Beiträge von Soulshadow

    Tag 30 - 14:32 Uhr - Mentaläther Samirall - Dorfplatz voller Menschen


    Er versucht es ständig mit bewusster Kontrolle, dachte Hagen seufzend.
    Seine Schwertbewegungen macht er doch auch nicht mit einzelnen Gedankenbefehlen.


    Da nicht die notwendige Zeit bleiben würde, bis die realen Probleme auftauchten, musste er zu anderen Mitteln greifen.
    "Ich zeige dir, was ich meine!" sandte er an Samirall, während dieser gerade seine letzte Idee bezweifelte.
    Mit einem kurzen Gedankenbefehl wurde Samirall ein Beobachter seines eigenen Selbst. Hagen hatte die Kontrolle innerhalb dieser vorgestellten Welt übernommen.


    Noch während Samirall die letzten Meter auf die Menschen zufiel, wirbelten die Winde wie ein Tornado auf. Die Kleidung der Menschen flatterte knatternd in den plötzlichen Sturmböen. Samirall konnte durch seine Sicht alles genau verfolgen und spürte auch, wie sein Körper reagierte.
    "Es ist wie beim Treppen steigen..."
    Aus dem brausenden Kreisel lösten sich kleine Drehmomente aus der Windspirale, die wie Krummdolche die hochgereckten Spitzhacken, Speere und Schaufeln zertrennten.
    Zu Samiralls Füßen erhöhte sich die Windströmung, ohne dass er etwas bewusstes dazu gedacht hatte. Wie beim Steigen einer Treppe erschufen diese Bodenströmungen einen Widerstand unter seinen Fußsohlen, durch den er seine Sturzgeschwindigkeit abfangen konnte.
    Ohne jede Erschütterung gelangte er auf den Boden, während der Windwall die Leute von ihm fern hielt und die Spiralklingen weiterhin Waffen abwehrten.
    "An dieser Stelle werde ich deine Kräfte nicht final einsetzen, wie es Lena Kurnikowa vielleicht tun würde. Aber du solltest spüren, dass es keinerlei bewusste Anstrengung bedarf, um diese ganzen Funktionen gleichzeitig auszuführen! Es ist wie bei Schwert-Katas... Du musst nur aufhören dein Gehirn wie eine Einschienenbahn zu benutzen!"
    Während sich Samiralls Körper ganz normal vorwärts bewegte, sorgte der Windwall für eine freie Zone um ihn herum. Die Leute wurden einfach weggeschoben.


    Aber etwas ließ Samirall auch fühlen, dass diese Anwendung nur eine Basisanwendung war.
    Obwohl die Menschen noch immer mit aller Kraft an ihn herankommen wollten, ließ der Windwall sie nicht durch. Gleichzeitig erlaubte seine Sicht es Samirall, das Bedrohungspotential der einzelnen Angreifer einzuschätzen. Jedesmal, wenn jemand eine Waffe einsetzen wollte, entstanden Sichelklingen aus dem Tornado, die diese abwehrten.
    "Versuche dir dieses Gefühl einzuprägen und hör auf, alles bewusst erzwingen zu wollen!"
    Von einem Augenblick zum nächsten gehörte der Körper wieder Samirall alleine. Aber er spürte immer noch die einzelnen Windfunktionen, die gleichzeitig um ihn aktiv waren.

    [INDENT][INDENT]Hier könnt ihr euch über das RPG, die Hintergründe oder auch alle Fragen drumherum auslassen. Da die Mindestanzahl der Mitschreiber jetzt erfüllt ist, sind alle Fragen zum Ablauf des RPG jetzt hier einzustellen. Um die Übersichtlichkeit im RPG zu behalten, sind im Storythread selber nur Posts zur Geschichte zugelassen. Alle Fragen oder Unklarheiten gehören hier rein. Möge die Diskussion fruchtbar und lange sein ^^


    Denkt bitte auch daran, dass beim Schreiben des RPG auf Rechtschreibung zu achten ist! Kleine Fehler werden von mir korrigiert, aber bei massiven Rechtschreibmängeln gibts ne Mahnung, so ka?!


    In-Game: Irgendwie überliest mal wohl gerne, dass wir den Reboot gemeinsam starten werden... Es gibt also Anfangs noch keine Rebellen, da alle zur gleichen Zeit in dieser Welt erwachen. Da sich die Chars untereinander nicht kennen, ist das der bessere Weg eine Gruppe aufzubauen. Es soll schließlich keine komplette Schulklasse plötzlich zu den Rebellen gehören.
    Da ist der Charm ja, das es eine kleine Gruppe ist, die von anderen Kleingruppen dann unterstützt wird. Also legt euren Char in Ruhe an, denn die Organisation bildet sich dann heraus ;)
    Was er sonst gerne für Kleidung trägt ist für den weiteren Verlauf interessant, aber am Anfang wird es für jeden die Schuluniform sein.
    Um an andere Klamotten und Accessoires zu kommen, brauchen die Chars erst einmal Kontakt zur Unterwelt. Da die Zwischenwelt ja intern neu organisiert sein muss und auch ein neuer Tenchi dort auftaucht, sollte es keine bestehenden Strukturen geben, sondern mit dem Start die Welt gerade erst entstanden sein. Die Klamotten und das andere Zeug kommen dann über einige bekannte Figuren mit hinein, die sozusagen als Hilfetutorials auftauchen, um den neuen Rebellen den Weg zu weisen.
    Aber eben nur Nebenfiguren, deren Hintergrund nicht zu genau beschrieben wurde.
    Damit kommen die Rebellen dann zu allem, was die anderen vorher auch schon hatten.


