Beiträge von Soulshadow

    Hayao Miyazaki, einer der Firmenbegründer von Studio Ghibli und weltweit bekannter Filmemacher, zieht sich aus der Spielfilmproduktion zurück.
    Studio Ghibli President Koji Hoshino kündigte am Sonntag die Entscheidung des Mitbegründers auf einer Pressekonferenz auf den Filmfestspielen von Venedig an.
    Der inzwischen 72 Jahre alte Filmemacher begann bereits in den 70'ger Jahren mit Produktionen wie Lupin III, Future Boy Conan und Sherlock Hound als Fernsehproduktionen seinen Ruf aufzubauen.
    Sein erster Film Lupin III: The Castle of Cagliostro, kam im Jahr 1979 in die Kinos. Und als er 1984 dann aus dem Anfang des Mangas den Film Nausicaä of the Valley of the Wind in die Kinos brachte, war eine neue Idee geboren. Zusammen mit seinem Freund Isao Takahata gründete er das Studio Ghibli.


    Ghibli schrieb eine Erfolgsgeschichte mit Produktionen wie Laputa: Das Schloss im Himmel, Sky, Mein Nachbar Totoro, Kiki's kleiner Lieferservice, Porco Rosso, Prinzessin Mononoke, Chihiros Reise ins Zauberland, Das wandelnde Schloss, Ponyo und schließlich The Wind Rises.


    Den Ankündigungen zufolge "retire from the production of feature-length films" würden kürzere Projekte noch innerhalb der Möglichkeit liegen.


    Bei einem Interview im Fernsehsender TBS's Ō-sama no Brunch sprach Miyazaki davon, dass er einer Fortsetzung von Nausicaä aus dem Tal des Windes grundsätzlich offen stehen würde. Er würde ein solches derzeit hypothetisches Projekt dann aber Hideaki Anno überlassen, der auch seine Stimme für den Protagonisten in The Wind rises gegeben hat.

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:46 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum


    So wie Yukiko die Blusen berührte, schien sie diese wirklich sofort anprobieren wollen. Rika wusste aber nicht, wann Kouta wieder hier auftauchen würde. Wenn Yuki gerade auf Unterwäsche stehen würde, wenn plötzlich ein Junge reinkam, würde sie bestimmt vor Scham im Boden versinken. Deshalb war es wohl besser, den kleinen Nebenraum zum Umkleiden zu benutzen, da nur die Tür vom Labor dort hinein führte.
    So weit Rika gesehen hatte, war er eine Art Archivraum.
    "Es kommt mir vor, als ob wir einen Beauty-Shop eröffnen. Es fehlen nur noch Nagellack, Lotionen und Cremes."
    Mit der Bemerkung wollte Yuki schon loslegen, aber Rika stoppte sie mit einer kurzen Handbewegung.
    "Warte! Nimm lieber den kleinen Archivraum dort hinter der Tür. Falls jemand hier plötzlich reinkommen sollte", schlug sie Yukiko vor. "Und mit all diesen Sachen lassen sich viel friedlicher die Essensmarken besorgen, ohne dass wir jemandem wehtun müssen. Wir machen ihnen, im Gegenteil, sogar noch eine Freude."
    Vielleicht wunderte sich Yukiko ja, wo das viele Zeug schon her kam, aber die Erschaffung von Dingen verlief sehr schnell. Das Langwierige war einfach, sich die genaue Vorstellung anzueignen. Rika hatte sogar im Schlaf noch einen weiteren Gegenstand erschaffen und es waren diese verdammten Stöckelschuhe gewesen, die ihr wohl noch immer im Kopf herum spukten...

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:46 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum


    Das Aufstrahlen in Yukikos Gesicht sprach eine deutliche Sprache, was entsprechend andere Bekleidung betraf. Sie mochte es offensichtlich genau so gerne sich schick anzuziehen, wie Rika lieber bequeme Kleidung trug. Während Rika lieber ihre Maße unter Kleidung tarnte, schien Yukiko ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit durch Kleidung und Auftreten zu mögen.
    "Ich könnte es probieren", sagte Yuki zögerlich, "Allerdings würden wohl die ersten Versuche weniger überzeugend ausfallen. Vielleicht sollten wir deswegen am Anfang nur Marken einfordern, wenn es ihnen auch gefällt."
    Das klang nach einem akzeptablen Vorschlag. Schließlich würde niemand gerne mit Haaren rumlaufen, die wie abgefressen aussahen...
    Rika nickte zustimmend. Vielleicht würde sich Yuki auch viel nützlicher fühlen, wenn sie es mit dem Haare schneiden hin bekam. Da Rika ihre Haare meist mit Klammern und Bändern bändigte, um sie kürzer wirken zu lassen, würde es bestimmt bald notwendig werden, dort etwas Ordnung hinein zu bringen.
    Wegen einigen Stoffsorten hatte sie schon ein wenig bessere Voraussetzungen schaffen können, weil diese ja auch bei den Schuluniformen zum Einsatz kamen. Deshalb zog sie jetzt ein paar experimentelle Blusen aus einem der Staufächer unter dem Labortisch.
    "Wegen deiner Größe könnten wir mit diesen Teilen schon mal probieren." sagte sie und legte eine Bluse mit weinrotem Bortenbesatz vor Yukiko hin. Die Applikationen liefen über die Schultern etwa 10 cm herunter. Der Kragen und die Manschetten waren ebenfalls in der Farbe ausgeführt. Der Bortenbesatz wies an beiden Außenkanten kurze Fransen auf. Es war natürlich nichts modisches, sondern eher ein Experiment, aber es hatte schon mal gute Nähte und würde nicht auseinander fallen.

