Beiträge von Soulshadow

    Nach den letzten Meldungen ist der Mangaka extra umgezogen, um an der zweiten Staffel mitzuwirken.
    Innerhalb des ausführenden Teams hat es Umbesetzungen gegeben, die Sprecher bleiben aber ihren Charakteren erhalten.


    Derzeit wird der Titel der zweiten Staffel mit "Boku wa Tomodachi ga Sukunai NEXT - 僕は友達が少ないNEXT" angegeben. Start der 2. Staffel soll im Januar 2013 in Japan auf den Bildschirm kommen.


    UPDATE: Der Termin wurde inzwischen mit dem 10.01.2013 angegeben.

    Ich hoffe doch sehr, das ihr nicht immer noch bei Torchlight hängt!
    So langsam werden diese ellenlangen Wartezeiten etwas mehr als suboptimal...
    Durch die Bank weg stehen alle RPG auf Warteposition und diejenigen, die noch stetig reinschauen, wann es denn weitergeht, werden irgendwann auch ihre Kontrollen in längeren Abständen vornehmen, so dass alles des lautlosen Tod des Vakuums sterben könnte.


    Ich möchte doch noch einmal darum bitten, wenn man aus privaten Gründen absehbar für längere Zeit ausfällt, dieses auch anzugeben!

    Noch immer bewegte sich niemand im Messebereich, wenn man einmal von den Augen absah. Die vorher spürbare Anspannung in der Raumatmosphäre war verflogen. Ich hatte die Ausstrahlung bereits vor der ersten Äußerung des Soldaten wahrgenommen. Deshalb war mir auch klar gewesen, das Worte nicht helfen würden. Nach diesem kurzen Ausbruch von Handgreiflichkeiten und dem Einsatz dieser Waffe hatte sich sozusagen alles verflüchtigt.
    Ich legte die Unterarme auf die angewinkelten Knie und wartete ab. Welche Abzeichen die kurz darauf erscheinenden Leute auch hatten, sie waren Militärpolizei! Nach einer kurzen Orientierung innerhalb des Messezeltes strebten sie zielstrebig auf den Pulk zu, in dem ich am Boden saß.
    „Was geht hier vor?“ verlangte der Anführer der MP zu wissen.


    „Mirea Tharsis, Staffelführerin bei den CB. Diese Männer dort haben ohne einen Grund einen Kampf begonnen!“ informierte sie den Mann, ohne ihre Position zu verändern.
    Der Streifenführer der MP blickte auf die Waffe in ihrer Hand und runzelte die Stirn. Offenbar war dieser Waffentyp etwas Besonderes.
    „Auch als Offizier der CB ist diese Waffe nicht gerade Standard“ meinte er dann. Im Gegensatz zu den Soldaten schien ihm aber bewusst zu sein, dass einige Gesetze nicht Off-Planet Gültigkeit hatten. In seiner Stimme war auch keinerlei Vorwurf zu hören.
    „Nun, Gentlemen? Was haben sie zu ihrer Verteidigung anzuführen?“ wandte er sich umgehend an die Soldaten. Diese konnten wegen der vielen Zeugen im Messezelt nun nicht gerade Ausflüchte ergreifen.


    „Er ist ein Langstreckenscout“ brummte einer von ihnen, als wäre das schon Grund genug. So wirklich wussten die Trooper wohl selbst nicht, was sie eigentlich so aufgebracht hatte.
    „Wegen dem Typen sind einige Kameraden drauf gegangen!“ kam plötzlich ein ganz und gar anderer Punkt auf. Überrascht wandte ich mich zu dem Sprecher um.
    „Er war als erster auf dem Planeten und hat uns nicht ausreichend über alle Gefahren informiert!“ führte der Soldat mit grollender Stimme an. Seinen Blicken nach hätte ich wohl tot umfallen sollen.
    „Seine Mission war die Planetenbombe, Trooper! Dafür, dass dieser Mann alleine hierhergekommen ist und dann ein uns bislang nicht bekanntes Gebäude auf einem nicht erkundeten Planeten finden musste, hat er eine Menge Informationen mitliefern können! Wenn ihre Einheit diese als abschließend betrachtet haben sollte, dann frage ich mich wozu man sie geholt hat?!“ Mirea ließ in ihrer Stimme einen scharfen Unterton einfließen.
    Der Streifenführer der MP hatte bei den Worten des Soldaten ebenfalls die Augen zusammen gekniffen. Ich hielt weiterhin den Mund und wartete ab.


