Beiträge von Soulshadow
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In dem Nachwort des elften in Japan erschienenen Bandes von Hajime Asanos Reihe Mayo Chiki! wird der nächste Band als der abschließende letzte Band angekündigt. Hajime erklärt im Vorwort des zuletzt erschienen Bandes, das damit der erste Teil des Höhepunktes der Handlung vorliege und im nächsten Band dann die zweite Hälfte folgen würde.
Die Serie startete 2009 und wird von Seiji Kikuchi illustriert. Eine Animeserie wurde aus der Handlung adaptiert und lief im letzten Sommer in Japan.
Die Serie wurde für den amerikanischen Markt lizensiert, hat aber noch keine deutsche Lizenz.Zum Anime Artikel in der Wiki:
[WIKI]Mayo Chiki![/WIKI] -
Wie schon einmal im Chat gesagt, solltest du nicht zu viel auf einmal erwarten...
Proportionen des Körpers sind eine Sache, für die man ein Gefühl entwickeln muss, da die meisten Zeichnungen nicht frontal sind.
Eine Möglichkeit sind da die "How to Draw" Bücher, die im Bereich Manga auch Tipps dazu geben, was Männlein und Weiblein im Manga-Stil scheidet
Gesichter alleine brauchen schon eine Zeit, bis man sich deren Aufbaues sicher ist. Mit dem Torso verläuft es auch so, da man die Gelenke anfangs einfach verschiebt...
Hände und Füße sind dann eine Sache für sich
Den Muskeltonus der Haut dann noch mit einzuarbeiten, ist im Bereich Manga nur selten, kann aber auch zur Figur beitragen. -
Höchstens für diejenigen, die diese Teile verkaufen. In den Firmen sind sie größtenteils bereits der Zigarette gleichgestellt und somit in den Gebäuden verboten.
Untersuchungen zu den beigefügten Stoffen laufen ja noch...Ansonsten ist das Wetter eigentlich besser, als von den diversen Ansagern dargestellt...
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Das klingt zumindest nach einer guten Planung, Ane.
So ein Wettbewerb zeigt einem dann auch gleich, ob man unter Zeitdruck eine Aufgabe (ob nun ein Kapitel, oder gleich nen ganzes Buch) erledigt bekommt. So steigern sie da den Druck wohl auch langsam, um zu sehen, wer da noch mithalten kann.
Da es um Mangaka als Kernthema geht, solltest du nicht zu weit mit der Kunst aus dem Sektor gehen. Farben, Schattierungen und Details an den gezeichneten Gegenständen oder Figuren, auch die Auslegung des Hintergrundes sind in diesen Feldern ja Eckpunkte... -
Da du ja auch auf modische Aspekte deines Interesses eingehst, und diese dabei auch darstellst, hat man so ja auch einen gewissen Zeit/Mode Faktor mit drin. Sowas kommt natürlich erst in einigen Jahren zu tragen, ist dann aber vielleicht tragend

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Machst du da nun weiter, mit dem Bildertagebuch?
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Das ist doch mal ne Idee, Ane

Sozusagen alles schnell auf einen Blick
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Die glatte Oberfläche des Gebäudes schien mich regelrecht verhöhnen zu wollen. Da die gesamte Umgebung der Anlage durch einen Kahlschlag deckungsfrei gemacht worden war, kam das Heranschaffen von geeignetem Material auch nicht in Frage. Einmal hatte mich die Anlage an sich heran gelassen, aber das garantierte es mir kein zweites Mal.
Andererseits konnten die Erbauer des ganzen Anlagenteils doch nicht davon ausgehen, dass alles immer hundertprozentig glatt ablief. Da mussten doch irgendwelche Notfallpläne beim Bau der Ablage berücksichtigt worden sein.
Nachdem ich bereits zum zweiten Mal um das Gebäude herum gelaufen war, entdeckte ich eine versenkbare Klappe, die wohl so eine Art von Fußtritt wie bei Flugzeugen darstellte. Natürlich war sie nicht gerade in idealer Höhe für meinen Körper angebracht, sondern lag gerade noch in meiner Reichweite.