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:45 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum


    Rika war ihrerseits erstaunt über Yukikos Kenntnisse der richtigen Yakuza in Japan. In den höheren Kreisen der Gesellschaft war man sich scheinbar der Leute, die einen umgaben, deutlich bewusst, aber Stellung zählte wohl mehr als alles andere. Rika wusste nur, dass ihr Familienname auch in den Kreisen der Yakuza vorkam. Man hatte ihr das in der Mittelschule ziemlich oft unter die Nase gehalten.
    "Aber so was wie Bandenkriege gibt es bei diesen Leute nur sehr selten. Die Methoden haben sich seit dem Zeitalter der Samurai weiterentwickelt. Es wird mit Geld und Einfluss gekämpft, nicht mit Waffen...
    Mir scheint als würde Ibuki jene Banden verehren, die auf Geschäftstreffen mit den Konkurrenten jene in einem Kugelhagel ermorden, um sie aus dem Weg zu räumen. Sie vergisst dabei, dass das Gebäude, in dem das alles abläuft mächtigeren Menschen gehört. Nämlich jenen, die ihnen auch die Waffen verkaufen und sie lediglich agieren lassen wie es ihnen beliebt, weil sie deren Zeit nicht wert sind und allgemein keine Bedrohung darstellen.
    "
    Damit schien Yukiko es auf den Punkt zu bringen. Rika hatte bei Nukui-san erlebt, dass sie auch von Angst betroffen war. Trotzdem spielte sie meist die Knallharte. Gerade dann konnten solche Personen gefährlich werden, da sie auf keinem Fall wollten, dass ihre Angst bekannt wurde. Was auch immer dieses Mädchen für ein Leben geführt hatte, sie musste trotzdem etwas vermisst haben. Diese Gemeinsamkeit, ob nun zugegeben oder nicht, verband alle in dieser Welt.
    An dem Punkt beendete Yukiko dann ihre Überlegungen zu den Bedrohungen. Stattdessen kam sie wieder zum Thema Kleider zurück. Das sie dabei wieder einen schüchternen Eindruck machte, mit den gefalteten Händen, ließ sie wieder bedeutend jünger wirken.
    "Ne, Senpai... Wenn wir irgendwann Kleidung tauschen... Wäre es doch auch gut, wenn... Wenn du ein wenig Übung im Erschaffen von Klamotten hast, die du seltener getragen hast... Also... Kleider oder Röcke mit ein wenig Spitze? Vielleicht? Und dann könnte ich die auch gleich austesten und gucken ob sie passen und auch bequem sind? Oder was glaubst du, wäre bei den anderen Mädchen gefragt?"
    Auch wenn sie es nicht direkt aussprach, konnte Rika die Bitte dahinter doch heraushören. Yukiko war mit der Uniform wohl auch nicht so zufrieden. Röcke mit ein wenig Spitze dran? Sicher, es gab eine Menge an verschiedenen Modetrends, von denen auch Rika ein paar mitgemacht hatte. Allerdings staffierte sie sich nicht sehr oft für Partys aus, deshalb war ihr Freizeitkleidung geläufiger.
    Rika hatte da ein paar Schuhe gesehen, die ihr lange Zeit nicht aus dem Kopf gegangen waren. Sie hatten sie so sehr beschäftigt, dass sie von den Dingern auch noch jede Einzelheit kannte. Bei Blusen waren auch ein paar Modelle gewesen, die sie öfter mal getragen hatte. Nur um Kleider hatte sie einen Bogen gemacht.
    "Blusen oder Röcke könnte ich mir schon vorstellen. Kleider haben andere Schnittmuster, da müssten wir schon mehr Informationen haben, damit die einem nicht vom Leib fallen. Es wird dazu bestimmt auch Zeitschriften und Handbücher in der Bibliothek geben, da ja Handarbeit in den meisten Schulen Unterrichtsfach ist. Wegen der Stoffe müssen wir dann auch möglichst viel in Erfahrung bringen. Das wird eine Menge Nachforschungen voraussetzen." ging Rika auf Yukis Fragen ein. Aber ihr ging noch etwas anderes durch den Kopf.
    "Da wir schon so ein paar Dinge angesprochen haben... Ich könnte mir auch vorstellen, dass jemand hier Dienste als Friseur anbietet. Wenn man schon andere Kleider anzieht, will man doch bestimmt auch die Frisur wechseln, oder?" Rika strich die Strähnen ihres Haares aus dem Gesicht, die immer wieder aus den Spangen rutschten.
    "Es gäbe also schon ein paar mehr Möglichkeiten, was man im Tausch für Essensmarken anbieten könnte. Könntest du dir vorstellen anderen Mädchen die Haare zu machen, Yuki?"

