sitzt eine schnecke auf nem fensterbrett und wird runtergeschnippt.
nach 7 jahren klingelt es an der haustür des selben hauses.
Öffnet ein mann die tür.
Sagt die schnecke was war den das grade?!
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Wie bekommt man ein Elefanten in ein Kühlschrank?
tür auf elefant rein tür wieder zu
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Woher weiß man das ein Elefant im Kühlschrank war?
an den Spuren in der Butter
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Was ist der Unterschied zwischen Michael Jackson und einer Plastiktüte ?
Es gibt keinen Unterschied. Beides ist aus Plastik und gefährlich für Kinder.
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Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!"
Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belusticht die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ......
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "*********" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die"
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte"
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustich zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser."
PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: "Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen." ..
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So stirbt man standesgemäß:
1. Der Kfz-Mechaniker schmiert ab.
2. Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein.
3. Der Gynäkologe scheidet dahin.
4. Der Schornsteinfeger erbleicht.
5. Der Rabbi geht über den Jordan.
6. Der Optiker schließt für immer die Augen.
7. Der Eremit wird heim gerufen.
8. Der Tenor hört die Englein singen.
9. Der Spanner ist weg vom Fenster.
Letzte Worte...
... des Architekten: "Mir fällt da gerade was ein..."
... des Bettnässers: "Mach mal die Heizdecke an."
... des Detektives: "Klarer Fall. Sie sind der Mörder!"
... des Fahrlehrers: "Nun probieren sie es doch mal alleine."
... des Fahrlehrers: "Die Ampel ist rot..."
... des Fahrlehrers: "Parken sie bitte dort an der Kaimauer."
... von General Custer: "Wo kommen den all die Indianer her?"
... des Nachtwächters "Ist da jemand?"
... des Sprengstofflieferanten (besonders bei Nitroglycerin): "Fang."
... des Studenten: "Ich gehe in die Mensa. Kommt ihr mit?"
... Tarzan: "Wer hat die Liane eingeölt?"
... des Turmspringers: "Das Wasser ist heute aber schön klar."
... des Türstehers: "Nur über meine Leiche."
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Doktor: "Sie sind sterbenskrank, und Ihnen verbleibt nicht mehr viel Zeit!"
Patient: "Wieviel habe ich denn noch?"
Doktor: "Zehn."
Patient: "Zehn was? Jahre, Monate, Wochen?"
Doktor: "Neun ..."
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Herztod und Hirntod sitzen auf einer Parkbank. Kommt ein alter Mann vorbei. Herztod schnippt mit dem Finger *schnipp* und der Mann kippt um.
Hirntod sagt: "Das kann ich auch".
Kommt eine Blondine vorbei.
Hirntod: *schnipp* *schnipp* *schnipp* ...