Beiträge von Soulshadow

    [Alex)
    Z-Day +1 – 05:13 Uhr – Das Haus am Tama Fluss


    Ich hatte die Wache so gegen 4 Uhr in der Frühe übernommen. Inzwischen hatte sich der Himmel gerötet und die Sonne erschien im Osten. Die Kirschblüten von ein paar Bäumen in der Nähe leuchteten in dem Licht eher rot auf.
    Ich saß oben auf dem Radpanzer und verschaffte mir so einen recht guten Überblick auf die Umgebung. Auf den Straßen waren einige vereinzelte Schlurfer zu sehen, die ziellos herumstanden.
    Die Nacht war ebenfalls ruhig vergangen und augenblicklich war unsere Position hier sicher.
    Ich nahm einen Schluck Wasser aus der Flasche, die ich mitgenommen hatte.
    Entgegen meinen Befürchtungen hatte ich tief und wohl auch traumlos geschlafen, bis man mich geweckt hatte. Nachdenklich blickte ich über die täuschend friedliche Szenerie.


    Flugzeuge hatte ich noch keine wieder gesehen. Also waren die Flughäfen wohl von den Schlurfern überrannt worden. Nach den letzten Meldungen, die ich am Abend noch verfolgt hatte, konnten die Evakuierungen noch lange nicht abgeschlossen sein. Also blieb nur die andere Erklärung übrig…
    Für uns war die Frage, wohin wir von hier aus wollten. Die Stadtzonen wiesen früher oder später die dichteste Population dieser Post Vitalen auf und damit auch das größte Gefahrenpotential. Noch liefen die Kraftwerke und auch die Wasserversorgung war da, aber wie lange würde das so bleiben?
    Die erste Idee, die einem bei einer solchen Situation in den Kopf kam, war die einsame Insel. Mit einem Schiff auf dem Meer war man relativ sicher, aber die Versorgung würde irgendwann kritisch werden. Außerdem waren die Regierungen und andere Konzerne bereits auf Schiffe ausgewichen. Dort draußen würden sie weiterhin das Kommando schwingen wollen.


    Meiner eigenen Auffassung nach würden wir recht bald Nahrungsmittel anbauen müssen, um die Ernährung sicher zu stellen. Wasser sollte auch möglichst leicht verfügbar sein. Im Endeffekt wären wir in einer Situation wie im Mittelalter… Eine Armee belagerte die Heimstatt. Nur das diese Armee aus Toten bestand! Die Situation mochte irrwitzig sein, aber die Grundbedürfnisse der Menschen blieben gleich. Wir brauchten einen sicheren Ort, der uns möglichst Nahrung und Wasser bot. Eine Burg wäre so ein Ort, da Tote keine Sturmleitern benutzten. Aber wenn sie zu groß war, konnten wir die Zugänge nicht im Auge behalten. Am Günstigsten wäre ein einziger Zugang bei einer Anlage, die an drei Seiten unzugänglich war. Aber ob es sowas hier in der Gegend gab, wusste ich nicht. Ich nahm noch einen Schluck Wasser und schaute dem Sonnenaufgang weiter zu.

    Z-Day bis Z-Day +1


    Die Ordnungskräfte versuchten auch weiterhin, einige Sicherheitszonen zu halten. Durch die überraschend schnelle Ausbreitung der Krankheit / Seuche oder wie immer man es nennen mochte, brachen überall auf der Welt die Regierungsorgane zusammen. Aus dem Vatikan war die letzte Meldung gewesen, dass der Papst nicht daran glaubte, das dies eine von Gott gesandte Strafe handelt. Bei den noch intakt gebliebenen Kirchensystemen der Welt, allen voran der islamischen Religion, war man da nach dem Kontaktverlust ganz anderer Meinung.