    Die Schleusentür zum Wintergarten fiel ganz langsam ins Schloss und verriegelte sich. Mit dem letzten Klicken begannen auch die Zahlen auf der Uhr sich in Bewegung zu setzen.
    4:59
    4:58
    4:57
    ...der Countdown lief

    Die Bewegungen im Wasser hatten einige der Öffnungen erreicht und dort die darin schlummernden Bewohner geweckt. Zwischen einigen der algenbewachsenen Öffnungen lugten große Mäuler hervor. Kiemen pumpten eifrig Wasser hindurch.
    Aber es war nichts mehr im Wasser zu entdecken, so zogen sich die Köpfe wieder zurück.

    Der Raum zwischen den Pflanzbehältern war bereits vollständig von den Ameisen bedeckt. Und auch der Rest des Raumes wurde schnell von ihnen überrannt.
    Die Ameisen hatten die Fläche zum anderen Raum hin bereits vollkommen bedeckt und inzwischen bis auch die beiden Abzweigungen alles erobert. Die ersten dünnen Gruppenärmchen erstreckten sich in die beiden kurzen Gänge.
    In der Mitte am Gitterrost war inzwischen ein Turm von Fast einem Meter entstanden, der nur aus wimmelnden Ameisen bestand.
    Der Hauptraum war nicht mehr zu betreten, ohne den Ameisen zum Opfer zu fallen.
    Die kurzen Gänge nach rechts und links würden in weniger als zwei Minuten auch vollkommen bedeckt sein.

    Beim Runter steigen an der Leiter werden in den Wänden ein paar Löcher erkennbar. Sie befinden sich unregelmäßig entlang der Wandung verteilt und werden teilweise von treibenden Algengewächsen verdeckt.
    Bei ersten Kontakt schmeckte man sofort, dass es Salzwasser war.

    Raum 4 - Der Wassertank - 6x6m mit Decke auf 4,50m


    Gleich nach der Schleuse betritt man Gitterroste unter denen Wasser ist. Die Gitterroste bilden nur einen 2m breiten Steg ohne jede Seitenabsicherung, der zu einer 3x3m breiten Plattform in der Mitte des Raumes führte. Ein weiterer Weg war von dort aus nicht zu sehen.
    In der Mitte der Gitterrost-Plattform befindet sich eine Einstiegsöffnung mit zwei gebogenen Einstiegshilfen. Unten im Wasser kann man durch zwei Lampen eine Treppe erkennen. Man kann etwa 3m tief blicken, aber es ist noch kein Boden zu sehen.
    In der Tiefe ist ein rotes Licht zu sehen, in dessen matten Schein man die Umrisse einer weiteren Schleusentür erkennen kann.
    An der Wand gegenüber der Schleusenkammer befindet sich ein Rohr von fast 1,50m Durchmesser, das außen von einer Klappe verschlossen wird. Die Klappe ist oben mit einem Scharnier versehen und gibt dem ganzen den Anschein eines Flutungsrohres.


    Nachdem die letzte Person im Raum angekommen ist, schließt sich hinter ihnen der Zugang und eine Uhr beginnt zu laufen.
    5 Minuten Zeit...

    Die Zitrussäure aus dem Orangensaft wurde von den empfindlichen Antennen der Ameisen sofort als Angriff interpretiert, da die Empfindlichkeit dieses Sinnesorgans um ein Vielfaches höher lag, so dass der Zuckeranteil nicht primär wahrgenommen wurde.
    Die hervor quellenden Feuerameisen verständigten sich über den Angriff und strömten mit größerer Geschwindigkeit hervor.
    Die von der Säure verletzten Ameisen wiesen dem Rest der Armee die Richtung und die Marschrichtung änderte sich entsprechend.
    Ein mehr als zwei Meter breiter Teil der Ameisen marschierte mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung des Flaschenwerfers.
    Mehrere kleinere Arme der Ameisenarmee schlängelte sich in andere Richtungen.

