Nun, Gentlemen. Es ist bereits mehr als ein Monat seitdem verstrichen, ohne das überhaupt etwas passiert ist!
Wieder einmal steht alles still.
Ich erwarte da zumindest mal eine Meldung, ob da überhaupt noch was von euch kommen wird.
Ansonsten fasse ich den kleinen Disput zusammen und fahre in der Handlung fort...
Beiträge von Soulshadow
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Ich hab jetzt mal zumindest Honoka reagieren lassen, da man sie ja vollkommen ignoriert!
Obwohl Ryoki sie ja zwischendrin erwähnt hat, wurde sie im Zuge eurer Konversation vollkommen außen vor gelassen.
Man muss zumindest darauf achten, dass noch andere Personen im Raum sind, da sonst die Szenenbilder unstimmig werden.Ist übrigens eine ständige Gefahr, wenn man schreibt, da man selbst das Bild vor Augen hat, aber oft dem Leser keine Möglichkeit gibt, dieses Bild zu erfassen.
Und bei einem RPG gilt das noch mehr, da ja die anderen Mitschreiber eine Vorstellung der Ungebung haben sollten, in der gerade agiert wird. -
Honoka Kaminari hatte sich erst einmal dieser Gruppe angeschlossen, ohne etwas zu sagen. Aber so langsam fand sie es nicht mehr so angenehm, wie sie von einigen ignoriert wurde.
Sie hatte sich in die Ecke von einem der beiden Sofas gesetzt, nachdem Yukiko-san mit dem ausländischen Jungen und dem leblosen Körper von Hayato zurück in das Büro gekommen war. Eigentlich vermisste sie nur ihre Musik!
Jetzt verschränkte sie wortlos die Arme und blickte mit Missfallen auf den Jungen, der wie ein Hund um eine läufige Hündin um Yukiko kreiste.
Ihr war schon daran gelegen, nicht einfach im Unterricht zu hocken, denn sie wollte möglichst schnell wieder Köpfhörer und ein Musikplayer. Etwas musste es ja auch in dieser Welt geben!
Aber andererseits ärgerte sie diese völlige Ignoranz auch.Als hätte der neue Junge diese Gedanken gespürt, wandte er sich plötzlich ihr zu.
"Hallo, ich bin Leo, tut mir leid das ich mich noch nicht vorgestellt habe. Ich bin noch ein wenig durcheinander!" sagte er an Honoka gewandt.
Sie war ein umgänglicher Typ, mit dem man gut auskommen konnte. So vergaß sie ihren Ärger gleich wieder.
"Kaminari Honoka", nannte sie ihren Namen. "Du kennst die Umgangsformen in unserem Land wirklich nicht besonders gut, oder?" -
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Noch mal kurz in Erinnerung gebracht:
Die Pause ist von 11:30 bis 12:00 UhrUm den Dreh wird sonst auch jemand nach Ibuki sehen, falls Elogan nicht auftauchen sollte.
Der Zeitindex für die Wiederbelebung wurde auf 120 Minuten neu eingestellt. Also wird Hayato nicht rechtzeitig wieder zur Verfügung stehen!
Ihr müsst euch was einfallen lassen. Denn wissen tut es ja keiner, dass der Zeitindex geändert wurde. Derzeit nehmen eure Chars ja an, dass es von Person zu Person unterschiedlich ist. -
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Der 13. Band ist tatsächlich noch kurz vor Weihnachten auf den Markt gekommen. Ab dem 22.12. war er im Buchhandel bereits erhältlich.
Aus Japan sind inzwischen auch Neuigkeiten zu vermelden, das der Mangaka seine Auszeit beendet hat und weitere Kapitel in der Monatszeitschrift erscheinen.
Damit ist Band 14 auch schon mal gesichert. -
Extra: Hotels
Zum Thema Hostel kann ich euch nichts erzählen, da ich es inzwischen lieber hab, wenn die Toilette und die Dusche sich im Zimmer befinden. Ich hab auf dieser Reise auch nur ein einziges Hotel im voraus gebucht. Dieses Hotel war mir von der ersten Reise bekannt, weshalb ich es für Tokyo gleich wieder genommen habe.
