20:47 Uhr - Irgendwo in der Stadt – Ort des Hinterhalts
Hikaru sah, wie Felic in einer Luftrolle von dem anderen Vampir Abstand nahm, noch bevor er die Pistole in seiner Hand erkannte. Scheinbar waren die sonst so hoch gehaltenen Regeln der Vampire an diesem Abend in der Nebenstraße außer Kraft gesetzt. Felic hatte dem länglichen Gesicht ihres Widersachers ein paar blutende Kratzer zugefügt, bevor sie auf Abstand gegangen war. Als dieser nun die Pistole in den Anschlag brachte, brauchte Hikaru nicht lange nachdenken. Aus seinem sicheren Stand heraus schwang seine Klinge in einem flachen Bogen auf den Vampir zu. Am Ende dieses Bogens lag das Handgelenk.
Das Gefühl des kurzen Widerstandes hatte noch nicht vollständig sein Denken erreicht, als die Hand bereits samt Pistole vom Arm des Vampirs getrennt war.
Dieser keuchte überrascht. Scheinbar hatte er sich von Felics Kratzern so sehr ablenken lassen, dass er nicht mehr an Hikaru gedacht hatte. Diese Chance durfte Hikaru nicht ungenutzt verstreichen lassen. Und seine noch immer nicht vollständig verheilten Wunden erinnerten ihn nur zu deutlich daran, dass diese Gegner keine Rücksichtnahme kannten.
Seine Klinge führte den Bogen nach dem Handgelenk fort und schwang in einer engen Acht wieder zurück. Hikaru dachte nicht bewusst an diesen Schlag. Sein jahrelanges Training hatte die Lenkung der Klinge übernommen.
Mit dem Schwung der Aufwärtsbewegung durchtrennte sein Schwert mit einem dumpfen Laut den Hals des Vampirs, so dass dessen Kopf von den Schultern sprang. Die überrascht aufgerissenen Augen schienen Hikaru erst jetzt wieder wahrzunehmen. Der Kopf stürzte in die Gasse hinunter und blieb vor der schreienden Menschenmenge liegen.
Mit einem Mal senkte sich Schweigen über diesen Teil der Straße. Hikaru stand neben Felic auf dem Dach und schaute hinunter. Die Menschen, die sie vorher angegriffen hatten, starrten zu ihnen hinauf. Mit einem Mal schien ihr Kampfeswille verflogen zu sein.
„Ihr wurdet von diesem Vampir beeinflusst!“ sagte Hikaru in die Stille hinein. „Jetzt gibt es keinen Grund mehr, dass ihr gegen uns kämpft. Ihr solltet einfach gehen!“
Tatsächlich wandten sich die Menschen nach einem Moment des Nachdenkens um und zerstreuten sich in den Gassen. Neben ihm stieß Felic einen Seufzer aus.
Kanade Asakura, die sich bei den Kampfhandlungen immer im Hintergrund gehalten hatte, schien von innen heraus zu leuchten. All die Informationen, die sie inzwischen zusammengetragen hatte, waren in den letzten Stunden bestätigt worden. Diese Story hatte sich als so groß erwiesen, wie sie im Stillen bereits gehofft hatte. Von den ersten kleinen Hinweisen über mindestens zwei Löschungen der Erinnerung hatte sie beharrlich weiter ermittelt. Durch ihre Vorsichtsmaßnahmen konnte sie die Auswirkungen der Gedächtnisbeeinflussung relativ gering halten, obwohl sie vielleicht sogar schon von Anfang an wegen der Vampire ermittelt hatte. Sie konnte heute nicht mehr sagen, wann sie angefangen hatte. Ihre gesicherten Informationen reichten mehr als ein Jahr zurück. Sie verlor jedes Mal Zeit, bis sie wieder am Ball war. Aber jetzt war sie dichter dran, als jemals zuvor.