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:45 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum

    Rika musste schmunzeln, als Yukiko den Namen der Comic- und Filmfigur nicht erkannte.
    "Es ist eine Filmfigur aus einer Comicvorlage", erklärte sie kurz und für mit verstellter Stimme fort. "8 Millionen Menschen leben in den Ruinen der alten Welt und in den Megabauten der Neuen. Es gibt nur eine Kraft, die das Chaos zurückhalten kann - die Judges!"
    Yukiko blickte sie nur an.
    "Ich fand es gar nicht so unpassend auf die Position des Schülerratspräsidenten. Er ist hier wahrscheinlich auch so eine Art Geschworener, Richter und Vollstrecker in einer Person", verteidigte Rika ihre Idee. "Natürlich kann er nicht überall sein, aber das muss er doch auch gar nicht. Nukui-san wird nicht jemanden unten am Parkplatz oder noch weiter weg angreifen. Die ist eher an Reviergeschichten gewöhnt, würde ich sagen.
    Ich weiß nicht, ob wir uns überhaupt mit Fallen beschäftigen sollten, Yuki. Die sind nur an dem Ort aktiv und bei der Krankenstation könnte doch trotzdem mal ein Unschuldiger auftauchen." Rika hatte schon Bedenken bei Yukiko gehört, die sie auch teilte.
    Sie wollte auf keinem Fall die übrigen Schüler gefährden, oder das System zu Gegenmaßnahmen stimulieren.
    "Bei Akuma-san glaube ich nicht, dass er mit Gewalt gegen uns vorgehen wird. So lange wir ihn nicht provozieren wird er es nur mit Worten versuchen. Er will ja eine Gruppe zur Bekämpfung des Gottes dieser Welt zusammentrommeln, deshalb kann er nicht prügelnd durch das Gelände ziehen. Und so durchgeknallt wie Nukui-san ist er nun wirklich nicht! Die hat wohl zu viele der billigen Yakuza-Schinken gesehen, so wie sie teilweise daher redet."

    So, die Startvorbereitungen laufen ;)


    Noch einmal für alle die Reihenfolge beim Posten:


    • Ryoki
    • Kaito83
    • Kisarafan
    • Tsubaron
    • Elogan
    • SawadaXanxes


    Beim letzten Mal sind wir bis Tsubaron gekommen, also ist Elogan als erster am Start.

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:45 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum


    Yukiko hatte den Gedanken, die Krankenstation als Handelsposten zu verwenden, gut aufgenommen. Rika konnte aber auch sehen, dass sie sich wegen ihrer Nützlichkeit weitere Vorhaltungen innerlich machte. Wahrscheinlich kam da ein gewisser Stolz zum Tragen, dass sie nicht nur Nutznießer sein wollte. Das sie dabei aber nicht die möglichen Bedrohungen vergaß, zeigte Rika auch, dass Yukiko dabei Maß halten konnte.
    "Ne, Senpai, glaubst du Ibuki würde willkürlich die Schüler angreifen? Gewaltübergriffe sind soweit ich das bis jetzt verstanden habe nicht vorgesehen... Deswegen gibt es auch keine wirkliche Krankenschwester in der Schule. Immer wenn ich bis jetzt da war, war sie leer und es gab kein Zeichen dafür, dass dort je jemand anderes außer ich war. Mal abgesehen von Ibuki und Leo... Was machen die Schüler, die verletzt wurden durch Ibuki, oder einen Konflikt zwischen uns und nicht wissen wo sie die Dinge zu finden haben, oder sich wegen ihren Verletzungen nicht selbst helfen können? Wäre das nicht furchtbar grausam? Beste Beispiel ist da Inugami-senpai. Wäre er nicht im Kampfsportklub gewesen, hätte er Leo-kuns Angriff wohl kaum nur leicht verletzt überstanden. Umso mehr Grund die Krankenstation zu einer Art Basis zu erklären."
    Sie machte sich wegen Nukui-san wirklich viele Gedanken.
    "Du vergisst dabei, dass diese Welt da ein paar Schutzvorrichtungen installiert hat. Auch wenn ich ihn noch nicht näher kennen gelernt habe, würde ich bei Okamura-san davon ausgehen, dass er zur Aufrechterhaltung der Schulregularien hier ist. Auch wenn er keinen auf Judge Dredd macht, würde ich ihm schon ein paar Fähigkeiten zutrauen, um unsere kleine Kamikazeterroristin notfalls zu stoppen." Sie benutzte automatisch den Namen einer Filmfigur, die ihr trotz der wortkargen Art gefallen hatte.
    "Wenn jemand einen direkten Angriff auf die Schüler machen würde, hätte er mit Maßnahmen des Systems zu rechnen. Du hast mir da ja von dem Laptop und dem Passwort erzählt. Das wäre schon mal eine Maßnahme, die du bereits kennen gelernt hast. Allerdings bliebe der Schmerz und der Schrecken..." Rika dachte an die Berichte aus dem Direktorenzimmer, dass zwar der Tod nicht endgültig war, der Schmerz allerdings trotzdem blieb.
    "Wir müssen da schon ein wenig aufpassen. Nukui-san hat mir ja auch noch einen Gefallen zugesagt, weil ich sie befreit habe. Ich denke, wir sollten auch Akuma-san in die Rechnung mit einbeziehen. Er ist zwar nicht so unberechenbar wie das Mädchen, aber er hat immer noch den Höllenflucht-Gedanken."