    Die letzte Meldung der Presseabteilung der japanischen Regierung sprach davon, das die Zahl der Infizierten im Land bereits die zwei Millionen Grenze überschritten habe und das man Aufgrund des Stillstandes des gesellschaftlichen Apparates und des hohen Ansteckungsgrades in ein bis zwei Tagen mit zehn Millionen Infizierten zu rechnen habe. Danach gab die Regierung Tokyo auf und evakuierte auf ein Schiff.
    Überhaupt versuchten alle Gesellschaften und Organisationen ihre verbliebenen Strukturen auf Schiffe zu verlegen. Von dort aus kamen inzwischen auch die meisten Nachrichtensendungen, wenn auch noch Reporterteams in den Städten waren. Aber diese kamen aufgrund der Lage nicht mehr heraus.


    Die verbliebenen Ordnungsstrukturen versuchten inzwischen auf sich alleine gestellt mit dem Ansturm der Menschen klar zu kommen, aber die Infizierten folgten ihnen auf dem Fuße, so dass drastische Maßnahmen ergriffen wurden, um die Blockaden zu halten. Schweres Baugerät wurde eingesetzt, um die Massen einfach wegzuschieben. Wasserwerfer versuchten die Schutzzonen abzuriegeln und schließlich wurden auch Schusswaffen gegen Menschen eingesetzt, als die Massen einen Sturmlauf versuchten.
    Im Fernsehen konnte man Gruppen von Demonstranten sehen, die eine Aufhebung der Blockaden forderten.
    Das einige Sendungen plötzlich abgebrochen wurden, beruhigte die noch lebenden Menschen keineswegs.


    So zog die erste Nacht einer neuen Weltordnung heran und viele Lebende erlebten den nächsten Morgen nicht mehr. Nur dort, wo die Menschen Schutz fanden, kamen sie durch die Nacht. Die Straßen der Städte waren voll von stöhnenden Schlurfern, die auf jedes laute Geräusch reagierten.
    Die Brände in einigen Teilen von Städten brannten auch die Nacht durch weiter, da es niemanden mehr gab, der sie bekämpfte.
    Als der neue Tag mit seinem fast schon blauen Himmel und nur wenigen Wolken begann, täuschte der Anblick über das Chaos in den Ländern hinweg.
    Was einmal gewesen war, hatte aufgehört zu existieren. Eine Situation, die nicht nur das Gute im Menschen zutage förderte...

    Inzwischen Ist Band 31 erschienen (August 2011).


    Ala Alba muss gegen schwere Gegner aus Fates Gefolge antreten. Auch Nodoka erlaubt sich zurückzuschlagen.
    Die Gruppe kann mit Parus Schiff und einem weiteren aus Ostia entkommen.
    Das Geheimnis um die magische Welt wird gelüftet und Negi muss sich seinem eigenen Dämon stellen.

    Denkt doch bitte daran, dass Einzeiler hier nicht gefragt sind!
    Einen zum Thema gehörenden Post sollte man schon etwas begründen ;)


    Demzufolge sollte schon eine Erklärung angefügt werden, warum ihr speziell diese Serie gut findet. Ich selbst war nie ein Fan dieser Serie, was bei vielen ja gleich wieder Unverständnis hervorruft. Aber Geschmäcker sind nun mal verschieden ^^

    Jack Yeovil ist das Pseudonym des Horror- und Filmexperten Kim Newman.


    Dark Future



    1999: Der Niedergang der westlichen Welt ist in vollem Gange. Androiden und Biker, Desperados und Kultgangs machen die Straßen unsicher. Oliver North ist Präsident der USA, die Erde wird von katastrophalen Klimaveränderungen heimgesucht, ganze Zivilisationen und sogar die Naturgesetze stehen vor dem endgültigen Kollaps.


    Band 1: Dämonenjagd
    Nguyen Seth strebt nach der Weltherrschaft. Und er ist verdammt nah dran, sein Ziel zu verwirklichen, als er es schafft, einen Dämonen aus der Hölle in die weltumspannenden Datennetzwerke einzuschleusen. Doch Chantal Juillerat, Spezialagantin und Cyber-Exorzistin, ist bereits auf dem Weg. Die Spur des Bösen führt nach Fort Apache, einem schwerbewaffneten Stützpunkt im endlosen Sand.


