Beiträge von Soulshadow
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Mandarake 2012
Direkt vom Bahnhof rein in die Straßen könnte schnell zu Übersichtsproblemen führen. Die Straßen sind zu ziemlich jeder Tageszeit gut gefüllt.
Da das Tokyu Hands direkt in der Nähe des Ladens ist, kann man diese getrost als Signalpunkt nehmen. Von dort aus ist es wirklich gut zu finden.
Dabei konnte ich feststellen, dass der Laden erst um 12 Uhr Mittags öffnet.So sieht es dann aus, wenn er geöffnet hat
Wie Ikuhara schon berichtet hat, geht es über mehrere Treppen in die Tiefe, bevor man in die eigentlichen Verkaufsräume gelangt. -
Du postest es dann, indem du den Dieb samt Reaktion schreibst

Es wird ja eh in der 3. Person und in der Vergangenheitsform geschrieben.
Ebenso, wenn die anderen sich in einer Situation festfahren, ist es die Aufgabe des GM, sie dort wieder heraus zu schreiben (Das gibt es in den Spielen nicht^^). Das macht dann eher ein RPG aus, weil es durch den menschlichen GM interaktiv wird.
Du kannst es bei den laufenden RPG nachlesen, wenn du dir die Zeit nimmst. -
Könnte man so sagen.
Du musst halt immer bei Situationen innerhalb der Abenteuer bereit sein einzugreifen. Du gibst die Rahmenbedingungen vor und hälst dich auch bereit, sie durchzusetzen.
Deine Charaktere haben damit nichts zu tun. Die müssen nicht dabei sein. Denn deine Funktion als GM ist in etwa so wie das Regelwerk innerhalb eines Computerspieles. Das ist es ja, was viele an dieser Funktion abschreckt
Sich einfach zurück lehnen und andere machen lassen, ist dabei nicht angesagt. Bei Kämpfen, an denen mehrere Schreiber beteiligt sind, wirst du es am Schnellsten merken, dass du als Schiedsrichter, Regelwerk und Kontrollorgan in einer Person agieren musst. -
Na ja, trotzdem ist es nicht der Sinn eines RPG, dass Jemand alleine ein Abenteuer seines Chars schreibt, Natsu.
Diesen Punkt meinte ich da. Er schreibt nach deiner bisherigen Angabe nach deinen Vorgaben auf dem Auftragszettel ganz alleine sein Abenteuer. Vorgaben alleine sind bei einem RPG nicht das ausschlaggebende. Es geht ja um das gemeinsame Schreiben eines Abenteuers.Der GM ist und bleibt dabei immer ein leitender Faktor und nicht ein Zuschauer, der sich freut, dass andere alleine Abenteuer bestreiten.
Vielleicht ist es so etwas klarer ausgedrückt
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Kurz mal dazu angemerkt:
Als GM bist du bei den Aufträgen auch eingebunden, da es sonst ja Einzelgeschichten werden. Da muss man schon die Fäden in den Händen behalten
Würdest du die Mitschreiber ihre Aufträge alleine schreiben lassen, dann wäre es kein RPG mehr. -
Teil 3: Kochi auf Shikoku
Nach einer Zugfahrt bis Okayama mit einem HIKARI-Shinkansen ging es mit einem regionalen Expresszug rüber auf die Insel Shikoku. Dabei überquert man mit der Bahn auf der Seto-Ohashi-Brücke die Inlandssee, was gerade mal 15 min dauert.
Von dort aus geht es dann recht schnell in die Berge. Die Bahnfahrt gibt zwischen den Tunneldurchfahrten immer wieder schlaglichtartige Blicke auf die Umgebung frei, die leider kaum zum Fotografieren ausreichen. Kaum hat der Fokus sich scharf gestellt taucht man schon wieder in den nächsten Tunnel. Nach etwa 2,5 Stunden erreichte ich dann Kochi auf der anderen Seite der Berge.
