Beiträge von Soulshadow

    Ankündigung bei KAZE!
    [h=2]K-ON! - The Movie erscheint bei KAZÉ Anime[/h]"Nach zwei TV-Serien, mehrere sehr erfolgreichen Album und zwei Mega-Rock-Konzerten, wurde den japanischen Fans zu Weihnachten 2011 ein Spielfilm beschert, der alle ihre Erwartungen übertroffen hat:
    • Eine neue Geschichte, die nicht auf der Manga-Vorlage basiert,
    • eine hervorragende Inszenierung sowie eine anspruchsvolle Animation (insbesondere, und das ist das Markenzeichen der K-On-Reihe, der Musikauftritte),
    • 4 Live-Auftritte der Band und 2 neue Songs
    • und als Schmankerl eine authentische Darstellung Londons mit vielen Anspielungen zu seinem Kult-Status als Hauptstadt der Musik und des 5 O’Clock Teas – touristische Anregungen inklusive."


    "Der Spielfilm wird auf DVD und Blu-ray erscheinen, natürlich mit deutscher Sprachfassung und japanischer Sprachfassung mit deutschen Untertiteln.
    Das Release ist für das erste Halbjahr 2013 geplant. Genaue Informationen (Ton und Bildformat, Synchronstudio, Besetzung, Extras, usw.) werden zum gegebenen Zeitpunkt bekannt gegeben."


    Soweit aus der Information bei KAZE auf der Webseite ;)

    Die Premiere des Films im Shinjuku Wald 9 Filmtheater hatte mit ihrer kurz nach Mitternachts-Vorstellung bereits großen Andrang.
    Alle 9 Kinos zeigten gleichzeitig den Film, der in der Nachtvorstellung insgesamt 17 x gelaufen ist und von 4101 Menschen gesehen wurde.
    Die Kinokarten für diese Vorstellungen waren bereits fünf Minuten nach Beginn deren Verkaufes komplett ausverkauft!


    Am heutigen Samstag geht der Film in 223 Kinos über ganz Japan auch offiziell an den Start.

    Erste Informationen über den 17. Detektiv Conan Film:


    Meitantei Conan: Zekkai no Private Eye (Detective Conan: Private Eye in the Distant Sea) so der Titel des Films soll auf einen Aegis Lenkwaffenkreuzer der japanischen Selbstverteidigungskräfte. Ran gerät in große Gefahr und Conan muss gegen einen gefährlichen Kriminellen antreten.


    Als Starttermin in Japan ist der 20. April 2013 genannt worden.

    21:07 Uhr - Irgendwo in der Stadt – Ein kleiner Park

    Sie waren durch die schmalen Gassen vom Ort des Hinterhaltes entkommen, nachdem die beeinflussten Menschen sich einfach zerstreut hatten. Die Stimmung in der Gruppe war inzwischen eine andere. Waren sie am Beginn des Abends noch alle sehr angespannt gewesen, so zeigte sich jetzt doch schon eine gewisse Zufriedenheit.
    Für einige waren die drängenden Probleme, die sie bereits länger belastet hatten, an diesem Abend gelöst worden. Takeya und Chinatsu waren deshalb bereits nicht mehr bei der Gruppe, sondern in der Schule geblieben.

    Corvin schob immer noch Kasumi Saito vor sich her, da sie jetzt auf dem Weg zu ihrem Versteck waren. Dort würde sich dann auch für Kohana eine zufriedenstellende Lösung finden lassen, dafür würde er sorgen.
    Die Hunterin hielt sich auch weiterhin am Rand der Gruppe, obwohl Tori niemals vorher so viele Reinblüter auf ihrer Liste gehabt hatte. Sie wunderte sich allerdings auch, warum einige andere, deren Probleme bereits gelöst worden waren, immer noch bei der Gruppe waren.
    Ai Minamoto und Tendam Nagoya liefen dafür am Schluss der Gruppe. Ai fand die bisherigen Ereignisse schon ziemlich aufregend, aber gleichzeitig dachte sie an die Worte ihrer Großmutter. Ihre Eltern hatten sie vor etwas beschützen wollen, von dem nicht einmal die Großmutter genauer drauf eingehen wollte. Tendam hielt sich deshalb immer dicht bei ihr und hatte auch in den vorhergehenden Kampf nicht eingegriffen, da Ai nicht bedroht worden war.

