Update:
Derzeit sind sechs Bände auf dem Markt und Band 7 soll am 24.06.2011 erscheinen.
Beiträge von Soulshadow
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Da scheinbar einige nicht so recht wissen, wie und ob sie weiterschreiben können, sollten sie dies vielleicht auch mal hier reinschreiben

Der Thread im Diskussionsbereich soll ja gerade solche Absprachen ermöglichen.
Damit kann der RPG Leiter dann ja auch sehen, was den anderen fehlt und entsprechend Abhilfe schaffen. -
Nicht jeder hat ein langes WE...
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Tag 29 - 07:21 Uhr - Gelände der Akademie – Draußen am Speisesaal
Hagen hatte nicht die Absicht, seinem Gegenüber zu verraten, dass er keineswegs freiwillig hierher gekommen war. Das tat ja eigentlich auch nichts zur Sache.
"Interessieren würde es ihn schon!" stichelte Milani telepathisch.
"Trotzdem weiß er, dass er es nicht erfahren wird", gab Hagen ungerührt zurück, was die goldenen Augen der Katze glitzern ließen.
"Verrätst du mir, wie du zu deiner Ansicht kommst?" erkundigte er sich bei Samirall. "Auch wenn das Lesen bewusster Gedanken ein kaum zu vermeidendes Vorgehen bei Telepathen ist, so dringt man normalerweise nicht tiefer in das andere Selbst ein. Es wäre möglicherweise nützlich, wenn es Aufzeichnungen in Bildform von eurem Duell gibt. Bei all den Fähigkeiten hier auf der Insel würde ich mich wundern, wenn es keine geben würde!"
Hagen lehnte sich etwas zurück und trank einen Schluck Kaffee. -
Ist in der japanischen Gesellschaft auch ein Stigma, wenn man einen Hikomori in der Familie hat. Der in Japan herrschende Leistungsdruck in Verbindung mit einem Unvermögen, sich auf Gesellschaft und Arbeitsumfeld einstellen zu können, lassen diese Leute einfach zu Hause bleiben. Seit "Eden of the East" dürfte dazu auch der Begriff NEET bekannt sein.
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Samirall sitzt draußen im Essbereich, nicht drinnen im Speisesaal.
Und er sitzt bei einem Schüler, nämlich dem mit der Katze.
Metro kann die beiden eigentlich nicht sehen, wenn er drinnen im Esssaal bleibt. -
ÄHHHH... Dissi?
Wo hockt Samirall an einem Lehrertisch? -
[NPC]
12:14 Uhr - Schulgebäude - Büro des Direktors
Kaien Kurosu sprang von seinem Stuhl auf:
„Was ist denn das für ein Ton, junge Dame?“ ereiferte er sich und schritt aufgeregt um den Schreibtisch herum auf sie zu. Als er direkt neben ihr stand, wechselte sein Gesichtsausdruck wieder zu ernst.
„Wirke ich etwa wie ein Hausmeister auf sie?“ kam die nächste Frage in ruhigem Ton.
Ehe das Mädchen überhaupt antworten konnte, hatte er sich bereits wieder abgewandt und marschierte zum Fenster.
„Vergessen?“ jammerte er theatralisch, während er aus dem Fenster schaute. „Sie legt mir nicht einmal ihre Anmeldungspapiere vor und behandelt mich wie einen Hotelboy!“
Seine Arme schienen beständig in Bewegung zu sein.
So plötzlich, wie der Ausbruch begonnen hatte, war er auch wieder vorbei.
„Wegen der Unterbringung wirst du dich schon an den Hausvorstand Kaname Kuran wenden müssen, Chika Hido. Ich hoffe nur, du hast dir die Regeln genau durchgelesen, die hier an der Akademie gelten, denn ich werde keine Ausnahmen dulden!“ bei diesen Worten stützte er sich auf seinem Schreibtisch auf und die Haare fielen seitlich an seinem Gesicht herunter, was dieses hagerer wirken ließ und seinen wieder ernsten Blick unterstrich.
