, sondern eine Interpretation ihres Bewusstseins, als man ihr die Verbindung aufzwang. Aber es war keine Wärme in diesem Raum und kalte Farben waberten umher.
Neben diesem bösen Ich spürte sie auch den anderen Ryu, der sich gegen diese Übernahme wehrte. Aber das böse Ich war in diesem Augenblick zu stark. Und dieses Ich hatte keine Scheu die Vergangenheit zu enthüllen, was damals mit Ryus Familie geschehen war.
Viel mehr schien es Freude daran zu haben, das Leiden zu sehen.
All dieses geschah so schnell, dass es in der realen Welt nur Sekundenbruchteile gedauert hatte.
Dann begann der Kampf…
Kasumi wollte Ryu nicht im Stich lassen und unterstützte ihn, so gut es ging.
Als sie die ungeheure Kraftexplosion bereits im Aufbau spürte, gab ihr der wirkliche Ryu ein Gefühl der Gefahr. Dieser Kampf geriet außer Kontrolle!
Sie sah, dass die Geschwister ebenfalls in diesen Raum hinein gezwungen werden sollten. Das teuflische Wesen hinter Ryus Augen gewann immer mehr Stärke aus der Wut und dem Zorn, die durch die aufgezwungenen Alpträume ausgelöst wurden. Isamu hörte nicht auf und merkte viel zu spät, dass er seinen Gegner damit nur stärkte.
Grelle Blitze des Schmerzes zuckten durch den Raum, in dem sich die Bewusstseine befanden. Kasumi griff zu, um die anderen zu heilen. Aber während ihr Geist alle spüren konnte, gelang es ihr nur eine Hand zu ergreifen!
Isamus und Roberts Schmerzen vor der Auslöschung durchdrangen ihren Geist, während sie sich um die Rettung von Leben bemühte. Aber auch sie und Fumiko wurden durch das Feuer verletzt und ließen auch ihre Geister und Körper schreien. Als die Feuerkraft auf ihrem Höhepunkt angekommen war, erkämpfte sich Ryu die Kontrolle zurück und der Raum zersprang. Kasumi spürte den Windstoß des sterbenden Robert Craven, der sie und Fumiko aus dem Wirkbereich des Feuerballs schleuderte.
Dann stand nur noch Ryu in dem verbrannten Kreis. Kasumi erreichte die Grenzen ihrer Kraft und mit dem Ausdruck der Scham auf Ryus Gesicht war sie ohnmächtig geworden.
All diese Ereignisse stürmten wieder auf sie ein, als sie erwachte und sie machte dem Schmerz in ihrem Inneren mit einem Schrei Luft. -
Tag 29 – 06:54 Uhr – Gelände der Akademie – Krankenhaus
Tanabe klappte das Mobiltelefon wieder zu, als der blasse Junge eintrat. Scheinbar hatte er sich gestern schon mit mit einigen bekannt gemacht, ansonsten war seine Anwesenheit nicht erklärbar. Seine Frage klang sogar betroffen.
"Im Augenblick gibt es nichts weiter zu tun, aber danke der Nachfrage", antwortete Tanabe nachdem sie die Untersuchung von Lena beendet hatte. "Sie wurde durch irgendetwas in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Ansonsten fehlt ihr nichts!"
Allerdings war alleine die Tatsache, dass sie hier im Zimmer in Tiefschlaf versetzt worden war, sehr beunruhigend. Als Empathin war es ihr möglich, andere Lebewesen zu fühlen und sie war absolut sicher, dass niemand sonst hier in diesem Korridor gewesen war.Doktor van Hooten sah auch übernächtigt aus, als er kurz darauf in den Raum kam. Ihm folgten auch schon zwei Krankenhelfer mit einer mobilen Untersuchungsliege.
Vorsichtig wurde das Mädchen nach einer zweiten Untersuchung auf diese gelegt und aus dem Raum gefahren.
"Tut mir leid, es ist etwas hektisch heute morgen", verabschiedete sich auch Tanabe und verließ den Raum als Letzte.
Der Schwertkämpfer hatte diese Zeit über wie erstarrt in seinem Bett gesessen und seine Augen waren der Aktivität um das Mädchen Lena gefolgt.
