Beiträge von Soulshadow

    [Hayato Akuma]
    14:01 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors


    "Ich kann dir gut folgen, Akuma-sama, aber wie meinst du das, ich benutze eine einheimische Ergänzung?"
    "Ich meine damit die Suffix, die du an meinen Nachnamen anhängst, Leo-san. Sama wird eigentlich nur noch in festen Wendungen und bei wirklichen Respektspersonen angewendet, wie einem Nobelpreisträger. Sie ist einfach nicht für jemanden wie mich gedacht. Ein einfaches -san reicht vollkommen. Es ist unter Gleichaltrigen nicht üblich, so eine Suffix zu benutzen. Im Ausland wirft man diese Suffix gerne durcheinander. Diese höfliche Sprache heißt hier Sonkeigo, man kann es mit "respektvolle Sprache" übersetzen. Wenn du also -san verwendest, kommst du damit schon gut klar!" Hayato versuchte ein schmales Lächeln bei den Worten.

    [Hayato Akuma]
    14:00 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors

    Hayato hatte noch auf die wieder verschlossene Tür geblickt, so als erwarte er einen dumpfen Anprall zu hören, als Leo das Wort ergriff.
    "Akuma-sama, es tut mir sehr Leid und ich will mich ändern. Ich stamme aus England und dort ist mein Verhalten nichts spezielles, jedoch bin ich hier in japanischen Verhältnissen und komme wohl auch nicht so schnell wieder weg." Hayato wandte sich bei seinen Worten um und sah auf Leo.
    "Könntest du mir vielleicht helfen die Anstandsregeln zu lernen, Akuma-sama?" fuhr dieser nach einer kurzen Pause fort.
    Leo-san hatte das Problem offenbar doch schon erkannt! Vielleicht war die Situation nicht so verfahren, wie sie Hayato noch vor wenigen Augenblicken vorgekommen war.


    "Das mit dem nicht so schnell wieder weg kommen ist definitiv!" begann Hayato mit einem schmalen Lächeln. "Diese Welt lässt einen schließlich nicht sterben. Man kann nur für eine gewisse Zeit tot sein, bevor man wieder am Leben ist."
    Wenn es auch aussah wie eine Schule, so konnte es genauso gut eine Hölle sein! Da hier außer Leo scheinbar nur japanische Personen wieder erweckt worden waren, schien seine Position noch komplizierter zu sein, als sie es für die Gruppe ohnehin schon war.
    "Leo-san, du hast durch deine andere Art einigen ziemlich auf den Schlips getreten. Aber du hast selbst erkannt, dass deine Umgangsart nicht wirklich passt. Die Gesellschaft in Japan hat viele Zwänge, die einem Nicht-Japaner kaum auffallen. In den westlichen Welten sprechen sich die Leute fast sofort mit den Vornamen an, hier wird man erst dazu eingeladen oder auch aufgefordert. Das passiert je nachdem, wie gut man mit dem Gegenüber auskommt, mal schneller oder auch langsam bis gar nicht", versuchte Hayato eine Erklärung.
    "Wenn du eure Geschichte gut kennst, dann versuch es mal mit den Umgangsformen aus der viktorianischen Zeit. Zum Beispiel, nicht ein Mädchen einfach anzusprechen, bevor du ihr vorgestellt wurdest. Es passt zwar nicht hundertprozentig, aber gibt dir vielleicht ein besseres Einfühlungsvermögen. In Japan benutzt man zuerst den Familiennamen. Du benutzt jetzt ja auch eine einheimische Ergänzung, obwohl diese eigentlich schon wieder zu viel ist. Kannst du mir so weit folgen?"

    Das mit der blauen Flamme und dem Verbrennen erinnert mich stark an "Code;Breaker", Kaito.
    Du führst das Ambiente der Umgebung schön ein, so dass man sich ein Bild machen kann.
    Bis das Gesicht des Mannes plötzlich Angst zeigt, ist die Beschreibung in sich geschlossen. Dass er Angst hat, kommt dann etwas plötzlich. Man hätte es mit "hastigen Schritten" vorbereiten können, da man dann schon eine Vorstellung von Nervösität hat.


    Die Szene gibt keinen Hinweis auf den Hintergrund, also dem warum und wieso, deshalb kann man noch nicht sagen, wohin du uns damit führen möchtest ;)

    Derzeit geht es auch mehr um das Interesse an einer solchen Aktion.
    Bei den laufenden RPG müssten tatsächlich alle beteiligten Schreiber an dem Tag dabei sein, um überhaupt eine sinnvolle Fortschreibung gewährleisten zu können. Anhand der Anwesenheit in den letzten Wochen aber eher unwahrscheinlich.
    Deshalb würde es auf eine neue Handlung in einer für dieses Event erstellten Storyumgebung hinaus laufen.