„Lass deine Anmeldepapiere hier und wende dich an jemanden im Mondwohnheim, wegen eines Zimmers. Auf dem Weg nach draußen kannst du ja dann auch gleich den anderen Neuzugang hereinschicken!“ Er blinzelte ihr mit einem schmalen Lächeln zu. -
Tag 29 - 07:21 Uhr - Gelände der Akademie – Draußen am Speisesaal
Hagen erinnerte sich an den Morgen des dritten Tages, als der Schwertkämpfer das erste Mal vor ihm gestanden hatte. Er konnte sich nicht entsinnen, danach noch einmal mit ihm gesprochen zu haben, da dieser dann mit dem russischen Mädchen zusammengekommen war. Dieses letzte Mal, auf das er anspielte, war also vor 26 Tagen gewesen.
Wie bereits damals hatte Hagen schon mal eine kleine Sondierung der bewussten Gedankengänge gemacht und wusste deshalb bereits in groben Zügen, was Samirall von ihm wollte.
„Er hat dich zumindest nicht mit einem dieser schnell zusammengedachten Spitznamen belegt, für die er ja eine gewisse Bekanntheit erlangt hat!“ sandte Milani ihm ihre amüsierten Gedanken.
„Dazu ist er auch zu sehr auf das Ziel dieses Gespräches ausgerichtet“, erwiderte Hagen telepathisch.
„Dieser Platz ist nicht mein Eigentum, also warum nicht?!“ antwortete er dann, ohne aufzublicken. „Was bringt dich auf den Gedanken, dass ich dir beim Training deiner Fähigkeiten behilflich sein könnte?“
Mit diesem direkten Ansatz ersparte er seinem Gegenüber ein unnötiges Um-den heißen-Brei reden, so dass dieser direkt zur Sache kommen konnte. -
"IRRE!"
Wir behandeln die Falschen
Unser Problem sind die Normalen
- von Manfred Lütz -
Würde vorschlagen:
Wenn du erst einmal neue Themen sammeln möchtest, solltest du einen neuen Thread anfangen, Twinkie.
Wenn es dann an die Durchführung geht, wechselst du in die entsprechenden bestehenden Threads, zwecks Festlegung Thema und Deadline für die Abgabe. -
Titel:
Kare Kano – Mein Geheimnis, Dein Geheimnis – Originaltitel: Kareshi Kanojo No Jijou
Sprache:
deutsch
Genre:
Romance
Verlag:
Carlsen Manga
Erscheinungsjahr:
2004 bis 2006
Volumes/Bände/ ISBN:
Band 1: ISBN 978-3-551-77001-1
Band 2: ISBN 978-3-551-77002-8
Band 3: ISBN 978-3-551-77003-5
Band 4: ISBN 978-3-551-77004-2
Band 5: ISBN 978-3-551-77005-9
Band 6: ISBN 978-3-551-77006-6
Band 7: ISBN 978-3-551-77007-3
Band 8: ISBN 978-3-551-77008-0
Band 9: ISBN 978-3-551-77009-7
Band 10: ISBN 978-3-551-77010-3
Band 11: ISBN 978-3-551-77011-0
Band 12: ISBN 978-3-551-77012-7
Band 13: ISBN 978-3-551-77013-4
Band 14: ISBN 978-3-551-77014-1
Band 15: ISBN 978-3-551-77015-8
Band 16: ISBN 978-3-551-77016-5
Band 17: ISBN 978-3-551-77017-2
Band 18: ISBN 978-3-551-77018-9
Band 19: ISBN 978-3-551-77019-6
Band 20: ISBN 978-3-551-77020-2
Band 21: ISBN 978-3-551-78221-2
Buchrückseite, Band 1:
Die 15-jährige Yukino Miyazawa glänzt mit Intelligenz und dem ungeschlagenen Rang als Klassenbeste. Noch dazu ist sie außerordentlich hübsch, stets freundlich und hilfsbereit. Sie ist es gewohnt und liebt es, von allen bewundert und angehimmelt zu werden.
Auf der High School aber bekommt sie Konkurrenz vom dem blendend aussehenden Soichiro Arima, der einfach in jeglicher Hinsicht "erste Klasse" ist, und ihr den Platz im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit wegzuschnappen scheint. Das riecht zunächst nach Feindschaft - doch außer ihren hochgelobten Persönlichkeiten verbindet die beiden noch viel mehr: Genau wie Yukino verbirgt Soichiro hinter der makellosen Fassade ein wohl gehütetes Geheimnis ...