Sie gehörte zu der Gruppe, die durch den Bann nicht beeinflusst worden war. Mit den gesammelten Informationen hatte sie einen Teil des Hintergrundgespinstes entwirren können. Aber sie hatten bislang nur einzelne Beteiligte gefunden. Nun hatten sie drei persönliche Beweggründe aus dem Gespinst entfernt. Kanade wusste nicht, warum dieses Spiel insgesamt von diesen Reinblütern gespielt wurde. Die Cross Akademie hatte starke Verbündete und war wohl selbst für einen Reinblüter nicht so einfach zu überwinden. Vielleicht hatten sie sich deswegen zusammengeschlossen. Chinatsu war jetzt von ihrem Verfolger befreit, aber ihre Erinnerungen hatte sie nicht zurück erhalten. Yume hatte ihrem „Verlobten“ einen endgültigen Korb gegeben und Felic war erst einmal ihre Verfolger los. Keiner von diesen ausgeschalteten Vampiren war derjenige, der Kasumi Saito mit ihren Geschäften geschützt hatte. Also war es noch nicht vorbei!
Hikaru war mit Felic zurück auf die Straße gesprungen, die sich jetzt ziemlich geleert hatte.
„Wir sind wohl noch nicht fertig“, meinte er zu den anderen. Yume, die sich von einer gewaltigen Last befreit fühlte, nickte zustimmend. Obwohl ihre Nemesis nicht mehr da war, würde sie weiter bei der Gruppe bleiben.
Corvin zog Kasumi Saito auf die Beine, die gerade wieder das Bewusstsein erlangte.
„Ihr habt auch diese Vampire besiegt? Was seid ihr nur für Schüler?!“ keuchte sie, als ihr die Stille in der Straße bewusst wurde. Die Sirenen waren bereits ganz in der Nähe zu hören.
„Wir sollten lieber weiter!“ meinte Corvin, ohne auf ihre Fragen einzugehen.
Beiträge von Soulshadow
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Die Episodenliste für die 2. Staffel von K-On! ist abgeschlossen.
Damit fehlt nur noch der Film, der bislang noch nicht in Deutschland auf dem Markt ist. -
[Rika Sumiyoshi]
09:51 Uhr - Verlassenes Krankenhaus - KellerRika wälzte sich unruhig hin und her. In ihrem Kopf wirbelten verschiedene Bilder durcheinander, die alle aus ihrem Unterbewusstsein aufstiegen.
Das einzige mit einem ziemlich realen Bezug war das Bild von Yukikos brechendem Genick. Sie wehrte sich gegen all diese Bilder, die zu einem Alptraum werden wollten.
Aber Rika war nicht mehr bereit, sich ohne Widerstand solchen Gefühlen auszusetzen.
Ein Teil ihres Selbst konzentrierte sich auf Dinge, von denen sie etwas verstand...
Durch die Bilder war es etwas, mit dem man sich verteidigen konnte...Langsam wurden die furchtbaren Bilder zurück gedrängt, während sie sich auf jedes kleine Einzelteil konzentrierte, die sie mit der ihr eigenen Fähigkeit bei Gegenständen erfasst hatte. Bauteil um Bauteil formte sie in ihrer Erinnerung. Sogar die komplizierten Formen von gezogenem Metall hatte sie genauestens untersucht, so dass sie plastisch vor ihrem inneren Auge erschienen.
Während der Alptraum verschwand konstruierte sie jedes Bauteil einzeln und fügte sie dann zu Baugruppen eines funktionierenden Mechanismus zusammen.Schließlich hatte sie alle erforderlichen Teile zusammengefügt und sah vor ihrem geistigen Auge die Baugruppe vor sich. In diesem Zustand konnte sie daraus eine funktionierende Waffe zusammenbauen. Ihre innere Unruhe war durch diese für sie so befriedigende Tätigkeit vollkommen verschwunden, aber die Welt, in der sie hier lebte, war nicht anders geworden.
Also begann sie sich ihre Lieblingskleidung vorzustellen. Auch davon hatte sie mehrere Ausgaben besessen, damit sie mindestens eine zerlegen konnte. Die Tarnhosen und die schwarzen Schnürstiefel hatte sie sogar in den Bestandteilen noch weiter untersucht. Wie eine Explosionszeichnung stellte sie sich die ganzen kleinen Details vor, die diese Kleidungsstücke enthalten hatten. Dann setzte sie diese wie ein Kunstobjekt am Computer zusammen...Mit einem leisen Seufzer erwachte sie wieder. Ihre Augen brauchten einen kurzen Moment, um sich an das Halbdunkel zu gewöhnen.
Sie war nach dem Mord an Yukiko einfach weggelaufen. Über die Brücke und an einem Gebäude mit Parkplätzen vorbei, dass von dem merkwürdigen Informationssystem als Krankenhaus identifiziert wurde. Sie war um das Gebäude herum gelaufen und über eine Treppe nach unten in den Kellerbereich, wo sie sich in einem Raum voller Gerümpel verkrochen hatte.