Kurz vor dem Start der Reise habe ich einen Dorling Kindersley Vis-a-Vis Reiseführer aus aktueller Prägung gekauft. Dieser hat mir auf der Reise nicht nur in Bezug auf besondere Sehenswürdigkeiten einen guten Dienst erwiesen, sondern auch in Bezug auf die Hotels.
Für Shibukawa hatte ich im Internet nachgeschaut, welche Hotels es dort überhaupt gab. Ist, wie gesagt, tiefe Provinz gewesen, aber selbst dort stehen die Hotels immer beim Bahnhof
Im Reiseführer wurden die Hotels preislich unterteilt, wobei die unterste Stufe "bis 8000 Yen" darstellte, gefolgt von "8000 bis 15000 Yen". Danach ging es die Stufen noch weiter rauf. Ich hab mich meist im zweiten Segment aufgehalten, weil es nicht überall alle Stufen gibt.
Erst einmal wird man natürlich immer nach seiner Buchung gefragt und ob man den "Hotel-Vucher" dabei hätte. Aber auch ohne eine Buchung habe ich keine großen Probleme gehabt ein Zimmer zu bekommen.
Einmal musste ich noch innerhalb des Hotels umziehen, wo ich mehrere Tage blieb, aber sonst lief das vollkommen problemlos ab.Bei den Preisen ist allerdings nicht automatisch das Frühstück mit drin. Da muss man, wenn man Wert darauf legt, auch drauf achten. Da ich meist morgens gleich losgezogen bin und erst am späten Nachmittag wieder kam, hab ich es nur genutzt, wenn es im Preis inbegriffen war.
Die Zimmer mit den Betten sind eigentlich immer ausreichend groß. Bei den Bädern merkt man die Preisklasse schon. Und auch manchmal in der Breite des Flures vom Zimmer.
Mir fiel bei dieser Reise besonders auf, dass die beheizten Toilettensitze verschwunden waren. Dort hat offenbar das neue Energieeffizenzdenken als erstes zugeschlagen
In jedem Hotelzimmer findet man einen Fernseher. Diese haben einige öffentliche Sender, wie auch die unvermeidbaren Paychannels. Die öffentlichen Sender sind regional unterschiedlich, so dass man sich nicht unbedingt auf Animes stürzen kann. Nachrichten und Fernsehshows... also fest wie hier. UNd man soll nur nicht meinen, dort gäbe es weniger Werbung, oder sie wäre viel witziger als hier. Die Werbeblöcke waren oft absolut gleich geschaltet.
Anime habe ich eigentlich kaum finden können. Nur in Tokyo war "Tokyo MX" einer der verfügbaren Sender.
Dabei liefen eine Menge alter Serien aus lang vergangenen Tagen. "Sindbad" lief in Deutschland etwa zur gleichen Zeit wie "Heidi". "Fist of the Northern Star" oder die mir unbekannte Serie "Maison Ikkoku" konnte man dort am frühen Abend sehen.In einigen Hotels hat man auch Zugriff auf ein Radio. Eine Uhr mit Wecker gibt es überall.
Im Bad sind Seife, Duschgel und Shampoo, sowie ein Fön, immer vorhanden, wie auch Rasierer und Zahnbürste. Ab der zweiten Preisstufe gibt es auch einen Kamm, Ohrstäbchen und andere Toilettenartikel. -
Teil 5: Tokyo
Nun wurde ich doch so langsam kribbelig und wollte mit dem Einkaufen beginnen. Also ging es wieder nach Shin-Osaka und dann mit dem Hikaru-Shinkansen Richtung Tokyo. Da dieser über Kyoto fährt, ist es auch der, den die meisten Schulklassen in den Anime benutzen werden, da die Kodama-Shinkansen an jedem Bahnhof halten. Wie ihr euch sicher denken könnt, muss man da sehen, dass man auf der richtigen Seiten einen Fensterplatz bekommt

Wie sollte man sonst den Fuji-san in Ruhe anschauen können?Und er war mir auch wohlgesonnen, wie er im Sonnenlicht mit seiner weißen Kuppe da in den Himmel aufragte. Ein wirklich majestätischer Anblick, selbst wenn man ihn nur aus dem Zug sieht. Das einige junge Amerikaner dabei lieber schliefen... Na ja, da hat wohl jeder seine Prioritäten.