    Startpunkt wird die große Treppe vor dem Schulgebäude sein, die runter zum Sportplatz führt. Rechts und links neben der Treppe sind bauliche Wasservorhänge, falls man im Anime nicht darauf geachtet hat. Oben sind bepflanzte Beete in Betonwannen an den Absturzkanten der Wasservorhänge. Dort werden alle in Schuluniform aufwachen und sich erst einmal orientieren müssen.
    Die Gilde im Untergrund wird ebenfalls erst entstehen und auch die Ablenkungsgruppe, also Leute die nicht direkt zur SSS gehören. Es muss also nicht jeder unbedingt einen Rebellen darstellen ;)
    Die normalen Schüler, die zum Unterricht wie auch zu den Klubaktivitäten gehen, sind dabei wieder NPC, genau wie die Lehrer.
    Übersichtsplan:


    Kann man die Zahlen so noch lesen?


    1. Schulgebäude (3 Flügel hintereinander, vorne Gebäude A)
    2. Cafeteria
    3. Lehrergebäude
    4. Schülerwohnheime (links Mädchen, rechts Jungen; oben auf dem Hügel)
    5. Brücke A
    6. Brücke B
    7. Sportplatz
    8. Sporthalle
    9. Garten (Blumenbeete und Gewächshäuser)
    10. Baseballstadion
    11. Schwimmhalle
    12. Parkplatz
    13. Bibliothek
    14. Gemüseanbau (Garten-Klub und Frischgemüse)
    15. Altes Krankenhaus
    16. Altes Laborgebäude (Jetzt viele Clubräume)


    Schulglocke: Erstes Läuten um 08:20 Uhr, zweites um 08:25 Uhr und das Dritte um 08:30 Uhr zum Unterrichtsbeginn.
    Erste Pause: 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr
    Unterrichtsende: 15:00 Uhr


    Wegstrecken:
    Eingang zu Eingang. Die Etagen sind zusätzlich zu rechnen

    Schulgebäude, Haupteingang (1) -> Lehrerwohnheim (3) -> Obere Brücke (6) -> Cafeteria (2) =10 Min
    Schulgebäude, Haupteingang (1) -> bis zu den Wohnheimen (4) = 15 Min
    Schulgebäude, Haupteingang (1) -> Lehrerwohnheim (3) = 5 Min
    Schulgebäude, Haupteingang (1) -> Turnhalle (8) = 5 Min
    Schulgebäude, Haupteingang (1) -> Sportplatz (7) = 6 Min (über die Haupttreppe)
    Schulgebäude, Haupteingang (1) -> Bibliothek (13) = 8 Min (über die Haupttreppe), 6 Min (über kleine Treppe)


    Schulgebäude, Haupteingang (1) ->vorbei am Lehrerwohnheim -> untere kleine Brücke (5) -> Blumenpark (9) -> Altes Krankenhaus (15) -> Altes Laborgebäude (16) = 17 Min
    [/INDENT]
    [/INDENT]


    Fremdes Wissen: Um den in diese Welt gekommenen Leuten die Orientierung zu ermöglichen, wird das Wissen um die Bedeutung von Gebäuden, die persönliche Zimmernummer im Wohnheim und ähnliche nützliche Daten in den Kopf übermittelt, die dort wie Erinnerungen abgespeichert werden. Namen von anderen Schülern, andere Zimmernummern, also Wissen über andere Personen wird dadurch nicht vermittelt und muss in Gesprächen selbst gewonnen werden.
    Ausnahme ist dabei nur der Tenchi, der die Namen der Schüler durch das System übermittelt bekommt. Aber die Informationen sind wwie die Eintragungen in der Schülerakte, also nicht zu persönlich tiefgreifend.
    Die Übermittlung des Wissens erfolgt automatisch beim ersten Blick auf ein Gebäude und setzt sich dann zur weiteren Verwendung im Kopf fest.

    So eine Person könnte auch da auftauchen, aber wie du schon vermutest, würde diese "unerledigte Sache" eine andere Erfüllung benötigen ;)
    Falls du dazu was spezielles auf Sicht hast, sollte das nicht unbedingt hier rausgehauen werden, da du sonst die Motivation deines Chars spoilerst.