    „Haben Sie tatsächlich geglaubt, dieser Mann hätte den Auftrag der Truppen bereits im Alleingang erledigt?“ fragte der Streifenführer mit einem lauernden Unterton. Der Trooper kniff verstockt die Lippen zusammen und sagte gar nichts.
    Ich hatte dadurch wenigstens eine Ahnung, warum die Soldaten aufgebracht gewesen waren. Scheinbar hatten sie die aggressive Flora und Fauna unterschätzt und dabei Kameraden verloren. In einigen Gesichtern war bei Mireas Vortrag eine Reaktion erfolgt. Sie hatten nicht einmal berücksichtigt, dass ich alleine hergekommen war. In ihren Überlegungen war ich wohl der Scout gewesen, der die Oberfläche des Planeten für die Landung untersuchen sollte.
    Der Streifenführer nickte langsam, als jede Antwort ausblieb. Die Trooper wollten sich jetzt keine Blöße mehr geben.
    „Hab ich mir gedacht! Dann mal Aufstellung, meine Herren!“ setzte der Streifenführer nach weiteren Momenten des Schweigens wieder an. Wortlos reihten sich die Trooper auf und wurden von der MP aus dem Zelt begleitet.


    Nachdem die Soldaten das Messezelt verlassen hatten, stieg Mirea wieder vom Tisch herunter und ich rappelte mich vom Boden auf.
    „Manche Dinge ändern sich wohl niemals“, meinte ich dabei.
    „Sie schienen es ja geradezu vorhergesehen zu haben, Deckard“, sagte Linea nachdenklich.
    „Die Stimmung ließ sich wahrnehmen, deshalb konnte ich mir denken, was passieren würde!“ erklärte ich ihr. Mirea hatte die Waffe wieder in ihr Gürtelholster geschoben und nahm auf ihrem Stuhl Platz.
    „Was hat es mit der Waffe auf sich?“ fragte ich, nachdem ich mich auch wieder gesetzt hatte.
    Sie legte ihren Kopf leicht schief.
    „Der „Bläher“ verwendet Nadeln mit einem Biotoxin, das bei bekannten Lebensformen zu Gewebeschwellungen führt. Die elektromagnetisch beschleunigten Nadeln durchschlagen auch Panzerungen bis zu einer gewissen Dicke“, umschrieb sie die Waffe. „Wird man von mehr als drei Nadeln getroffen überschreiten die Schwellungen beim Menschen ein kritisches Maß und führen zu einem äußerst unschönen Tod!“
    Das erklärte die Reaktion der Trooper. Zum Zeitpunkt meines Starts von der Erde waren die Magnetbeschleunigerschienen noch zu groß gewesen, so dass sie nur auf großen Raumplattformen oder Monden installiert werden konnten. Da hatte sich scheinbar einiges getan.

    Der Artikel zu "Broken Blade" ist soweit abgeschlossen und steht in der Wiki zur Verfügung


    [WIKI]Broken Blade[/WIKI]


    Hinzugekommen sind neue Artikelvorlagen zu "Jormungand" und "Accel World", zwei weiteren aktuellen Animes in Japan.

    In der zweiten Folge wird Himikos Geschichte erzählt, wie sie zu der Insel gekommen ist.
    Warum sie es als ihre Bestrafung ansieht und weshalb sie zu der Überzeugung kommt das alle Männer Dreck sind...
    Dabei kommt auch eine Art Kettenbrief ins Spiel, durch den man jemanden verschwinden lassen kann und auch noch 100.000 Yen dafür bekommt.