Mit Hilfe dieser verteilten Trittklappen kam ich dann doch noch an der glatten Oberfläche hinauf auf die Plattform, die wohl den eigentlichen Zugang zu der Anlage gewährte. Nach dem gelungenen Aufstieg musste ich erst einmal verschnaufen.
Nach einem Blick auf die altmodische Uhr an meinem Handgelenk rechnete ich die Flugbahndaten der anderen kurz nach. Das Geschwader musste inzwischen den Vorbeiflug schon hinter sich haben, da ich entschieden mehr Zeit benötigt hatte, als wir in der ursprünglichen Planung berücksichtigt hatten.
Interessanterweise erwies sich der Zugang in die Anlage als problemlos, nachdem ich erst einmal auf der Plattform war. Allerdings war das Innere etwas anderes, als ich erwartet hatte. Nachdem ich durch den Zugang in das Innere gelangt war, fand ich mich auf einer Galerie wieder, von der ich einen Blick in die Tiefe hatte.
Hier drinnen befand sich ein Schacht, der scheinbar kilometertief in die Kruste des Planeten reichte. Die glatten Außenkanten des Schachtes boten mir keinen Hinweis, ob man ihn gebohrt oder per Energiebeschuss geschaffen hatte. Außer dem Schacht und der Galerie gab es nur noch eine recht einfache Kontrolltafel.
Neben der Kontrolltafel führten Steigeisen zu einer weiteren Luke in der Decke über mir.
Die eigentlichen Anzeigen auf der Tafel waren nichts Geheimnisvolles… obwohl sie nicht von Menschen gebaut worden war, ließ die einfache Anordnung keinen Zweifel daran, wofür die Bedienelemente gedacht waren.
Die ganze Technik hier drinnen war nichts Besonderes. Oben waren die Ortungsanlagen eingebaut, durch die ein Signal an die Kontrolltafel ausgeschickt wurde. Und diese war dann einfach nur dazu da, eine fiese große Bombe zu zünden, die unten am Grund des Schachtes abgelegt worden war. Leider war diese primitive Technik bislang vollkommen ausreichend gewesen. Jedes Schiff oder Geräte von der Erde sendete bestimmte Frequenzen aus, die von der automatischen Ortungsanlage aufgefangen wurden… und Bumm!
Mit zwei Handgriffen hatte ich die Anlage gesichert und den Schaltkontakt der Zündanlage entfernt. Um ganz sicher zu sein kletterte ich nach oben zu der Ortungsanlage und schaltete auch diese manuell ab.
„Mirea Tharsis, ihr könnt landen!“ gab ich schließlich über den jetzt verwendbaren Kommunikator bekannt. Da das Gerät nicht sonderlich groß war, würde es schon einen Moment dauern.
„Ich hatte schon befürchtet, nie wieder etwas von dir zu hören, Deckard“, drang kurz darauf ihre Antwort aus dem Gerät.
Im Weltall starteten die Piloten ihre ChangeBots und nahmen erneut Kurs auf den Planeten, dessen Bombe nun keine Gefahr mehr darstellte. -
Schön, dass du wieder da bist, Elogan.
Ein Post von dir würde jetzt die Dinge wieder in Bewegung bringen
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20:03 Uhr – Gelände der Schule – Außerhalb des Haupttores
Shinji war wie gelähmt, als er seine Nase brechen spürte. Wie konnte es sein, dass ein Vampir ihn derart angriff? Das Ganze war doch bislang ein Spiel gewesen.
Das Gesicht seines Angreifers war ebenfalls blutverschmiert. Aber in dessen Blick war eine Befriedigung zu sehen, die dem Kampf einen ganz anderen Hintergrund verlieh. Seine Kontrolle über die Wahrnehmung der anderen war durch den Schmerz zerstört worden.
Als nun noch sein eigenes Blut in seinen Mund gelangte verschwand die Lähmung aus seinem Körper und machte einem Kampfrausch Platz, den er seit Jahren nicht mehr verspürt hatte. Sein spielerischer Umgang mit anderen verschwand in einem anderen Teil des Bewusstseins und machte dem reinen Kampfeswillen Platz.