    Nicht weit von der Gruppe entfernt sammelte sich eine Gruppe von Männern, die bislang eher eine Beobachterrolle inne gehabt hatten. Das Objekt ihrer Überwachung hatte sich zusammen mit anderen in Bewegung gesetzt und hielt jetzt auf den zentralen Punkt zu. Niemand hatte ihnen erklärt, warum dieses Ereignis eingetreten war, aber ihr Auftraggeber hatte jetzt ihre Aufgaben abgeschlossen. Scheinbar wollte der Auftraggeber das Mädchen nun alleine übernehmen, denn die Männer hatten ihren Lohn erhalten und verließen geordnet den Bereich.

    Am anderen Ende des kleinen Parks deutete Kasumi Saito auf ein kleines Haus.
    „Dort ist es!“ sagte sie gepresst, da Corvin ihren Arm sehr fest umschlossen hielt. Kanade Asakura blickte sich rasch um. Nichts in dieser Szenerie wirkte besonders. Es war einfach ein unauffälliges Haus in einer ganz normalen Straße. Irgendwie hatte sie mehr erwartet.
    „Wie wollen wir vorgehen?“ fragte Hikaru leise. Samusa Mayakashi stellte sich ebenfalls mit nach vorne, während Yume Tsuyu etwas zurück blieb.
    „Von beiden Seiten gleichzeitig! Nicht dass jemand da rausschlüpft“, meinte Corvin ebenso leise. Sie sprachen sich schnell ab und verteilten sich auf die besprochenen Positionen.
    Hikaru schlich mit Felic, Samusa, Kanade und Yume zur Rückseite des Hauses, während Corvin mit Ai, Tendam, Tori und Kohana vorne blieb.

    Da Tori sich nicht einfach anschließen wollte, hatte Corvin ihr Kohana anvertraut und auch Kasumi Saito unter ihrer Bewachung gelassen. Als Kanade an der Hausseite das Signal gab, stürmte Corvin mit brachialer Gewalt durch die Vordertür des Hauses. Zeitgleich drangen Hikaru und Samusa auf der Rückseite ein. Im Haus war alles Dunkel und sie mussten sich erst einmal orientieren.
    Draußen vor dem Gebäude entdeckte Tendam einen Schatten auf dem Dach, der sich im gleichen Moment auf Ai stürzte. Diese schrie überrascht auf, als sie so unerwartet angegriffen wurde. Das Gesicht des Vampirs, der nun auf ihr hockte, war Ai nicht bekannt. Aber er schien sie zu kennen.
    Tori war durch ihre Mehrfachaufgabe von dem Angriff überrascht worden, aber sie ließ Kasumi nicht los, obwohl diese ihre Chance nutzen wollte.
    So überraschend, wie alle gehofft hatten, war die Aktion nicht gelaufen. Tori hatte das unangenehme Gefühl, dass man sie die ganze Zeit wie an einer langen Leine geführt hatte.

    3. On Planet


    „Durch diese Planetenbasis werden wir erstmals einen raumschiffunabhängigen Ausgangspunkt neben der Erde haben“, begann Captain Schulick seine Ansprache an die angetretene Besatzung. Die Nevertheless war mit ihrer Begleitflotte in den planetaren Orbit getreten.
    Alleine durch das Wissen, sich einmal wieder außerhalb der künstlichen Atmosphäre eines Raumschiffes bewegen zu können, war die Besatzung schon aufgeregt. Für viele war dieser Punkt sogar wichtiger als das sie zum ersten Mal eine planetare Bombe hatten entschärfen können.
    Die Menschheit hatten bislang in dem Wissen kämpfen müssen, dass die Erde ihr einziger bewohnbarer Planet war, dessen Position aber auch dem Gegner bekannt war.
    „Wir werden hier erst einmal Station machen und auf der Oberfläche den Ausbau der Basis vornehmen. Die Flotte wird das planetare System mit Sensoren ausstatten, damit andere Schiffe nicht erst bemerkt werden, wenn sie in den Orbit einschwenken.“