"Was ist das nur für eine komische Welt hier?" fragte sie sich in Gedanken und setzte sich auf.
Automatisch schob sie ihre Hände zu den Seiten, um sich abzustützen. Dabei berührte sie etwas kaltes, das neben ihr auf dem Boden lag. Irritiert blickte sie zur Seite und riß dann vor Überraschung die Augen weit auf.Neben ihr lag eine säuberlich zerlegte Beretta FN 75, genau wie sie sich in ihrer Vorstellung erschaffen hatte. Die einzelnen Baugruppen glänzten nagelneu und leicht geölt. Die Jacke der Schuluniform, die sie als Unterlage benutzt hatte, sorgte dafür, dass kein Bauteil mit dem Schmutz in Kontakt kam.
Sie griff vorsichtig nach den Baugruppen, die sich sehr real anfühlten. Ohne das sie bewusst daran gedacht hatte, begannen ihre Hände die Baugruppen zusammen zu fügen.
Dann hielt sie tatsächlich eine Pistole in der Hand!
Schlitten, Patronenauswurf, Sicherungshebel... alles funktionierte wie sie es gewohnt war. Nur Patronen hatte sie sich nicht vorgestellt, deshalb waren auch keine da.Als sie sich vom Boden erhob, sah sie noch etwas anderes neben sich...
Ihre Lieblingstarnhose und die dazu gehörenden Schnürstiefel!
"Gibt es doch nicht!" entfuhr es ihr.
Alle Dinge, die sie sich in ihrem Schlaf genauestens vorgestellt hatte, waren jetzt tatsächlich hier! Sie schlüpfte aus dem Rock der Schuluniform und zog sich rasch die Hose an, die ihre gewohnte weiche Geschmeidigkeit besaß, die sie daran so sehr schätzte. Auch die Stiefel waren nicht von ihren anderen, die sie im Leben davor getragen hatte, zu unterscheiden.
Man konnte also doch etwas in dieser Welt erschaffen. Aber da alle die gleichen Uniformen beim Erwachen getragen hatten, war da wohl ein bestimmter Knackpunkt, der es nicht ganz so einfach zuließ. Rika überlegte einen Moment, während die Bilder der Gegenstände wieder vor ihrem inneren Auge erschienen.
Ein Teil des Gerümpels in ihrer Nähe begann sich zu bewegen, als sie sich einen anderen Gegenstand aus ihrem Arsenal vorstellte. Das Gerümpel zerfiel in einen wirbelnden Schleier, in dem sich langsam kleinere Objekte zu bilden begannen. Sie hielt die Bilder in ihrem Kopf konzentriert fest und stellte sich den T-Griff mit der Bit-Aufnahme bis ins Detail vor. Dazu dann einen kleinen Satz von ihren wichtigsten Bit-Einsätzen...
Wenige Augenblicke später lag das Werkzeug vor ihr. Aber als sie versuchte, einen Akkuschrauber zu erschaffen, passierte nichts.Rika verzog ihre Lippen zu einem schmalen Lächeln. Man musste also den Gegenstand bis ins kleinste Detail kennen, um ihn hier erschaffen zu können. Vielleicht gab es ja doch etwas in dieser Welt, was sie interessieren konnte...
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Ich würde jetzt gerne mindestens eine Stunde verstreichen lassen...
Hayato wird ja mal ohne Frühstück auskommen können, oder?
Wir haben jetzt so viel in so kurzer Zeit gebracht, jetzt müssen wir langsam mal etwas mehr Zeit verstreichen lassen, ohne jede Minuten zu dokumentieren
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20:46 Uhr - Irgendwo in der Stadt – Ort des Hinterhalts
Yume focht einen Kampf wie noch keinen vorher mit Tian Li. Ihre Klinge und ihr Arm schienen eins zu werden, als ihre Überzeugung die letzte Unsicherheit verschwinden ließ. Sie würde ihren eigenen Weg gehen!
Mit ihrer steigenden Zuversicht wurden auch ihre Angriffe präziser. Tian Li sah sich auf einmal in einen echten Kampf verwickelt, wo er einen spielerisch leichten Sieg erwartet hatte.