    Der Vorschau für den 3. Teil nach wird Ryōta endlich einige Antworten auf die bestehenden Fragen bekommen. Was steckt hinter dem Spiel und warum werden die Erinnerungen gelöscht.

    Bei den neuen gerade in Japan angelaufenen Anime gibt es auch wieder einiges, das man sich nicht antun muss...


    "Girls und Panzer"
    Hier werden Panzer und Schulmädchen in einen Topf geworfen... Ein Schulfach, das die Bedienung von Panzern für eine nationale Wettkampfbasis benutzt, ein paar Mädchen, die sich von idealistischer Propaganda begeistern lassen und die unvermeidliche schüchterne Hauptfigur, die eigentlich nur Freunde finden will.
    Die meisten Elemente hat man in anderen Serien schon viel besser umgesetzt gesehen. Panzer, die aus allen Entwicklungsepochen dieser Waffengattung stammen, werden einheitlich nebeneinander eingesetzt. Man fragt sich nur... wofür?

    Heute hat es endlich geklappt und auch dieser Film ist in der Sammlung angekommen!


    Diesmal gibt es verschiedene Motive, die Conan herausfinden muss, um eine große Gefahr abzuwenden.
    Ereignisse, die acht Jahre zurück liegen, werfen ihre Schatten in die Zukunft.

    Was erwartest du, Hide? Jeder wird dir hier seine liebsten Serien empfehlen ;)
    Da sammelt sich dann rasch etwas an.
    Deshalb kannst du am Besten gleich eine lange Liste planen, denn es gibt viel zu schauen^^

    Die Blicke der beiden jungen Frauen waren direkt und zeigten etwas Verwunderung. Scheinbar begriffen sie mein Erschrecken nicht wirklich, da die Umstände für sie bereits eine Tatsache waren.
    Damit rückte aber auch die Aktion mit den ChangeBots in ein anderes Licht…
    Im Gegensatz zu den Bedenken, die man zu meiner Zeit auf der Erde noch gehegt hatte, waren inzwischen wohl tiefgreifende Änderungen erfolgt. So betrachtet schienen auch die Verluste beim Anflug eines Planeten einfach akzeptiert worden zu sein. Es war fast wie die japanischen Kamikazeflieger, die im zweiten Weltkrieg auf Selbstmordmissionen geschickt wurden.

    Zwischen meiner Einstellung und der heutigen Gesellschaft vergrößerte die Kluft sich immer mehr. Ob ich nun völlig veraltet war, trotz dass mein biologisches Alter bei meinem letzten Sprung zurückgesetzt worden war, oder einfach nur nicht anpassungsfähig, jedenfalls konnte ich die Tatsachen nicht so einfach akzeptieren!
    „Deckard? Du siehst ziemlich überrascht aus“ meinte Mirea mit leicht schief gelegtem Kopf.
    „Bin ich auch!“ gab ich offen zu. „Die Gesellschaft hat sich sehr verändert, seit ich zuletzt Kontakt zu ihr hatte.“
    „Ich finde es auch schwer nachvollziehbar, dass du eigentlich 43 Jahre alt bist!“ hielt Linea dagegen.
    Ihre Direktheit brachte mich zum Lächeln. Ich wäre in meinem tatsächlichen Alter das älteste Besatzungsmitglied der Nevertheless, sogar ganze zwei Jahre älter als Captain Schulick. Aber durch den Sprung war die Lebensuhr meines Körpers zurückgedreht worden.

    „Ich habe ein solches Zeitphänomen bislang noch nie gesehen!“ hatte die leitende Bordärztin nach meiner Untersuchung begonnen. „Die Zellen ihres Körpers wurden wieder in den Zustand der Jugend versetzt, aber die Synapsen ihres Gehirns haben sich nicht verändert. Demzufolge besitzen sie weiterhin ihr angesammeltes Wissen und die Erfahrungen ihres Lebens.“
    Nach ihrer Erklärung hatte ich also den Jungbrunnen gefunden! Auswirkungen waren nach medizinischer Sicht nicht zu erwarten. Die Ärztin hatte es als Chance für mich umschrieben, noch einmal ein neues Leben beginnen zu können.