Von den Anime spielte hier "Flüstern des Meeres" (Ocean Waves). Hier gibt es aber auch die einzige Burg, die im Weltkrieg nicht zerstört wurde. Die letzte Restauration wurde 1749 durchgeführt. Während der Meiji Restauration wurde die Burg für die Öffentlichkeit geöffnet. Dadurch blieben in der Zitadelle unter anderem der Empfangsraum des Burgherrn erhalten, der einzige in ganz Japan.Hier mal ein Blick auf die Burg vom Otemon-Tor aus.
Auch wenn es vielleicht so wirken mag, dass alles niedlich klein ist, so hat die Burganlage ursprünglich drei Bastionen besessen hat, die Angreifer überwinden mussten. Dabei gab es auch so etwas wie "Trick-Gates" um Angreifer in die Irre zu leiten. Zwei der Bastionen wurden wurden während der Meiji-Restauration abgebaut und in Parkflächen für die Öffentlichkeit umgewandelt.
Für die Burg gibt es eine uneigennützige Touristenvereinigung, die eine Fremdsprachenbegleitung auf Wunsch stellen.Wenn man den Anime kennt, dann wird dieses Bild einem etwas sagen

Die Einkaufspassage, wie man sie in den meisten größeren Städten findet, hat immer einen speziellen Namen. Diese hier war auch bei "Flüstern des Meeres" ein Teil des Backrounds. Allerdings führt keiner der Ausgänge direkt in den Sichtbereich der Burg
Diese Schule mit dem Uhrenturm gibt es tatsächlich auch dort, sogar ziemlich in der Umgebung der Burg.
Schulen stellen innerhalb der Städte oft recht große Komplexe dar. So war auch hier dieses Schulgebäude nur eines von mehreren, die zu der Schule gehörten.Und Strände gibt es dort auch!
Kochi hat neben Gebirgspanoramen auch Strände zu bieten, die man allerdings nicht zu Fuß erreichen kann. Die Stadt selbst liegt im Bereich einer Flussmündung, über das die Fischerboote auch auf das Meer gelangen.
Dieser Strand heißt Katsurahama und man braucht mit dem Bus fast eine Stunde bis nach dort. Allerdings liegt das auch daran, dass es meist Sightseeing Busse sind
Die Fahren ja verschiedene Sehenwürdigkeiten auf dem Weg an.
Innerhalb der Stadt gibt es auch eine Tram, mit der man dort in verschiedene Stadtteile gelangen kann. -
Wo jetzt das Weihnachtsfest vor der Tür steht und für viele die Weihnachtsferien begonnen haben...
Allen ein frohes Fest, ob nun im Kreise der Familie oder der Freunde, und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hier im Forum wird auch jemand sein, falls ihr in der Zeit mal vorbei schauen wollt

Ob wir nun eine weiße Weihnachten oder nur ein paar besinnliche Tage bekommen, es ist eigentlich mehr für ein Miteinander als für viele Geschenke gedacht.
Also einfach mal lächeln, wenn man jemandem auf der Straße begegnet.Es war ein bewegtes Jahr hier im Forum, bei dem viele bekannte Gesichter verschwunden sind, aber auch Benutzer, die lange nicht mehr da waren, wieder aufgetaucht sind.
Allen Benutzern und Besuchern noch einmal vielen Dank für ihre Mitarbeit und das Interesse am Forum.Auf das wir uns gesund und munter im neuen Jahr wieder hier im Forum treffen!
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Ich habe die Tour dann auch während meines Aufenthaltes gemacht.
Die Sonne war auch da und ein recht kräftiger Wind, wie man anhand der Wellen sehen kann
Etwa hier muss die Perspektive des Bildes aus dem letzten Manga-Band genommen worden sein: animefanboard.de/attachment/4143/
Ist im Manga die Doppelseite 308-309, wenn man mal vergleichen möchte.
Und noch einmal den Leuchtturm: animefanboard.de/attachment/4144/
Achtet dabei mal auf die Bäume unterhalb, dann kann man die Windgeschwindigkeiten einigermaßen nachvollziehen. -
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Teil 2: Kyoto
Am ersten Tag ging es erst einmal zum Kaiserpalastgarten, der im Sonnenschein mit den schönen Herbstfarben aufwartete. Kräftiges Rot und sattes Gelb hoben sich gegen das Grün anderer Pflanzen ab. Morgens gegen 9 Uhr war auch noch nicht so viel los dort. Auf dem Weg dann auch gleich das Frühstück absolviert, mit einem wirklich sehr künstlerischen Schwan auf dem geschäumten Kaffee. Nach einem langen Spaziergang in der Natur ging es dann in das Museum.