    Die Rede des Captains wurde auch auf die Oberfläche übertragen. Ich hatte mir eine ruhige Ecke gesucht, von der aus ich die Worte hören konnte.
    Von den anderen hatte ich erfahren, dass diese Situation ungewöhnlich war. Ein weiterer Planet hatte offenbar eine ziemlich hohe Priorität, wenn er sich kolonisieren ließ. Dafür konnte sogar die eigentliche Mission der Flotte unterbrochen werden. Mirea und ihre Staffel von CB war zu einem Patrouillenflug abkommandiert worden, während sich die Flotte gesammelt hatte. Neben der eigentlichen Kolonie sollten die äußeren Planeten als vorgeschobene Ortungsposten genutzt werden.
    Der Captain wusste die gewonnenen Informationen zu nutzen. Da die Kommunikation zur Erde nicht überlichtschnell erfolgen konnte, hatte er ein kleines Schiff als Kurier zurückgeschickt, um direkt Meldung zu erstatten. Mit einer Verstärkung und entsprechenden Baumaterialien rechnete er deshalb schon jetzt. Mir war zu dem ganzen klar geworden, dass eine Rückkehr zur Erde zwar möglich, aber nicht sehr weit oben auf der Liste der gewünschten Ereignisse stand. Dort lebte niemand mehr, den ich mal gekannt hatte! Außerdem sah ich ja eher wie einer von den jungen Kadetten in der Flotte aus.

    [Takeshi Okamura]
    10:02 Uhr - Schulgebäude A - Klassenzimmer


    Die dritte Stunde hatte gerade begonnen und Takeshi verspürte ein leichtes Hungergefühl. Normalerweise hätte er ja vorher zuhause gefrühstückt, aber das hatte man in dieser Welt wohl vergessen. Die Unterrichtsthemen waren tatsächlich so, wie er sie in Erinnerung hatte. Der Lehrer, der nun den Geschichtsunterricht abhielt hatte leider eine etwas monotone Stimme, die es einem schwerer machte, beim Thema zu bleiben.
    Sein Blick glitt aus dem Fenster zu dem Sportplatz hinunter, der sich vollkommen leer bis zu einer Baumreihe erstreckte. Dahinter schien ein Parkplatz zu liegen. Obwohl ihm durch dieses merkwürdige Informationssystem alles bekannt war, wusste er doch, dass er niemals vorher auf diesem Gelände gewesen war.
    Der Stundenplan wies eine kleine Pause auf, die um 11:30 Uhr beginnen würde.
    Ob dann auch ein paar Angestellte Brötchen verkaufen würden?


    Alleine der Gedanke an etwas wie ein belegtes Brötchen ließ seinen Magen knurren. Takeshi blickte wieder zur Tafel, während sich seine Gedanken weiterhin um diese merkwürdige Welt drehten.
    Das Schulsystem war auf Unterricht bis in den Nachmittag ausgelegt, dem sich dann die Klubaktivitäten anschlossen. Also insgesamt wie eine Ganztagesschule mit Internat. Ihm fiel auf, dass er für sich keine Klubaktivität finden konnte. Demzufolge war wohl der Job als Schülerratspräsident durchaus imstande, den Tag nach dem Unterricht zu füllen.
    Da er so eine Position vorher noch nicht bekleidet hatte, war er schon ein wenig neugierig, was dabei noch so auf ihn zukommen würde.
    Andererseits fielen ihm auch die Schülerinnen und Schüler ein, die vor dem Haupteingang am Boden gelegen hatten. Irgendwie waren sie anders als die übrigen. Takeshi hatte das unbestimmte Gefühl, dass diese Leute aus einem ähnlichen Grund wie er hier gelandet waren.


    Er würde in der Pause wohl mal darauf achten, wo diese anderen in der Schule waren...

    Tag 30 - 18:16 Uhr - Gelände der Akademie - Außenfläche des Speiseraumes


    Hagen hatte sich die beiden im Inneren sozusagen anhören müssen. Weder Metro noch Ryu konnten ihre Gedanken in solchen Momenten abschirmen und strahlten sie wie eine voll aufgedrehte Musikanlage in die Umgebung ab.
    Typischerweise mussten diese beiden ja auch noch aufeinander treffen.
    Milani blickte ihn an. Sie hatte, nachdem es hier draußen keine weiteren Nutzer gab, wieder ihre menschliche Gestalt angenommen.
    "Wer waren die Beiden?" fragte sie.
    "Ryu kennst du noch vom ersten Tag auf dem Schiff. Er war derjenige, der mich verfolgt hatte und auch mit über Bord gesprungen war", erklärte er ihr. "Der andere gehört zu einem Clan, die sich für spezielle Arbeiten anheuern lassen. Er lässt sich meist Metro nennen."
    "Und warum sind die so aufeinander los?"
    "Die können beide nicht aus ihrer Haut! Ich möchte wetten, das die Direktorin deswegen schon Vorkehrungen getroffen hat."
    Milani blickte ihn nachdenklich an.


