Beiträge von Soulshadow

    Falls noch jemand etwas in der augenblicklichen Situation zu posten hat, so hat er bis morgen Mittag noch Zeit.
    Danach wird der Zeitrahmen einige Minuten weiter springen, um den Krankenwagen vor Ort zu bringen.
    Die Verletzungen, die offensichtlich auch ziemliche Ansichtssache sind, werden somit behandelt werden können ;)


    Wegen Solon wäre es für die Leser gut, wenn ihr die ganze Sache noch etwas genauer erklären würdet, die ihr euch da mit der Übernahme des Tierteiles auf den Splitter ausgedacht habt.
    Die Verletzungen stammen jedenfalls von kleinen Kugeln, die sich hauptsächlich auf die Nervenbahnen ausgewirkt haben, somit wird Solon nicht ewig im Krankenhaus sein.


    OK, damit sind wir jetzt bei 10:17 Uhr angekommen und haben unseren Handlungsort ins Krankenhaus verlegt. Jetzt keine Handlungen mehr, die vorher stattgefunden haben! Nun geht es an diesem Zeitpunkt weiter ;)

    Zeitgleich an einem anderen Ort auf der Nordhalbkugel...


    "Wir haben jetzt zumindest alle noch verbliebenen Sammelteams zurückrufen können", begann eine der gesichtslosen Stimmen. "Damit haben wir vorerst alle Bemühungen um neue Aspiranten eingestellt. Nach den letzten Informationen wurden tatsächlich alle festen Sammelcamps ausgehoben. Die Situation ist ernst, meine Damen und Herren!"
    Der Versammlungsort war diesmal bis auf den letzten Platz gefüllt, was ein deutliches Zeichen für das gehobene Interesse darstellte.
    "Welche Informationen gibt es von Abunai?"
    "Hier wurden massive Maßnahmen eingeleitet, um unsere Informationsströme zu beschneiden. Wir befürchten, dass die Direktorin ihre eigenen Schlüsse gezogen hat!"
    "Die Loyalität der Ausbilder zu dieser Person ist ein echter Problempunkt. Wir werden wohl etwas nachhaltiger auf die Strukturen einwirken müssen!"
    Im weiteren wurde von den Anwesenden eine Einsatzplanung zusammengestellt, die eine Beeinflussung in ihrem Sinne sicher stellen würde.

    "Magical Dreamer" ist ein e-Manga Applikation für verschiedene Smart-Phones und Heimcomputer, die mit einer gleichzeitigen frei wählbaren englischen und japanischen Tonspur veröffentlicht wird. Die benutzer können also den Manga in englisch oder japanisch lesen, oder sich für eine Sprachspur entscheiden und die Titelcharaktere mit ihren Passagen in verschiedenen Sprachen anhören.
    Die zu diesem neuen Konzept gehörenden Tonaufnahmen werden von Ryo Horikawa überwacht. Die Geschichte nach einer Idee von Ayumi Kino ist erst einmal zweisprachig geplant:


    Japanese:
    Ayana Taketatsu as Maricia Adeine
    Shiori Katsuta as Luta Haljion
    Ryo Horikawa as Orwell Seren
    Kenichi Miya as Volte Mireon


    English:
    Monica Rial as Maricia Adeine
    Brina Palencia as Luta Haljion
    Ryo Horikawa as Orwell Seren
    Chris Sabat as Volte Mireon


    Die Geschichte selbst dreht sich um Maricia, eine "Novizen" Magierin auf der Seriola Academie für Magie, und beschreibt ihren Weg und ihre Entwicklung vom Kind zur Erwachsenen.


    Quelle: Magical Dreamers Is 1st E-Manga With 2 Simultaneous Dubs - News - Anime News Network

    Webside: www.magicaldreamers.jp


    Die Applikation wird veröffentlicht für iOS, Android, Windows Phone, Windows und Mac Computersysteme.
    Auf der offiziellen Webside werden bereits Pläne dargestellt, um weitere Sprachen, wie chinesisch, französisch, deutsch, russisch, italienisch und weitere in diese Konzeption mit einzubinden.