Mit einer enormen Anspannung seiner Arme hob er den Körper des auf ihm hockenden Vampirs an und brachte sein freies Bein als Hebel darunter. Mit aller freigewordenen Kraft schleuderte er den Körper von sich, während dieser weiter auf ihn einschlug. Das Blut rauschte in seinen Ohren während er auf die Beine sprang. Aber er hatte den anderen Vampir für einen Moment vergessen!
Samusa hatte sich von dem harten Aufprall an der Mauer wieder soweit erholt und verpasste Shinji einen harten Aufwärtshaken, der den Reinblüter regelrecht vom Boden hob.Yume Tsuyu verfolgte das Geschehen vor ihren Augen nur mit halber Aufmerksamkeit. Sie war in ihrem Inneren völlig durcheinander.
Wo war nur ihr kühles Selbst von früher, dass zu allem immer einen gewissen Abstand hielt?
Und warum ging es ihr augenblicklich so nahe, wenn Samusa dort vorne beim Kämpfen verletzt wurde?
All diese verwirrenden Gefühle in ihrem Inneren hielten sie beschäftigt. Wo sie einmal eine leichte Traurigkeit in den langen Stunden ihrer Einsamkeit verspürt hatte, war da jetzt eine ständige Unruhe. Sie konnte es nicht bewusst erfassen und hatte es anfangs für Auswirkungen ihrer Trauer gehalten.
Aber irgendwie war es gar nicht mehr so schlimm, dass der eine ohne ein Wort gegangen war. Etwas schien diese Lücke auszufüllen, ohne dass sie es in Worte kleiden konnte.
Als Samusa wieder zum Angriff über ging, spürte sie eine heiße Welle des Ansporns in sich und beinahe hätte sie laut gejubelt, als der Reinblüter vom Boden abhob und mit einem Krachen in einer Tür landete, die mehrere Meter hinter ihm gewesen war.Takeya hielt Chinatsus Hand, während diese wie gebannt auf den Kampf blickte. In ihr erwachte eine Erinnerung an die Zeit, als Shinji sie wie ein Eigentum gehalten hatte. Der leicht überhebliche Zug um seine Mundwinkel war jetzt vollkommen verschwunden, nachdem er bereits mehrfach von den beiden anderen getroffen worden war. Chinatsu spürte eine wilde Zufriedenheit in sich, als Shinji bluten musste. Ihre Erinnerungen waren noch immer blockiert, obwohl sie einen winzigen Fetzen zurück erhalten hatte. Aber alleine die Erinnerung an ihre Hilflosigkeit zu diesem Zeitpunkt gefiel ihr überhaupt nicht. War es vielleicht besser, wenn sie gar nicht weiter nach ihren verlorenen Erinnerungen suchte und stattdessen mit Takeya im Hier und Jetzt lebte?
Chinatsu empfand ein warmes Gefühl bei diesem Gedanken.
Empfanden die anderen um sie herum möglicherweise ähnlich? Sie wussten noch immer nicht, was dieser Fluch für einen Zweck haben sollte. Besonders, da er Vampire und Menschen gleichermaßen betraf. Aber Chinatsu wusste wieder, das Shinji solche Zauber bereits benutzt hatte.
Würde er auch irgendetwas von den anderen hier Versammelten wollen, dann wäre ihrer aller Problem gelöst. Doch Chinatsu wusste, dass es nicht so einfach sein würde. -
Tag 30 - 10:20 Uhr - Gelände der Akademie - Büro der Direktorin
"Sie strengen sich heute aber besonders an, um ihre Gedanken vor anderen verschlossen zu halten!" meinte Hagen mit einem schmalen Lächeln, als er von seinem Sitzplatz aufstand. Seine Informationen hatte er gemäß der Vereinbarung mit der Direktorin überbracht.
"Es steht auch zu viel auf dem Spiel!" antwortete Valentina mit ruhiger Stimme.
"Ja, einiges davon habe ich wahrscheinlich schon gesehen!" gab Hagen trocken zurück und wandte sich um. "Leider kann man zur zeit die Zusammenhänge der Bilder noch nicht herausfinden."
"Wenn es nur das wäre...", Valentina nickte knapp und entließ den Schüler damit aus ihrem Büro. -
Nein, der 8. Wettbewerb ist bereits abgeschlossen. Du bist ja beim 9. Wettbewerb dabei

Hier ist nur dieser Thread nicht geschlossen worden. -
Seht euch auf alle Fälle die Mauer des Dorfes zum Schutz mal etwas genauer an...