Meinung:
Eigentlich mal als „Über-den-Tellerrand“ Blick gedacht ist die Ausarbeitung der beiden Charaktere wirklich einen längeren Blick wert. Das klar gezeichnete Umfeld entwickelt sich mit der Situation, selbst wenn man den honigsüßen Part beiseitelässt. Auch die kleinen Details zum japanischen Alltag, die immer wieder mit einfließen, kann man verwerten, auch wenn mir ein anderer Zeichenstil lieber ist.
Sonstige Informationen:
"KareKano", der honigsüße Shojo-Manga aus der Feder von Masami Tsuda, sprüht vor Charme und besticht mit abgedrehtem Witz. Ursprünglich war ein Dreiteiler geplant, und wir können uns glücklich schätzen, dass die bezaubernde High-School-Story das erste Werk der Autorin war, dass ihr so sehr am Herzen lag und sie motivierte, den Lesern eine Freude zu machen, dass sie zur Langzeitserie wurde. "Mitschuld" trägt auch Hauptfigur Arima, der aufgrund seiner Vielschichtigkeit und der Schwierigkeit, sich seinem Charakter zu nähern, mehr als schwer zu zeichnen war. Ohne detaillierte Charakterangaben, aber mit umso ausgefeilteren familiären Beziehungen und festgelegtem sozialen Umfeld, hat Tsuda das Gerüst für eine eindrucksvolle, romantische wie amüsante Geschichte geschaffen. -
Aktuell ist hierzulande derzeit Band 30, in dem ein weiterer Einblick in Negis Vergangenheit gewährt wird.
Weitere Gegner tauchen auf und die Ala Alba muss aus dem Festsaal fliehen... -
Band 9 wird für 2011 angekündigt!
ISBN 978-3-551-78309-7
Tokyo im Jahr 2050. Die 16jährige Kyoko Karasuma hat besondere Fähigkeiten und wird vom Asakusa Police Department als Cop für ungewöhnliche Fälle eingesetzt: sie kämpft gegen riesige Oni, Tengu und andere Wesen aus der asiatischen Mythen- und Legendenwelt, die die Stadt terrorisieren. -
Band 12 ist für Juli 2011 angekündigt:
Können diese Augen töten? Und wie! Junge Mädchen, die durch chirurgische Eingriffe zu Kampf-Cyborgs umgerüstet wurden, stehen im Dienst einer Italienischen Behörde und kämpfen für das Gute ... hoffentlich! In diesem Band wird u. a. Henriettas Gesundheitszustand und ihre medizinische Behandlung beleuchtet. José muss als ihr Betreuer eine außergewöhnliche Entscheidung treffen ... Realistisches Setting, coole Action und Spannung pur im neusten Band von Gunslinger Girl! -
So, die Vorarbeiten sind soweit eingeleitet...
Falls jetzt jemand noch etwas während des Frühstücks einleiten möchte, ist jetzt die Gelegenheit dazu
Der nächste offizielle Teil wird dann die Versammlung vor dem Gebäude um 8 Uhr sein.
Pipito: Falls Samirall noch am schauen ist... Hagen sitzt wie immer draußen an seinem Tisch mit dem Baum im Rücken und die Katze speist auf dem Tisch.
@AkaLamp: Essen gibt es nach der Doppeltür rechts. Tablett nehmen und warme Speisen auswählen, danach Brot, Auflagen und Getränke... anschließend Sitzplatz finden. -
Durch die längere Abwesenheit von Neko-Chan wird ihr Charakter wohl so etwas wie ein schockinduziertes Koma erlitten haben. Erst einmal 1.Grades, so dass Pupillenbewegung und Augenbewegungen intakt sind.
Somit umgehen wir ihre Abwesenheit eine Zeit lang, können aber in der Handlung voranschreiten. -
Tag 29 – 07:18 Uhr – Gelände der Akademie – Verwaltungsgebäude
"Direktorin?" Rika rief die gerade eintretende Valentina Amasowa an. "Hätten sie einen Augenblick Zeit?"