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:44 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum


    "Ich hänge mich so daran auf, weil du dich vor mir halb ausgezogen hast, Senpai! Mataku mou!"
    Ob da ein also wirklich passend angebracht war, fragte sich Rika im gleichen Augenblick in dem Yukiko es sagte. Eigentlich war es für sie mehr so etwas wie ein Freundschaftsbeweis gewesen, da sie Yukiko so vertraute, um diese delikate Sache anzusprechen. Aber sie überspielte die Sache dann mit einer scherzhaften Bemerkung.
    Danach schaute sie sich die Schminkutensilien an und wusste die bereits bestehende Auswahl zu schätzen. Als sie dann wieder etwas geknickt auf die Fähigkeit zu sprechen kam, hatte Rika schon wieder das Gefühl, dass Yuki ein schlechtes Gewissen deswegen bekam.
    "Hör mal, Yuki", begann Rika sanft. "Wir sind hier alle aus irgendwelchen Gründen gelandet. Mir ist es bedeutend wichtiger in dir eine Freundin zu haben, als dass alle Aktionen immer ausgeglichen sein müssen."
    Sie blickte Yukiko wieder direkt an.
    "Oder meinst du, ich würde alles gegeneinander aufrechnen?"
    Ohne auf eine Erwiderung zu warten, wandte sie sich ein paar anderen Dingen zu, die sie von Kouta am Nachmittag zur Verfügung gestellt bekommen hatte. Sie legte ein paar Taschenanhänger vor Yukiko hin, die in den Schulen gerne mal an den Schultaschen befestigt wurden.
    "Möglicherweise können wir deine Position in der Krankenstation sogar ausbauen, Yuki. Damit wären wir nicht in jedermanns Augen und müssten auch nicht vor den Nasen von Nukui-san und Akuma-san die Tauschaktionen machen. Dazu bräuchten wir nur etwas Propaganda in den Klassen, was meinst du?"

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:44 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum


    "Und was... für Unterwäsche planst du so zu verkaufen? Also... eto... was kannst du alles erschaffen?"
    Jetzt war es an Rika, vom Halsansatz her zu erröten. Das Modell hatte sie aus einer Zeitschrift, die sie gestern mit aus der Bibliothek genommen hatte. Es waren eine Menge Versuche notwendig gewesen, bis nicht nur die Materialqualität sondern auch die Größe gepasst hatten. Das Yukiko sich nun ausgerechnet an der Unterwäsche fest biss, verschaffte ihr nun doch etwas Unbehagen.
    "Ich weiß jetzt gar nicht, warum du auf der Unterwäsche hängen bleibst, Yuki", sagte sie leise und blickte unter ihren Haaren hervor. "Ich hab es als Beispiel gemeint, weil mir die Klamotten aus dem Schrank zu eng waren. Bei so etwas ist die Größe ja wichtig..." Ihre Stimme wurde vor Scham leiser. Es war für sie eine Notwendigkeit gewesen, sich um diese spezielle Bekleidung zu kümmern.
    Hätte sie das Thema vielleicht doch lieber für sich behalten sollen?


    "Ich will mich hier genau so wenig wie jeder andere irgendwelchen Gerüchten aussetzen. Ich meinte es eher als ein besonderes Angebot für Mädchen, die ein ähnliches Problem haben."
    Langsam fand sie ihre Fassung wieder. Als Unterwäschehändler wollte sie nun wirklich nicht angeprangert werden!
    "Du weißt doch noch, dass um etwas zu erschaffen immer eine fundierte Kenntnis des betreffenden Gegenstandes notwendig ist. Es muss etwas sein, dass man bis ins Detail kennt", setzte sie mit normaler Stimme wieder an. "Wenn ich mir also die notwendige Detailkenntnis verschaffe, dann kann ich sehr viele Dinge erschaffen!"
    Als Beweis holte Rika den kleinen Schminkkoffer unter dem Labortisch hervor, den sie als Ergebnis ihrer Forschung von heute erstellt hatte.
    "Das wäre unser nächstes Angebot..." stellte sie es Yukiko vor und klappte das Köfferchen auf.