Der Schrei aus einem der anderen Zimmer war kurz, aber zeigte ihr deutlich an, dass Kasumi aufgewacht war. -
Tag 29 – 06:54 Uhr – Gelände der Akademie – Krankenhaus
Tanabe Asuno bemerkte die etwas verlangsamten Bewegungen des Schwertkämpfers. Er war bestimmt nicht daran gewöhnt, dass sein Körper innerhalb einer Nacht wieder hergestellt wurde. Das er sofort an seine Freundin dachte, sprach doch für ihn.
Ihre Empathie empfing keine ungewöhnlichen Signale, als sie an das schlafende Mädchen heran trat. Ihr Kopf war leicht nach vorne gebeugt und der Atem ging regelmäßig.
Trotzdem wirkte es nicht natürlich. Es passte absolut nicht zur Art dieses Mädchens, dass sie bei mehreren Personen um sie herum einfach weiter schlief.
Die ausgebildete Krankenschwester nahm ein winziges Detail im Nacken des Mädchens wahr.
"Eine Stichwunde?" blitzte die erste Überlegung in ihrem Kopf auf.
Sie beugte sich weiter herunter, um dieses Detail näher zu untersuchen. Es war eine winzige gerötete Stelle, als ob eine Nadel dort eingedrungen war. Aber es befand sich kein Instrument oder auslösender Gegenstand in der Nähe.Tanabe spürte die Blicke des Jungen auf sich, da sie ja immer noch nichts gesagt hatte.
"Sie schläft tief und fest!" sagte sie erst einmal zu seiner Beruhigung. "Aber es ist kein natürlicher Schlaf! Es sieht so aus, als wäre sie betäubt worden."
Ihre Hand glitt automatisch in die Tasche des Schwesternkittels und zog das Mobiltelefon heraus.
"Dr, van Hooten? Ja, sie müsste gerade aufwachen", legte sie los, nachdem sich jemand am anderen Ende gemeldet hatte. "Aber deshalb rufe ich nicht an. Es geht um Lena Kurnikowa... Es sieht so aus, als wäre sie betäubt worden. Allerdings habe ich die Methode noch niemals vorher gesehen. Sie sollten sich das unbedingt ansehen! Und vielleicht gleich die Direktorin mitbringen:" -
Tag 29 – 06:54 Uhr – Gelände der Akademie – Krankenhaus
Auf dem Weg zu dem Krankenzimmer von Kasumi vernahm Tanabe Asuno ein leises Geräusch aus dem Zimmer des einen Schwertkämpfers. Sie hielt an und öffnete die Tür.
Tanabe Asuno dachte an den Auftritt von Lena Kurnikowa am gestrigen Abend. Sie war wie ein Gewittersturm herein gefegt, so dass der blasse junge Mann in ihrer Begleitung gar nicht auffiel. Sie forderte, wie es ihre Art war, sofort ihren Samirall zu sehen.
Da dieser zu dem Zeitpunkt bereits von den Heilern behandelt worden war und im Heilschlaf lag, hatte ja auch nichts dagegen gesprochen. Sie hatte sich dann bei seinem Bett niedergelassen und dort nicht mehr wegbewegt.
"Bist du wach?" fragte sie in Richtung des Bettes. -
Tach und herzlich Willkommen beim AFB
Schau dich in den einzelnen Gebieten um, da lässt sich schon einiges finden. Und sollten sich Fragen oder Diskussionsbedarf ergeben...

Zu unserem Forum gehört ja auch die Animefanwiki, in der sich ebenfalls viele Informationen befinden. Solltest du einmal bemerken, das etwas fehlt, so kannst du es gleich ergänzen oder auch eine Serie neu anlegen.Erst einmal viel Spaß
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Danke fürs Bescheid geben, Bomb. Werd mal mit Pipito absprechen, was mit Lena in der Zwischenzeit passiert

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Okaeri Nasai, Saru.
Schau dich in Ruhe um und bei Fragen einfach diese stellen
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Ich kann nur empfehlen, Lardo, jetzt eine Überleitung zum nächsten Morgen einzubringen, damit es bei euch mal weitergeht!
Du hast das RPG begonnen, nun musst du auch die Anstöße geben
"Ein unbestimmtes Misstrauen zwischen den Gefährten führte zu einem schnellen Ende der Gespräche. Während immer einer von ihnen Wache hielt, verging die Nacht ereignislos.