    Auch wenn man es nicht gerne hört, aber jemand, der wie 16 Jahre aussieht, sollte in einer solchen Situation nicht so fordernd auftreten ;)
    Die Reaktion fällt mit Sicherheit anders aus, als diese Person es erwartet.


    Die Situation ist ja nach wie vor so, dass sie dort nicht bekannt sind.
    Sie wissen von Dingen, die alle Leute nervös machen
    Und stellen dann auch noch Forderungen?


    Wenn man sich das bildlich vorstellt, dann würde man es in der Situation nicht für gut befinden, oder? ;)


    Die Präfekturpolizei entspricht so in etwa dem Landeskriminalamt, die nicht direkt etwas mit der Stadtpolizei zu tun haben.
    Normale Streifenpolizisten gehören zur Stadtpolizei....

    10. Oktober – 09:58 Uhr - Kōchi Asakura - In den Straßen


    "Ich weiß nicht, wer sie sind, Kokogaijin", antwortete der bereits stehende Polizist mit einem angespannten Unterton in der Stimme. "Und ich kenne auch keinen Hauptkommissar Hirake..."
    Das dieser Fremde sich auch noch gleich zu Forderungen hinreißen ließ, als würde er zu einer offiziellen Regierungsdelegation gehören, machte den Polizisten auch nicht froher. Alleine schon die Anspielung, dass sie am gestrigen Abend in der Nähe des Brandes in der Bibliothek gewesen waren und eine solche Frage stellten, machte sie in seinen Augen noch verdächtiger.
    Sein Kollege stieg aus dem Wagen und nahm die seltsame Truppe ebenfalls genauer unter die Lupe. Falls jemand von denen meinen sollte, dass er hier den Erschrockenen mimte, dann würde er sich ziemlich getäuscht sehen!
    Nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass die Verletzungen der einen Person echt waren und keine Täuschung, rief er einen Krankenwagen über die Zentrale und forderte gleichzeitig Verstärkung an.
    "Sie bleiben besser erst einmal, wo sie sind. Ein Krankenwagen für ihren verletzten Freund ist unterwegs. Aber der Rest ihrer Worte ergibt für uns keinen Sinn!" antwortete der erste Polizist und behielt die gesenkte Waffe weiterhin in der Hand.
    "Fall ihre Bemerkungen gerade humorig gemeint waren, so kann ich ihnen versichern, dass diese Absicht nicht funktioniert hat!" fügte der zweite Polizist hinzu. "Und sollten sie versuchen, uns mit ihren Blicken zu beeindrucken, so kann ich Ihnen versichern, dass sie damit nichts erreichen!"


    10. Oktober – 09:58 Uhr - Kōchi Asakura - Kōchi Hospital
    Der Alarmruf der Polizei ging in Rekordzeit ein und das Kochi Hospital als nächstes Krankenhaus am Unfallort wurde alarmiert. Ein Krankenwagen brauste mit Blaulicht und Sirene los.

    10. Oktober – 09:58 Uhr - Kōchi Asakura - In den Straßen


    Der Streifenpolizist sah entsetzt auf die merkwürdige Gruppe, die da auf sie zu kam. Sein Kollege, der noch über Funk die Meldung von dem seltsamen Aufruhr an die Zentrale durch gab, hatte den Blick noch gar nicht gehoben.
    Die eine Person, die von den anderen getragen wurde, schien zu bluten. Jedenfalls hatte die Kleidung desjenigen, der sie trug, bereits große Flecken aufzuweisen. Aber die Personen daneben waren bewaffnet...
    Eine junge Frau, die nicht aus Japan stammte, hatte einen Dolch in der Hand, ihn aber nicht erhoben.
    Der andere Mann trug zwei Schwerter, die er nicht gezogen hatte.
    Trotzdem wirkte die gesamte Gruppe gefährlich.