    Da es sich dabei um ein Männer-Ding handelte, machte Hagen sich erst gar nicht die Mühe, es ihr genauer erklären zu wollen. Wenn die beiden sich unbedingt ihre Kräfte beweisen mussten, dann würden sie mit oder ohne Erlaubnis eine Möglichkeit finden. Argumentationen halfen in solchen Situationen absolut nicht weiter.
    Obwohl Ryu nach dem Vorfall mit den beiden Toten kaum noch in den Vordergrund getreten war, schien es jetzt wieder so wie vorher zu sein.
    Natürlich waren auch einige Schüler den beiden gefolgt, wo auch immer sie sich hinbewegt hatten.
    Nach den letzten Informationen, die Hagen zu dem Trojimura-Klan besaß, sollte Metro doch eigentlich dessen Oberhaupt sein. Warum er dann noch immer so impulsiv handelte verstand Hagen nicht so ganz.
    Er selbst hatte auf die harte Tour gelernt, dass man sich lieber auf Abstand hielt. Aus der Entfernung zu beobachten beeinflusste das Urteilsvermögen nicht so stark. Außerdem konnte in seinem Leben vor der Insel ein Verbündeter am nächsten Tag schon ein Gegner sein. Deshalb war er keine tieferen Freundschaften eingegangen.


    Hier auf der Insel waren zwar kaum noch Informationen von außerhalb zu bekommen, da die Fernkommunikation beinahe ganz abgeschirmt war, aber er hatte noch einige Prognosen vor seinem Transport auf das Schiff einsammeln können. Als Telepath musste man sich ja nicht direkt mit seinem Informanten treffen, sondern konnte dessen bekanntes Gedankenmuster auch auf größere Entfernung finden.
    Nach den wenigen Fetzen, die er hier hatte aufschnappen können, war die Situation außerhalb in Bewegung geraten.
    Das bedeutete zwangsläufig, dass ihnen hier auf der Insel nicht mehr viel Zeit blieb. Wahrscheinlich ließ die Direktorin deshalb auch die beiden Streithähne ihren unvermeidlichen Disput austragen, damit dieser nicht zu noch unpassenderer Zeit eintreten würde.
    Obwohl das allgemeine Training inzwischen schon richtige Fortschritte erzielt hatte, waren diese doch hauptsächlich auf dem individuellen Sektor erzielt worden.


    Natürlich spielte auch die Simulation bei der momentanen Stimmung eine ziemlich große Rolle. Viele Schüler waren aufgebracht, weil sie die Hintergründe nicht verstanden. Deshalb waren wahrscheinlich auch mehr als üblich den beiden gefolgt, um sich den Kampf anzusehen. Als eine Art Ventil, um etwas Dampf abzulassen.
    Hagen würde die Zeit nutzen, da diese beiden so eine gute Ablenkung für die Schülerschaft waren und der immer noch bewusstlosen älteren Version der Schülerin im Krankenhaus noch einen Besuch abzustatten.
    Sie war aus einem bestimmten Grund hierher zurück gereist und den sollte er so schnell es ging herausfinden!

    Evangelion Shin Gekijō-ban Q Quickening


    Das werden wohl nur die Jungs bei Universum wissen, wenn überhaupt ;)


    Natürlich haben sie auch noch einmal einen weiteren Trailer nachgeschoben, bevor es am Samstag an den Start geht. Danach bleibt dann ja noch ein weiterer Teil übrig.

    Bislang sind fünf Folgen der Serie raus.
    Nachdem in der ersten Folge ein kleiner Hint gegeben wurde, befasst sich die Handlung erst einmal mit dem Protagonisten. Ab Folge 4 kommt dann etwas mehr dazu, so dass der kleine Szenenhinweis aus der ersten Folge wieder bewusst wird.
    Die beiden Hauptfiguren waren einige Jahre zuvor in einen geheimnisvollen Vorfall verwickelt, bei dem alle Personen an Bord eines Schiffes plötzlich bewusstlos wurden. Nur diese beiden hatten danach unter Folgen zu leiden.