    Natürlich sind auch an Feiertagen private Aktionen im Familien- und Freundeskreis geplant, trotzdem sind diese für Arbeit und Schule die passendere Wahl ;)
    Nach den ersten Überlegungen könnte man auch eine Handlung verwenden, in der so etwas wie ein Countdown läuft. Die also von vorne herein auf eine begrenzte Dauer ausgerichtet ist.
    Um also nicht zuerst die Erstellung des Handlungsbogens vorzunehmen, wollte ich das Interesse abklopfen.
    Je nach Teilnehmerkreis kann man dann ein Event aufbauen ;)

    Da ja so langsam die Osterferien losgehen, wäre da mal eine Frage an die Mitschreiber und andere Interessierte:
    Wie wäre es mit einem Marathon-Schreiben an einem der Ostertage?

    Dabei könnte man die bereits laufenden RPG mal so richtig powern, oder auch ein spezielles RPG nur dafür in Angriff nehmen.
    Wir würden dazu eben eine Zeit festlegen, also Tag und Uhrzeit, um dann mal konzentriert loszuschreiben.


    Ich würde dazu gerne mal Meinungen und Ideen einsammeln, um das Interesse besser abschätzen zu können ;)


    Wie sieht es also aus?

    [Rika Sumiyoshi]
    13:59 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors


    Rika fühlte sich bei dem Gedanken, diesen Raum wieder zu verlassen, bedeutend wohler. Ein Teil von ihr hielt es für einen Fehler, dass sie zu den anderen gegangen war. Und die Ausstrahlung innerhalb dieser Gruppe war definitiv nicht ausgeglichen. Während der ausländische Junge weiterhin mit rote, Kopf zu Boden starrte, wirkte auch Sakamato-san so, als fühle sie sich unwohl.
    "Jeder hier ist gestorben!" hielt sie sich gedanklich noch einmal vor. "Es ist daher zu erwarten, dass jeder noch seine eigenen Probleme aus dem vorherigen Leben mitgebracht hat. Und wir waren definitiv alle nicht auf der Sonnenseite des Lebens in der Welt davor."
    Aber ihr Hiersein bedeutete ebenfalls, dass ihnen wohl noch etwas fehlte...
    "Hört sich gut an. Ich... könnte vermutlich einige Formen und Muster aufzeichnen, wenn es Ihnen helfen sollte, die Dinge zu erschaffen, Sempai." antwortete Sakamato-san und fügte leiser noch hinzu: "Früher habe ich viel Schmuck getragen, vielleicht wird das ja ausnahmsweise mal nützlich."
    Auch sie bekam dabei einen roten Kopf, was Rika auf Unsicherheit zurück führte. Deshalb unterließ sie es auch, noch einmal darauf hinzudeuten, dass Zeichnungen nicht sonderlich hilfreich sein würden, wenn ihr die Struktur nicht bekannt war. Irgendwie versuchten sie wahrscheinlich alle, mit der augenblicklichen Situation klar zu kommen.
    Und Rika war sich selbst gegenüber ehrlich genug, dass sie mit dieser Ansammlung nicht wirklich gut klar kam.
    Sie wäre viel lieber in einer Werkstatt und würde dort an etwas herumschrauben!


    "Dann lasst uns losziehen, um zu sehen, was wir zusammen bekommen!" sagte sie laut und wandte sich in Richtung Tür. Beim Anblick fiel ihr wieder ein, dass Akuma-san etwas gemacht hatte, bevor er diese geöffnet hatte. Vielleicht war es auch dieses Verschweigen und die Tendenz zu Geheimnissen, die ihr solches Unbehagen bereitete.


    [Hayato Akuma]
    Irgendwie lief im Augenblick nichts so, wie er es sich erhofft hatte. Die anderen schienen sich eher fremder zu werden, als dass sie Gemeinsamkeiten fanden. Wenn er nur an dieses Weib mit den braun-schwarzen Haaren dachte...
    Dem Erschaffer dieser Welt, oder auch Gott, entgegen zu treten, würde eine Einigkeit innerhalb der Gruppe erfordern, die derzeit nicht einmal ansatzweise vorhanden war. Das dabei Leo-san ausgerechnet jetzt von seinem vorherigen Gehabe in diese verschämte Karrikarur verfiel, war ebenfalls nicht gerade hilfreich. Er hatte dabei eine eindeutige Fixierung auf Yukiko-san!
    Der Rotschopf brachte im Augenblick die wertvollste Fähigkeit ein, aber sie mochte dieses Gehabe eindeutig nicht. Hayato war dabei eindeutig zwischen den Fronten gelandet, denn ohne den Rotschopf gab es keine Handelware. Andererseits war Leo-san der zweite männliche Schüler in der Gruppe!
    "Ein paar dieser selbstverliebten Spinner auf meiner alten Schule hätten bestimmt versucht, sich einen Harem zu erschaffen!" dachte er verstimmt.
    Yukiko-san war gegen Gewalt, der Rotschopf war eine Nummer für sich und von der Blonden konnte er sich immer noch kein Bild machen. Sie hatte scheinbar in dem zeitraum seiner Abwesenheit ihr Schweigen gebrochen, aber trotzdem war sie noch ziemlich verschwommen, was ihre Ziele und Wünsche anging.
    Wenn die Mädchen gegangen waren musste er zuerst einmal rausfinden, was nun mit Leo war...