    Der Streifenpolizist zog seine Dienstwaffe, zielte damit aber noch nicht direkt auf die Leute.
    "Bleiben Sie bitte dort stehen!" forderte er die Fremden auf.
    Auf keinem Fall würde er sie dicht genug an sich heran lassen, dass sie ihre Waffen einsetzen konnten!

    Ich habe jetzt die Situationen bei den Posts angepasst, damit es wenigstens einigermaßen hinkommt.
    Elogan, dich hab ich Emma erst einmal nachsetzen lassen, da sie bereits losgerannt war. Da die anderen weiter schreiben solltest du den Post auch nicht mehr verändern.


    Da Lardo Waffen angelegt hat, Emma noch immer einen Dolch in der Hand hat und ihr mit einem blutenden Solon auf einen Polizisten zurennt... Kann ich nur hoffen, ihr erwartet jetzt kein "Wie kann ich ihnen helfen?" von ihm.
    Macht euch schon mal auf die Mündung einer S&W M37 gefasst!

    Tag 30 - 07:01 Uhr - Gelände der Akademie - Büro der Direktorin


    Valentina hatte die Nacht nur wenig geschlafen und schon sehr früh ihre Arbeiten wieder aufgenommen. Die neuen Trainingspläne hatte sie bereits komplett fertig gestellt und ebenfalls schon die Vorbereitungen für die Reise in Ryus Unterbewusstsein abgeschlossen.
    Dr. van Hooten bereitete die entsprechenden Räumlichkeiten vor und die beiden Lehrer kümmerten sich um das Briefing, bevor die eigentliche Aktion stattfinden würde.
    Ihr war das Risiko bewusst, dass bei einer Fremdinsertion in das Unterbewusstsein einer Person zwangsläufig auftrat, aber daran ließ sich nichts ändern. Tatsächlich war es die einzige Möglichkeit, um Ryus Misere zu lösen!
    Nachdem er wohl endlich begriffen hatte, dass er ebenfalls ein PSI-Freak war, wie er die anderen gerne bezeichnete, schien Ryu den Möglichkeiten gegenüber aufgeschlossener. Zu dieser Erkenntnis hatte er sehr lange gebraucht, aber trotzdem hatte Valentina ihn nicht gezwungen.
    Nun würde sich zeigen, welches der beiden Ichs in seinem Körper das Stärkere war.


    Besser wäre es gewesen, wenn er etwas mehr Vertrauen in andere haben würde, aber dass er die beiden Mädchen akzeptiert hatte, gab eine erhebliche Verbesserung zu seinem üblichen Verhalten ab.
    Sie sandte die neuen Trainingspläne auf Rikas Station, damit diese sie gleich in die Hologrammanzeigen eingeben konnte. Natürlich würden die Schülerinnen und Schüler nach dem gestrigen Erlebnis nicht besonders willig sein, aber für eine behutsame Herangehensweise war nicht mehr genug Zeit!
    Ein Blick auf die leere Mappe, in der sich sonst die Statusmeldungen der einzelnen Organisationsgruppen befanden, sagte in diesem Fall mehr als genug aus.

    Der französische Comic-Künstler Jean Giraud alias Moebius ist tot. Der Zeichner und Szenarist starb am Samstag im Alter von 73 Jahren in Paris, teilte eine enge Mitarbeiterin der französischen Nachrichtenagentur AFP mit. Er sei seit langem krank gewesen.


    Giraud hatte in der Szene mit Abenteuer- und Science-Fiction-Comics Weltruhm erlangt. Zu seinen großen Werken gehören die "Blueberry"-Bände und die Weltraumsaga "John Difool", die wie die meisten fantastischen Werke unter der Signatur Moebius erschien.


    Der Franzose arbeitete auch an Filmen wie "The Abyss" und "Das fünfte Element" mit. Für den Hollywood-Erfolg "Alien" von Ridley Scott entwarf Giraud die Raumanzüge.