    Um noch einmal die Situation zusammenzufassen:


    Wir sind gerade knappe zwei Stunden in der Handlung drin und niemand sollte jetzt schon alle Lösungen und besonders jede gewünschte Ausrüstung als Ziel sehen.
    Tsubaron hat sich entschieden, seinen Char erst einmal aus dem freien Bewegungsraum zu nehmen. Das wiederum bedeutet aber nicht, dass er eine Stunde später schon wieder raus kommt. Ebenso sollte man berücksichtigen, dass jeder Char erst einmal Zeit braucht, um sich an die Situation zu gewöhnen.


    Elogan hat seinen Char zu den Vorkommnissen am Lehrerwohnheim losgeschickt, was ja zu ihrem Charakterbild passt. Aber da Jester den Schülerrtaspräsidenten nicht informiert hat, wird auch diese Handlung Folgen haben ;)
    Powerplay, wie einige ja gerne ein schnelles Fortschreiben bezeichnen, hat seine Vor- und auch Nachteile. Wenn man sich schon schön eine Situation zurecht gelegt hat, die man anstreben wollte, so könnten andere Schreiber abweichende Ziele haben. Damit kann man dann plötzlich vor völlig unerwarteten Wendungen stehen!
    Außerdem wird zu oft nur der Moment gesehen, ohne das Gesamtbild im Auge zu behalten.


    Die Grundaufstellung bei Angel Beats ist ja wohl die Rebellengruppe gegen den Tenchi, plus Unterstützungsgruppe und die Gilde.
    Jetzt zu versuchen, einen Char gleich mit möglichst weitreichenden Fähigkeiten bis in den Bereich der Gilde zu erschaffen, würde diesen Grundaufbau ja Ad Absurdum führen.
    Rika war ja von vorne herein für die Gilde vorgesehen, deshalb hat sie auch die ersten Erfahrungen mit dem Erschaffen von Dingen gemacht.
    Ibuki hat sich ihr Lieblingsmesser erschaffen, gut. Man kann davon ausgehen dass sie es sich intensiv genug angeschaut hat.
    Trotzdem sollte nicht jeder nun seeine wichtigsten Gegenstände selbst erschaffen.


    Das Thema Klamotten nähen wurde auch bereits aufgeworfen. Um bestimmte Kleidung (bevorzugtes Outfit) zu bekommen, wird es wohl ans Nähen gehen müssen, da die Vorstellung plus dem Wissen um den Aufbau nicht automatisch gegeben sind.
    Meine Grundidee dazu war, dass man deswegen ja auch einen kleinen Handel mit den normalen Schülern aufbauen konnte. Klamotten für Essenmarken eben. Dazu wird aber erst mal eine Nähmaschine gebraucht, um die Stoffe zu verarbeiten.
    Man sieht also, dass hier eher ein Denken in Tagen und Wochen anzusetzen ist, und nicht in Stunden.

    Nochmal zusammengefasst wegen dem Thema Pausen:
    Wir sind in Game derzeit bei 10 Uhr, also gerade mal zwei Schulstunden gelaufen.
    Die erste (kleine) Pause wird im Bereich 11:30 bis 12:00 Uhr erfolgen. Dabei werden die Schüler im Bereich des Schulgebäudes bleiben und Bentos oder Sandwiches bzw. Brötchen essen. Die Cafeteria, also das große Gebäude wo im Original einige Konzerte liefen, wird dabei noch keine große Rolle spielen. Es ist nur eine kleine Pause nach vier Unterrichtsstunden. Ab 12 Uhr geht der Unterricht weiter.


    Weitere 4 Unterrichtsstunden später, also um 15 Uhr, erfolgt eine große Pause bis 16 Uhr (sozusagen das Mittagessen).
    Danach werden andere schulische Aktivitäten stattfinden, wie auch Clubaktivitäten. In der großen Pause geht es dann auch um warme Mahlzeiten. Dabei kommt dann auch das große Gebäude in den Fokus.


    Der Vollständigkeit halber setzen wir die dritte Mahlzeit auf 19:00 Uhr fest, was dann dem Abendbrot entspricht.


    Um die ganze Geschichte noch etwas auszuweiten, werden wir Snackautomaten und Getränkeautomaten in den Schülerunterkünften ergänzen, was in der Originalgeschichte gar nicht betrachtet wurde. Sollte aber Sinn machen, um den Schülern Nachts die Gelegenheit für kurze Wege zu geben.