    [Rika Sumiyoshi]
    13:58 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors


    Von Sakamato-san kam diesmal eine schnelle Reaktion:
    "Können wir gerne so machen. Ich fände es auch komisch, wenn mich plötzlich zwei Männer anquatschen und mir Schmuck andrehen wollen." Rika musste fast schon wieder grinsen. Plötzlich blickte der Junge, der sich nur mit Leo vorgestellt hatte, auf und sagte:
    ''Einverstanden, aber bitte sagt mir falls ich helfen kann!''
    Sofort verschwand das Grinsen wieder von Rikas Gesicht. Offenkundig hatte er dem Gespräch nicht wirklich seine Aufmerksamkeit geschenkt und deshalb seinen Kommentar abgegeben, wo auch Akuma-san geschwiegen hatte. Das Erstaunen bei den Mädchen sah er gar nicht, da er bereits wieder zu Boden blickte.
    "Baka!" schoß es Rika durch den Kopf. Er hatte sich schon mit seinem anfänglichen Verhalten zum Außenseiter gestempelt und baute diese Position massiv aus!
    Jemandem, der nicht einmal zuhörte, was andere um ihn herum sagten, konnte sie irgendwie nicht vertrauen.
    Das alle Anwesenden nicht dem eigentlichen Zweck dieser Welt folgen wollten, wenn auch alle aus eigenen Gründen, hatte sie zusammengeführt. Aber gerade weil sie alle ihre eigenen Gründe hatten, war jemand, der nicht zuhörte, störend. Was auch immer im Kopf dieses Jungen vorging, es half den anderen nicht.


    Das Sakamato-san ihn nicht direkt ansah und er selbst mit rotem Gesicht auf den Boden starrte, machte die Situation wohl eher komplizierter. Sie wandte sich an Akuma-san:
    "Was hat er nur für ein Problem?" fragte sie ihn leise. "Das diese Welt Touristen zulässt, scheint auch ein Bug zu sein. Der passt so absolut nicht hierher!"


    [Hayato Akuma]
    Hayato hatte noch etwas daran zu knabbern gehabt, das Sumiyoshi-san ihn einfach so ausgeklammert hatte. Auch wenn es ihm gar nicht gefiel, so war anhand von Yukiko-sans Erwiderung klar, dass sie die Situation korrekt durchdacht hatte. Sie hatte dann ihre Frage an die anderen Mädchen gerichtet... und dann war erneut Leo-san passiert! Als die Rothaarige sich an ihn wandte, wusste er bereits vorher, wie ihre Frage lautete.
    Allerdings hatte er auch den roten Kopf bemerkt und konnte damit die vorherigen Bemerkungen sehr viel besser einstufen. Nicht nur, dass Leo-san einen schlechten Start erwischt hatte, er erzeugte auch noch Unwohlsein bei den Mädchen. Er benahm sich eher wie ein Fünftklässler und tappte in jedes Fettnäpfchen, das er nur finden konnte! Das er im Abschlussjahrgang der Schule sein sollte, war eigentlich unmöglich.
    Hayato spürte dabei auch, dass er den Zusammenhalt der sowieso schon ungleichen Gruppe stark gefährdete, da er nur Unruhe und Missstimmung schuf.
    "Ich spreche noch einmal mit ihm. Vielleicht solltet ihr Mädchen schon mal losziehen, während ich versuche, ihm ein paar Dinge zu erklären!" antwortete er dann. Eine Aufgabe, die er nicht gerade mit Wohlwollen übernahm. Hoffentlich kapierte dieser Trottel dabei, worum es ging!


    "Ich schlage vor, wir Mädchen gehen rüber in das Schulgebäude. Dann sind wir schon mal vor Ort und ihr könnte vielleicht ein paar Variationen erzeugen, die ich einbauen kann. Ist zumindest einen Versuch wert, oder?" wandte sich Rika wieder an die Mädchen.

    Derzeit ist dein Char ja noch nicht mit den anderen zusammengetroffen, von daher bewegst du dich nicht in einem Störkreis.
    Aber die Zeitlinie müsstest du im Auge behalten, damit du jetzt nicht in Vergangenheit oder Zukunft gehst.
    Du kannst Ereignisse als erlebte Vergangenheit schreiben, um an den aktuellen Handlungsrahmen zu kommen. Also nicht "ging dann weiter" sondern "war weiter gegangen nach".