    Vom Grundsatz ist es ja eher eine Zwischenstation zwischen zwei Leben und der "Ballast" muss eben auf die eine oder andere Art abgelegt werden.

    Im Normalfall eines Chars weiß er von seinem Leben vor dem Tod. Manchmal sind es nur Sehnsüchte oder Wunschträume, die sich nicht erfüllt haben. Es gibt auch teilweise Auswirkungen aus dem früheren Leben auf den Char, deshalb sollte man recht gut planen ;)
    Die Grundregel der unerledigten Dinge ist einer der Eckpfeiler...
    Die NPC, also die normalen Schüler, sind Menschen, die ihr Schulleben im Leben davor nicht wirklich erlebt oder ausgekostet haben. Diese erleben dort nun eben diese Zeit.
    Die Rebellen hingegen wollen nicht die Schulbank drücken.
    Wenn man nicht mitspielt, erhält man auch keine Essensmarken. Also müssen sie sich entsprechend was einfallen lassen. Die Rebellen kennen ihre Vergangenheit ebenso, wollen aber aktiv bleiben und nicht in der Masse versinken. Sie wollen sich nicht, um deine Metapher zu verwenden, am Styx betrinken, bis sie alles vergessen haben ;)

    Tag 30 - 14:30 Uhr - Gelände der Akademie - Brunnen auf dem Hauptplatz

    Hagen saß weiterhin schweigend auf seinem Platz auf der Brüstung des Brunnens. Samirall war an Ort und Stelle stehen geblieben und wirkte zur Zeit mehr wie eine in Stein gemeißelte Statue. In der anderen Realität sah das ganz anders aus...

    Der kleine Dorfplatz war inzwischen mit Menschen gefüllt. Samirall hatte sich mit der Seilwinde eines Speichers aus der Menge befreit und war auf einem kurzen Steg gelandet, der in einen Bach ragte. Noch immer arbeitete er bewusst am Einsatz seiner Kräfte. Dabei verschwendete er viel Kapazität an den kontrollierten Einsatz.
    Er hatte bereits einiges an Schlägen und Tritten hinnehmen müssen, so dass ihm die Situation klar vor Augen stand, aber im Gegensatz zu Lena Kurnikowa setzte er seine Fähigkeiten nur als Unterstützung seiner Schwertkampfausbildung ein.
    Hagen sah darin einen der Haupthinderungsgründe für Samirall, seine Fähigkeiten voll einzusetzen. Er war zu sehr auf die materielle Welt fixiert und verließ sich einzig auf sein Schwert. Statt das er Windstöße wie Sicheln einsetzte, um die Angreifer auf Anstand zu halten, benutzte er nur sein Schwert mit einer unterstützenden Beschleunigung der Bewegungen.
    Natürlich wären seine normalen Sinne nicht im Stande eine volle Windattacke wahr zu nehmen, aber dafür hatte sein Körper bereits diese spezielle Sicht entwickelt.
    Alle Einzelteile waren bereits vorhanden, aber noch sah Samirall die Verbindung nicht.
    "Wind lässt sich gerade bei größeren Gruppen hervorragend zur Abwehr einsetzen... und würde dir viel mehr bringen, als eine kleine Klinge."


    Samirall hatte mit merkwürdigen Dingen einfach Probleme, weil sein Sinnen und Trachten in einer kleinen sauberen Welt entstanden war. Das jeder Mensch für sich schon ein ganzes Universum an Wünschen und Hoffnungen darstellte, dabei gleichzeitig aber ein weiteres mit Neid, Niedertracht und Hass füllen konnte, war Samirall niemals vollkommen klar geworden. Menschen wie Metro wusste zwar davon, aber sie waren dafür teilweise nicht mehr im Stande, die Freundlichkeit bei anderen zu erkennen!
    Sie akzeptierten nur Kraft.
    Das Samirall und Metro sich noch einmal miteinander messen würden und dabei auch ihre Fähigkeiten einsetzen würden, war damit ein fast schon unvermeidliches Ereignis in der Zukunft.
    Samirall würde nie Waffen für seine Hände aus dem Wind beziehen können, aber den Wind als Waffe verwenden können. Wahrscheinlich würde er mehr Windklingen erschaffen können, als Metro Schwerter verschliss. Aber dazu musste er sich erst einmal von seinen festgefahrenen Gedankenbahnen lösen.
    Es gab ja noch andere Schüler mit Fähigkeiten im Bereich der Luft, die Samirall durch Beobachtung schon hätte begutachten können. Seine Kontrolle hatte zwar auch einen limitierenden Radius, aber er besaß grundsätzlich eine größere Kontrollfähigkeit.
    Normalerweise würde er sich durch rotierende Winde schützen können. während er gleichzeitig andere Winde wie Waffen gegen Gegner einsetzte...

    Da die Schule ja einer japanischen Schule entspricht, sollte man man schon überlegen, warum ein Nicht-Japaner dort landet ;)
    Wenn dir dazu eine plausible Hintergrundgeschichte einfällt, ließe sich da vielleicht was machen.
    Einen temporären Gedächtnisverlust könnte man mit einplanen, du solltest dazu aber später einen Grund parat haben.