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Titel:
Spriggan
Genre:
Actin, Abenteuer, Science Fiction
Publisher:
Shogakukan; Bandai Visual; ·TBS·Toho; Studio 4°C
Erscheinungsjahr:
1998
Volumes/DVD's/Packs:
1 DVD / Japanisch | Englisch
Lauflänge:
90 Minuten
FSK:
16 Jahre
Hauptcharaktere:
Yû Ominae: Ausgerüstet mit einem Kraft verstärkenden Exo-Kampfanzug tritt er als Agent in der weltumspannenden Organisation gegen seinen ehemaligen Vorgesetzten an, der sie Seiten gewechselt hat.
Jean Jacques Mondo: Ein weiterer Einzelkämpfer (Spriggan), der Yû in seinem Kampf unterstützt.
Eigene Beschreibung:
Es beginnt mit eine, unheimlichen Fund, der seinen Entdeckern den Tod bringt. Auf dem Berg Ararat stößt man auf die sagenhafte Arche Noah. Sofort ist die internationale Organisation ARCAM zur Stelle, die sich darauf spezialisiert hat, geheimnisvollen Artefakten der Vergangenheit auf die Spur zu kommen und sie zu schützen. Es hat sich nämlich gezeigt, dass vor den Menschen eine andere Zivilisation auf der Erde existierte, die sich letztendlich durch ihren unkontrollierten technischen Fortschritt selbst ausgelöscht hat. Aber ihre gefährlichen Überreste kann man noch weltweit verstreut finden und ARCAM versucht sie deshalb vor Missbrauch zu schützen.
Meinung:
Trotz seines Alters und seiner teilweisen schon dem Selbstzweck dienenden Kämpfe schon einen Blick wert. -
Seit gestern ist Band 34 im Handel erhältlich. Negi und die Ala Alba haben Anya befreien können, aber die große Beschwörung läuft bereits. Nach den Daten des Ereignisses von vor 20 Jahren bleiben der magischen Welt noch etwa 3 Stunden....
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Kapitel 2
[Alex]
Z-Day +2 - 10:53 Uhr - Präfektur Kanagawa, Yamato, Atsugi MarineluftwaffenstützpunktDas heute Donnerstag war und wir den 08. April schrieben, machte irgendwie keinen rechten Sinn. Am Dienstag war die Welt, wie wir sie gekannt hatten, durch eine unbekannte Infektion in ein Tollhaus lebender Toter verwandelt worden. Seitdem war eine andere Welt geworden, die nicht mehr viel mit der bisherigen zu tun hatte...
Vor zwei Tagen erst waren Kory und ich auf dem Gelände dieses Luftwaffenstützpunktes gewesen, kurz nachdem die Untoten angefangen hatten um sich zu beißen. Da war es noch ein Militärstützpunkt gewesen! Was wir jetzt sahen, war eine Geisterstadt, in der die Schlurfer herrschten.Nachdem wir gestern in Ikuta auf das Krankenhaus gestoßen waren, hatten wir tatsächlich noch Überlebende angetroffen. Eine Assistenzärztin hatte uns von dem labor unter dem Krankenhaus erzählt und Andreas war gleich Feuer und Flamme gewesen.
Er hoffte tatsächlich, dem Geheimnis der Schlurfer-Seuche auf die Spur zu kommen! Wir hatten also ein paar Stunden investiert und den Bereich erst einmal von dem Rest der Schlurfer gesäubert. Takuya war mit wahrer Begeisterung an die Sache ran gegangen. Yuko Wakizuno hatte uns dann den Zugang zum Labor gezeigt, das wohl so eine Art von Außenstelle der Seuchenbekämpfung darstellte. Die Anlage selbst war gut ausgestattet und noch nicht in Gebrauch gewesen. Wir hatten also erst einmal alle dort untergebracht. Risa Matsumoto war noch immer nicht erwacht und war nun in einem Krankenzimmer an Monitore angeschlossen.
Andreas und Yuko hatten sich ziemlich schnell im Labor nieder gelassen. Takuya schien ebenfalls geneigt zu sein, an diesem Ort zu bleiben.