    Falls du in die Handlung direkt eingreifen willst, solltest du dich mit Natsu abstimmen ;)

    [Rika Sumiyoshi]
    13:57 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors


    "Bringen wir Ihnen dann bis zum Beginn der Pause genügend Dreck... Und jeder versucht dann einen Teil der Accessoires gegen Marken einzutauschen? Treffen wir uns dann vorher noch einmal, falls die einen mehr Glück haben sollten als ein anderer, damit keiner leer ausgeht?"
    Ein Vorschlag, der die ganze Gruppe einschloss. Rika glaubte nur nicht daran, dass die Jungs besonders gut im Handeln mit Haarspangen sein würden.
    "Im Prinzip schon", setzte sie dann zu einer Antwort an. "Nur sollten wir Mädchen das dieses Mal übernehmen, da es komisch wirken könnte, wenn Jungen so etwas anbieten."
    Der Blick von Hayato verriet ihr, dass dieser durchaus die nicht ausgesprochenen Worte mitbekommen hatte. Aber er war auch klug genug, nicht deswegen zu protestieren, auch wenn es ihm nicht wirklich passte.
    Wie auch Sakamato-san bereits bemerkt hatte, waren die übrigen Schülerinnen nur mit dem für den Unterricht notwendigen ausgestattet. Deshalb wären sie bestimmt an etwas mehr unterstützendem Beiwerk interessiert. Nur sollte dies nicht von einem finster dreinblickenden Typen wie Hayato oder einem ausländischen Jungen, der die normalen Umgangsformen nicht mal beherrschte, durchgeführt werden.
    "Was meint ihr?" fragte sie und wandte sich nur an die Mädchen damit.

    I can hear your heartbeat...
    Hoi Steffi und Willkommen beim AFB!


    Schreiben wäre da schon mal ein Thema, über das man sich unterhalten könnte ^^
    Zum einfach mal so unterhalten gibt es unten auf der Seite ja auch den Chat.
    Falls du Fragen zu bestimmten Punkten im Forum hast, so immer raus damit. Das kann im Chat, auf der Pinnwand oder auch per PN erfolgen.

    [Rika Sumiyoshi]
    13:56 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors


    "Sumiyoshi-sempai, Sie haben gesagt, dass es wichtig ist die Beschaffenheiten der Gegenstände zu kennen richtig? Wenn Sie eine Haarklammer aus diesem Material erschaffen können, könnten sie es dann auch mit Ringen, Broschen, Ketten und sonstigen Accessoires aus dem selben Material machen?"
    "Die Schüler hier haben nur das Notwendige. Keine einzige Schülerin, die ich in der ersten Pause gesehen habe, trug einen Ring, Armbänder oder sonstiges. Auch scheint es hier kein Make Up zu geben... Und... Zumindest Mädchen -natürlich gibt es auch Ausnahmen- vermissen das bestimmt. Ich kann mir vorstellen, dass einige von ihnen gewillt sind ihre Marken gegen eine schöne Kette einzutauschen."
    Rika hatte die anfängliche Stimmhöhe bemerkt, die Sakamato-san zu Beginn ihrer Rede besessen hatte. Ihre etwas krampfhafte Formulierung ließ sie dabei kleiner wirken, als sie eigentlich war. Dabei hatte sie die Grundlage ihrer Idee ziemlich gut erfasst.
    "Es ist dabei nur auf die Art von Accessoires beschränkt, die ich selber lange verwendet habe, aber diese kann ich erschaffen", bestätigte sie dem nervös wirkenden Mädchen. "Um andere Dinge herstellen zu können, müsste ich diese erst einmal untersuchen können. Und bei Make Up muss ich passen... Ich habe es zwar verwendet, aber mechanische Dinge haben mich mehr interessiert."
    Sie ließ als Beweis aus weiterem "Dreck" noch ein paar verschiedene Haarklammern und zwei Spangen entstehen. Dabei nahmen die Haarklammern auch gleich eine unterschiedliche Färbung an, da sie in der anderen Welt ihr Haar in der Schule meist mit einer größeren Anzahl zusammengesteckt hatte, dabei waren auch verschiedene Farben zum Einsatz gekommen. Die Haarspangen aus flexiblem Metall waren ihr dabei lieber gewesen, als die Plastikmodelle.
    Sie legte die neuen Stücke auf den Couchtisch, der zwischen den beiden Sofas stand.
    "Diese Teile kann ich inzwischen ziemlich schnell erschaffen", fuhr Rika fort und fasste sich an ihr hochgestecktes Haar, in dem bereits eine Anzahl dieser Spangen steckte. "Ringe hab ich kaum getragen und nur wenige Ketten. Aber mir ist es ebenfalls aufgefallen, Sakamato-san, deshalb kam auch mir der Gedanke zu einem Tauschhandel. Falls sich noch weitere Schüler hier befinden, die andere Dinge erschaffen können, dann ließe sich der Gedanke sogar noch weiter ausbauen."
    Der "Dreck", den sie in einem kleinen Lederbeutel mitgeführt hatte, war jetzt aufgebraucht.