Man hat dort einmal die Möglichkeit, nur die tatsächliche Mangaausstellung zu besuchen, oder auch gleich die Sonderausstellung von Gainax mitzunehmen. Beides natürlich
So gelangt man in verschiedene Räume mit jeder Menge Mangas, die von den Anfangszeiten bis hin zu den aktuellen Ausgaben geben und keineswegs als reine Anschauungsobjekte gedacht sind. Über kleine Computerkonsolen kann man nach bestimmten Bänden oder Serien suchen und diese dann auch tatsächlich lesen. Deshalb sind die meisten Sitzgelegenheiten auch ständig belegt. Zusätzlich werden verschiedene Bearbeitungen bei Mangazeichnungen dem Besucher nahe gebracht. So kann man die Colorierung ohne Computer sich dort anschauen. Verschiedene Workshops zum Zeichnen werden ebenfalls angeboten. In der Ausstellung von Gainax wird man durch die Produktion einer Serie von der Grundidee bis hin zum fertigen Film geführt. Alle Exponate auf den Arbeitsplätzen sind echt und mit einem deutlichen „Finger weg!“ gekennzeichnet. Dem Sammler von NGE wird dabei so manches ins Auge fallen, wo die Finger schon mal zucken. Die Erklärungen zu den einzelnen Fertigungsschritten liest man selbst von einem Handout ab, dass man am Eingang bekommt und auch wieder abgeben muss.
Um die ganze Sache abzurunden gibt es natürlich einen Gainax Shop, in dem zum Beispiel die „Grundworks“-Hefte mit Konzeptzeichnungen und Storyboards käuflich zu erwerben sind. Das Fotografieren ist dabei bis auf vier Punkte im gesamten Museum untersagt. Ein Teil der Vergangenheit als Schule dieses Gebäudes kann man durch kleine Nebenausstellungen in Extraräumen erkunden, die in schön gepflegter Form Klassenzimmer und Arbeitsräume aus alten Tagen vorführen. Danach ging man dann an die Regale heran, bei denen es auch eine Abteilung mit deutschen Manga gibt, in der auch der erste Band von „Death Note“ seinen Platz hat. Das nach dem Eintritt kostenlose lesen dürfte hier auch einer der Hauptanziehungspunkte sein. Am Ausgang findet sich dann noch ein weiterer Merchandising-Corner, an dem man Poster und andere kleine Mitnehmsel finden kann. Mit dem Gewicht einiger der Groundworks-Bücher belastet verließ ich diesen angenehmen Ort dann wieder.(Hier mögen einige sich vielleicht an einen Detektiv Conan Film erinnert fühlen)
Der zweite Tag war dann gleich für den Kiyomizu-dera Tempel und dessen Umgebung vorgesehen. Zu Fuß ist man innerhalb von zwanzig Minuten bereits im Gion-Viertel (Geishas), durch das man langsam bergan wandert. Vorbei an verschiedenen Tempeln und Schreinen geht es durch kleine Gassen mit vielen verschiedenen duftenden Leckereien weiter auf das Ziel der heutigen Reise zu.
Einige der Gassen mit Pflasterstraßen haben auch besondere Namen, wie Sannenzaka (drei Jahre abwärts) und Ninenzaka (zwei Jahre abwärts) und stehen unter Denkmalschutz. Der Sage nach sollte man dort auf den Weg achten, denn ein Ausrutscher bringt dort zwei bzw. drei Jahre Unglück
Die Yasaka-Pagode ist schon von weitem auszumachen mit ihren 5 Stockwerken. Schließlich ging es noch eine Stufengasse hinauf und schon konnte man den Tempel sehen. Beim letzten Mal hatte man ja die Anreise mit dem Bus gemacht und waren von der anderen Seite gekommen. Der Fußweg gefiel mir jetzt aber besser, da ich viel mehr gesehen habe. Am Wochenende ist es hier ziemlich voll, so dass man das letzte Stück zum Tempel in der Masse mitgeschoben wurde. Deshalb ließ ich mich erst einmal an den Rand spülen, um dem Trubel eine Weile zuzuschauen.Wirkt es nicht, als ob er auf einem Meer aus Flammen stehen würde?