    Wir werden für jeden Schüler dort ein Zimmer haben, also Einzelzimmer. Die automatische Information funktioniert da nur selektiv, so das jeder nur sein Zimmer mitgeteilt bekommt. Um es nicht ganz so einfach zu machen, hat jedes Zimmer nur eine Nummer und keinen Namen. Wegen des Systems ist ja sicher gestellt, dass jeder sein eigenes Zimmer findet.
    Noch mal zur Erinnerung:
    Mädchenwohnheim -> links
    Jungenwohnheim -> rechts
    Nur wenn jemand einem anderen seine Zimmer mitteilt oder gestalkt wird, kriegt man dessen Zimmer raus.

    Jormungand ist schon mal was ;) Übrigens die erste Anime-Serie, bei der ich die zweite Staffel so schnell hinterher erlebt habe.


    Willkommen hier im AFB


    Na ja, bei 160 Bänden würde ich dieses Wort noch nicht verwenden. Auch bei 200 + noch nicht, aber es gibt da schon ne Zahl, ab der man dann so genannt werden kann ^^

    Nope, war nicht so vorgesehen.
    Rika wird sozusagen die Gildechefin, deshalb hab ich sie damit anfangen lassen.


    Das die anderen Chars jetzt alle damit anfangen war nicht vorgesehen, da sie dann ja eher in die Gilde gehen würden, als an anderen Handlungen teilnehmen zu können.
    Klar, jeder will gerne gleich seine Wunschausstattung haben, aber keiner denkt daran, wie sich das auf die weitere Handlung auswirkt ;)

    Wofür wäre denn die Gilde da, wenn es alles so einfach wäre?
    Dazu gehört schon ein ziemliches Verständnis für den betreffenden Gegenstand. Umgang oder Gefühl bei der Verwendung haben dabei nichts zu suchen.


    Beim Schwarzpulver oder moderneren Zündmaterialien für Patronen ist Chemie wichtig, Bei mechanischen Teilen eher Werkzeugkunde, Verständnis für die Funktion und den Aufbau des Gegenstandes. Es wird also niemand in der Gilde alles können.
    Viel weiter will ich es auch gar nicht vertiefen, weil die Gilde diesen Part komplett übernimmt, sobald diese die Arbeit aufnehmen wird. Die anderen Charakter werden dieses Wissen nicht brauchen!

    Bitte beachtet, dass man nicht einfach Gegenstände erschaffen kann. Es ist zwingend erforderlich, dass diese bis in kleinste Detail bekannt sein müssen.
    Ganz so einfach wird die Ausstattung also nicht werden ;)


    Es sollte also nicht jeder nun meinen, sich seine Klamotten mal eben schnell herbei träumen zu können. Außerdem ist immer eine Basismasse erforderlich (meist einfach Dreck genannt) um etwas erschaffen zu können!

    [Rika Sumiyoshi]
    09:55 Uhr - Verlassenes Krankenhaus
    - Keller


    Rika lächelte, als sie wieder bequeme und bekannte Klamotten trug. Die Stiefel und die Tarnhose fühlten sich sehr gut an. Mit ein bisschen mehr Übung würde sie vielleicht auch den Rest ihrer Klamotten auf diese Weise wieder bekommen.
    Allerdings war der Prozess tatsächlich auf Dinge beschränkt, die man bis ins Kleinste verstand. Auch wenn sie eine ausgezeichnete Mechanikerin war, so hatte die Chemie sie nicht so sehr begeistert. Deshalb bekam sie jetzt auch keine Patronen für die Pistole hin.
    'Dafür brauche ich wohl jemanden, der sich mit chemischen Stoffen und Verbindungen so gut auskennt, wie ich mit mechanischen', dachte sie, nachdem sie die Stiefel verschnürt hatte.
    Die Jacke ließ sie einfach dort liegen, ebenso wie den Rock und die Straßenschuhe. Dieses Gebäude sah nicht so aus, als würde es oft Besuch bekommen, deshalb würde man die Teile auch nicht gleich finden.


    Mit neuem Interesse an dieser Welt verließ sie das Gebäude und ging zur Cafeteria. Dort wollte sie erst einmal herausfinden, wie das mit dem Essen nun genau funktionierte.
    Obwohl es noch recht früh am Tag war, würde sie bald Hunger bekommen, denn noch war sie an die große Pause gewöhnt...