    "Es gibt für uns hier ja ein Wohnheim, in dem wohl jeder sein Zimmer hat. Ich war noch nicht dort, um nachzusehen, was sich in den Zimmern befindet, aber es wird wohl nicht viel im Bereich Accessoires sein", Rika lächelte schmal. "Da der Unterricht in einer Stunde zu ende geht, werden wir bis dahin Tauschware haben müssen, um mit den Schülerinnen einen Handel zu machen, bevor sie in der Cafeteria sind. Da wir nur kleine Hilfsmittel bieten können, werden wir entsprechend auch nur normale Gerichte in Markenform dafür verlangen können. Wie sich das ganze ausbauen lässt, können wir immer noch entscheiden, wenn wir gegessen haben, oder?"
    Ihr Blick wanderte in die Runde und forderte die Anwesenden zu einer Äußerung auf.

    21:20 Uhr - Irgendwo in der Stadt – Ein alleinstehendes Haus

    Im Inneren des Hauses war der Widerstand gebrochen, so dass Samusa und Corvin sich weiterer Herausforderungen beraubt sahen. Bei beiden war das Blut in Wallung geraten, so dass ihre Reißzähne deutlicher zu sehen waren.
    Felic blickte Hikaru an und lächelte.
    Kanade trat jetzt wieder vor und deutete aus dem Fenster.
    „Die haben das hier drinnen nur als Ablenkung geplant. Da draußen sind noch andere Angreifer!“ teilte sie den anderen mit, die sie überrascht anblickten.

    Tori hatte sich nun doch etwas Luft verschaffen können, weil die Angreifer sind plötzlich verschiedenen Fronten gegenüber sahen. Als die anderen Schüler aus dem Haus gestürmt kamen, war auch für die Gruppe vor dem Haus der große Andrang vorbei. Das Vampirmädchen mit den Blutschwingen hatte schon ziemlich unter den menschlichen Angreifern gewütet, so dass auch diese keine große Rolle mehr spielten.

    Kasumi Saito schrie entsetzt auf, als sie und ihr Gegenüber plötzlich in die Luft gerissen wurden. Sie sah sich dem blutverschmierten Gesicht einer Vampirin gegenüber, die sie mit blutroten Schwingen in den Himmel trug. Irgendwie lief das alles ganz anders, als sie es sich gedacht hatte.
    „Deine Nützlichkeit hat sich erschöpft, Kasumi Saito!“ vernahm sie die Stimme des Meisters in ihrem Kopf. „Leider waren meine Verbündeten nicht so nützlich, als dass dieses Spiel noch zu gewinnen wäre. Deshalb werde ich mich zurückziehen!“
    Kasumi blieb noch ein kurzer Moment der Bitterkeit, als ihr bewusst wurde, dass man diesmal sie benutzt hatte, bevor Ai sie tötete.

    Tendam hatte begonnen ein Lied zu singen und seine Stimme trug langsam die Worte bis zu Ai, die ihre letzten beiden Opfer fallen ließ. Mit dumpfen Lauten klatschten die Körper auf den Boden. Da auch die übrigen Angreifer in diesem Augenblick fielen, war Tendams Stimme mit der Melodie von allen zu hören. Ai flatterte einen Moment unsicher herum, dann begann sie, wie angezogen von der Stimme um Tendam zu kreisen. Dieser sang mit klarer Stimme weiter und das kochende Blut in Ai begann sich abzukühlen.

    Hikaru stand neben der Leiche von Kasumi Saito. Ai hatte sie nicht gebissen, also würde sie sich auch nicht verwandeln. Aber jetzt würde sie auch nicht mehr die Identität des „Meisters“ enthüllen, wenn sie diese überhaupt gekannt hatte. Felic trat neben ihn und legte einen Arm um seine Schultern.
    „Er ist weg!“ flüsterte sie leise. „Aber er war bestimmt nicht hinter uns her, sondern hat die anderen nur benutzt. Aber sie haben uns aufgespürt und bestimmt an den Klan gemeldet. Deshalb werden wir nicht mehr lange hier bleiben können!“
    Hikaru blickte sie nach einem langen Moment an.
    „Das Schuljahr dauert nicht mehr lange. Wir werden nach dessen Ende weiterziehen“, meinte er dann leise.

    Ai ließ sich langsam zu Boden sinken, während ihre Schwingen langsam wieder verschwanden. Der Klang von Tendams Stimme beruhigte sie so weit, dass sie wieder klar denken konnte. War das tatsächlich einer der Mörder ihrer Eltern gewesen? Die letzten Ereignisse waren nicht ganz deutlich.
    Tendam trat einen Schritt näher an sie heran.
    „Du musst vorsichtig sein, Ai!“ flüsterte er ihr zu.

    Tori blickte zu der Gruppe, die sich jetzt vor dem Haus versammelt hatte. Mit dem Ausgang dieses Kampfes hatte sich auch ihr gemeinsames Interesse erschöpft. Sie würde ihren Vorgesetzten davon Bericht erstatten. Wahrscheinlich würde man sie danach auch von dieser Schule abziehen, da ihre Arbeit als Hunter ja einigen bekannt war. Tori sah in den Gesichtern der anderen, dass diese wohl auch alle gehen würden. Durch den Bann wussten die anderen Schüler der Akademie nichts von diesem „Meister-Spiel“, deshalb verband sie auch nichts miteinander.