    Quelle: Stern.de

    Bei einer Diskussion zwischen dem One Piece Schöpfer Eiichiro Oda und dem Musikproduzenten Yasutaka Nakata, welche in der Aprilausgabe des bei Shueisha erscheinenden Men’s No-no Modemagazin erscheint, hat Oda seine Eindrücke beim Schreiben eines Wendepunktes im Manga beschrieben, welcher den Charakter Ace betrifft, Ruffys Bruder.



    Nakata hat auch den Themen Song “Panoramic Experience” für die One Piece Ausstellung geschrieben. Die Ausstellung findet vom 20. März bis zum 17. Juni in der Mori Arts Center Gallery im Stadtteil Roppongi von Tokyo statt.


    Quelle: Anime News Network

    10. Oktober – 09:56 Uhr - Kōchi Asakura - Auf dem Campus


    Athena hatte Isamu morgens wieder zur Universität begleitet, wo sie ihre eigenen Nachforschungen beginnen wollte. Von einigen Kommilitonen hatte sie von dem Brand in der Bibliothek in der Stadt gehört. Da auf dem Universitätsgelände die dortige Bibliothek nicht für die Öffentlichkeit zur Verfügung stand, hatte sie über Isamu vom Dekan eine Sondererlaubnis bekommen.
    Nachdem sie anhand der Informationen von Yoko sich die wichtigsten Bücher rausgesucht hatte, nahm sie diese mit. Als sie gerade über den Hof gelaufen war, hatte es am Eingang einen ungewöhnlichen Tumult gegeben. Da Athena die aufgeregte Rufe durchaus verstanden hatte, hielt sie sich fern. Einem aufgebrachten Pöbel wollte sie nun wirklich nicht in die Hände laufen.
    Sie konnte die Objekte des plötzlich aufgeflammten Zorns nicht sehen, aber kaum waren diese aus dem Bereich der Universität verschwunden, als sich die übrigen Leute einfach zerstreuten.
    Athena hielt sich im Schatten einiger Bäume und beobachtete das merkwürdige Abflauen der Aufregung. Die übriggebliebenen Leute schienen leicht verwirrt zu sein und gingen dann einfach wieder der Tätigkeit nach, die sie vorher begonnen hatten.
    So lange sie auch Ausschau hielt, sie konnte keine Verursacher entdecken...

    Klingt doch irgendwie nach dem Motto, findest du nicht?
    Ist wie mit dem Schreiben, wo ein gewisser Jemand immer noch auf einen Post wartet.
    Es gibt immer Dinge, die noch zu erledigen sind, und eigentlich ist das ja auch gut so ;)

    Die gerdub Version auf DVD von Nipponart ist für knapp 80 Euro auf den Markt gekommen.
    Die "Gesamtausgabe - uncut" enthält die Episoden 1-12 auf 3 DVD. Als Besonderheit ist ein Set Postkarten mit dabei.


    Ein Preis, den man sonst wohl mal bei Serien mit 24 - 26 Folgen angetroffen hat, scheint sich nun auch für die kürzeren Serien festzusetzen...
    Da der Preis seit dem Erscheinen eher noch gestiegen ist, erste Preise lagen so bei 64 Euro, scheint es wohl ein Trend zu werden.

    Tag 29 - 18:25 Uhr - Gelände der Akademie


    An diesem Abend waren viele der Schülerinnen und Schüler nicht an den Freizeitmöglichkeiten der Insel interessiert. Auch die neuen Hologrammanzeigen über den Dächern des Verwaltungs- und des Schulgebäudes waren nicht mehr interessant.
    Zum ersten Male waren viele mit der Endlichkeit des Seins konfrontiert worden, von dem sie sozusagen einen Vorgeschmack erhalten hatten. Das förderte kaum den Appetit, so dass auch der Speisesaal nur spärlich besucht wurde.