„Hat dich dieser Kerl so sehr verändert, bevor ich ihn weglocken konnte, meine kleine Yume?“ zischte er überrascht. Yume vernahm seine Worte und fühlte sich, als ob ein Schwall Eiswasser durch ihre Venen fließen würde. Kaito war also nicht von sich aus gegangen? Man hatte ihn mit Informationen fortgelockt, die er nicht hatte ignorieren können?
In Ihrem Kopf wirbelten zwar die Gedanken durcheinander, aber ihre Bewegungen wurden nicht langsamer oder ungezielter. Stattdessen führte dieser kleine Schock dazu, dass ihre Überzeugung wie ein flammendes Fanal aufleuchtete.Alleine der Gedanke, dass man ihre Umgebung stets und immer wieder beeinflusst hatte, ließ brennenden Zorn ihr Blut aufpeitschen. Yume sah plötzlich einige Ereignisse aus der Vergangenheit unter einem anderen Licht. Sie kanalisierte den Zorn und nutzte ihn für ihren Kampf. Gerade sie, die andere Leute Träume sehen konnte, war um ihre eigenen Träume betrogen worden.
Mit diesem Wissen erschien Tian Li in einem ganz anderen Licht. Deutlich traten für sie nun seine hässlichen Seiten hervor. Mit diesem Mann wollte sie auf keinem Fall ihre Zukunft verbringen! Sie drängte Tian Li mit einer Parade in die Defensive, die ihr bislang beim Training nie gelungen war.
Tian Li fauchte, als er die Abscheu in ihren Augen bemerkte.Tori hatte sich wieder in die tieferen Schatten der Gebäude zurück gezogen und näherte sich nun dem Kampf von Yume. Diese schien plötzlich eine ganz andere Qualität im Kampf entwickelt zu haben. Mit anerkennendem Blick verfolgte sie die fließenden Bewegungen der Klinge.
Der andere Vampir schien mit der Entwicklung gar nicht zufrieden zu sein, denn er fauchte wütend. Tori konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Sie hatte wieder Ryu no Yami gezogen.
Plötzlich setzte der andere Vampir magische Fähigkeiten ein. Ranken schossen aus dem Boden und umschlangen Yumes Arme und Beine. Sie schrie voller Wut auf, als ihre Bewegungen ruckartig gestoppt wurden. Über die Schulter des jetzt lachenden Vampirs trafen sich ihre Blicke.Tian Li hatte seine Kräfte eingesetzt und Yume bewegungsunfähig gemacht. Also war ihm nicht einmal ein ehrlicher Kampf möglich. Yume schrie ihm ihre Wut entgegen, als er sein überlegenes Lachen ausstieß. Während er sie amüsiert musterte, sah sie über seine Schulter hinweg ein anderes Augenpaar in den Schatten. Die Hunterin!
Ihre Blicke trafen sich und eine stumme Frage wurde mit ebenso stummer Zustimmung beantwortet.
Tian Lis lachen erstarb schlagartig, als die Spitze von Ryu no Yami aus seiner Brust austrat. Die Hunterin hatte ohne jede Spielerei sein Herz durchbohrt, während er sich in seiner Überlegenheit gesonnt hatte. Während die Ranken erschlafften blickte sie in seine brechenden Augen, um ihm ihre Abscheu mit auf den Weg zu geben.Ihr Leben würde einen anderen Weg nehmen, als andere es geplant hatten. Sie hatte für diese Überzeugung sogar die Hilfe eines eigentlichen Todfeindes akzeptiert. Tori stand schweigend da und blickte sie nur an.
„Danke!“ sagte Yume, ohne dass ihr die Worte bitter vorkamen. Sie hatte sich von der Vergangenheit gelöst und würde nun in die Zukunft schreiten. Auch wenn Kaito wohl nicht alleine schuld war, so hatte er seine Prioritäten klar herausgestrichen. Yume erinnerte sich jetzt nicht mehr schmerzhaft an die gemeinsame Zeit. Er hatte ihr bei etwas wichtigem geholfen, auch wenn er dann weiter gezogen war. Sie atmete tief durch und wandte sich zu dem anderen Kampf um. -
ANGEL PLAYER 2.1.7
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Programm ALTERIEREN
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Wieder erschienen Zeichen auf dem Bildschirm...-------------------------
Fehler in Zeitkonstante:
Regenerierungsindex 5 Minuten
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Korrektur
Setzen der Zeitkonstante auf 120 Minuten
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Ich verweise dazu einfach noch einmal auf Punkt 7 bei den "Allgemeinen Regeln bei den RPG"

Die Verwendung von Chars anderer Schreiber betreffend...Da wir hier aber weder Higurashi noch Doubt schreiben, soll es das für diesen Abschnitt gewesen sein.