    Band 2: Krokodilsjagd
    Ihre Kindheit in der Sperrzone von Denver war hart. Aber jetzt, nach dem Massaker von Spanish Fork, gleicht das Leben der grünäugigen Jessamyn Bonney - alias Jazzbeaux, alias Krokodil - mehr denn je einem Slalomlauf zwischen Splitterminen. Nguyen Seth will sie tot sehen, ebenso wie der Terrorist Duroc, ein gewisser Bronson Manolo und ein Vollpsychopath mit Doktortitel. Verteufelt schlechte Karten für Jessamyn - aber ein Profi hat immer einen Granatwerfer im Ärmel.


    Band 3: Mutantenjagd
    1998. Der King lebt. Ex-Colonel Elvis Aaron Presley lebt jetzt in den Sümpfen, wo er Schwarze und Cajuns davor bewahrt, von den Großkonzernen versklavt zu werden. Aber dann bietet ihm dieses verdammt gutaussehende Mädchen eine Million Dollar für die Kleinigkeit, sie nach Cape Canaveral zu bringen. Ein guter Grund, das Gaspedal des pinkfarbenen Cadillac voll durchzudrücken. Und den Abzug. Das Motto heißt: Rock'n'Roll und Napalm, Baby!

    Der Ruck, mit dem sich die Fallschirme öffneten, schlug unangenehm bis in die Kapsel durch. Das einem Kommandomodul der Lunaraketen nachempfundene Kapseldesign war vor knapp 100 Jahren schon lange getestet gewesen. Nur eben nicht gerade bequem!
    Ich versuchte, meine verspannten Kiefermuskeln durch ein paar Bewegungen wieder zu entspannen, während die Fallgeschwindigkeit stark gebremst wurde.
    Den Blick fest auf den Höhenmesser gerichtet wartete ich noch einige Sekunden, bevor ich die Schirme wieder abwarf.
    Schließlich konnte ich hier nicht schön langsam dem Boden entgegen segeln, während irgendetwas dort misstrauisch den Himmel absuchte! Viel mehr machte ich hier einen Drop In, wie ihn die Militärdoktrin wohl entwickelt hätte, wenn jemals Kampftruppen auf einem Planeten abzusetzen gewesen wären.

    Die Kapsel schaukelte kurz, als die Bremsschirme sich aus den Verankerungen mittels Sprengbolzen lösten. Wieder begann die Kapsel zu stürzen.
    Ich hatte die Hand um den Auslöser des zweiten Fallschirmpaares gelegt und starrte weiterhin auf den Höhenmesser. Aus alten Aufzeichnungen wusste ich noch, dass die Kapsel momentan noch eine Rauch- und Hitzewolke mit sich zog, die nun aber durch die vorbeiströmende Luft rasch verschwinden würde. Um nicht zu sehr wie ein technisches Erzeugnis auszusehen, musste ich mit dem Auslösen des zweiten Schirmes möglichst lange warten. Andererseits war mir auch nicht geholfen, wenn ich mich stumpf in den Boden bohrte.
    Die Sekunden reihten sich aneinander bis der Höhenmesser endlich auf dem richtigen Wert angekommen war und ich den Auslösehebel des zweiten Schirmes betätigen konnte.
    Erneut klackten die Zähne aufeinander, als der Fall drastisch gebremst wurde. Die Geschichte mit dem Zunge abbeißen erhielt doch gleich sehr viel mehr Substanz, wenn man sich in einer entsprechenden Situation befand.