Da der Hikari nicht so viel langsamer ist, man braucht nur 15-20 Minuten länger für die Strecke, kann ihn aber mit dem Rail Pass benutzen, im Gegensatz zu den Nozomi-Shinkansen.
Auf dem Hauptbahnhof von Tokyo angekommen steckt man erst einmal in einer großen Menschenmenge, während man sich versucht zu orientieren. Da ich eh beschlossen hatte, die U-Bahn zu nehmen, und die Ginza-Linie nicht über den Hauptbahnhof läuft, bin ich also raus auf die Straße und einfach Richtung Ginza gelaufen, bis die erste U-Bahnstation der Linie auftauchte. Rasch am Automaten eine Karte gekauft und rein.
Am anderen Ende, in Asakusa, fühlte ich mich sofort wieder zuhause. Von meiner ersten Reise war mir dieser Stadtteil am Besten bekannt, so dass ich mich Problemlos zurecht fand. Die erste Veränderung, die einem sofort ins Auge fiel, war der SKYTREE auf der anderen Seite in Sumida. Erst im Mai diesen Jahres eröffnet worden war er noch eine richtig neue Attraktion. Und nicht einmal weit weg.Durch meine flexible Planung war ich nun ja einen Tag zu früh für meine einzige Hotelbuchung in Tokyo angekommen. Aber dank meines Reiseführers hatte ich ein Ryokan gefunden, das ebenfalls hier im Stadtteil war. Durch meine Ortskenntnis war es auch schnell gefunden.
An der Rezepzion fragte man, ob ich ein westliches oder ein japanisches Zimmer haben wollte. Wenn man schon im Lande ist, so sollte man zumindest einmal eines ausprobieren, also nahm ich ein japanisches.Nach der Zimmertür hat man dort seinen eigenen Absatz, an dem die Schuhe bleiben. Eine echte Schiebetür führte in den eigentlichen Raum. Draußen im Flur gab es noch ein kleines Bad, aber das Haus hatte auch ein Gemeinschaftsbad. Nachdem ich dann einen ersten Erkundungszug zum Auffrischen der Umgebungskenntnisse unternommen hatte und in einem der kleinen Nudelsuppenläden etwas gegessen hatte, nutzte ich das Gemeinschaftsbad. Während man dort im heißen Wasser liegt, kann man aus dem Fenster den nächtlich beleuchteten SKYTREE sehen.
Mandarake
Shibuya, das Modeviertel von Tokyo, hat auch noch andere Dinge zu bieten. Ganz in der Nähe des Tokyu Hands gibt es Mandarake. Von außen in der Gebäudezeile ist nur der Eingang zu sehen, der in die Tiefe führt. Bei den Öffnungszeiten von 12 - 20 Uhr muss man nicht zu früh am Morgen dort aufschlagen. Die Türen werden wirklich pünktlich geöffnet und vorher kontrllieren Sicherheitskräfte, ob sie auch wirklich noch zu sind.
Nach dem Eingang geht es über Betontreppen über mehrere Etagen in die Tiefe. Einige Münzautomaten und Schaufensterpuppen geben nicht wirklich einen Hinweis
Wenn man schließlich auf der Ebene des eigentlichen Geschäftes ankommt, sieht man sofort Regalreihen vor sich. Figuren, DVDs und Mangabände in langen Regalreihen. Einiges offen zugänglich zum schauen, anderes in Glasvitrinen verschlossen. Hier kann man noch so manchen Schatz finden, der in den anderen Läden gar nicht mehr auf Lager ist. Die Gänge zwischen den Regalen sind schmal, so dass man kaum alleine durchkommt.Akihabara:
Tja, am nächsten Tag wurde es dann Zeit für Akihabara und seine vielfältigen Angebote im Bereich Manga, Anime und Merchandising. Ganze Batterien von Glasvitrinen mit Figuren und das auch noch über mehrere Stockwerke!
Wenn man auch dem Bahnhofsgebäude aus dem entsprechenden Ausgang kommt, dann sieht man schon direkt auf Cafés, die man an anderen Orten nicht findet. Mit dem Strom der Menschen geht es durch die Straßen, vorbei an Auslagen mit technischen Artikeln und Computerzubehör. Oben an den Gebäuden sieht man allerdings schon Werbungen zu neuen Spielen. DVD-Läden und Spielsalons mischen sich dazwischen und dann natürlich der Grund des Kommens…
Obwohl ich schon einmal hier gewesen bin, hat sich die Optik der Umgebung geändert, aber die meisten Gebäude findet man noch da, wo sie auf Ikuharas Karte zu sehen sind.