    Bilder schaut man halt meist in der weiten Internetwelt. Bei einigen reicht ja eine Quellenangabe, um dem Urheber genüge zu tun. Manchmal findet man auch was auf den Covern der Mangas zuhause... oder man zeichnet selbst eins ;)

    Falls du schon einen Char fertiggestellt hast, kannst du ihn ja schon in den neuen Thread reinschreiben, dann wissen die anderen wenigstens schon mal, wer sie erwartet ;)
    Bei bis zu vier Tagen sollte das sonst auch nicht das große Problem sein ^^

    Dies ist dann der Thread, in dem ihr eure Charaktere vorstellt, die bei der Again Version von Angel Beats! von euch geschrieben werden.
    Um einen Unterschied zur Originalreihe darzustellen, habe ich den Zusatz "Again" vorerst gewählt. Falls da später ein besserer Vorschlag kommt, passen wir es an ;)
    Denkt daran, dass ihr keine Originalcharaktere schreiben könnt! Es müssen schon eigene sein.


    Bitte wieder die Angaben:


    Vorname:
    Nachname:
    Alter:
    Geschlecht:
    Größe:
    Gewicht:
    Aussehen/Kleidung:
    Geschichte: Wenn ihr schon eine Vorgeschichte habt, bitte "Spoiler"-Funktion verwenden
    Charakter: Was interessiert ihn, wie reagiert er
    Fähigkeiten/Probleme: Auch hier, wenn ihr dazu was habt, die "Spoiler"-Funktion verwenden.


    Dazu dann auch wieder ein Bild, damit man sich den Char besser vorstellen kann.



    Zusatz: Wir werden dabei einen kompletten Neustart der Struktur vornehmen, deshalb gibt es noch keine Rebellen, keine Waffen und keinen Kontakt zur Unterwelt.
    Das später wieder die Embleme und Klamotten auftauchen ist bereits eingebaut, aber am Anfang steht erst mal das erste Erwachen.
    Jeder Char wird zur selben Zeit vor Ort erwachen und von diesem Blankopunkt steigen wir dann in die Welt ein.


    Die Charaktere werden beim Erwachen alle die Uniform der Schule tragen, mit anderen Outfits ist erst danach zu rechnen. Accessoires kann man hinzufügen, dabei aber beachten, dass zu auffällige Sachen die Lehrer auf den Plan rufen. Damit wäre also ein Regelverstoß gegeben.


    Falls ihr jemanden einsetzen wollt, der durch einen Unfall ums Leben gekommen ist, so kann dieser auch an Amnesie beim Aufwachen leiden, da Unfälle ja oft zu Kopfverletzungen führen.


    Aus gegebenen Anlass noch einmal deutlich angemerkt: Selbstmörder kommen nicht in diese Welt!


    Es können auch nur Schüler in diese Welt gelangen, keine Erwachsenen oder Berufstätigen, da dies der Grundidee widerspricht!

    Dann aber Butter bei die Fische, Tsubaron und Never ;)
    Seid ihr dabei, oder spielt ihr nur mit dem Gedanken möglicherweise, unter Umständen?
    Wenn ihr mitmachst, kann dieses RPG eingeleitet werden!


    Wenn ihr beiden einsteigt, haben wir die erforderliche Mindestzahl erfüllt und könnten mit der Erstellung der Chars in einem Thread beginnen.
    Jeder sollte sich dabei schon einmal Gedanken um den Hintergrund seines Chars machen... Das soll da nicht gleich alles stehen, aber wird für die weitere Entwicklung benötigt.
    Ich würde, wie bereits gesagt, einen Generalstart als Anfang verwenden. Alle Chars erwachen auf dem Gelände der Schule, müssen sich erst einmal orientieren und nehmen somit auch am Unterricht teil. Je nach Veranlagung von euren Chars kommt dann der Widerwillen auf.
    Jeder hat also Zeit, seinen Char in die Handlung einzubringen. Niemand weiß was da vor sich geht. Also werden Gespräche notwendig sein XD
    Aber es werden regulierende Dinge geschehen, so dass ihnen recht bald die Unsterblichkeit klar werden wird.
    Etwa ab dem Zeitpunkt wird wahrscheinlich TK auftauchen, um die Rebellen in Kontakt mit dem Untergrund zu bringen.
    Vorher gibt es keine Waffen!
    Und sobald sie sich aus dem Schulalltag ausklinken, haben sie auch das Problem mit den Essenmarken ;)

    Tag 30 - 14:30 Uhr - Gelände der Akademie - Brunnen auf dem Hauptplatz


    Hagen nickte zu der Frage nur knapp. Da er nach den ersten Übungen die Mentalfrequenz von Samirall kannte, schaltete er sich ohne große Vorbereitung dort hinein.
    Die Umgebung des Hauptplatzes verschwand für Samirall und macht übergangslos einer anderen Realität Platz.