    Die von der kleinen Sonde übermittelten Daten über die Atmosphäre hatten sich als richtig erwiesen, so dass ich ohne Schutzanzug aussteigen konnte. Einzig die Luftfeuchtigkeit war in dieser Region zu niedrig, dass ich eine Befeuchtermaske tragen musste.
    Nachdem ich die Luke erst einmal aufgesprengt hatte, gab es eh kein Zurück mehr. Nach einer kurzen Orientierung hatte ich die Position des einzigen Bauwerkes wieder gefunden und setzte mich in Bewegung.
    Da man mich weder abgeschossen hatte, noch der Planet explodiert war, schien mein Plan doch eine gute Grundlage zu haben. Dass die Menschen bislang immer einem bestimmten Schema gefolgt waren, hatte sich auf die getroffenen Maßnahmen ausgewirkt. Die Assault hatten ihre Maßnahmen über Jahrzehnte an dieses Verhalten angepasst, so dass eine manuelle Landung wohl gar nicht mehr in ihren Überlegungen vorkam. Das bewies schon mal, dass sie nicht unfehlbar waren.

    Zwei Stunden später war ich längst nicht mehr so überzeugt von meiner Idee! Die Tier- und Pflanzenwelt dieses Planeten hatte mich nicht gerade willkommen geheißen, sondern sich nach Kräften bemüht, mich umzubringen. Plötzlich aus dem Boden schießende Dornenranken, riesige Schnapppflanzen und doggengroße Viecher, deren Kopf fast nur aus Zähnen zu bestehen schien, hatten mich verschiedentlich angegriffen. Bislang hatten meine Projektilwaffe und die Monofasermachete sie immer überzeugt, sich etwas anderes zu suchen, aber ich wurde langsam müde. Ein weiterer Blick auf den kleinen Ortungsschirm zeigte an, dass ich fast bei dem Bauwerk angekommen war. Und dann würde sich schlussendlich erst zeigen, ob mein Plan wirklich etwas taugte. Wenn sich die Maschinerie nicht abschalten ließ, dann war alles für die Katz gewesen und ich könnte mich den, wahrscheinlich recht kurzen, Rest meines Lebens mit den verfressenen Nachbarn und dem Unkraut rumschlagen. Schließlich trat ich aus der Bewuchszone heraus auf eine weitflächige Freizone, in deren Mitte sich das Bauwerk erhob.

    Die Antennen und Ortungsschüsseln bestätigten einen Teil meiner Vermutungen, wie sich der Gegner abgesichert hatte. Würde jetzt auch nur ein ChangeBot seinen Meiler anfahren, dann würde ich hier im Zentrum eines schnell expandierenden Glutballes stehen. Da ich aber so gut wie keine Elektronik bei mir trug, war die Anlage still geblieben. Vorsichtig schritt ich über die Fläche auf das Gebäude zu, die offenbar gezielt frei gehalten wurde. Da ich keine Tierkadaver sah, hoffte ich, dass es keine automatischen Geschütze gab.
    Auch damit ließ man mich durchkommen, so dass ich direkt vor dem Bauwerk stand und nun ein weiteres Problem angehen konnte, nämlich wie ich da rein kam. Eine Tür hatte ich nicht wirklich erwartet, auch wenn es nett gewesen wäre. Wahrscheinlicher hatte das Teil eine Art Landedeck weiter oben, wo man zu Wartungszwecken landen konnte. Natürlich nur, wenn man den richtigen Code hatte!
    Diesen Punkt hatte die Kommandocrew besonders hervorgehoben, denn wenn ich hier diesen Code abgreifen konnte, dann würde man auf anderen Planeten gleich landen können. Zumindest so lange, bis die Assault es merkten.

    Band 11: ISBN 978-3-86607-663-1
    Esther, die als Volksheldin nach Istvan zurückgekehrt ist, wird dort beinahe zum Opfer eines Mordkomplotts. Mithilfe der Methusalem Schehe findet Esther heraus, dass Bischof d Annunzio der Drahtzieher der Intrige ist. Aber der Bischof versteht es, sich selbst als vermeintliches Opfer darzustellen und den Verdacht auf Esther und Schehe zu lenken. Auf ihrer überstürzten Flucht laufen die beiden ausgerechnet dem Inquisitor Bruder Petros in die Arme ...