Als am nächsten Morgen die Sonne durch das Geäst der Bäume die Fensteröffnungen erreichte, erwachten die ersten wieder..." so was in der Art. -
Der Bereich Manga ist tatsächlich etwas vielseitiger in seiner Ausrichtung, es gibt dort sogar Reihen, die auf Erwachsene im Berufsleben ausgelegt sind!
Da die Präsenz von Mangaheften in Japan zum Alltagsbild gehört verliert man schnell aus den Augen, welche Märkte sich dort um Anime/Manga drehen.
Wie überall schaut man ja erst einmal, was einen am Meisten interessiert. Das die selbstgezeichneten Manga in Japan dort ihre eigene Lesergemeinschaft haben, findet man hier bei uns kaum noch. Wer einmal recherchieren möchte, der kann feststellen, dass in den Achtziger Jahren der Comicmarkt hierzulande ein Vielfaches dessen enthielt, was heute noch auf dem Markt ist!
Wie in Japan gab es dazu Cons und Tauschbörsen, die dann durch Internet hierzulande wieder verschwanden. Aber auch unzählige Comicreihen verschwanden... Blickt mal in die Regale, was da heute noch steht.
Das viele von schlechter Qualität reden, ist auch schneller gesagt, als tatsächlich bewiesen. Wenn man die Originalstimmen kennt, mag einem ja die Synchronisation als ungenügend erscheinen, aber man kann es auch aus einer anderen Perspektive betrachten.
Und das in unserem Land nur auf dem Markt bleibt, woran die vertreibenden Firmen auch verdienen, braucht nicht erklärt zu werden. Viele Mangareihen wurden nach geringen Auflagen bereits wieder eingestellt, da sich keine Käufer fanden.
Wer also alles nur umsonst haben will, sorgt somit auch zum schmalen Angebot hier im Lande! Da will man, wie überall eben nur eins... unser Geld! Und wenn da nichts reinkommt, dann verschwindet es wieder vom Markt -
Die Serie habe ich auf DVD jetzt auch ganz gesehen und kann mich deiner Meinung nur anschließen, Zakuro

Einige der Hintergründe findet man bei genauen Recherchen auch schon als Vorhanden heraus.
Die mehrschichtige, durch die verschiedenen Handybenutzer benutzte, Vorgehensweise hat ihren ganz eigenen Reiz.
Eigentlich setze ich mich ja nicht nen Tag vor den Kasten, aber die 11 Folgen waren dann doch im Ganzen erforderlich
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Tag 29 – 06:51 Uhr – Gelände der Akademie – Krankenhaus
Kasumis Augenlider klappen ruckartig auf, ohne das in den Augäpfeln schon ein Bewusstsein zu erkennen war. Ihre Mundwinkel verzogen sich leicht, als die Bilder von dem Unglück wieder an die Oberfläche drängten. Dieser helle Ort, an dem sie sich plötzlich wiedergefunden hatte. Das Bewusstsein von Ryu, das sie mit Kraft durchspülte. Dann waren da plötzlich die Schmerzen...
Mit einem Ruck setzte sie sich im Bett auf und dabei kehrte auch das Leben in ihre Augen zurück.
Wo war sie hier? Dies war nicht mehr das Übungsgelände. Die weiße Stellwand, hinter der wohl die Tür war... Ein Krankenzimmer. -
So Ka, der nächste Morgen ist angebrochen.
Die Schlafenden vom Duell können also wieder erwachen. Falls jemand noch etwas zum vergangenen Tag zu vermelden hat, ab jetzt nur noch in der Vergangenheitsform.Da sie von dem Teil mit der zweiten Yuna nichts mitbekommen haben, können sie sich auch nicht damit beschäftigen

Von ihr ist eh noch nichts weiter auf der Insel bekannt geworden, da die Meisten ja nach dem Duell etwas anderes zu tun hatten. -
Tag 29 – 06:50 Uhr – Gelände der Akademie – Krankenhaus
"Das war eine lange Nacht!" seufzte Franka Milagrosso und blickte auf die ältere Yuna Sakaiba, die entspannt atmend im Bett lag. Die Heiler hatten die ganze Nacht immer wieder in Aktion treten müssen, um den schwachen Kreislauf zu unterstützen. Aufgewacht war sie trotzdem nicht.