    Valentina Amasowa hatte sich die Auswertungen der Übung angesehen, denn jeder der speziellen Trainingsanzüge hatte während der ganzen Zeit die Reaktionen ihrer Träger aufgezeichnet. Damit standen gewaltige Datenmengen zur Verfügung!Wie zu erwarten gewesen war, hatten die meisten Schülerinnen und Schüler keine Ahnung von Kampfeinsätzen. Diejenigen unter ihnen, die aus persönlichen Gründen doch eine Ahnung davon hatten, waren meist Individualisten, die keine Koordinierung mit anderen vorgenommen hatten.
    Metro hatte sich zwar mit Ptolemäus verbunden, aber die beiden waren nur zwei und damit noch lange kein Pentagramm. Obwohl Metro vom Potential her durchaus imstande sein sollte ein Pentagramm aufzubauen, wurde er wohl von seiner eigenen Erfahrung blockiert.
    Er verließ sich nicht auf andere! Schlimmer noch, er hatte sich und Ptolemäus verausgabt und damit im Einsatz ihren Tod verschuldet. Dabei waren noch andere Schüler zu Beginn in ihrer direkten Umgebung gewesen.
    "Wirklich schade", murmelte Valentina. Metro neigte zur Geheimniskrämerei, was wohl von seiner Familie verschuldet wurde. Aber besonders sein Unvermögen, sich mit anderen einzulassen, warf ihm hier nun gewaltige Felsbrocken in den Weg.


    Bei Samirall Satoshi war sie überrascht gewesen, dass dieser ohne jeden Ansatz ein Pentagramm hatte aufbauen können. Scheinbar hatte er in den letzten Tagen einige Fortschritte gemacht und seine Kräfte endlich auch akzeptiert.


    Aber am Meisten hatte sie die Größe des Pentagrammes überrascht, dass Ookami gebildet hatte. Dieser Junge hatte zwar nicht freiwillig diese Insel aufgesucht, aber er wusste eine Menge mehr über die Hintergründe. Das lag vor allem in seiner Vergangenheit geschuldet, in der man sich seiner Fähigkeiten bedient hatte. Obwohl er weder mit Begeisterung noch freiwillig an all dem teilnahm, so war ihm bewusst, was am Ende auf sie warten würde!
    Valentina lehnte sich zurück und hoffte, dass man ihr hier noch etwas Zeit ließ...


    Das Kasumi Akimoto vom Arzt für den Einsatz in Ryus Psyche freigegeben worden war, hatte sie zwar nicht überrascht, aber doch etwas verwundert. Normalerweise ließ Dr. van Hooten nicht so schnell von Patienten ab, besonders wenn diese gerade erst aus einem Koma erwacht waren. Aber er hatte keine Einwände erhoben, solange man ihr die Nacht noch Ruhe ließ.


    Nach Sonnenuntergang hatten sich die Schülerinnen und Schüler in kleinen Kreisen zusammen gefunden und über die Übung weiter diskutiert. Am Schlimmsten empfanden viele, dass man förmlich spüren konnte, dass ihnen nicht die Wahrheit über die Hintergründe erzählt wurden.
    Die Zweifel und die Aufregung begleiteten viele auch in den Schlaf, so dass sich ein geruhsamer Schlaf nicht einstellen wollte. Alpträume plagten nicht gerade wenige, wenn sie denn überhaupt einschlafen konnten. So war es auch kein Wunder, dass am nächsten Morgen der Speisesaal bereits um sieben Uhr sehr voll war.


    Tag 30 - 07:01 Uhr - Gelände der Akademie - Speisesaal
    In dem bereits gut gefüllten Speisesaal konzentrierten sich die Schülerinnen und Schüler auf das, was sie sich auf die Tabletts gepackt hatten. Es waren kaum Gespräche zu hören. Nach dem gestrigen Abend hatte man einfach nichts mehr zu den Vorkommnissen zu sagen, sondern jeder hing seinen eigenen Gedanken nach.
    Marcella Cardellini balancierte mit ihrem Tablett an den bereits vollen Tischen vorbei und setzte sich zu Rena Murasaki und Tabetha. Die beiden nickten ihr nur kurz zu. Marcella nickte, nachdem sie Platz genommen hatte, auch den übrigen am Tisch zu. Die Gruppe hatte sich so gesetzt, dass an diesem Tisch kein Platz mehr frei war.
    Nur achtete eigentlich niemand darauf...