    Band 12: ISBN 978-3-86607-884-0
    ÜBERRASCHUNGSEFFEKTE OHNE ENDE! In Istvan tappen Esther und ihre Methusalem-Freundin Schehe in eine Falle des Verschwörers Bischof d'Annunzio und geraten dabei in höchste Gefahr. Abel und seine Mitstreiter können die beiden in letzter Sekunde befreien, doch dann geschieht das Unfassbare: Schehe bringt plötzlich den jungen Papst Alexander in ihre Gewalt und droht damit, ihn zu ermorden. Esther ist vom Verrat ihrer Freundin völlig überrascht. Werden sie und ihre Kameraden die Situation trotzdem meistern können?


    Band 13: ISBN 978-3-86201-121-6
    Mit diesem Band wird endlich das nächste große Kapitel der Trinity Blood-Saga aufgeschlagen: "Der Rosenthron" führt die Heldin Esther Blanchett gemeinsam mit einer Abordnung des Vatikans ins ferne Albion, wo die amtierende Königin schwer erkrankt ist. Um die Thronfolge entwickeln sich bald heftige Intrigen, in die auch die junge Ordensschwester schneller hineingezogen wird, als ihr lieb sein kann ...

    Sei Willkommen beim AFB.
    Du scheinst ja schon einige Interessenpunkte gefunden zu haben und kennst ja auch schon welche.
    Zum Thema schreiben haben wir hier ja auch eine Möglichkeit, eigene Werke einzubringen.
    RPGs gibt es in geschriebener Form auch, allerdings nicht alle nach gleichen Regeln und Vorgaben (als Hinweis, weil du ja viele RPG spielst).


    Bei der Menge an Anime und Manga wird man wohl auch nie alles kennen ^^
    Und der Geschmack spielt ja auch eine Rolle...

    Der Film "Eureka Seven - Good Night, Sleep Tight, Young Lovers " ist jetzt hierzulande auch erhältlich. Erscheinungstermin war der 24.06.2011 und wird über KAZE vertrieben.
    Es handelt sich dabei nicht um eine direkte Fortsetzung, sondern um eine alternative Handlung.

    Titel:
    YOKO TSUNO
    Sprache:
    deutsch

    Genre:
    Abenteuer, Science Fiction
    Verlag:
    Carlsen Comics
    Erscheinungsjahr:
    Französiches Original ab 1972
    Volumes/Bände/ISBN:
    (Original erschienen)

    • Unterirdische Begegnung (1972) ISBN 978-3-551-02121-2
    • Die Orgel des Teufels (1973) ISBN 978-3-551-02122-9
    • Die Vulkanschmiede (1973)
    • Unter Hochspannung (1974)
    • Flug in die Vergangenheit (1975) ISBN 978-3-551-02125-0
    • Die dritte Sonne von Vinea (1976)
    • Zwischen Leben und Tod (1977) ISBN 978-3-551-02127-4
    • Die Titanen (1978)
    • Die Tochter des Windes (1979) ISBN 978-3-551-02129-8
    • Der vergessene Planet (1980)
    • Die Zeitspirale (1981)
    • Spuk in Schottland (1982) ISBN 978-3-551-02132-8
    • Die Stadt des Abgrunds (1983)
    • Wotans Feuer (1984)
    • Die Kanone von Kra (1985)
    • Der Drache von Hong Kong (1986)
    • Die Rache der Dämonen (1988)
    • Die Stadt der Verbannten (1991) ISBN 978-3-551-02138-0
    • Rheingold (1993) ISBN 978-3-551-02149-6
    • Der Astrologe von Brügge (1994) ISBN 978-3-551-02150-2
    • Ethera (1996) ISBN 978-3-551-02166-3
    • Die Himmelsdschunke (1998) ISBN 978-3-551-02167-0
    • Die Pagode der Nebel (2001) ISBN 978-3-551-02168-7
    • Der siebente Code (2005) ISBN 978-3-551-02169-4
    • Die Dienerin Luzifers (2010) ISBN 978-3-551-02170-0