Die Farben der Blätter haben wirklich so intensive Färbungen, dass man es bei unserem braun-gelb sich kaum vorstellen kann.
Durch meine Pause kam ich dazu, die Hochzeitsgesellschaft auftauchen zu sehen, die wohl einen Termin im Tempel hatte. Schließlich schaffte ich es zu den Ticketschaltern und ließ mich mit den Massen hinein treiben. In Japan geht es selbst bei solchem Gedränge recht gesittet zu, so dass man immer zum Fotografieren kommt. Zwischendrin wird man dann auch mal gefragt, ob man nicht bei Familien oder Gruppen kurz aushelfen könnte, damit diese alle gemeinsam auf ein Bild kommen
Der Tempel selbst kommt ja in sehr vielen Anime vor, da Schulklassen ja auch ihre Reise unter anderem hierher machen. Die über eine Steintreppe zu erreichende Mini-Gasse für Liebesorakel und die beiden Steine am Boden erkennt man gleich wieder, da die Zeichner die Details sehr schön übernommen haben. An vielen Stellen wurde ich an Magister Negi Magi, den Manga erinnert.Neben den Tempeln und Schreinen gibt es auch andere Gebäude, die mehr als einen Blick wert sind. Der Bahnhof von Kyoto mit seiner hohen Konstruktion, der Kyoto Tower und auch einiges an Museen. Beim Bahnhof kann man wieder einige Szenenbilder aus Anime und Manga entdecken.
Durch die auch unterirdisch liegenden Einkaufspassagen kann man sich auch an einem Regentag vollkommen trocken bewegen, da man gar nicht nach draußen muss. -
Unterwegs in Japan
Wenn man Japan auf eigene Faust und alleine erkunden möchte, bietet sich eine gewisse Vorbereitung an. Ich hatte im Vorfeld schon entschieden, dass ich nicht mit einem Leihwagen dort fahren wollte und stattdessen die Bahn benutzen würde. Bei Autos muss man neben der Mietkosten und dem Benzin auch immer die Mautgebühren berücksichtigen, sowie, dass man dort nicht einfach irgendwo parken kann. Im Bereich der Bahn werden im Land selbst verschiedene Vergünstigungen angeboten, aber es gibt auch den Japan Rail Pass, den man bereits vor Antritt der Reise buchen und bezahlen muss. Dieser war meine Wahl.
Nach der Landung in Tokyo Narita kann man mit dem Bezugsschein auf dem Flughafen gleich zu einem Ausstellungsbüro gehen und den eigentlichen Rail Pass ausstellen lassen. Damit kann man dann für den bezahlten Zeitraum „Django hat Monatskarte“ spielen. An allen JR-Zugangsschranken weist man am bemannten Zugang nur diese Karte vor. Allerdings bekommt die JR es nicht nur hin, dass ihre Züge pünktlich sind, sondern sie lässt sehr oft auch nur Leute mit einem gebuchten Sitzplatz an Bord. Dies kostet einen nicht mehr, sondern ist sehr einfach an einem der grünen Schalter auf den Bahnhöfen zu erledigen. Danach weiß man dann, in welchem Wagen man auf welchem Platz sitzt
Die Bahngleise haben neben den bekannten gelben Noppenstreifen, die Sehbeeinträchtigten eine Orientierungshilfe geben, auch Kennzeichnungen, wo welcher Wagen des Zuges stehen wird. Damit konnte ich dann also auch gleich einen Zug vom Flughafen in die Stadt nehmen. Der internationale Flughafen Narita liegt außerhalb von Tokyo. Mit dem Taxi würde man, nach Aussage der Touristeninformation in etwa 22000 Yen berappen müssen, um nach Tokyo zu kommen (wären bei dem momentanen Kurswert gute 221 €). Busse fahren auch, sind aber gerade bei Gepäck nicht unbedingt bequem. Mit der entsprechenden Platzkarte begab ich mich auf das Bahngleis und wartete auf meinen Zug.Der Flug hatte alleine 10,5 Stunden gedauert