    Mirea hatte einen Moment über meine Antwort nachgedacht.
    „Kommst du dir fremd vor?“ hakte sie dann nach.
    Das war eine wirklich gute Frage.
    „Er ist ein Langstreckenscout. Die wurden nicht gerade wegen ihrem Bedürfnis nach Gesellschaft ausgewählt!“ kam eine andere Stimme von einem anderen Tisch im Messezelt. Ich wandte mich zu dem Sprecher um. Er trug eine Art von Panzerung, was ihn zu einem Mitglied der Bodentruppen machte. An dem Tisch saßen nur Trooper. Und sie hatten augenscheinlich ein Anliegen…
    „Was habt ihr denn für ein Problem?“ fragte Linea.
    „Was ist an dem Kerl so interessant, dass er mit gleich zwei Mädchen an einem Tisch sitzt?“ kam prompt eine Gegenfrage. Manche Dinge hatten sich kein bisschen verändert.

    Ob ich denen nun zustimmen oder wiedersprechen würde, war vollkommen egal. Die Jungs hatten sich auf Krawall eingestellt und würden ihn auch vom Zaun brechen. Alle Trooper am Tisch hatten sich zum Aufspringen bereit gemacht, als ich mich zu ihnen umwandte.
    „Als kommandierender Offizier eines CB-Geschwaders verlange ich…“ setzte Mirea an, aber die Situation war mit Worten nicht mehr beizulegen. Was auch immer die Trooper so aufgebracht hatte, sie waren jetzt auf Blut aus.
    Ich stand wortlos auf. Die Blicke aller am Tisch sitzenden waren auf mich gerichtet. Die verkniffenen Züge der jungen Männer wirkten drohend. Das Scharren von Stuhlbeinen in der näheren Umgebung ließ darauf schließen, dass die übrigen Anwesenden sich der Situation bewusst waren.
    „Eingebildeter Sack!“ stieß der erste Sprecher aus und startete damit den Kampf.

    Alle Trooper am Tisch reagierten wie auf ein abgesprochenes Stichwort und sprangen auf. Auf der mir zugewandten Tischseite hechteten sie gleich in meine Richtung. Die Jungs sollten mich wohl gleich festnageln, damit die anderes sich austoben konnten. Linea stürzte mit ihrem Stuhl zur Seite und rollte sich am Boden ab, während ich einem Trooper mit einem Schulterstoß aus dem Kurs warf. Die Bewegungsenergie nutzend flog ich einem weiteren Angreifer entgegen und rammte ihm das rechte Knie ins Gesicht. In dem allgemeinen Tumult konnte ich das Geräusch nicht hören, spürte aber das Brechen seiner Nase beim Kontakt. Antrainierte Reflexe ließen mich abtauchen, bevor ich den Schlag auch nur bewusst sehen konnte. Tische und Stühle flogen durch die Gegend. Mit einer Fußsense brachte ich zwei weitere Gegner zu Fall, als ein peitschender Knall die ganze Szenerie einfrieren ließ.

    Mit einer recht plump wirkenden Waffe in der Hand stand Mirea auf dem Tisch, auf dem sich bis vor Kurzem noch das Essen befunden hatte. Sie hatte den ausgestreckten Arm bereits wieder gesenkt und in die ungefähre Richtung des Kampfplatzes gerichtet.
    „Ich glaube, ihr habt mich nicht verstanden, Trooper!“ sagte sie in die plötzlich eingetretene Stille. Ich setzte mich auf den Boden. Dieses Mädchen mit vielen Zöpfen, die zu einem komplizierten Gebilde zusammengesteckt waren, war echt eine Nummer für sich. Die Jungs in den Panzerungen starrten aber mehr auf die Waffe in ihrer Hand.
    „Der Einsatz eines „Blähers“ ist auf der Erde verboten!“ kam es von einem der Gepanzerten.
    „Wir sind hier aber nicht auf der Erde, Trooper!“ erinnerte sie ihn knapp.
    Mir sagte der Begriff erst einmal nichts.
    „Es macht Ihnen vielleicht klar, wie ernst die Lage ist, Trooper!“ fuhr Mirea fort. „Ich werde keinen Kampf dulden und ihre Aggressivität endet genau hier und jetzt! Anderenfalls werde ich diese Waffe gegen sie einsetzen. Und die Wirkung auf organisches Gewebe dürfte ihnen hinlänglich bekannt sein!“
    Sie wirkte jetzt absolut nicht mehr wie ein junges Mädchen.