    Es war ein kleiner Dorfplatz, dessen Kopfsteinpflaster schon recht alt wirkte. Auch die Häuser, die an dessen Grenzen standen, machten einen alten Eindruck.
    Nicht aber die Menschen, die sich auf einer Seite versammelt hatten. Sie trugen alle einfache ländliche Kleidung und wegen der Jahreszeitzeit Pullover und Jacken.
    Etwas außerhalb konnte man Schnee liegen sehen.
    Für den ersten Augenblick waren die Menschen noch ohne Bewegung, damit Samirall Zeit hatte, die Szenerie zu erfassen.
    Ihre einzelnen Gesichter machten keinen freundlichen Eindruck. Sie schienen eher über etwas aufgebracht zu sein...
    "Du hast alles zur Verfügung, Samirall. Auch dein Schwert befindet sich an deiner Seite. Aber diese Menschen dort sehen in dir etwas furchtbares... Ein Wesen mit Kräften, die sie nicht besitzen. Deshalb lehnen sie dich ab! Sobald ich die Handlung frei gebe, werden sie auf dich los stürmen.
    Du hast in anderen Trainings schon einmal andere Facetten deiner Fähigkeit bemerkt und teilweise auch angewendet. Jetzt wollen wir einmal sehen, ob deine Erinnerung dir einen Zugriff darauf ermöglicht."
    Nachdem diese Worte durch Samiralls Kopf geklungen waren, erhob sich plötzlich ein wütendes Geschrei. Die Menschen waren zum Leben erwacht und beschimpften ihn als Monster und Dämon. Fäuste wurden gereckt, aber auch Mistgabeln und Schaufeln...
    Das ganze hatte irgendwie etwas Mittelalterliches an sich und erinnerte an die Hexenverfolgungen.
    "Ergreift das Monster!" schrie eine Person und der Menge und diese stürzte los.



    Senri Tsukamoto hatte die Schülerinnen und Schüler mit dem Parcours beginnen lassen. Nach einigen Runden Aufwärmtraining würden danach dann Aktivitäten in Neigungsgruppen stattfinden. Dabei würden auch einige wieder zur Schießbahn gehen.
    Senri hatte mit Mai heute ein besonderes Training in einem der Simulationsräume verabredet und sich um die entsprechenden Anforderungen gekümmert.
    Nachdem seine Schwester mit ihrer Waffe umgehen konnte, sollte jetzt einmal ein Einsatz gegen Hologramme erfolgen.
    Eine andere Gruppe würde am Strand mit ihren Aktivitäten weiter machen.
    Natürlich war bei einigen Schülern noch immer eine gewisse Verstimmung wegen der Übung in der Simulationskuppel, so dass Senri ihre konzentrierten ärgerlichen Gedanken empfangen konnte.

    Da Dissi die Frage gerade aufgebracht hat...
    Die Insel kann derzeit unter keinen Umständen verlassen werden!!!! (Man beachte die Anzahl der Ausrufezeichen)
    Die derzeitige Lage mit der Aktivierung von Jormungand stellt das entzünden der ersten Stufe dar. Ab jetzt können persönliche Dinge der Chars nur noch im Rahmen der sich jetzt schnell entwickelnden Situation stattfinden.
    Irgendwelche Einzelaktionen außerhalb des Akademiebereiches sind nicht möglich!
    Die Zugbrücke ist sozusagen hoch und Tore geschlossen sowie Fallgitter unten ;)
    Was man jetzt nicht hat, wird man von außen auch nicht mehr bekommen!
    Knappe zwei Tage In-Game noch und ihr werdet wissen, was ihnen als nächstes bevorsteht. Aber von draußen kommt jetzt nichts mehr rein!
    Arrangiert euch im Bereich der Akademie, anders geht es nicht mehr.

    Und er ist auch erschienen!
    Das Finale von Gunslinger Girl in Band 14 ist jetzt im Handel erhältlich!


    Damit kommt diese Serie zu einem Abschluss.
    Hat sie sonst noch jemand komplett gelesen?


    Die Rache fordert ihren Preis! Und es werden viele Stränge beendet.
    Sogar eine weitere Verbindung wird zum Schluss noch offenbart, die zu der weitverzweigten Verzahnung der Schicksale in dieser Handlung passt!