Seit ihr Körper gewaltsam durch eine unbekannte Dimension gereist war, schien ihr Bewusstsein verschwunden zu sein.
Auch die anderen Telepathen hatten in der Nacht keine weiteren Signale von ihr empfangen.
Tanabe Asuno brachte ein Tablett mit frischem Kaffee herein.
Sie hatte es gerade auf dem kleinen Tisch abgestellt, als in ihrer Tasche ein Signalgeber zu piepen begann.
"Das dürfte Kasumi Akimoto sein, die aus ihrem Heilkoma erwacht..." murmelte sie halblaut und verließ das Zimmer wiederSean Cuttlass gähnte ausgiebig und schenkte sich einen Kaffee ein.
"Wie schade, dass heute kein Sonntag ist!" sagte Senri und schenkte sich auch einen Kaffee ein.
Draußen war die Sonne bereits wieder aufgegangen und kletterte langsam auf ihrer Bahn weiter empor. -
Tag 28 – 21:11 Uhr – Gelände der Akademie – Krankenhaus
Doktor van Hooten blickte auf die Frau, die vor ihm auf der Behandlungsliege lag. Der Spezialanzug für Fähigkeiten, den sie trug, war zwar den derzeit ausgegebenen Modellen noch ähnlich, wies aber einige Veränderungen auf.
Valentina Amasowa war ebenfalls im Zimmer.
„Unsere Yuna Sakaiba befindet sich in der Bibliothek? Nein, nicht darauf ansprechen!“ sagte sie gerade in das Headset. Ihr Blick wanderte zu dem schmalen Körper auf der Liege.
Nach der Alarmierung durch das geflügelte Mädchen vom Funhouse waren die Rettungssanitäter schnell vor Ort gewesen und hatten die junge Frau ins Krankenhaus gebracht. Sie hatte aber bislang noch nicht wieder das Bewusstsein erlangt.
Die einzigen Zeugen waren von Valentina persönlich befragt worden, um so viele Informationen wie möglich zu bekommen.
Das ausgerechnet Hagen Kosaka wieder dabei gewesen war, gab ihr zumindest die Chance auf einige der Gedankenbilder Zugriff zu bekommen.
„Diese junge Frau ist etwas älter als das Original“, meinte der Doktor, nachdem einige Geräte endlich anfingen Ergebnisse auszuspucken. „Das genaue Alter ist nicht so schnell feststellbar. Derzeit würde ich erst einmal auf mindestens ein Jahr tippen.“
„Irgend ein Hinweis, wie es möglich sein kann?“ erkundigte sich Valentina bei ihm.
„Ihre Fähigkeit im Bereich der Zeit!“ antwortete Dr. van Hooten. „Eine Entwicklung dieser Fähigkeit könnte einen Zeitsprung ermöglicht haben. Perfekt war er jedenfalls nicht! Innere Verletzungen und es kommt zu weiteren Schädigungen, deren Ursache ich einfach nicht finden kann!“
„Stellen sie sicher, dass die ganze Zeit jemand hier ist. Ich werde Sean Cuttlass und Senri Tsukamoto herschicken!“ ordnete Valentina an. „Da die Gefahr besteht, dass sie uns hier wegstirbt, müssen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen!“
Der Doktor nickte und setzte sich mit einigen Heilern in Verbindung, damit diese den Zustand seiner Patientin so weit als möglich stabilisieren konnten. -
Irgendwie war das Gespräch bei dem Thema eingeschlafen und jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Der Geschmack von richtiger Nahrung war doch etwas vollkommen anderes, als wenn man tagtäglich Konzentrate zu sich nahm.
Inzwischen war der Speisesaal komplett gefüllt, so dass sich Leute in einem Wartebereich aufhielten, um dann auf frei werdende Plätze zu gehen.
Ein gewisses Gefühl des Unwohlseins stellte sich in mir ein. Zwischen so vielen Menschen zu sitzen war ich einfach nicht mehr gewohnt. Und eigentlich hatte ich es auch vorher schon nicht gemocht.
Dies gehörte in gewisser Weise zu den Auswahlkriterien, die man für Langstreckenscouts damals angelegt hatte. Jemand, der täglich Kontakt zu anderen brauchte, würde alleine im All nicht lange durchhalten. Sicher, der Raumkoller konnte jeden packen, aber es ging bei den in sich ruhenden Charakteren nicht ganz so schnell.