    Titel:
    Akira (アキラ)

    Genre:
    Cyberpunk
    Publisher:
    TMS Entertainment
    Erscheinungsjahr:
    16.07.1988 Japan
    09.05.1991 Deutschland (2 Wochen im Kino)
    25.06.2002 TV Premiere (Pro 7)
    Volumes/DVD's/Packs:
    1 DVD / Videocassette
    Sprachoptionen:
    DVD: deutsch / japanisch
    Regie: Katsuhiro Ôtomo
    Hauptcharaktere:
    Shotaro Kaneda: Der Anführer der Motorradgang, der schon länger seine Hand schützend über seinen besten Freund Tetsuo gehalten hat. Als dieser durchdreht, sieht er sich verantwortlich, etwas zu unternehmen.
    Tetsuo Shima: Ein eher zurückhaltender Junge, der von der plötzlichen Macht der neuerworbenen Kräfte überwältigt wird.
    Eigene Beschreibung:
    Die Handlung spielt nach einem Ereignis, dass Tokyo stark verändert hat. Unter den Jugendlichen besteht Widerstand gegen die geltenden Regeln und sie schließen sich zu Motorradbanden zusammen. Diese tragen in der Nacht auf den Straßen ihre Kämpfe aus. Die beiden Mitglieder einer Jugendbande, Kaneda und Tetsuo, treffen während eines solchen Kampfes auf einen Jungen mit greisenhaften Gesichtszügen. Tetsuo wird durch sein Ausweichmanöver verletzt und von dem plötzlich auftauchenden Militär mitgenommen. Er landet in einer Forschungsstation, in der es noch mehr Kinder mit seltsamen Kräften gibt. Die politischen Machenschaften, die seit der Katastrophe die Wahrheit verschleiert haben, kommen langsam ans Tageslicht. Als Tetsuo ebenfalls besondere Kräfte entwickelt, wird der bislang eher ängstliche Junge langsam größenwahnsinnig. Dabei kommt er langsam dem Geheimnis um Akira näher.
    Meinung:
    Ich habe ihn im Kino sehen können und war davon begeistert. Er hat zu dem Zeitpunkt viel dafür getan, dass die Aufmerksamkeit sich auch in Deutschland mehr den Anime zuwandte.
    Sonstige Informationen:
    Der Handlungsrahmen ist im Film auf 2019 vorverlegt worden, während er im Manga 2030 spielt.
    Ist in Deutschland 2x vertont worden (1991 und 2005)