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[Rika Sumiyoshi]
08:35 Uhr - Lehrerwohnheim - Seitlich neben dem GebäudeRika war überrascht, als sich die gerade noch Tote wieder bewegte. Aber was sie tat, das widerte sie an!
Das Knacken des Genicks, dass sie Yukiko gebrochen hatte, war erstaunlich laut gewesen.
Voller Abscheu wich sie zurück.
Auch wenn es scheinbar doch keinen Tod in dieser Welt gab, so konnte sie eine solche Art niemals gut heißen. Wie bereits in ihrem Leben vorher, begann sie sich in der Nähe dieser Personen unwohl zu fühlen.
Ohne einen Ton von sich zu geben rannte sie zurück zur Brücke und überquerte diese. Sie rannte einfach die Straße weiter hinauf.
Was auch immer diese Welt von ihnen wollte, sie würde ihren eigenen Weg gehen! -
So ka, am Besten schmeißt Hayato sie dann in die Flussklamm. Da wird sie vom Wasser schnell von den anderen entfernt.
Rika wird sich nicht einmischen sondern auch eher verschwinden. Noch weiß ja keiner, wie etwas in der Welt erschaffen werden kann, deshalb muss ich sie auch separieren.Also macht erst mal...
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Merkwürdige Ansichten habt ihr da bewiesen...
Das mir da nun aber nicht zu viel Higurashi reinkommt! Wenn ihr euch kontinuierlich gegenseitig tötet, wird kein Fortschritt erzielt.
Nachdem Ibuki nun schon am Start korrigiert werden musste (Hintergrundgeschichte) setzt sie hier ihre Hasstiraden gegenüber jedwedem anderen Lebewesen fort...
Vorerst lasse ich es so zu, aber überleg dir etwas, Tsubaron! Sonst kannst du dir bald einen anderen Char überlegen!! -
Ziemlich brutal, Tsubaron.
Das nächste Mal dann auch nicht so schnell wieder reaktivieren. Hier geht derzeit vieles zu schnell!
Einmal mag es gehen...Aber ob sie sich so Freunde macht, oder gleich wieder gekillt wird... wer weiß?
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[Takeshi Okamura]
08:30 Uhr - Schulgebäude A - Korridor im 2. Stock"Was weißt du eigentlich über mich, Takeshi? Wie soll ich dich überhaupt anreden? Hast du einen Schimmer, was hier vor sich geht? Bist du auch gesto-"
Lacrime-san hatte offensichtlich eine Menge Fragen mit sich herum getragen. Takeshi hörte die Schulglocke, die zum Unterrichtsbeginn läutete. Da er sich bereits abgemeldet hatte, würde jetzt ein wenig Zeit nicht ins Gewicht fallen. Aus irgendeinem Grund sollte er den Schülern ja behilflich sein, sich in diese Welt einzufügen.
"Wissen? Eigentlich nur das du meine Stellvertreterin bist und deinen Namen. Aber er scheint dir aus irgendwelchen Gründen nicht zugefallen. Deshalb habe ich bislang vermieden, ihn einfach zu benutzen. Der Schuluniform nach bist du in der ersten Klasse dieser Oberschule, während ich in der dritten Klasse bin", erwiderte er ruhig. Ihre Nervosität war deutlich spürbar und die Wangen, die von den Zöpfen teilweise verborgen wurden, wiesen eine andere Farbe auf.
"Das wir alle gestorben sind, dürfte eine Gemeinsamkeit sein, die wir alle hier teilen. Aber warum wir hier sind, weiß ich auch nicht!"
Wahrscheinlich war sie der Meinung, dass er wegen seine Ruhe mehr Informationen besaß. Aber diese rührte nur von einer Einsicht her, die er bereits in seinem vorhergehenden Leben erfasst hatte. Es bringt nichts, sich über etwas aufzuregen, an dem man nichts ändern kann!
Die Situation hier war eigentümlich entspannt. Die Schüler in den Klassen schienen ihr Dasein einfach so zu genießen.