Man wurde ja hinaus ins Unbekannte geschickt, um Koordinaten und Flugrouten zu vermessen, die dann von nachfolgenden Kampfflotten der Erde benutzt werden sollten.
Die Situation ließ sich ganz gut mit der eines Überlebenden in einem Schlauchboot auf dem Ozean vergleichen, nicht nur, weil das einer der Tests gewesen war.
„Mirea Tharsis, deine Staffel wird die erste Erkundung im Sektor übernehmen!“ riss mich eine Stimme aus den Gedanken. Am Tisch stand ein Raumoffizier mit mir unbekannten Abzeichen an der Uniform.
Die Erinnerungen an die Vergangenheit glitten wieder in den Hintergrund. Dies war ein Kampfschiff und es befand sich weit weg von dem Planeten Erde.
Der Blick des Offiziers streifte mich kurz und scheinbar versuchte er mich einzuschätzen. Da meine frische Borduniform keinerlei Kennzeichnung trug, war das ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen.
„Da wir erstaunlicherweise bereits Daten über mehrere Quadranten dieses Systems besitzen, werden die inneren Planeten Ziel der Erkundung sein!“ fuhr er dann fort. Die Pilotin nickte schweigend. Die Stimmung der übrigen am Tisch war schlagartig gedämpft. Der Offizier bewegte seinen Kopf ruckartig und schritt dann davon.
„Das mit den Daten haben wir wohl ihnen zu verdanken?“ wandte sich Mirea wieder an mich.
„Ich hatte nicht viel anderes zu tun, nachdem mein Antrieb sich verabschiedet hatte“, bestätigte ich ihre Vermutung. „Allerdings verstehe ich die Reaktion auf die inneren Planeten nicht!“
„Seit sie die Erde verlassen haben, ist noch vieles mehr passiert!“ erwiderte Mirea ernst. „Die Assault sind zwar noch nicht wieder persönlich in Erscheinung getreten, aber sie haben viele Installationen hinterlassen, die Flotteneinheiten der Erde zum Verhängnis wurden!“
Dem Schweigen der anderen nach zu urteilen hatte sie mit diesen Worten keineswegs übertrieben.
„Ihre Technik ist der unseren in einigen Aspekten immer noch überlegen, obwohl wir viel mehr von ihrer Technik entschlüsselt haben, als damals in der Anfangszeit!“
„Sie haben ganze Flotten mit diesen Installationen in verschiedenen Systemen vernichten können!“ ergänzte Lynea.
„Dabei handelte es sich um eine Art von Planetenkiller, der dann mit dem Planeten auch alle Schiffe im Umfeld ins Verderben riss. Sie wurden immer im Bereich der inneren Planeten installiert, die der Lebenszone unserer Spezies entsprechen!“
Das erklärte die gedrückte Stimmung ziemlich umfassend.
Man rechnete inzwischen wohl schon fast mit dem Tod, wenn der Bereich der inneren Planeten angesteuert wurde. Das entsprach so gar nicht dem Verhalten, das ich von den Menschen gewohnt war. Die Personen um mich herum kamen mir noch fremder vor.
„Was unternehmt ihr denn gegen diese Sprengfallen?“ erkundigte ich mich.
„Wir versuchen, den verursachten Schaden durch die Erkundung zu minimieren!“ erklärte Lynea.
Jetzt musste mein Gesichtsausdruck wohl ein Foto wert sein!
Sie rechneten von vorne herein mit Verlusten, ohne sich deswegen noch zu wehren. Alleine an den Gesichtern war dieser Punkt klar zu erkennen. Sie akzeptierten eine Lage, ohne diese noch verändern zu wollen.
„Hat noch niemand diese Vorrichtungen entschärft?“ hakte ich trotzdem nach, um sicher zu gehen. -
Jupp, geht klar. Lass mich dann aber erst den nächsten Tag einläuten, Dissi

Ein paar Elemente für den nächsten Schub der Haupthandlung müssen noch platziert werden. -
Da wir wieder einmal festhängen, ohne das man eine Nachricht hinterlassen hat, wird die Frist auf Dienstag Abend festgelegt.