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:43 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum

    Als Rika Yukikos Gesicht sah und ihre plötzlich recht piepsige Stimme hörte, da wurde ihr erst klar, was für ein behütetes Leben diese geführt haben musste. Ihre plötzliche Nervosität sprach für eine blühende Fantasie, die ihr wohl gerade Bilder in den Kopf projizierte. Sie wand sich regelrecht, ohne die richtigen Worte zu finden. Schließlich brachte sie einen vollständigen Satz heraus.
    "Wie hast du dir das vorgestellt?"
    Rika konnte die Röte schon bis zum Halsansatz runter sehen.
    "Yuki, du bist wirklich ein so herrlich unschuldiges Geschöpf!" brach es aus Rika hervor. "Was hast du dir nur gerade vorgestellt? Mit solchen Sachen geht man an Schulen äußerst diskret vor, oder wolltest du den Jungen so etwas unter die Nase halten?"
    Yukikos Röte vertiefte sich noch, aber sie schwieg erst einmal tapfer.
    "Mit nur mit einer Sache ins Tauschgeschäft zu gehen, wird uns nicht lange helfen. Da gibt es den Ausdruck "Bedarf gedeckt". Wir werden nicht nur mit diesem oder jenem handeln, schließlich brauchen wir es für unsere Ernährung. Deshalb spekuliere ich jetzt gerade mal über weitere Möglichkeiten, da wir alleine sind. Meinst du etwa, ich wollte so etwas ansprechen, wenn Kouta hier ist?"
    Sie fühlte selbst ein gewisses Unwohlsein bei dem Gedanken. Manche Dinge waren einfach zu peinlich...
    "Lass es mich mal etwas anders erklären... Zum einen benötigen wir diese Essensmarken für die Automaten der Cafeteria. Zum anderen wollen wir weitere Informationen über die Zusammenhänge dieser Welt sammeln. Da wir die Teilnahme am Unterricht vorerst ausgeschlossen haben, müssen wir also andere Wege gehen. Diebstahl oder Raub würde zweifelsfrei den Schülerratspräsidenten auf den Plan rufen. Also müssen wir irgendwie innerhalb des Systems agieren, richtig?"
    Da sie fast wie ein Dozent die Zusammenhänge noch einmal ausführte, schlich sich das Bild einer Brille auf ihrer Nase in ihr Bewusstsein.
    "Das die anderen Mädchen gewissen Dingen des täglichen Gebrauchs nicht abgeneigt sind, haben wir gestern bewiesen. Gleichzeitig wurde auch klar, dass Okamura-san sich nicht um solche Tauschgeschäfte kümmert. Wir werden aber nicht ewig mit Haarklammern und Make Up auskommen, deshalb denke ich schon etwas längerfristiger. Das heißt nicht, dass wir in der Pause einen Stand aufbauen, Yuki!"
    Sie sprach den letzten Satz etwas lauter, um die Bilder aus Yukikos Kopf zu vertreiben, die dort bestimmt wieder aufgetaucht waren.
    "Ich stelle es mir eher diskret vor, zum Beispiel in der Mädchenumkleide. Vor und nach dem Sportunterricht wären dort die meisten anzutreffen. Ich würde jetzt auch nicht mit Schminkkoffern rumlaufen wollen."

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:43 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum

    Yukiko hatte also eine ähnliche Überlegung aus den Informationen gezogen, die Rika auch schon durchdacht hatte. In dieser Welt waren nicht viele Reize vorhanden, die eine verschüttete Persönlichkeit hervorrufen konnten. Demzufolge lag die Vermutung nahe, das sie als Gruppe damit zu tun hatten. Yukiko schien dadurch auch nur angeregt zu werden. Weitere Untersuchungen, oder wie immer sonst man die Nachforschungen nennen wollte, waren jedenfalls notwendig.
    Das Yukiko dann doch noch einmal auf das Thema Kleider zurück kam, ließ ein Grinsen in Rikas Gesicht auf blühen. Sie stellte bestimmt nicht so Sachen an, wie über Zäune zu klettern, sonst wäre ihr der Vorteil von T-Shirts und Hosen viel klarer gewesen. Zu speziellen Anlässen etwas anderes zu tragen, war ja eine angebrachte Überlegung. Und das Yukiko sich nicht einmal erinnern konnte, wann sie zuletzt eine Hose getragen hatte... Da kam dann wieder die Rolle der Frau zum Tragen.
    "Wie machen wird das denn jetzt weiterhin mit den Marken? Tauschen wir weiter, bis jedes Mädchen ein komplettes Schminkset hat?"
    Yukiko kam damit wieder zu einem Punkt, an dem sie etwas zu gerade dachte. Das Grinsen in Rikas Gesicht wurde noch etwas breiter und ließ nun auch ihre Augen leuchten.
    "Es gibt sehr viele Dinge in dieser Welt nicht, Yuki", meinte sie mit schelmisch erhobenen Finger. "Das Make Up ist nur eine Sache. Oder bis du mit der Unterwäsche der Schule zufrieden? Dieses Zeug ist für meinen Geschmack viel zu grob und außerdem sind die Größen zu allgemein gehalten."
    Rika blickte sich rasch um, ob auch niemand in der Nähe war, und hob dann das T-Shirt kurz an. Darunter trug sie einen Marken-BH in Schwarz, den sie bereits in der letzten Nacht erschaffen hatte.
    "Ich würde wetten, dass wir noch eine Menge anderer Dinge finden werden, die natürlich nicht in der Öffentlichkeit getauscht werden können", ergänzte sie, während sie das T-Shirt wieder runterzog. "Kleider, Röcke, Blusen bei den Mädchen oder auch Jeans und Polo-Shirts für die Jungen. Es lassen sich eine Menge Dinge zum Tauschen erstellen. Und wenn du es unbedingt mal sehen willst, dann zeige ich dir mal, wie gut mir ein Qipao steht!"
    Rika erinnerte sich an ein Qipao in weiß mit einem roten Drachen darauf, dass sie einmal getragen hatte.