    Hier das Top 10 Angebot der Blue-Ray Animes aus der 31. KW in Japan:


    [TABLE='width: 500']

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    Platz

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    Titel

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    Kopien
    in der Woche

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    1

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    Nisemonogatari #Vol. 4

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    3889

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    [td]

    2

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    [td]

    Amagami SS+

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    2758

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    [tr]


    [td]

    3

    [/td]


    [td]

    Persona 4 #Vol. 9

    [/td]


    [td]

    2043

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    [tr]


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    4

    [/td]


    [td]

    K-ON! Der Film

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    [td]

    1967

    [/td]


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    [tr]


    [td]

    5

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    [td]

    Code Geass: Nunnally in Wonderland

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    1834

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    [tr]


    [td]

    6

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    [td]

    Kuroko no Basuke #Vol. 1

    [/td]


    [td]

    1731

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    [/tr]


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    [td]

    7

    [/td]


    [td]

    Space Battleship Yamato 2199 #Vol. 2

    [/td]


    [td]

    1653

    [/td]


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    [tr]


    [td]

    8

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    [td]

    Acchi Kocchi #3

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    [td]

    1438

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    [/tr]


    [tr]


    [td]

    9

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    [td]

    Daily Lives of HighschoolBoys #Vol 5

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    1118

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    [tr]


    [td]

    10

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    [td]

    K Image White and Black

    [/td]


    [td]

    1115

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    [/tr]


    [/TABLE]


    Hier wird der Rang nach den Verkaufszahlen des jeweiligen Titels errungen. Diese Zahlen gelten für die Woche vom 30.07. bis 05.08.2012 in Japan.
    Quelle:
    Anime News Network ["]http://www.animenewsnetwork.com/news/2012-08-07/japanese-animation-blu-ray-disc-ranking-july-30-august-5]

    Tag 30 - 14:29 Uhr - Gelände der Akademie - Brunnen auf dem Hauptplatz


    Hagen blickte zu einer der neuen holografischen Anzeigetafeln, die man seit kurzem in Betrieb genommen hatte. Nach der etwas verfrühten Mittagspause hatten viele Schüler die Zeit genutzt und sich um ein paar private Dinge gekümmert.
    Er selbst hatte sich indessen im heißen Wasser entspannt und auf die nächste Übung vorbereitet, die jetzt Samirall-san einen weiteren Blick in seine Fähigkeiten ermöglichen würde. Dadurch, dass dieser sich den PSI-Fähigkeiten anfangs gegenüber verschlossen hatte, war sein Verständnis für die eigenen Fähigkeiten nicht sonderlich ausgeprägt.
    Auch seine Freundin Lena, die ihm zwar den Zugang zu seinen Kräften ermöglicht hatte, konnte ihm da nicht wirklich weiter helfen, da sie ihre eigenen Schatten im Inneren verfolgten.
    Von einigen Bediensteten, die ziemlich verärgert an die Ereignisse während des Vormittags gedacht hatten, erfuhr Hagen von den Überprüfungen.
    Für jemanden, der die Hintergründe nicht kannte, waren diese einzelnen Informationen ziemlich belanglos. Aber Hagen wusste die Zeichen zu deuten!
    Auch hier auf der Schule würde sich zeigen, von welcher Seite sich die Menschen geben würden... gut oder schlecht.


    Die meisten der Schüler waren bereits in Richtung des Freiübungsgeländes gegangen, wo der Parcours inzwischen nur noch eine Aufwärmübung darstellte.
    Durch die Entwicklung und Kontrolle der Fähigkeiten hatten die Schüler inzwischen andere Übungen vor sich, die auf die passiven Teile der Kräfte ausgelegt waren. Die Aktiven kamen hauptsächlich in der Simulationskuppel zum Einsatz, wo die Kraftfelder die extremen Auswirkungen auffangen konnten.
    Hätten die einzelnen Personen heute noch einmal einen Blick auf sich werfen können, wie sie vor einem Monat hierher gekommen waren, dann hätten sie die Entwicklung ganz deutlich gesehen! Aber durch die tägliche Anwendung war die Sichtweise inzwischen eine andere, so dass es nicht mehr auffiel.


    Aber noch immer erkannte man an den Zusammenstellungen, dass hier zwar Freundschaften bestanden, aber ein Gemeinschaftssinn noch nicht wirklich entstanden war. Kleine Gruppen war derzeit das Höchste an Gemeinschaft, was sich die Schülerinnen und Schüler zugestanden.
    Samirall hatte jetzt wohl begriffen, dass es nicht um den Einzelnen ging. Allerdings auch nicht um das Ende der Individualität...
    Hagen fragte sich, ob man den Schülern nicht einige der Aufzeichnungen zeigen sollte, die damals entstanden waren. Aber es würde den meisten wohl eher Angst machen...
    Er setzte sich auf den Rand des großen Brunnens und wartete...