    Corvin trat auf Kohana zu, die seine Hand ergriff.
    „Der Brief war doch nicht so gemeint!“ flüsterte sie. Corvin nickte, da er sich die Gründe bereits selbst zusammengestellt hatte.
    Samusa trat auf Yume zu, die ihn gerade in die Augen blickte.
    „Diese Nacht hat viele Dinge in Bewegung gebracht“, meinte sie ruhig. „Ein Schatten meiner Vergangenheit hat sich aufgelöst und meinem Leben eine neue Richtung gegeben.“
    Samusa nickte wortlos.

    Die Zweiergruppen vor dem Haus blickten einander an, den Tori war bereits in die Nacht verschwunden. Nach einem kurzen Moment lachten sie gleichzeitig auf, als die Anspannung der letzten Tage von ihnen ab fiel. So viele ungleiche Personen waren in dieser Gruppe zusammengekommen und hatten ein gemeinsames Ziel verfolgt. Jetzt galt es wieder an die Schule zurück zu kehren. Ohne dass es jemand aussprach, wusste doch jeder, dass niemand etwas von diesem „Meister-Spiel“ erzählen würde. Und sie wussten auch, dass jeder von ihnen weiterziehen würde…

    Ende

    [Rika Sumiyoshi]
    13:55 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors

    Die Antwort von Sakamato-san fand Rika etwas überraschend. Denn sie hatte einige Merkmale mehr aufgezählt, als Rika vorgegeben hatte. Offenbar war sie mit dem Jungen eine Zeitlang zusammen gewesen, um ihn sich genauer anzuschauen. Und etwas an ihm musste das andere Mädchen bewegt oder interessiert haben. Dank ihrer Haare konnte Rika den überraschten Ausdruck in ihren Augen gut verbergen. Das der Schülerratspräsident seinen Namen nicht genannt hatte, war ebenfalls ungewöhnlich, passte aber zu den übrigen Geschehnissen.
    Neben den normalen Schülern, die sich an den Schulaktivitäten erfreuten, waren da noch einige andere, die sich aufgrund eigener Erfahrungen aus dem Leben davor, gegen diese Welt sträubten. So wie es aussah, gehörte auch der Schülerratspräsident eher in die zweite Gruppe.
    Allerdings machten sich innerhalb dieser zweiten Gruppe ziemliche große Unterschiede bemerkbar. Sie zählte sich selbst auch nicht gerade zu den einfachen Charakteren, trotzdem gab es einige, die ihr aufgefallen waren. Dieser ausländische Junge reagierte immer noch mehr als ungewöhnlich, so dass Rika eine starke Befremdung verspürte. Er passte so gar nicht hierher.
    Eigentlich war da noch jemand gewesen, am Morgen an der Treppe. Ein Mädchen, das neben dem Schülerratspräsidenten gelaufen war. Sie hatte Nukui-san dann auch mitgenommen, als diese Sakamato-san getötet hatte.
    Auch wenn es nicht laut ausgesprochen worden war, so ging Rika davon aus, dass alle Personen aus der zweiten Gruppe eines gewaltsamen Todes gestorben waren. Bei den teilweise recht extremen Verhaltensweisen war das der einzige Hintergrund, der Sinn machte. Es sei denn, man wollte sich dem Gedanken hingeben, dass hier die Psychopathen hinkamen!
    Ein innerliches Frösteln durchzog sie und sie zwang ihre Gedanken von diesem dunklen Abgrund fort.

    Inzwischen war die Haarklammer herum gegangen, obwohl nicht bei allen eine wirkliche Reaktion erfolgt war. Kaminari-san wirkte etwas abwesend, als wäre sie tief in Gedanken versunken. Möglicherweise hing sie auch ihren eigenen Gedanken nach, wie es Rika gerade getan hatte. Der Junge stand mit einem leeren Gesichtsausdruck da, was ihn wie eine leere Hülle wirken ließ. Rika fand ihn immer unheimlicher. So jemanden wollte sie lieber nicht in ihrer Nähe haben! Sie undrückte den aufkommenden Reflex nach der Beretta zu greifen, die unter ihrer Kleidung verborgen war.
    Akuma-san blickte sie an, als warte er noch auf eine weitere Äußerung von ihr.
    „Vielleicht lässt sich eine Art Handel mit den anderen Schülern machen, so dass wir Gegenstände gegen Essenmarken tauschen?“ fügte sie also eine Idee hinzu.