"Diese Welt wurde für Seelen geschaffen, die in ihrem vorherigen Leben viel erdulden mussten. Hier soll ihnen die Möglichkeit geboten werden, sich am Schulleben zu erfreuen und es unbeschwert zu genießen."
Diese Information hatte er in viel kürzerer Form bei seinem Erwachen doch schon einmal bekommen. Warum wurde der Kontext jetzt noch einmal erweitert?
"Wenn das Schulleben akzeptiert wird und bis zum Abschluss genossen wird, kann die Seele gereinigt einen neuen Zyklus beginnen. Aber das Leben war für viele sehr schwer und sie werden sich nicht einfach so einfügen. Deshalb wurde eine Sicherheitsfunktion installiert."
Vor seinem inneren Auge erschien ein Gebäude, das weiter oben auf dem Hügel stand. Links lag das Mädchenwohnheim und rechts das der Jungen. Dort befand sich auch sein Zimmer. Und in seinem Zimmer befand sich etwas, dass ihm bei dieser Funktion behilflich sein sollte...
Diese Art der Informationsübertragung war erschreckend. Und Takeshi war sich sicher, dass nur er diese Informationen bekommen hatte!
"Entschuldige, ich war einen Moment abgelenkt", setzte er wieder an. "Du kannst mich gerne Takeshi nennen, wenn dir das nicht zu peinlich ist. Aber du solltest mir vielleicht eher sagen, wie ich dich nennen soll, damit ich in kein Fettnäpfchen trete!"[Rika Sumiyoshi]
"Ich habe sie umgebracht... Die Tür... Irgendwas ist passiert, als ich die Tür geschlossen habe. Ich bin eine Mörderin."
Rika hörte die Worte aus dem Mund von Yukiko Sakamoto, die ohne Betonung und flach ausgesprochen wurden. Sie blickte wieder zu dem Körper. Das ganze Blut erzeugte ein unangenehmes Ziehen in ihrem Nacken. Konnte man in diesem leben nach dem Tod so einfach sterben?
Irgendwie ergab das Ganze keinen Sinn.
"Mord ist es, wenn man es absichtlich getan hat" sagte sie leise, als sie hinter Yukiko zum Stehen gekommen war. -
Um jemanden zu hassen muss man ihn viel besser kennen!
Wir befinden uns noch immer in der ersten Viertelstunde... so langsam sollten wir mal etwas voran kommen, denn sonst können keine neuen Dinge entdeckt werden.
Durch Reden wird sich da auch keine neue Perspektive ergeben.
Und für die wenigen Minuten sind wir eigentlich schon viel zu weit gelaufen. -
Nun kann also herausgefunden werden, dass man in dieser Welt nicht sterben kann!
Mit dem Eindruck, dass ihr nicht so wirklich etwas unternehmen könnt, habe ich einen kleinen aber radikalen Einschnitt vorgenommen.
Damit dürftet ihr etwas zu spekulieren haben.Lasst Ibuki ein paar Minuten Zeit, dann ist sie auch wieder auf dem Damm. Die Zeitdauer werden wir langsam anpassen, aber erst einmal habt ihr was zu tun.
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ANGEL PLAYER 2.1.7
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Programm ALTERIEREN
--------------------------Nachdem diese Schriftzeichen auf einem Bildschirm erschienen waren, erschien das Bild der Grinsekatze und verblasste wieder, bis nur noch der grinsende Zahnhalbmond zu sehen war.
Im Gebäude der Lehrerwohnheimes wurden einige der Daten umgeschrieben, so dass im Inneren des Direktorenzimmers plötzlich zwei Sofas, ein Schreibtisch und ein Sessel dahinter vorhanden waren. Diese Daten stammten aus einer früheren Version des Programms und waren entsprechend neu angepasst worden. Aber der Programmierer hatte noch etwas ganz anderes im Sinne gehabt, als er diese Veränderung der Raumparameter vorgenommen hatte...
Als das Mädchen mit den schwarzen Haaren die Tür verschloss, aktivierte sie damit auch einen anderen Mechanismus.Ibuki starrte gerade noch mit langsam größer werdenden Augen auf die vor ihrer Nase geschlossene Tür, als etwas über ihrem Kopf klickte. Noch ehe sie sich wirklich auf das Geräusch einstellen konnte, klappte ein Teil der Deckenverkleidung beiseite und ließ einen riesigen Hammer sichtbar werden, der mit unglaublicher Wucht nach unten raste.