Da wir durch die Aufräumaktion noch mehr Munition verbraucht hatten, war ich nicht der Meinung, dass es so gut war in diesem Bunker zu bleiben.
Trotzdem hatten wir erst einmal die Quartiere dort bezogen, das heiße Wasser benutzt und uns für die Nacht zur Ruhe begeben.
Am Morgen war dann wieder die Diskussion aufgekommen, die ich so gar nicht führen wollte. Kori schloss sich mir an und auch die Zwillinge Aya und Mayu Karuzawa sowie Hayato Sasaki wollten sich erst einmal richtige Waffen besorgen. Yui brauchte ich nicht groß zu fragen, denn sie folgte mir ohnehin aauf Schritt und Tritt.
So waren wir nach einem guten Frühstück aufgebrochen und hatten mit Kitsune den Weg zurück nach Yamato gewählt.Die Zugangstore waren jetzt unbewacht und das Wachgebäude war niedergebrannt. Hier musste einiges abgegangen sein, nachdem wir mit dem Radpanzer das Gelände verlassen hatten. Ich erinnerte mich an den zweiten Ausbruch der Schlurfer aus dem stützpunkteigenen Krankenhaus. Wahrscheinlich war da drinnen kein lebender Mensch mehr gewesen!
Ich hatte Kitsune kurz nach der Zufahrt gestoppt und sah erst einmal auf das Gelände. Zu den Sozialgebäuden mussten wir nicht rüber, dort würden wir nicht finden, was wir hier suchten. Die Munitionsbunker waren reine Läger, dort dürfte sich kaum faulendes Fleisch rumtreiben. Aber unser Fahrzeug machte natürlich auch Krach, was wiederum die Schlurfer anlocken würde. Es würde also wieder ein Blitzzugriff sein müssen... schnell rein, möglichst viel greifen und wieder raus.
Da der Radpanzer auch einen Sockel für ein Maschinengewehr hatte, wollten wir uns auch nach sowas umschauen.
Die Teile waren zwar reine Munitionsfresser, konnten in einer verfahrenen Situation aber durchaus nützlich sein.Die Hauptstraßen waren auf dem Weg hierher eigentlich mehr von Fahrzeugen blockiert gewesen, als von Untoten. Die hatten sich scheinbar immer an die Fersen der fliehenden Menschen geheften, oder waren von anderen Geräuschen fortgelockt worden. Jedenfalls hatten wir nicht allzu viele zu Gesicht bekommen. Nicht, das einer von uns deswegen böse war. Wie schon am Vortag waren nur Yui und Kori mit vorne in der Fahrerkabine, während die anderen hinten im Abteil saßen.
An einer Highwaytankstelle hatten wir Kitsune wieder bis zum Stehkragen aufgetankt, so dass wir die Ersatzkanister nicht in Anspruch nehmen mussten. Zwischen uns lag ein nagelneues Funkgerät, mit dem wir die anderen in dem unterirdischen Labor kontaktieren konnten.
"Tja, besser wird es wohl nicht werden!" meinte ich schließlich und ließ Kitsune wieder anrollen.
Hinten bei den Wohnblocks bewegten sich ein paar wankende Gestalten, aber sonst sah das Gelände ruhig aus. Ich fuhr die Hauptstraße hinunter und folgte den Hinweisschildern in Richtung der Munitionsbunker. -
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Das ihr euch beim Anlassen des Wagens schon Gedanken macht, ob ihr 200km entfernt das Gaspedal voll durchtreten könnt...

Bei Ruffy hat er es ja auch erst unbewusst eingesetzt und musste dann lange Zeit trainieren.
Bei jungen Leuten sollte man nicht gleich auf volle Wirkung gehen... Ihr werdet eh mal feststellen, dass es viel interessanter ist, wenn nicht immer alles voll funktioniert
Egal welche Form sie verwenden will, es kann nur teilweise verwendbar sein. Das beinhaltet natürlich auch, dass es manchmal in wichtigen Situationen nicht aufs Stichwort funktioniert! Aber gerade solche Momente machen es interessant, eine Geschichte zu schreiben

EDIT:
Darauf war Lardo sicher nicht vorbereitet, mal sehen was Iruga nun unternimmt.