    [Hayato Akuma]
    Während der Vorführung hatte Hayato sich den Kopf zerbrochen, ob er etwas aus seiner Vergangenheit so gut kannte, um es nachformen zu können, aber er musste passen. Alles was er so benutzt hatte, war einfach nur ein Gegenstand gewesen, dem er nicht mehr Interessen entgegen gebracht hatte, als für dessen Funktion notwendig gewesen war. Anhand der Reaktionen, die er in den Gesichtern erkennen konnte, ging es wohl den Meisten so.
    Diese Fähigkeit war zwar keine Zauberei, nicht in einer Welt in der man nicht sterben konnte, aber doch so speziell, dass es nur wenige beherrschten.
    Außerdem machte er sich große Sorgen, da die Anwesenden alle so unterschiedlich ausgerichtet waren, dass er keine Gruppendynamik feststellen konnte. Sie waren einfach nur eine Zweckgemeinschaft!
    Die Idee von Sumiyoshi-san hatte einiges für sich, da man bei Tauschgeschäften nicht einmal direkt mit den Schulvorschriften kollidierte. Aber damit war sie auch von deutlich größerem Nutzen, als jeder andere im Raum. Hayato verspürte einen gewissen Unwillen, einem Mädchen etwas zu schulden.

    [Kouta Hirano]
    13:54 Uhr - Lehrerwohnheim - Baumbewuchs zur Felsklamm


    Irgendwie wurde das Ganze immer seltsamer, fand Hirano. Das Mädchen mit den roten Haaren war auf ein paar andere Schüler getroffen. Alle zusammen waren sie dann zum Lehrerwohnheim gegangen. Und nun hielten sie sich schon gute zehn Minuten dort auf.
    Da noch immer Unterricht war, wenn auch nicht mehr so furchtbar lange, war es ziemlich ungewöhnlich. Die Lehrer waren ja in den Klassen oder im Lehrerzimmer drüben im Schulgebäude, was konnten also ein paar Schüler im Lehrerwohnheim wollen?
    Kouta hielt sich nach wie vor versteckt, da er ja bereits den Unterricht geschwänzt hatte. Das er nicht der Einzige gewesen war, schien plötzlich nicht mehr so interessant zu sein. Stattdessen waren diese anderen Schüler irgendwie komisch.
    Ihm selbst war der Tag bis zur Pause ja schon verschwommen vorgekommen. Durch die Kopfschmerzen hatte er sich dann zu weit vom Schulgebäude entfernt. Seine Pausenbrote hatte er dabei auch noch irgendwie verloren. Inzwischen bekam er doch langsam Hunger.
    Vielleicht sollte er zum Lehrerzimmer gehen und dort behaupten, er sei wegen Kopfschmerzen eingeschlafen, und hätte deswegen den Unterricht versäumt...
    Jedenfalls würde ihm das eher einer Lösung nahe bringen, als hier weiter im Unterholz zu stehen.

    [Rika Sumiyoshi]
    13:44 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors


    Die Szenerie beim betreten des Raumes war schon irgendwie komisch. Rika hatte mitbekommen, dass Akuma-san etwas an der Tür gemacht hatte. Gab es hier so etwas wie ein geheimes Klopfzeichen?
    Dazu passte die Bemerkung des Mädchens bei ihrem Eintreten nicht so ganz. Es sei denn, man wollte etwas bestimmtes erreichen. Rika musste kurz nachdenken, um den Namen wieder ins Gedächtnis zu holen. Sakamato-san, Erstklässlerin nach der Uniform.
    Als sie sich nach der Begüßung höflich in ihre Richtung verbeugte, erwiderte Rika den Respekt mit einer kurzen Verbeugung. Dabei fiel ihr das knallrote Gesicht des ausländischen Jungen auf, der den Blick gesenkt hielt. Er war nicht so, wie Nukui-san. Trotzdem wirkte er unstetig, was Rika nicht gerade beruhigend empfand.


    "Habt ihr etwas Neues herausgefunden?"


    [Hayato Akuma]
    Jetzt waren beinahe alle, die beim Erwachen an der Treppe zuerst miteinander gesprochen hatten, im Büro des Direktors versammelt. Und trotzdem waren inzwischen verschiedene Erlebnisse den Einzelnen widerfahren. Hayato bemerkte in Yukikos Gesicht einen, wie er meinte, verkniffenen Ausdruck. Etwas schien sie zu bedrücken. Ihre abschließende Frage wirkte daher wie eine Ablenkung auf ihn.
    "Es gibt scheinbar ein paar Möglichkeiten in dieser Welt, die nicht jedem offen stehen!" antwortete Hayato direkt auf diese Frage. "Dazu sollte vielleicht Sumiyoshi-san die Erklärung übernehmen, da sie diese Entdeckungen gemacht hat."
    Er trat etwas zur Seite, um dem rothaarigen Mädchen das weitere zu überlassen.


    Rika hatte sich inzwischen überlegt, wie sie den anderen am Besten zeigen konnte, was es mit dem "Erschaffen" von Dingen auf sich hatte. Nicht das ihre Kleidung bereits ein Indiz dafür gewesen wäre. Anhand einer kleinen Haarklammer, die sie aus etwas mitgebrachten Schmutz erschuf, konnte sie ihnen zwar den Vorgang vor Augen führen, aber nicht die dahinter stehenden Vorgänge.
    Während sie die neu geschaffene Haarspange rumgehen ließ, versuchte sie den anderen zu erklären, dass nur jemand, der einen Gegenstand bis ins kleinste Detail kannte, diesen hier auch mit dieser Methode erschaffen konnte.
    "Es reicht nicht, einfach nur einen bestimmten Gegenstand lange benutzt zu haben, sondern man muss ihn wirklich bis ins Kleinste kennen. Somit wird diese Replikation auch nicht auf Lebensmittel anwendbar sein, da wohl niemand so tiefgreifendes Interesse an diesen besessen hat, um beispielsweise einen Apfel zu erschaffen!"
    Ihr kleiner Vortrag hatte bereits gute 10 Minuten gedauert und sie fühlte sich jetzt etwas müde.