und der Tag begrüßte mich gleich mit Sonnenschein bei zweistelligen Temperaturen. Der Zug brauchte dann etwas mehr als 50 Minuten, um zum Bahnhof Tokyo zu gelangen. Dort angelangt wurde gleich der nächste Zug angepeilt, der mich hoch in die Berge transportieren würde. Solange man auf Linien unterwegs ist, die auch regelmäßig von Touristen benutzt werden, sind die Anzeigen und Durchsagen in den Zügen mehrsprachig (japanisch, englisch und chinesisch). Auf den kleineren Linien der Bahn, die einen dann „aufs Land“ bringen, fällt das dann schnell weg. Aber auf den Bahnhöfen steht es immer noch in lesbarer Form, also kommt man auch ohne Higarana und Kanji zu Recht

Shibukawa in der Präfektur Gunma war mein erstes Ziel. Mit dem Hotel war es alles noch recht einfach, aber ich stellte schnell fest, dass ich hier wirklich auf dem Land war. Restaurants waren auf Anhieb gar nicht zu sehen, selbst die sonst unvermeidlichen Fast-Food-Ketten waren nicht zu sehen. Hier wurde definitiv noch zu Hause gegessen. Der erste Orientierungsgang ergab jedenfalls in der Hinsicht keine Treffer, aber da sind ja noch die Supermärkte. Bei meinen Erkundigungen hörte ich sehr oft „Yoka ta“, wenn sie mich wieder gehen sahen. Dabei wurde einem dann schnell bewusst, dass einige Gegenden zwar in Animes vorkommen, aber dies dort nicht bekannt ist. Da die Ermittlungen wegen der Nummernschilder für Moody schließlich mit einer Telefonnummer der Verkehrsbehörde der Präfektur endeten, war man schon mal um eine Erfahrung reicher.
Als nächstes kürzte ich meine Pläne etwas ein und zog ein für mehrere Tage geplantes Besichtigungsprogramm an einem Tag durch. Morgens sind die Züge dort tatsächlich voller Schüler, die sich dann langsam verteilen. Dabei sind die Farben aber nicht so bunt, wie man es aus den Anime kennt. Es ging mit der Bahn nach Nagaoka am Shinano Fluss. Von dort aus mit einer kleineren Bahn an der Küste entlang über Joetsu Richtung Toyama Bucht und dann weiter nach Kanazawa in der Präfektur Ishikawa. Und dann südwärts nach Kyoto. Im Zug kam ich mit einem jungen Koreaner ins Gespräch, der sich gerade für eine Assistenzstelle bei einer Universität beworben hatte und auf dem Rückweg vom Vorstellungsgespräch zum Flughafen bei Osaka war.
Am späten Nachmittag traf ich dann am dritten Tag in Japan am Bahnhof von Kyoto ein (der zum Beispiel bei Love Hina vorkommt). Das Hotel hatte ich nicht vorher gebucht, sondern ging einfach mal hin. Nachdem das Zimmer klar gemacht war und die Klamotten ihren Platz gefunden hatten, ging es auf einen ersten Orientierungsgang. Die U-Bahn Station Karasuma-Oike war gleich um die Ecke. Und ich entdeckte ein Manga-Museum gleich eine Ecke weiter. Dieses beherbergte nicht nur japanische Mangas, sondern auch international erschienene Manga-Serien. Das wurde gleich mit auf die Liste der zu erkundenden Orte gesetzt.
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Tag 30 - 18:16 Uhr - Gelände der Akademie - Büro der Direktorin
Valentina blickte auf die Nachricht. Man hatte sie zwar speziell für die Aufgabe hier auf der Insel geholt, aber scheinbar waren in dem Gremium ihrer Auftraggeber die Prioritäten ins Wanken gekommen. Nach den letzten Tagen gewann die Ich-zuerst Unterströmung gewaltig an Zuwachs.
Natürlich hatte man es ihr übel genommen, dass sie "Jormungand" aktiviert hatte. Aber ohne diese Maßnahme wäre es vielleicht zu Sabotageaktionen gekommen.