Ibuki spürte den Aufprall nur ganz kurz, dann wurde ihr zerschmetterter Körper aus dem Fenster am Ende des Korridors geschleudert und stürzte wie eine kaputte Gliederpuppe in die Tiefe. Der eigenartig feucht klingende Aufprall am Boden drang sogar bis an das Fenster, an dem Hayato noch stand.Im Flur selbst wurde der Hammer durch einen federgelösten Kurbelmechanismus wieder eingezogen und verschwand in der Decke. Mit der wieder davor geschobenen Verkleidung war alles wie vorher und nichts deutete auf das Vorhandensein dieser Falle hin.
An einem anderen Ort im Unterkunftsbereich der Jungen erschien gleichzeitig ein Buch, dass sich auf einem bestimmten Schreibtisch ablegte.
[Rika Sumiyoshi]
Das Klirren der zerbrechenden Scheibe wandte Rikas Aufmerksamkeit wieder in Richtung des Lehrerwohnheims. Sie blickte rechtzeitig hin, um einen Körper aus dem obersten Stockwerk fallen zu sehen. Nur einen Lidschlag später hörte sie das Aufschlaggeräusch.
"Was ist denn da passiert?" flüsterte sie leise und setzte sich ohne einen bewussten Gedanken in Bewegung.
Die Glocke zum Unterrichtsbeginn hatte doch erst vor wenigen Augenblicken ihren Klang über das Schulgelände gesandt.
War diese Welt doch nicht so friedlich, wie sie erschien?
Der Körper, den sie unterhalb des Fensters am Boden erblickte, war blutüberströmt. Hatte jemand Selbstmord begangen? -
Da sich das ganze ja recht interessant angeht und für alle die etwas mehr dazu wissen wollen, hier der Link zum Artikel in der Wiki (noch in Bearbeitung):
[WIKI]Sword Art Online[/WIKI]
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Ein Stadtszenario in der wirklichen Welt zu finden, in der die ein solches äußerst illegales Killer-Spiel in Szene setzen können, dürfte weitaus schwieriger sein, als eine abgelegene Insel ohne jeden Kontakt zur Außenwelt.
Sie haben es bislang zwar noch nicht gesagt, aber man kann sich denken, warum diese Leute dorthin gelangt sind. Und damit wird dann auch klar, warum es so viele Psychos und Ausgeflippte sind.
Die Grundinformationen wurden gegeben und wenn man die Mimik der Nebenfiguren aus den Vorgeschichten damit verbindet, dann lässt es sich bereits gut vorhersagen. -
[Takeshi Okamura]
08:27 Uhr - Schulgebäude A - Büro des SchülerratesDie Akten ließ er erst einmal wie sie waren auf dem Tisch liegen. Nachrichten aus dem Lehrerzimmer waren nicht im Eingangskorb zu finden.
Damit lag auch kein Grund vor, sich länger als unbedingt nötig im Büro des Schülerrates aufzuhalten.
"Tja, scheint zumindest ein ruhiger Tagesbeginn zu sein!" meinte er in Richtung seiner Stellvertreterin, die vor der Tür geblieben war. Takeshi war sich nicht ganz sicher, aber er meinte sie Kichern gehört zu haben.
Er schloss die Akten in den Schrank ein und verschloss dann das Büro wieder, bevor sie beide auf den Weg zum Klassenzimmer machten.
Sie würden zumindest pünktlich zum Unterrichtsbeginn dort sein. -
Und tatsächlich gibt die dritte Folge schon eine Menge Antworten, ohne gleich alle Hintergründe aufzudecken...
Zumindest weiß man als Zuschauer nun, was ist mit der Insel auf sich hat und woher der Gedächtnisverlust gekommen ist.
Auch wenn Ryōta bereits spekuliert, so bleibt noch einiges offen.Bislang weiß niemand, warum gerade diese Leute auf der Insel sind, aber es wird ihnen gesagt, was sie tun müssen, um dort wieder weg zu kommen.
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Was aus Emma wird, ist eine gute Frage.
Zuerst müssen wir ja noch zu dem Professor, den außer ihr niemand kennt.
Danach muss man schauen, was sich am Besten anbietet.Falls dir hier nichts einfällt... Bei ABA warten auch zwei sehnsüchtig auf eine Reaktion von Ibuki!