    Zum Monatsende ist jetzt Band 5 auf den Markt gekommen.


    Ein Terrorkommando besetzt während einer Livesendung einen TV-Sender. Was bezwecken die Terroristen mit dieser Geiselnahme vor den Augen der Zuschauer? Ihre Aussagen gegenüber der Polizei sind eher merkwürdig. Aber als die Terroristen eines der Mädchen von der Gruppe CELL töten, greift Oriha, die selbst auch zu einer Show dort war, ein.

    [Rika Sumiyoshi]
    Tag 2 - 17:43 Uhr - Gelände der Schule - Laborraum


    Yukiko bekam einen etwas gequälten Gesichtsausdruck, der zum Schluss von Rikas Ausführung sogar zu einem Biss in die Unterlippe gipfelte. Ob bei ihr die Erinnerungen genau so schnell hoch kamen, wie bei Rika selbst?
    Jedenfalls schien Yukiko Rikas Idee grundsätzlich positiv gegenüber zu stehen, wie man ihrer Antwort entnehmen konnte. Dann schwieg sie einen Moment. Als sich Yukiko dann plötzlich hoch reckte und die Hände in die Hüften stemmte, wurde Rika davon völlig überrascht.
    "Senpai! Hör auf deinen Körper als etwas Schlechtes darzustellen. Vielleicht hat er dir in deinem vorherigen Leben Unglück gebracht, so wie mir meine Familie Unglück gebracht hat. Aber in dieser Welt ist auch das anders. Wie du selbst sagtest. Die Jungs in dieser Welt halten sich an die Regeln der Schule. Leo-san klebt mir oder Ibuki an der Backe und bei Akuma-senpai kann ich mir kaum vorstellen, dass er überhaupt an Mädchen interessiert ist."
    Das sie selbst plötzlich der Mittelpunkt dieser Ermahnung war, brachte Rika etwas aus dem Konzept. Yukiko schien da eine ganz andere Seite in sich zu haben, während sie Rika etwas über heraus putzen und Frauenauftreten allgemein erzählte. Aber so plötzlich und unerwartet wie es begonnen hatte, verstummte sie mit einer Entschuldigung auch wieder.
    Rika war sich nicht ganz sicher, was der Grund für Yukikos Ausbruch gewesen war. Etwas schien sie da in den Kopf bekommen zu haben. Da es um ihren Körper gegangen war, konnte nur ihr Satz der Auslöser gewesen sein. Wieder spürte sie die unterschiedliche Auffassung. Hatte Yukiko jetzt etwa angenommen, dass Rika ihren Körper nicht mochte? Oder waren ihr deswegen ganz andere Dinge in den Kopf gekommen? Um ein besseres Verstehen der unterschiedlichen Sichtweisen zu erreichen, würden sie wohl noch einige längere Gespräche führen müssen.
    Yukiko wandte sich mit einem Themenwechsel wieder der ursprünglichen Lage zu. Ihrem Zusammenzucken nach war es vorher wohl etwas mit ihr durchgegangen.
    "Also... Eto... Das einzige, was die Schüler von uns unterscheidet ist im Grunde der Unterricht. Ich gehe also auch davon aus, dass der irgendwas mit dem regeltreuen Verhalten der anderen zu tun hat. Vielleicht haben die Lehrer alle so eine Art Hypnose zur Verfügung, wie die Stellvertreterin des Schülerpräsidenten."
    Der Gedanke war für Yukiko wohl ebenso unerfreulich, denn ihr Gesicht bekam so etwas wie einen betroffenen Ausdruck. Rika schätzte, dass sie sich an das merkwürdige Verhalten der Stellvertreterin erinnerte. Neben ihrem etwas seltsamen Spitznamen schien dieses Mädchen tatsächlich mit der Beeinflussung von anderen zu arbeiten. Allerdings glaubte Rika nicht, dass die Lehrer so etwas konnten. Diese waren in einer Schule notwendig, aber sie schienen hier sonst keinerlei Funktion zu haben. Das hatte sie bereits am ersten Tag auf ihren Streifzügen bemerkt.