    "Dieser Schülerratspräsident, von dem du vorhin gesprochen hattest, Sakamato-san, war das der silberhaarige Junge, den wir heute morgen schon gesehen hatten?" wechselte Rika das Thema, um sich selbst wieder etwas aus dem Fokus zu nehmen.

    [Hayato Akuma]
    13:43 Uhr - Lehrerwohnheim - Büro des Direktors - Außen im Flur


    Sie hatten den Weg zurück in einer guten Zeit geschafft, nachdem sie etwas durch die Baumfläche abgekürzt hatten. Hayato war aufgefallen, dass Rika Sumiyoshi sich scheinbar viel intensiver umgesehen hatte. Ihre Kommentierung der Abkürzung zeigte, dass sie diese bereits selbst erkundet hatte und nicht etwa vom Hören sagen ausging.
    Als sie am Gebäude angekommen waren stürmte Hayato regelrecht die Treppe hinauf.
    Im Flur erinnerte er sich an das Signal, dass er für die Tür benötigte.
    Mit Klopfzeichen und Ausspruch sorgte er für eine Deaktivierung der Falle, bevor die anderen heran waren, und öffnete die Tür.


    "...wenn der Schülerratspräsident mich morgen als Bestrafung einfach für ein paar Tage weg sperren würde. Früher hat es auch geholfen, wenn auch in einer anderen Art und Weise…" vernahm er Yukikos Stimme beim Eintreten. Die anderen standen direkt hinter ihm und hatten die Worte bestimmt auch gehört.
    Hayato verspürte ein innerliches Zucken. Was Hatte der Schülerratspräsident getan?

    Das mit den umliegenden Gehöften für die Grundversorgung würde sehr viel Sinn Machen, denn ein Dorf mit so wenigen Einwohnern würde niemals eine Bank benötigen.
    Auch die Trennung der Gildenbauten sollte erklärt werden. Da ist das außerhalb liegende Gildenhaus, während Wohnhaus und Trainingshalle direkt zum Dorf gehören...


    Bei den Bauern sollte zumindest Kühe, wegen Fleisch und Milch, verschiedene Gemüse usw. zur Verfügung stehen. Irgendwer musste auch Stroh und Heu erzeugen.
    Auch der Brunnen, der das wohl in der Mitte des Dorfes sein soll, wäre eine genauere Erwähnung wert. Ist er die Haupt-Wasserversorgung?
    Wer bringt das Holz ins Dorf?

    Jou, ansonsten einfach mal "Steamboy" anschauen, Sawada!
    Die Entwicklungsmöglichkeiten der Dampfmaschinentechnologie werden bei Steampunk ausgereizt, wie sie in der wirklichen Geschichte der Welt niemals vorgekommen ist.
    Aber viele Entwicklungen wurden damals beim Patentamt eingereicht oder anders dokumentiert.
    Eine Dampfdroschke wäre also eine Personenkutsche mit Dampfmaschine anstatt von Pferden.
    Sieh dir einfach mal den Film an, dann siehst du einiges, was sich daraus machen lässt.


    Aber, wie Ryoki ganz richtig angemerkt hat, muss das Natsu als GM entscheiden.

    Da ich gerade mal wieder etwas Steampunk lese...
    Ihr solltet wirklich überlegen, ob da nicht noch ein paar Dinge ergänzt werden. Dampfmaschinendroschken in der Großstadt, oder sowas.
    Eine Welt der Magier mit dem Fokus auf Magie ist eine Sache, trotzdem sollte man überlegen, ob der normale Bürger sich das Leben nicht auch etwas vereinfachen möchte ;)

    GYO - Der Tod aus dem Meer
    Original Story: Junji Ito "GGYOH"
    Vertrieb: ANIMaze
    Laufzeit: ca. 70 min
    Sprachen: deutsch / japanisch
    Untertitel: deutsch


    Rückseitentext:
    >>Japan sieht sich einer bizarren Invasion des Grauens gegenüber: Fische, Haie und andere Meeresbewohner erheben sich auf mechanischen Beinen aus dem Ozean Richtung Festland, um die Menschheit auszurotten. Eine Stadt nach der anderen fällt den todbringenden Meeresbewohnern zum Opfer. Chaos herrscht und der Tod lauert überall. Inmitten dieses unfassbaren Alptraums macht sich Kaori auf die Suche nach ihrem in Tokyo lebenden Freund, zu welchem sie den Kontakt verloren hat<<