Sie wusste, dass es für die Schüler nicht mehr viel Zeit geben würde...
Deshalb hatte sie auch nach der Meldung von dem Aufeinandertreffen von Metro und Ryu Keine weiteren Maßnahmen angeordnet. Die beiden mussten und sollten das jetzt klären!Wieder las Valentina die Nachricht durch, die eine Zusammenfassung der bislang entschlüsselten Informationen von Hagen enthielt.
Noch niemals vorher hatte sie von einer solchen Möglichkeit gehört, aber diesmal schien eine Zukunft auf die Vergangenheit Einfluss nehmen zu wollen.
Ob es nun Ereignisse waren, die in der Gegenwart auch wieder eintreten würden, oder erst durch diese Einflussnahme eintraten konnte sie nicht sagen.
Es war nur ohne Zweifel daraus zu ersehen, dass die Zeit der Vorbereitungen auslief! -
Rei Hiroe kündigt die Fortsetzung des Black Lagoon Mangas auf seinem Twitter Account an.
In der Januar 2013 Ausgabe von Shogakukan's Sunday GX Magazin hat die Fortsetzung im Magazin für die nächste Ausgabe am 19. Januar in der dann erscheinenden Februar Ausgabe angekündigt.
Der Manga hatte seit Mitte 2010 eine Auszeit genommen. -
Kommt drauf an

Wenn er jetzt von dem Hammer weggeholzt wird, dann braucht es länger, bis er wieder auf den Beinen ist. Die kurze Regenerationszeit wurde bereits korrigiert.
Deshalb meinte ich ja auch, dass du es überlegen solltest
Das Fenster ist ja noch nicht repariert, so dass man zumindest mutmaßen kann, das irgendetwas vorgefallen ist.Falls es dir nichts ausmacht erst einmal eine Weile außer Gefecht zu sein, dann lass es so stehen. Dann fliegt er eben auch zum offenen Fenster raus

EDIT:
Gut, der Punkt wäre dann also erledigt
Nachdem einige Schreiber unkommentiert wieder mehr als einen Monat mit Abwesenheit geglänzt haben, werden wir die Handlung am 2. Weihnachtsfeiertag wieder aufnehmen. Alle nicht anwesenden Chars werden dann erst einmal von mir mitgeschrieben, um aus dem Tief wieder heraus zu kommen.
Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass es anderen Schreibern gegenüber nicht fair ist, einfach weg zu bleiben! Man kann zumindest kurz Bescheid geben, wenn man für längere Zeit verhindert sein sollte. -
Ist ja auch eh recht still in letzter Zeit.
Ich muss dir zustimmen, dass deine Zeichnungen schon mal besser waren. Wenn es an Konzentration fehlt, neigt man schnell zum Schludern
Am Besten finde ich noch ariwip von den neuen Zeichnungen. -
Ryukishi07 hat seine Kurzgeschichte "Higurashi Outbreak" für eine Animeadaption freigegeben.
Die Geschichte spielt wieder im Hinamizawa Gebiet und Keiichi Maebara und Rena Ryūgū müssen mit dem Ausbruch eines mysteriösen Virus umgehen, wegen dem das Gebiet komplett abgeriegelt wurde.Geplant ist die Umsetzung für den Frühling des nächsten Jahres.
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Der Film hat bis zum 13.12.2012, also zum vierten Wochenende, bereits 4,17 Billionen Yen eingespielt.
Damit hat er den Überraschungserfolg an den Kinokassen von Evangelion 2.0 überflügelt. -
Ob das jetzt mit der Tür so eine gute Idee ist, Natsu

Das könnte ziemlich schmerzhaft, aber dafür recht schnell sein!
Du solltest vielleicht mal etwas zurück nachlesen, was da so passieren kann, an dieser bestimmten Tür
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Terades und Dissi, jetzt sollte so langsam etwas Bewegung in das Aufeinandertreffen von Ryu und Metro kommen.
Die Bühne ist aufgestellt und die Regeln wurden genannt.
Also müsst ihr euch nur noch absprechen, um die Dickköpfe der beiden aufeinander prallen zu lassen.