    Yukiko schien den Gedanken, den sie gerade verfolgte, einigermaßen befriedigend abgehakt zu haben, denn sie kam auf Rikas Eröffnung einer weiteren Person zu sprechen.
    "Und wirklich? Du hast jemand gefunden, der über dieselbe Fähigkeit verfügt? Dann gibt es bestimmt auch noch andere die aus der Norm fallen. Das ist großartig! Vielleicht gibt es ja noch viel mehr von uns."
    Dabei kehrte auch ihre Aufregung in Yukikos Gesicht zurück, die sie aber diesmal unter Kontrolle zu halten suchte, bevor sie weiter sprach.
    "Und wer ist es? Kannst du ihn oder sie mir vielleicht vorstellen?"
    Rika dachte kurz an Koutas Verschwinden, als Yukiko am Mittag wieder zum Labor zurück gekommen war. Er hatte nichts dazu gesagt und überhaupt hatten sie sich eigentlich mehr um die Analysen und die anderen Arbeiten gekümmert. Da er jetzt auch wieder aus dem Labor verschwunden war, schien es einen Zusammenhang mit Yukiko zu geben. Nur konnte sich Rika nicht vorstellen, welcher das sein konnte.
    Ihre Gedanken waren dabei schon wieder weit voraus, so dass sie sich an den Anfang von Yukikos kleiner Ansprache zurück versetzen musste.
    "Eehm, du hast mich da etwas missverstanden, Yuki. Ich habe absolut nichts gegen meinen Körper. Er hat mir nur eben sehr viel unerwünschte Aufmerksamkeit eingebracht", setzte sie kurz zu dem Punkt an. "Was mit Leopold-san los ist, kann ich auch nicht nachvollziehen, aber Akuma-san hat am ersten Tag eindeutig Interesse gezeigt, als er mir fast unter den Rock geschaut hat. Deshalb bin ich ja so rasch aufgestanden."
    Dieses Thema wollte sie jetzt nicht unbedingt vertiefen, aber sie mussten sich dazu weiter austauschen, um Missverständnisse möglichst zu vermeiden.
    "Du hast da die Lehrer angesprochen... Ich glaube nicht, dass sie in dieser Welt irgendeine Funktion außer dem Unterricht inne haben. Ich habe am ersten Tag kaum Reaktionen außerhalb des Themas Unterricht bei denen gesehen. Ich vermute eher, dass sie nur notwendige Bestandteile einer Schule sind, mit Interaktionsfähigkeit innerhalb dieses Rahmens. Entschuldige, wenn ich dir vielleicht ein wenig zu technisch rede, aber ich habe einfach mehr Zeit in der Werkstatt verbracht, als in der Stadt!" Rika zwinkerte Yuki zu.
    "Das mit dem Kleider tragen, hätten einige andere Menschen in meinem Umfeld auch lieber gesehen, doch ich bevorzuge etwas bequemeres mit erweiterten Einsatzmöglichkeiten als nur die Schönheit eines Kleides. Du hast wahrscheinlich solche Klamotten wie meine niemals getragen, oder?" erklärte sie weiter.
    "Ich bin mir sicher, dass es noch andere hier gibt, die nicht wie die normalen Schüler sind. Aber diese Person war am ersten Tag noch ein ganz normaler Schüler, Yuki. Es sind also keine Zombies oder so etwas. Auch sie sind Menschen aus einem früheren Leben", nahm sie dann einige ihrer Überlegungen in die Diskussion mit auf. "Kouta hat mir noch nicht alles erzählt, aber er wurde wohl wegen irgend etwas aus seinem NPC-Dasein gerissen. Er war mit mir den Nachmittag über im Labor und ist wahrscheinlich etwas essen gegangen. Mal sehen, wann er wieder kommt."

    Der zweite Teil "Border:2 Ghost Whispers" wird am 30. November in den japanischen Kinos starten. Die Veröffentlichung auf DVD und Blu-Ray soll dann pünktlich zu Weihnachten dort über die Bühne gehen.
    Ein erstes Teaser-Video ist jetzt online gestellt worden.


    Quelle: ANN