    Hauptcharaktere:
    Yoko Tsuno ist eine junge Elektronik-Spezialistin aus Japan, die bei einem kleinen Teilzeitjob Vic und Knut kennen gelernt hat. Sie sucht intelligente Lösungen für fantastische Probleme, beherrscht Aikido und setzt sich mutig für die Gerechtigkeit ein.
    Vic Video, Chef des Filmteams, ist der smarte Freund an ihrer Seite
    Knut Knolle stolpert tollpatschig durch die Geschichten, darf aber trotzdem zur Lösung der Rätsel seinen Teil beitragen.
    Khany und Poky sind Vineanerinnen. Poky ist ein kleines Mädchen, Khany eine junge Frau im Alter von Yoko und in der Gesellschaft der Vineaner nicht ohne Einfluss. Poky und Khany sind eigentlich Zwillingsschwestern, aber Poky wurde 20 Jahre später aus dem künstlichen Tiefschlaf erweckt.
    Monya, ein Mädchen aus einer Zukunft, die inzwischen nicht mehr existiert, macht mit ihrer Zeitmaschine Reisen durch die Zeit möglich.


    Eigene Beschreibung:
    Zusammen mit ihren Freunden Vic Video und Knut Knolle erlebt Yoko Tsuno fantastische Abenteuer, die mit mysteriösen Vorfällen, Zeitreisen und verschollene Technologien zusammenhängen. Im ersten Band treffen sie auf Nachfahren des Volkes der Vineaner, die vor 400.000 Jahren auf der Suche nach einer neuen Heimat auf die Erde kamen, weil ihr eigener Planet nach einer galaktischen Katastrophe unbewohnbar geworden war. Es gilt rätselhafte Technologien aus der Vergangenheit zu entdecken und so manche Bedrohung abzuwenden. Mit dem kleinen Mädchen Morgentau bekommt sie eine Adoptivtochter. Neben diversen Ländern unserer Welt reist Yoko auch durch die Zeit. Später reisen sie mit ihren vineanischen Freundinnen Khany und der kleinen Poky zu den Sternen und geben den Vineanern ihre Heimat zurück.


    Meinung:
    Sonstige Informationen:
    Erscheint als Sammelbandreihe bei Carlsen

    Titel:
    Doubt
    Sprache:
    deutsch

    Genre:
    Psychothriller
    Verlag:
    Carlsen Manga
    Erscheinungsjahr:
    2010 bis August 2011

    Volumes/Bände/ISBN:
    Band 1: SBN 978-3-551-75443-1
    Band 2: ISBN 978-3-551-75444-8
    Band 3: ISBN 978-3-551-75445-5
    Band 4: ISBN 978-3-551-75446-2


    Hauptcharaktere:
    Yū Aikawa, die Hauptfigur
    Eiji Hoshi, ein ziemlich aggressive Junge
    Haruka Akechi,
    Rei Hazama, eine ehemalige Hypnotiseurin im Rollstuhl
    Mitsuki Hōyama, eine Freundin von Yuu und eigentlich keine Spielerin
    Hajime Komaba, ein Medizinstudent


    Eigene Beschreibung:
    Die Schüler Yuu, Eiji, Haruka, Rei und Hajime kennen sich nur durch das Online-Game "Rabbit Doubt", das sie über ihre Handys spielen. In dem Game verkörpert jeder Mitspieler einen Hasen. Doch unter der Maske eines der Hasen, versteckt sich ein Wolf, der es darauf abgesehen hat, seine Mitspieler aufzufressen. Die Spieler müssen herausfinden, welcher von ihnen der Wolf ist, bevor alle gefressen werden.
    Diese Gruppe von jungen Leuten trifft sich zum ersten Mal im wirklichen Leben, da sie sich sonst nur virtuell in einem Onlinespiel getroffen haben. Als Erkennungszeichen hat jeder einen Hasen dabei. Doch einer taucht nicht auf, stattdessen stößt eine Freundin Yuus hinzu. Zunächst scheint es sich um ein fröhliches Treffen zu handeln bei dem sich alle beim Karaoke vergnügen, doch dann erwachen die Teilnehmer plötzlich in dunklen Räumen. Dort befindet sich auch das fehlende Mitglied der Gruppe. Sie wurden scheinbar in einem Gebäude verschleppt, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Auf einen Schlag wird den Jugendlichen klar, dass sie sich mitten in ihrem Online-Game "Rabbit Doubt" befinden, nur dass es nun kein Spiel mehr ist.