    Titel:
    K

    Genre:
    Action, Übernatürlich
    Publisher:
    Studio: GoHands
    Erscheinungsjahr:
    2012 (Start im Oktober)
    Volumes/DVD's/Packs:
    13 Episoden
    Hauptcharaktere:
    Yashiro Isana: Ein scheinbar unbekümmerter Oberschüler, der in den Tag lebt und sein Essen mit einer Katze teilt, die offenbar eeine Neko ist.
    Eigene Beschreibung:
    Ein Krieg der sieben Könige hinter den Kulissen des heutigen Japan. Daneben die Ashinaka Highschool, die auf einer Insel liegt. Yashiro Isana, der sich irgendwie mit allen versteht und doch keine richtigen Freunde hat, wird wegen des anstehenden Schulfestes auf eine Besorgungstour geschickt. Doch mitten in der Stadt greifen ihn plötzlich junge Leute an, die alle besondere Kräfte haben. Und plötzlich wird ein Video gezeigt, in dem augenscheinlich er einen anderen Menschen erschießt und sich als der siebende König vorstellt.
    Meinung:
    Obwohl keine Amulette zu sehen waren, ist doch eine gewisse Ähnlichkeit zu Ikki Tousen feststellbar, da wieder verschiedene Gruppen um die Macht kämpfen. Nach einem furiosen Auftakt zwischen zwei der Gruppen taucht dann Yashiro Isana auf. Erst einmal macht seine Rolle scheinbar keinen Sinn, bis sich dann eine Verbindung zu den Königen ergibt.
    Sonstige Informationen:
    Von Viz Media bereits für den nordamerikanischen Raum lizensiert.

    Also, nach der ersten Folge ist das Interesse durchaus geweckt.

    • Eine Gruppe, die eine Macht erwecken will, die die Welt vernichten kann.
    • Eine Prinzessin, die auf einer einsamen Insel ausgesetzt wird, um ihre Magie aus dem Spiel zu nehmen.
    • Ein Junge, der versucht, den Mord an seiner Schwester zu rächen
    • Und der Freund, der ein normaler Schüler in der 2. Klasse der Oberschule ist


    Alles gute Zutaten für eine interessante Geschichte, die noch weitaus mehr kleine Details beinhaltet. Aber wir wollen ja nicht zu viel verraten ;)
    Vielleicht noch die geheimnisvolle Krankheit, die alle lebenden Wesen zu einer Art Metall erstarren lässt?
    Na, doch interessiert?

    Es geht bei der Linie wohl eher darum, dass man "in" einem solchen Spiel landet und nicht nur am Bildschirm sitzt.
    Dabei haben die Ideen der Animes meist Spiele mit leichten Abwandlungen als Thema, in das die Protagonisten dann tatsächlich eintauchen.
    Accel World passt ja auch in dieses Schema...


    Bei BTOOM! gibt es keine Feuerwaffen im Spiel, sondern nur acht Sorten von Bomben (eben diesen BIM-Bomben), die situationsbedingt eingesetzt werden. Dazu steht noch eine Sonarortung zum Aufspüren des Gegners zur Verfügung.
    Als normales Spiel mit heutigem Equipment wäre es bestimmt nur was für Coop-Hardliner...


    Wenn man dann aber eines Tages an einem Fallschirm in den Bäumen eines Dschungels hängt, und man gar nicht weiß, wie man dorthin gekommen ist, dann stellt sich logischerweise eine ganz andere Frage...
    Innerhalb eines Spiels sollte doch zusätzliche Ausrüstung, Panzerung und ähnliches zur Verfügung stehen. Also warum nur ein grüner Kristall in der linken Hand und eine Hüfttasche?


    So, wie ich es derzeit einschätzen würde, ist man nicht innerhalb eines Spiels, sondern wurde für ein reales Killerspiel auf einer abgelegenen Insel eingesackt. Dabei ist dann auch seine Motivation, bei einem Virtuellen Killerspiel problemlos andere zu töten, in der Wirklichkeit nicht so schnell zu erreichen. Die Kristalle scheinen die Ortung zu ersetzen und sind wohl gleichzeitig auch Kameras.
    Bleibt also nur noch abzuwarten, wer sich anschaut, wie die sich auf der Insel gegenseitig umbringen...

    Die erste Folge mit dem Titel “Gunvalel ga Matteru Kara” (Because Gunvalel is Waiting) ist als Preview am Donnerstag ins Streaming gegangen.
    Nächste Woche Donnerstag ist dann der TV Start.

    Die zweite Staffel zu Jormungand mit dem Serientitel "Jormungand PO" wird in der nächsten Woche in Japan ins Fernsehen kommen.
    Im Englischen wird die gleiche Sub-Gruppe, die schon die erste Staffel gesubbt hat, wieder einsteigen.