Valentina sah irgendwie nicht wirklich danach aus, trotzdem kam sie an den Rezeptionsschalter.
"Was gibt es denn, Rika?" fragte sie und blätterte dabei in den Unterlagen.
"Ich möchte darum bitten, dass wir die Kommunikationssysteme der Insel aktivieren! Bei der ganzen Verwaltungsarbeit, die in der letzten Zeit hier dazu kommt, kann ich nicht auch noch das Auskunftsbüro für Schülerinnen und Schüler sein!" legte Rika vehement los.
"Sind die holografischen Anzeigetafeln an den Gebäuden denn inzwischen einsatzbereit?" erkundigte sich Valentina erstaunt und blickte von den Unterlagen auf.
"Sie wurden von den Technikern zum Wochenende komplett installiert und zumindest kurz getestet. Auch die neuen Armbandkommunikatoren sind mit der letzten Lieferung eingetroffen", bestätigte Rika. "Haben sie denn die Memos nicht gelesen?"
"Ehrlich gesagt... Nein!" erwiderte Valentina trocken. "In den letzten Tagen war etwas viel los, so dass ich mich mit diesen Details nicht auseinander gesetzt habe!"
Rika nickte langsam. Natürlich hatte sie die Ereignisse der letzten Tage auch mit bekommen.
"Nun, was meinen Sie, Direktorin?"
"Bereiten sie die Aktivierung der holografischen Anzeigen vor und geben sie mir ein paar Infos für die Morgenansprache, dann werde ich es den Schülerinnen und Schülern gleich mitteilen, ok?!" antwortete Valentina, dann klopfte sie kurz auf den Tresen und lief weiter zur Treppe in den ersten Stock. -
Tag 29 – 07:17 Uhr – Gelände der Akademie – Krankenhaus
Die Krankenschwester, die noch im Behandlungsraum geblieben war, blickte den Jungen zweifelnd an.
"Hörst du nicht zu, was man dir sagt, junger Mann?" erkundigte sie sich angesäuert. "Erstens ist hier kein Doktor mehr, zweitens sagte ich doch wohl gerade, dass du zum Frühstück gehen sollst, wobei dich dieser Herr hier begleitet!"
Sie deutete auf den Mann von der Sicherheitstruppe der Insel, der bereits auf ihn gewartet hatte.
"Davon, dass du hier im Bett bleiben sollst, hat niemand gesprochen!" verdeutlichte die Krankenschwester noch einmal.
Eigentlich war sie nur hier, um den Raum wieder herzurichten. -
[Alex]
Z-Day - 20:39 Uhr - Takatsu Bezirk - Das Haus am Fluss
Als das Geschepper von Dosen in mein Denken vordrang, veränderte sich der vom Unterbewusstsein erzeugte Bildstrom des Traumes. Aber die Warnimpulse rissen mich aus dem Schlaf, ob ich nun wollte oder nicht.
Ruckartig zuckte mein Kopf hoch und jetzt vernahm ich das Klappern der Dosen auch in der Realität. Adrenalin spülte die Müdigkeit in wenigen Augenblicken aus meinem Körper heraus.
Yui drehte sich mit einem leisen Laut auf die Seite, aber sie wachte nicht auf. Vorsichtig glitt ich vom Bett und orientierte mich. In meinem Kopf schienen noch Wattewolken träge dahin zu treiben.
Auf dem Weg zur Treppe gabelte ich auch das Gewehr wieder auf und erreichte das Erdgeschoss.
Der Fernseher lief noch immer, aber die Lautstärke war stark gedrosselt.
Kori starrte mich aus großen Augen an, während das andere Mädchen still auf dem Sofa lag.
"Flussseite!" zischte ich Kori zu und setzte mich in der Richtung wieder in Bewegung.Nach der Terrassentür schwenkte ich in die entsprechende Richtung. In der Richtung waren zwei Gestalten zu sehen, die sich gegen den langsam dunkler werdenden Himmel abhoben. Die Bewegungen ließen nicht auf Schlurfer schließen, aber die kletterten ja auch nicht über Mauern...