    [Haruka]
    Haruka Takahashi zeigte wie immer ihr fröhliches Lachen, während sie zum Freiübungsgelände lief. Sie hatte nach der Erfahrung des gestrigen Tages aber einiges zum Nachdenken bekommen. Auch wenn ihre Mutter nur sehr selten etwas aus ihrer aktiven Zeit bei der PSI-Truppe erzählte, so war ihr eine Anmerkung zu diesem eigenartigen Schleim auch einmal raus gerutscht.
    Haru hatte es vergessen gehabt. Aber nach den Ereignissen in der Simulationshalle und nachdem sie Hagen oben auf dem Klippe abgesetzt hatte, war diese Erinnerung langsam wieder wach geworden.
    In der letzten Nacht hatte sie das Erlebnis im Traum noch einmal deutlich gesehen.
    Es war dann auch das gleiche Zeug wie in dem U-Boot, was diese Leute da in ihren Anzügen gehabt hatten.
    Ihre Mutter kannte dieses glibberige Ekelzeug auch!
    Haru fragte sich, ob diese Erinnerungen wegen der Verbindung im Pentagramm wiedergekommen waren. Denn sie hatte bereits bemerkt, dass einiges Wissen plötzlich da war, ohne dass sie etwas entsprechendes gelernt oder gelesen hatte.
    Sie hatte vorher eigentlich kaum darüber nachgedacht, warum sie überhaupt hierher gekommen war. Aber jetzt war in ihr eine neue Entschlossenheit entstanden. Ihre Familie durfte nicht in Gefahr geraten, dafür würde sie ihre Fähigkeiten einsetzen!

    Die New York Times hat ihre Bestsellerliste für Mangas in den vereinigten Staaten für die Kalenderwoche 30 (bis 28. Juli) herausgegeben:


    [TABLE='width: 500']

    [tr]


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    Platz:

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    Titel:

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    Autor:

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    [td]

    Herausgeber:

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    Preis in US$:

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    1

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    [td]

    Black Butler #10

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    [td]

    Yana Toboso

    [/td]


    [td]

    Yen Press

    [/td]


    [td]

    11.99

    [/td]


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    [tr]


    [td]

    2

    [/td]


    [td]

    Pandora Hearts #11

    [/td]


    [td]

    Jun Mochizuki

    [/td]


    [td]

    Yen Press

    [/td]


    [td]

    11.99

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    3

    [/td]


    [td]

    Alice in the Contry of Clover: Chesire Cat Waltz #1

    [/td]


    [td]

    QuinRose, Mamenosuke Fujimaru

    [/td]


    [td]

    Seven Seas Entertainment

    [/td]


    [td]

    13.99

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    4

    [/td]


    [td]

    Finder #6

    [/td]


    [td]

    Ayano Yamane

    [/td]


    [td]

    Digital Manga Publishing

    [/td]


    [td]

    13.95

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    5

    [/td]


    [td]

    Naruto #57

    [/td]


    [td]

    Masashi Kishimoto

    [/td]


    [td]

    Viz Media

    [/td]


    [td]

    9.99

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    6

    [/td]


    [td]

    Soul Eater Not! #1

    [/td]


    [td]

    Atsushi Ohkubo

    [/td]


    [td]

    Yen Press

    [/td]


    [td]

    11.99

    [/td]


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    7

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    Durarara!! #3

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    Ryohgo Narita, Akiyo Satorigi

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    Yen Press

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    11.99

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    8

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    Phoenix Wright: Ace Attorney #5

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    Kenji Kuroda, Kazuo Maekawa

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    Kodansha Comics

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    10.99

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    9

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    Sailor Moon #6

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    Naoko Takeuchi

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    Kodansha Comics

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    10.99

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    10

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    Highschool of the Dead #7

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    Daisuke Satō, Shoji Sato

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    Yen Press

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    13.99

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    Nicht alle der genannten Titel stammen aus japanischer Produktion.


    Quelle:
    Anime News Network [New York Times Manga Best Seller List, July 22-28 - News - Anime News Network Bestseller KW30]

    [Alex]
    Z-Day +2 - 10:57 Uhr - Präfektur Kanagawa, Yamato, Atsugi Marineluftwaffenstützpunkt

    Desert Eagle… In vielen Filmen eine oft gezeigte Waffe. Ich hatte schon mal mit so einem Teil schießen können… Nichts für Leute mit kleinen Händen!
    Da hatte offenbar jemand auf dem Stützpunkt die persönlichen Bedürfnisse von einigen Waffensammlern befriedigen wollen. In der Kiste befanden sich nur die neuen Mk XIX Modelle.
    Scheinbar hatte der Schwarzhändler genau darauf geachtet, nur Modelle der amerikanischen Saco Defense Fertigung zu besorgen.
    „Dazu werdet ihr keine Kisten mit Munition finden!“ beantwortete er Mayus Frage. „Da wird unten in der Kiste Munition sein.“
    Soweit ich an den Kennungen sehen konnte, waren Kaliber von .44 Magnum, .440 Cor-bon und .50 AE vertreten.
    „Ist ein bisschen wie mit Kanonen auf Spatzen schießen“, meinte ich zu den Mädchen. Diese Kaliber waren keine militärische Massenware, sondern eher für den Jagdsektor konzipiert.
    „Von den .50 AE solltet ihr die Finger lassen, da der Rückstoß ziemlich heftig ist. Außerdem werden wir da wohl nicht sehr viel Munition zu finden. Aber mitnehmen werden wir sie auf jedem Fall!“
    Unter den Waffen waren, wie erwartet, die Packungen mit Munition in der Kiste. Insgesamt war das mal ein recht lukrativer Schwarzmarktwert gewesen.