    Meinung:
    Ein Thriller der von geschickter Desinformation lebt, wie es „Rabbit Doubt“ nachgesagt wird. Immer wieder wechselnde Sichtweisen in kleinen Räumen, bringen so manchen aus dem Konzept.
    Sonstige Informationen:

    Tag 29 - 13:37 Uhr - Empfangshalle des Verwaltungsgebäudes


    "Ich schätze du bist einer der Erfahrensten auf der Insel und es wird mich auf jeden Fall bereichern"
    Hagen hörte die Worte und wurde sich einmal mehr der unterschiedlichen Denkweisen bewusst, die unter den Bewohnern dieser Insel herrschten.
    Aus einem Kampf etwas über seinen Gegner zu lernen war einer der ersten Punkte seiner Ausbildung gewesen. Danach war es dann darum gegangen, niemals einen festen Rhythmus, ein bestimmtes Vorgehen oder einen Kampfstil anzunehmen.
    "Meine Aufgabe war es stets, den Gegner zu töten. Es bis zu einem direkten Kontakt kommen zu lassen, steht dabei sehr weit hinten. Wenn du meinst, etwas aus einem Kampf lernen zu können, dann werde ich sehen, was sich arrangieren lässt. Aber ich kämpfe niemals ohne Fähigkeiten, deshalb muss ich die Möglichkeiten prüfen. Wenn du in einem Kampf ein Schwert einsetzen möchtest, dann solltest du nicht dein eigenes Schwert nehmen, da es Schaden nehmen könnte", Hagen unterbrach sich kurz. "Es gibt da eine andere Möglichkeit..."
    Wieder ließ er die Worte ausklingen und ein schmales Lächeln umspielte seine Lippen.
    "Bereite dich vor, wir treffen uns zum Ende der Trainingszeit!" forderte er ihn dann auf.
    "Und nun muss ich anderen Aufgaben nachgehen. Gib deinem Körper ausreichend Nahrung und nimm zusätzlich was zu trinken mit. Du wirst es brauchen!"
    Mit diesen Worten verabschiedete er sich und schritt durch die Glastüren nach draußen.
    Gegenüber auf dem Dach des Schulgebäudes war das Hologrammplakat bereits aktiv und in seinem Text konnte man die Veranstaltungsorte der verschiedenen Trainingsgruppen lesen, die an diesem Nachmittag stattfinden würden.
    Hagen fragte sich, was er sich unter "Mikrozellulärer Stimulanz" vorzustellen hatte, was eine der Heilergruppen auf dem Programm stehen hatten.

    Tag 29 – 13:36 Uhr – Eingangshalle des Verwaltungsgebäudes


    Hagen sah Samirall auf sich zukommen, nachdem er kurz vorher gedanklich zu seinem Schwert hatte greifen wollen.
    Nachdem er seine Entscheidung kund getan hatte, verbeugte er sich in klassischer Schwertkämpferart und verharrte, während er auf eine Antwort wartete.
    Milena blickte durch das Glas der Türen überrascht zu ihm hinüber, so dass Hagen in ihre Richtung eine beruhigende Gedankennachricht sandte.
    "Er wollte mich nicht angreifen!"
    "Nun, dann werde ich zu meinem Angebot und Wort stehen, Schwertkämpfer! Wir werden uns zur Zeit des Trainings treffen, damit dein inneres Auge die Kraft auch sehen kann, die sich mit dem Wind zeigt. Falls du zum Erreichen eines meditativen Zustandes der vollen Konzentration vorher eines physischen Kampftrainings bedarfst, so solltest du es vorher absolvieren."
    Hagen machte ebenfalls eine kurze höfliche Verbeugung, ohne die Augen von seinem Gegenüber zu nehmen.