Wie bereits im Mandarake sind die Freiräume zwischen den Regalen und Auslagen eher schmal bemessen. Aber es gibt so viel zu sehen, dass man an einigen Regalen länger stehen könnte, wenn sie einen lassen würden.
Hinter einem Regal, wo man hier höchstens noch einen Pfeiler finden würde, finde ich die schmale Rolltreppe wieder, die einen in das nächste Stockwerk trägt.
Da in Japan der Platz knapper bemessen ist, als hier bei uns, gibt es keine Riesenräume, wie man sie von Baumärkten und Supermärkten hier kennt. Dafür werden die Flächen der Räume maximal genutzt! Wenn eine Ecke für den einen Artikel zu klein ist, dann finden sich dort andere, wie zum Beispiel Unmengen an Tütchen mit Mechateilen und Zubehör, Schlüssel- und Mobilphoneanhänger oder Gashopon-Maschinen. In die kleineren Ecken sind dann auch die Mitarbeiter gezwängt, die bei den Vitrinen zum Öffnen benötigt werden.
Dass der neue One Piece Film gerade kurz vor seiner Premiere stand, konnte ich an der Unzahl an neuen Artikeln zur Serie sehen. Wo an den Wänden sich noch Platz findet, sind Werbeplakate für neue Spiele und Serien zu finden.
Auch der Bereich der Spielkarten hatte sich sehr erweitert, wobei man viel Werbung zu Vanguard Cardfight sah. Im nächsten Aufgang dann Werbung zum neuen Evangelion 3.0 Film. Insgesamt also ein Ort, an dem Fans zu jedem Gebiet einmal sattsehen können.
Davon, wie viel Geld man dort lassen kann, wollen wir an dieser Stelle nicht reden
Mein erster Besuch war an einem Wochenendtag, wo dann auch die Hauptstraße für den Verkehr gesperrt wird, so dass man sich vollkommen frei im Bezirk bewegen kann. In der Ginza haben dann sogar Cafés ihre Tische und Stühle bei gutem Wetter draußen stehen. -
[Rika Sumiyoshi]
10:08 Uhr - Cafeteria - FensterfrontEs gab hier eine Menge Automaten, aus denen sich Nahrung und Getränke ziehen ließen. Nur leider funktionierten diese nicht mit Geld!
Es war wohl eine Art von Marke erforderlich, ähnlich wie ein Fahrschein bei der U-Bahn, um aus den Automaten etwas zu erhalten. Dummerweise hatte sie in ihrer Kleidung keine dieser Marken gefunden, was nur bedeuten konnte, dass man sie hier irgendwo erhielt.
"Wahrscheinlich bekommt jeder Schüler hier, was er so braucht", murmelte sie, als die Aussagen der anderen vor dem Gebäude ihr wieder durch den Kopf gingen. Jedenfalls konnte man Leitungswasser trinken und sie hatte auch draußen Wasserspender gesehen.
Mit einem Papierbecher voll Wasser stand sie an der großen Fensterfront und blickte nachdenklich nach draußen.Schräg gegenüber aus dem Lehrerwohnheim wirbelte plötzlich wieder ein Körper ins Freie.
Rika zuckte zusammen. Irgendwie war diese Welt nicht ganz so ungefährlich, wie sie anfangs gewirkt hatte. Ihre rechte Hand tastete nach dem Griff der Pistole, die sie hinten in den Gürtel ihrer Tarnhose geschoben hatte. Auch wenn sie keine Patronen dafür hatte, beruhigte sie doch der kühle Stahl der Waffe.
Wenn sie es richtig gesehen hatte, dann war es diesmal ein Junge gewesen, den es aus dem Fenster befördert hatte.
Nachdem sie aber auch wusste, dass in dieser Welt der Tod nicht von Dauer war, entschloss sie sich, diesmal nicht dorthin zu laufen. -
ANGEL PLAYER 2.1.7
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Programm ALTERIEREN
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Programm SICHERHEITSSPERRE DIREKTORBÜRO nach der Aktivierung ohne Passwort.