Ist bis dahin keine Fortführung erfolgt, schreitet die Handlung fort, ohne das das Gespräch zwischen Lena und Ptolemäus beendet wird. Dann ist auch keine nachträgliche Fortführung mehr erwünscht, sondern höchstens eine Zusammenfassung in der Vergangenheit von dem dann aktuellen Zeitpunkt im RPG aus!Des weiteren möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ihr bei längerer Abwesenheit kurz Bescheid gebt.
Das man anderes zu tun hat oder sonst keine Zeit hat, ist wirklich nicht das Problem... man möchte dann aber doch auf die anderen Rücksicht nehmen
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Eden of the East ist jetzt auch auf DVd erhältlich.
Die Serie in einer Gesamtausgabe mit 3 DVD ist im Handel und der erste Film ist für Juni angekündigt. -
Eine Anime- oder Manga Welt gefällt dir sehr gut und du würdest gerne darin Abenteuer erleben. Mit einem solchen Grundgedanken fängt es an…
Um daraus eine Idee für ein RPG zu machen, sollte eine Vorstellung der Handlungsrichtung mit in die Anfrage geschrieben werden. So können sich andere etwas darunter vorstellen, in welche Richtung das RPG sich bewegen wird.
Denn auch wenn man sich in einer bestehenden Anime / Mangawelt bewegt, so verfolgt man mit seinen neu geschaffenen Charakteren ja eine eigene Handlung und vollzieht nicht einfach nur die Rahmenhandlung des Anime nach. Damit würde man je gegen Besitzrechte verstoßen.
Bei einer Idee zu einem RPG sollte man auch bereit sein, die Rolle des Handlungsführers (GM) zu übernehmen, der die Geschichte auch voran treibt.
Was brauche ich, um ein RPG vorzuschlagen?- Eine Idee zu einer Handlung innerhalb einer aus Anime oder Manga bekannten Welt. Falls du eine eigene Welt erschaffen willst, bedeutet das sehr viel mehr Arbeit, da die Mitschreiber sich etwas darunter vorstellen können müssen.
- Aber auch so ist ein wenig Hintergrundmaterial zu dem Abenteuer, dass man mit anderen erleben will, immer hilfreich, um andere auch begeistern zu können.
Wie geht es mit dem Vorschlag weiter?- Mit dieser Idee macht man jetzt im Forum seine Anfrage und muss Mitschreiber gewinnen.
- Es müssen sich fünf andere Mitglieder zu der Idee melden, damit das RPG als angenommen gilt.
- Erst dann werden die Charakter- und Diskussionsthreads eröffnet.
- Wenn die Mitschreiber und der GM ihre Charaktere eingetragen und vorgestellt haben, dann wird auch erst die Geschichte gestartet.
Wenn man selbst nicht den GM in einem RPG machen will, so sollte es gleich in der Idee mit drin stehen, denn dieser ist zwingend erforderlich!
In dem Fall muss sich erst jemand anderes bereit erklären, die Funktion des GM zu übernehmen.
Was macht der GM?
Der GM übernimmt die Einleitung und kümmert sich darum, dass sich die Mitspieler den Handlungsort vorstellen können. Damit die Mitschreiber auch ein wirkliches Abenteuer erleben können, wird der GM diese auch durch eine Handlung führen.
Das heißt nicht, dass ein Mitschreiber für seinen Charakter keine Nebenhandlung erstellen darf, schließlich baut man ja auch ein paar Geheimnisse ein
Hier achtet der GM dann nur darauf, dass die Nebenhandlungen nicht mit der Hauptgeschichte, dem roten Faden, kollidieren.
Da das RPG in geschriebener Form entsteht, sollte jeder auch daran denken, die Vorstellung der anderen zu unterstützen.Warum nicht einfach anfangen?
Eine Idee führt nicht gleich zu einer Geschichte, also würden ohne die Startregeln zwar jede Menge Anfänge entstehen, die aber keine Fortführung erfahren!
Außerdem wollen viele etwas schreiben, wollen dazu aber einen Rahmen vorgegeben haben. Und damit ist nicht gemeint, dass man die Animewelt nennt.
In einem RPG wollen und sollen die dafür erdachten Charaktere ja Abenteuer erleben. Dies funktioniert aber nur, wenn alle Mitschreiber wissen, wohin die Reise ins Abenteuer gehen soll