    Hattest bloß die Vorlage etwas durchgewürfelt. Hab die mal einzeln stehen lassen, damit du die Reihenfolge der Formatzeichen sehen kannst ;)
    Sonst gute Arbeit!

    Inzwischen hat sich Elogan des Artikels angenommen, um ihn zu erweitern. Er liest dabei mehr den Manga.
    Wer ihn dabei unterstützen möchte:
    [WIKI]Fairy Tail[/WIKI]

    Tag 29 – 13:35 Uhr – Speisesaal im Verwaltungsgebäude

    Hagen hatte sich heute mit dem Essen beeilt und nahm nun abschließend die Obsttüte vom Tablett, die er sich zusammengestellt hatte. Wenn nichts dazwischen kam, würde genug Zeit für die heiße Quelle bleiben.
    Die Verteilung der Holocoms würde erst mit dem Beginn des Trainings ab 14:30 Uhr anlaufen und er würde schon noch eines dieser Geräte bekommen. Nicht das er unbedingt eines gebraucht hätte…
    Seit sie hier auf der Insel von Rundfunk und Fernsehen losgelöst worden waren, hatten sich andere Hobbys wieder in den Vordergrund geschoben.
    Abgesehen von den Unterrichts- und Trainingseinheiten war es schon mehr wie ein Urlaub für ihn gewesen. Aber er hatte auch ohne Telepathie gelernt, die Körpersprache der Menschen zu deuten. Angefangen mit dem spektakulären Auftauchen einer zweiten YY waren Dinge in Bewegung geraten, deren Auswirkungen man als umfassend bezeichnen konnte. Die Übermittlung, die er zu dem Zeitpunkt erhalten hatte, war scheinbar stark gerafft gewesen, so dass er Zeit brauchte, sie in seinem Kopf wieder auf eine verständliche Form zu bringen.
    Dazu musste er in einen meditativen Zustand eintreten, um nicht Gefahr zu laufen, die Informationen aus dieser Übermittlung zu verlieren. Milena passte in dieser Zeit auf ihn auf, dass niemand ihn störte oder unterbrach.

    Die Situation umfasste aber nicht nur das, sondern auch den Schiffbrüchigen und den wahrscheinlichen Überfall auf einen weiteren Transport von Schülern der Akademie. Die Lage außerhalb der Insel war keineswegs besser geworden!
    Hätte er eine Vermutung anstellen sollen, dann wäre das Erste, das ihm einfiel, dass die Geheimdienste in alte Verhaltensweisen zurückfielen, nachdem die GLA ihre bisherigen Planungen über den Haufen geworfen hatte.
    Seine Erfahrungen ließen dabei äußerst unschöne Schlüsse zu.
    Leider waren alle anderen auf der Insel mit ihren eigenen Problemen viel zu sehr beschäftigt, als das sich vorbereitende Maßnahmen realisieren ließen.
    Der Schwertkämpfer Samirall wollte jetzt ein Training, um seine Fähigkeiten richtig einsetzen zu können. Nachdem er sie anfangs verleugnet hatte und dann in Zusammenhang mit seiner Freundin etwas entwickelt hatte, würde als Ansatz da wohl genügen müssen. Doch auch Samiralls Sichtweise war mehr auf seine eigenen Ansprüche ausgerichtet.
    Hagen ging mit dem Beutel voller Obst durch die Doppeltür des Speisesaales und sah durch die großen Glastüren des Haupteinganges bereits Milena auf der Haupttreppe warten.