    Die Mädchen schienen nicht so begeistert von der Antwort gewesen zu sein und machten sich schweigend daran, weitere Kisten mit Munition heran zu tragen.
    Bislang hatten wir unsere Aktion hier ungestört durchziehen können, aber das beladen ging nicht ohne Geräusche ab. So zogen wir langsam die Aufmerksamkeit von Schlurfern auf uns. Aber wir wollten eh nicht das ganze Lager ausräumen.
    Die Kisten für das schwere MG mussten wir dann auch mindestens zu zweit heran schleppen. Da wir eine Ringlafette oben auf dem Radpanzer hatten, wollte ich zumindest die Gelegenheit nutzen, um eine entsprechende Waffe dort zu installieren.
    Außerdem packten wir noch einige andere Waffen mit ein, um das Sortiment zu erweitern.
    Eines der Mädchen zischte leise, um uns zu signalisieren, dass die Schlurfer inzwischen schon ziemlich dicht rangekommen waren. Wir packten die letzten bereitgestellten Kisten ein und stiegen dann selbst in den Panzer.


    Der Motor lockte sie noch etwas schneller an, aber wir fuhren einfach in die andere Richtung davon. Wegen der Vorräte wollte ich lieber in den Randzonen schauen, damit wir nicht mit zu großen Horden von Untoten rechnen mussten.
    Der Kitsune brummte, während wir über die jetzt verlassene Start- und Landebahn fuhren.

    [Alex]
    Z-Day +2 - 10:54 Uhr - Präfektur Kanagawa,
    Yamato, Atsugi Marineluftwaffenstützpunkt


    Trotz das ich meine Aufmerksamkeit nach vorne gerichtet hatte, bekam ich die Worte des Jungen mit. Viele Leute hatten auf diese Filme gestanden... Zombies... die wandelnden Toten. Es gab wohl auch einiges an Spielen für Computer und Konsolen, in denen man gegen diese Horden antreten konnte. Wahrscheinlich hatten es in den letzten zwei Tagen auch so manche versucht... aber die Realität ließ keine Cheat Codes zu!
    Diese traurigen Gestalten da drüben bei den Wohnblocks hatten nichts mehr mit den Menschen gemeinsam, die sie einmal gewesen waren. Aber andere würden in ihnen Familienangehörige, Freunde und Bekannte sehen, die sie einmal gewesen waren.
    Für mich war die Chance sehr gering, dass ich in diesem Land ein bekanntes Gesicht zu sehen bekam. Und bei meinen Begleitern würde ich dafür sorgen, dass sie nicht so rumliefen!
    Nachdem wir an einigen kleineren Hangars vorbeigefahren waren, kamen auch die Munitionsbunker in Sicht. Obwohl dieser Ort reichlich Munition für die verschiedenen Waffentypen enthielt, war er für Überlebende nur von kurzzeitigem Interesse. Es gab dort keine Toiletten und nichts zu essen... eben nur Munition!
    Für uns war es jetzt genau das Richtige, denn es hielt sich nichts und niemand in der Nähe auf.
    Ich ließ Kitsune direkt vor einem der Tore zum Stehen kommen und richtete ihn dann so aus, dass wir schnell wieder weg kamen.
    "Okay, Zeit für eine Shopping Tour!" rief ich nach hinten.
    Der Junge mit dem Namen Hayato steckte den Kopf aus der Dachluke. Er würde die erste Wache übernehmen, während wir uns drinnen einen Überblick verschafften.
    Mit etwas Glück würden wir außer Munition auch noch Waffen finden, aber die Chancen standen wohl eher schlecht.
    Andererseits waren Waffen auch anderswo zum Einsatz gekommen... Munition war bei der unendlichen Anzahl von Zielen das Hauptproblem! Deshalb wollte ich ja auch noch an altertümliche Waffen wie Bogen und Schwerter ran. In Tokyo selbst kannte ich ja Museen, wo man so etwas finden konnte. Aber dorthin wollte ich in dieser Situation nicht fahren.


    Das große Schloss am Haupttor ließ sich mit einem Hammer schnell überzeugen...
    Als wir den einen Flügel des Tores aufgezogen hatten, fiel Sonnenlicht auf die Reihen von Regalen im Inneren. Da auch hier meist die amerikanischen Bezeichnungen auf den Kisten und Behältern standen, konnte ich mich schnell davon überzeugen, dass wir hier richtig waren!
    Die JSDF hatte doch ein ziemlich gutes Arsenal. Granaten, verschiedene Munitionstypen, RPGs und auch Raketenwerfermunition konnte ich vom Eingang aus erkennen.
    In militärischer Präzision standen die Behälter in den Regalen.
    "Das Regal da! Die 5,56'ger Munition für die Sturmgewehre. Die grünen Kisten enthalten lose Munition, damit fangen wir an!" sagte ich zu den anderen, während ich auf ein bestimmtes Regal deutete.