Konsole für Userpasswort-Eingabe erstellen.
Auslösung der Sicherheitsvorrichtung jetzt immer, so lange kein Passwort gegeben wird. Entriegelung aktiviert.
Warten auf Eingabe....
-------------------------10:08 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors
Im Zimmer des Direktors begann sich auf dem Schreibtisch etwas zu verändern, kaum das Hayato und Yukiko nicht dorthin sahen. Ein flacher Laptop erschien dort, bei dem im zugeklappten Zustand nur ein kleines Diodenlicht an der Seite leuchtete.
Hayato war noch ganz in Gedanken versunken, wie sich seine Idee umsetzen ließ. Dabei bemerkte er eine Bewegung auf dem Sportplatz unterhalb des Schulgebäudes. Jemand war da bei dem Tor am Zaun gleich neben den Baumgruppen in Sicht gekommen, da der Abhang von hier aus nur einen kleinen Abschnitt einsehen ließ.
Da diese Person dort auch nicht am Unterricht teilnahm, konnte es ein möglicher Verbündeter sein.
Je mehr Leute sie waren, desto leichter ließ sich etwas unternehmen, dachte Hayato bei sich.Froh, endlich einen Punkt zum Handeln gefunden zu haben setzte er sich in Bewegung. Diesen Schüler würde er jetzt gleich ansprechen, damit erst gar keine andere Person in seine Nähe gelangen konnte. Entschlossen ging er zur Tür, öffnete diese schwungvoll und mit den Worten: "Ich bin gleich wieder da!" trat er auf den Korridor hinaus.
Das leise Klicken hatte er nicht bewusst wahrgenommen. Im Augenwinkel nahm er nur ein wischendes Schemen wahr, bevor ihn der Hammer mit Wucht traf und aus dem bereits zerbrochenen Fenster hinaus beförderte. All das geschah innerhalb eines Lidschlages.Auf dem Schreibtisch gab der Laptop einen Piepton von sich, der Yukiko erreichte, bevor ihr bewusst wurde, was da gerade geschehen war.
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Tja, Sawada. Schon hast du wieder den falschen Eindruck

Nicht du alleine schreibst da was.
Der Punkt bei einem RPG ist ja gerade, das man mit anderen zusammen schreibt. Alleine eine Story schreiben ist eine ganz andere Angelegenheit und oftmals sehr viel einfacher, da man ja auf niemanden warten muss und alle Elemente selbst bestimmt. Im RPG sieht das ganz anders aus. Dadurch das andere beteiligt sind, muss man sich flexibel einstellen, je nachdem wie die Handlung voran getrieben wird. -
Na ja, der 21. 12. war aber schon...
Außerdem ist von denen auch keiner mit anderen zusammen. Derzeit ist Hayatos Schreiber derjenige, der eigentlich gebraucht würde.
Die beiden anderen haben sich ja in so eine Art Parkposition geschrieben, dass wir auch ohne sie erst einmal weiter kommen. -
So Ka, bislang noch keine Meldung.
Ich bereite dann für morgen schon mal einiges vor.
Zum Beispiel ist noch kein Passwort aktiv geschaltet für das Büro, also wird Teras Char Hayato wohl erst einmal ne Zeitlang off sein. Wird beim Verlassen des Raumes dann entsprechend weich geklopft. Dabei wird das Angel Player Programm noch etwas im Raum machen, was dann Yukiko auffallen wird.
Honoka nehmen wir mit in den Rahmen rein, so dass Konversation möglich ist.Ibuki ist noch eingesperrt und wird das auch wohl noch bleiben, da im Unterricht nicht einfach Leute rumlaufen.
Für Natsus Char bauen wir dann einen Kontaktpunkt ein, so dass wir im Zeitrahmen voran kommen.
Ryoki, du wolltest eh noch etwas Veränderung bei Yukiko einfließen lassen, also lässt sich jetzt der Anfang machen.
Bis morgen vormittag werde ich noch nichts schreiben, ab dann geht es weiter mit ABA! -
"Trübe Wasser in Tokio" von Masako Togawa
KriminalromanKlappentext:
>>Der junge Psychiater Dr. Uemura hat zwei Probleme. Das eine ist sein Patient Akio Tanno, der gesteht eine Frau umgebracht zu haben. Das andere ist die attraktive Frau Odawa, das vermeintliche Opfer. Sie ist quicklebendig und behauptet, Akio Tanno überhaupt nicht zu kennen. Dr. Uemura will der Sache auf den grund gehen - und verliert sich in einem Labyrinth aus geheimnissen, Obsessionen und Erpressung. << -
Ist ein Argument, dass du drei vollwertige Mitschreiber abwarten willst.
Ich werde mich, da du den GM machst, dabei auch nicht sonderlich einmischen. Mir obliegt dann höchstens noch die Rechtschreibkontrolle.
Die entsprechende Hintergrundgeschichte schon einmal vorzubereiten ist immer eine gute Idee. Dabei solltest du aber auf zu feste Abfolgen verzichten, da diese mit anderen Schreibern selten einzuhalten sind. Eine Handlung mit genug Bewegungsspielraum, also ein roter Faden, gibt dir eine gute Übersicht, ohne andere zu stark zu fesseln. -
Dazu müssen noch mindestens zwei weitere Mitschreiber sich anmelden, Sawada.
Erst dann sind die Grundanforderungen für den Start erfüllt. Dabei setze ich voraus das Ryoki dabei mitschreibt. Sonst sind es noch drei
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Band 3 ist seit Samstag auch im Handel erhältlich

Hideo hat es aus der Stadt heraus geschafft, während die seltsame Infektion immer weiter um sich greift. Schließlich landet er in der Nähe des Selbstmörderwaldes am Fuji. Als die Dunkelheit herein bricht, muss er sich wieder seiner Angst stellen, die ihm schreckliche Wesen vorgaukelt.
Als er am Morgen des nächsten Tages erwacht, scheint jemand bei ihm gewesen zu sein... -
Und auch im neuen Jahr stehen wieder einige Anime & Manga Conventions an!
Um einen kleinen Überblick zu geben, hier schon mal ein paar Termine:18. und 19. Mai 2013 - DoKomi in Düsseldorf
01. und 02. Juni 2013 - WieMaiKAI in Wiesbaden
22. und 23. Juni 2013 - NipponCon in Bremen
13. bis 15. September 2013 - ConNichi in der Stadthalle Kassel -
Teil 4: Osaka
Also, nachdem ich Shikoku dann wieder mit der Bahn verlassen hatte, war Osaka meine nächste Station. Der Shinkansen hält in der Shin-Osaka benannten Station, nicht im Hauptbahnhof mitten in der Stadt. Dorthin muss man dann noch einmal eine lokale Verbindung benutzen, die aber in kurzen Intervallen fährt.
Allerdings war Osaka eine vollkommen neue Herausforderung, was die Bewegung in den Straßen angeht. Anders als in den meisten anderen Städten gibt es hier nicht an jeder Kreuzung keine Zebrastreifen. Deshalb muss man sich entweder über Brücken oder unterirdische Passagen bewegen. Diese haben dann auch wieder ihre eigenen Übersichtspläne.
Für mich war eine optische Orientierung am geeignetsten, so dass ich mir entsprechende Objekte herausgesucht hatte. Das HEP Five mit seinem Riesenrad ist auch zwischen anderen Hochhäusern noch gut zu sehen. Zwischen diesem und dem HEP NAVIO führt eine kleine Gasse hindurch, über die sich mein Hotel auch mit Gepäck gut zu Fuß erreichen ließ.
Bei der Verkehrsführung werden hier an den Übergängen trotz Ampeln auch noch Polizisten eingesetzt. Irgendwie haben die im Reiseführer ja auch geschrieben, dass sie davon abraten, Osaka auf eigene Faust mit dem Auto zu erkunden. Straßennamen sind eher eine Seltenheit und auch die Navigation als Fußgänger ist anders.
Eine der Sehenwürdigkeiten hier ist das Floating Garden Observatory, eine in 173m Höhe liegende Verbindung der beiden Umeda Sky Building Tower (In einem der beiden sitzt auch der deutsche Generalkonsul, falls man mal seine Hilfe benötigen sollte). Von dort aus kann man sich einen phantastischen Überblick verschaffen. Es gibt dabei auch eine offene Dachplattform, wo man das ganze auch im Freien genießen kann.